CH82002A - Selbsttätiges Segmentwehr - Google Patents

Selbsttätiges Segmentwehr

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CH82002A
CH82002A CH82002A CH82002DA CH82002A CH 82002 A CH82002 A CH 82002A CH 82002 A CH82002 A CH 82002A CH 82002D A CH82002D A CH 82002DA CH 82002 A CH82002 A CH 82002A
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CH
Switzerland
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sep
weir
segment
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stability
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Application number
CH82002A
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English (en)
Inventor
A-G Stauwerke
Original Assignee
Stauwerke A G
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B7/00Barrages or weirs; Layout, construction, methods of, or devices for, making same
    • E02B7/20Movable barrages; Lock or dry-dock gates
    • E02B7/40Swinging or turning gates
    • E02B7/42Gates of segmental or sector-like shape with horizontal axis

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Tea And Coffee (AREA)

Description


      Selbsttätiges        Seginentwelir.            Gegenstand    vorliegender Erfindung be  trifft ein selbsttätiges     Seginentwelir.     



       Auf    der     Zeichnung    ist der Erfindungs  gegenstand in den     Fig.    1-5 in einem Aus  führungsbeispiele dargestellt. Es zeigt     Fig.    1  einen Schnitt durch das     Seginentwehr:    Feg.<B>21</B>  ist ein Schnitt nach     a-a    der     Fig.    3:     Fig.    3  ist eine Draufsicht zu     F]-.    1;     Fig.    4 ist ein  Schnitt nach     b-b    der F     ig.    3 und     Fig.    5 ist  ein Schnitt nach     c-c    der     Fig.    3:

       Fig.    7-10       sind        Konstruktionsvarianten.     



  Das selbsttätige     Segineutwehr    besitzt eine       kreissegnrentförmige        Schütze        (Stauh < irper)        a     bekannter Bauart, welche uni eine auf seit  lichen Pfeilern oder den     Ufermauern    gelagerte  Achse,     bezw.    Drehzapfen b     drehbar    gelagert  ist. Die     Drehare    fällt mit dein Mittelpunkte  des Kreisbogens der Schütze zusammen (oder  liegt nahe     demselben).     



  Die     Fussschwelle,    auf welcher der Stau  körper in der     Schliessstellung    aufsitzt, wird       zweckmässig    zur Verhinderung des Ablageres  von     Geschiebe    und sonstigen     Senkstoffen,     welche einen dichten Abschluss der Schütze  hindern würden,     wasserabwärts    geneigt aus  gebildet.

      Auf die Arme, welche den     Staukörper          finit    der     Drehaxe    verbinden, wirken     (auf,)ei-          dein    Eigengewichte der Schütze und denn       durch    die     Drehaxe        gehenden        Wasserdrucke)     folgende Kräfte:     (jegengewichtc    d im     Sinne     des     Hebens    und Gewichte c im Sinne des  Senkens der Schütze.

   Die Gewichte     d    könn  ten auch, ohne die     Wirkung        zii        verändern,          mittelst    eines über (eine oder     mehrere)        Rol-          leu        geführten    Seils am     Staukörper    oder au       Hebelei    zwischen     Staukörper    und     Drehaxe     a<B><U>,

  </U></B>     ifen.   <B>Die</B> Gewichte     c    sind an den Armen  n     rei   <B>1 1 1</B>  zwischen     Schütze    und Drehzapfen gelenkig       angehängt    und von je einem der seitlich der       Wehröffnung    (in der Ufermauer,     bezw.    dem  Pfeiler) angeordneten Behälter     (Wasserkam-          iner)    e umgeben, der mit dem Oberwasser  durch einen Überfall f', mit dem Unter  wasser durch     Ablauföffnungen        g    in Verbin  dung steht.

   Die     Eintrittsöffnungen    zu den  Überfällen können, wie in     Fig.    3 gezeichnet,  in den Seitenwänden parallel zum Strom  strich oder in den Stirnseiten der Pfeiler  senkrecht zum Stromstrich angeordnet sein.  Beide Behälter können unter sich durch eine       Rohrleitung    i zwecks Sicherung Bleichhohen      Wasserstandes verbunden sein. Die     Kanten     der Überfälle f liegen nahe dem zu regeln  den Stauspiegel oder auf gleicher Höhe mit  diesem. Solange der Wasserspiegel nicht  höher steht als die Überfälle f, sind die Be  hälter e leer und die darin freischwebenden  Gewichte ziehen die Schütze auf den Dich  tungsbalken     k    nieder.

   Der Raum zwischen  den Gewichten c und den Wänden der Be  hälter e ist so     klein    wie     möglich.    Das     Ge-          wicbt    der Körper     c    ist zweckmässig etwas  grösser als der Auftrieb, den sie im eilige  tauchten Zustand erleiden, damit die- Auf  hängungen     l    immer auf Zug beansprucht  sind und das     Gelenk    als     :Schneidemager     ausgebildet werden kann, ohne der Gefahr  des     Aushebens    ausgesetzt zu sein.  



  Steigt das Oberwasser über die Über  läufe     f@,    so füllen sich die Behälter bis zu  einer gewissen Höhe     h,    welche abhängig ist  von der Überfallänge, der Überfallhöhe     h=     und der     CTrösse    der Ablauföffnungen     g.    Bei  richtiger Wahl von     Überlauflänge    und der  Ablauföffnung     genügt    eine Überfallhöhe     voll     wenigen     Centimetern,        tun    die Behälter so  hoch anzufüllen,

       daLä    der auf die Körper     c     ausgeübte Auftrieb dem Gegengewichte     d    das  Übergewicht über die     iili    Sinne des Schliessens  der Schütze     wirkender    Kräfte gibt. Die  Schütze beginnt sich alsdann zu öffnen, und  zwar so weit, bis sich durch das Empor  steigen der Körper c der auf diesen vom       Wasserinbalte    der Behälter ausgeübte Auf  trieb so vermindert hat, dass wieder     Gleich-          gewicbt    zwischen den hebenden und senken  den Kräften herrscht.

   Erst bei weiterem ge  ringem Steigen des Oberwasserspiegels und  der dadurch bedingten Zunahme der     über     die Überfälle fliessenden Wassermenge steigt  auch der Wasserspiegel in den Behältern,  worauf sich die Schütze weiter öffnet.     Dell     umgekehrte Vorgang findet beim     Sinken    des  Stauspiegels statt.     Sinkt    der Stauspiegel auf  die Höhe der Überfallkante oder darunter.

    so hört der     Zufluss        zli    den Behältern e auf,  dieselben laufen leer und die Schütze wird  durch das Gewicht der Körper c auf ihren  Sitz herabgezogen und kräftig     all    diesen all-  
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    gepresst, <SEP> wodurch <SEP> das <SEP> Dichthalten <SEP> begünstigt
<tb>  wird.
<tb>  Die, <SEP> im <SEP> Behälter <SEP> e <SEP> mit <SEP> wenig <SEP> Spiel <SEP> be  weglichen, <SEP> vom <SEP> Wasser <SEP> umgebenen <SEP> Körper <SEP> c
<tb>  wirken <SEP> gleiebzeitig <SEP> als <SEP> Flüssigkeitsbremse <SEP> zur
<tb>  Verhinderung <SEP> von <SEP> Schwingungen.
<tb>  Mitunter <SEP> kann <SEP> es <SEP> erwünscht <SEP> sein, <SEP> die
<tb>  Stabilität <SEP> der <SEP> Regelung <SEP> dadurch <SEP> zu <SEP> erliölien,

  
<tb>  dass <SEP> der <SEP> Wasserstand <SEP> in <SEP> den <SEP> Behältern <SEP> e
<tb>  (somit <SEP> der <SEP> Auftrieb, <SEP> den <SEP> die <SEP> Körper <SEP> c <SEP> er  fahren) <SEP> von <SEP> der <SEP> jeweiligen <SEP> Stellung <SEP> der
<tb>  Schütze <SEP> abhängig <SEP> gemacht. <SEP> wird <SEP> in <SEP> dem <SEP> Sinne<B>,</B>
<tb>  dass <SEP> eile <SEP> Ansteigen <SEP> der <SEP> Schütze <SEP> den <SEP> Wasser  staue <SEP> im <SEP> Behälter <SEP> e <SEP> senkt, <SEP> ein <SEP> Sinken <SEP> der
<tb>  Schütze <SEP> ihn <SEP> ansteigen <SEP> lässt. <SEP> Dies <SEP> kann <SEP> nach
<tb>  Fig.

   <SEP> 9 <SEP> und <SEP> 10 <SEP> dadurch <SEP> erreicht <SEP> werden, <SEP> dass
<tb>  die <SEP> Grösse <SEP> der <SEP> Ablauföffnungen <SEP> g <SEP> durch <SEP> die
<tb>  Schützenbewegungen <SEP> mittelst <SEP> eines <SEP> finit <SEP> der
<tb>  Schütze <SEP> zwangsläufig <SEP> verbundenen <SEP> Drossel  organs <SEP> in <SEP> der <SEP> Weise <SEP> gesteuert <SEP> wird, <SEP> dass <SEP> das
<tb>  Emporsteigen <SEP> der <SEP> Schütze <SEP> die <SEP> Ablauföffnung
<tb>  vergröbert, <SEP> das <SEP> Sinken <SEP> der <SEP> Schütze <SEP> die <SEP> Off  nung <SEP> verkleinert.
<tb>  Ein <SEP> anderes <SEP> Mittel <SEP> zur <SEP> <B>E</B>rhöhung <SEP> der
<tb>  Stabilität <SEP> der <SEP> Regelung <SEP> bestellt <SEP> darin,

   <SEP> bei
<tb>  der <SEP> Abwärtsbewegung <SEP> der <SEP> Schütze <SEP> die <SEP> Hebel  arme <SEP> der <SEP> senkenden <SEP> Kräfte <SEP> in <SEP> stärkereal
<tb>  Masse <SEP> zunehmen <SEP> zu <SEP> lassen <SEP> als <SEP> die <SEP> der <SEP> heben  den. <SEP> Dies <SEP> kann <SEP> nach <SEP> Fig. <SEP> f <SEP> dadurch <SEP> erreicht.
<tb>  werden, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Schwerpunkt <SEP> der <SEP> Gegen  gewichte <SEP> d <SEP> unterhalb <SEP> der <SEP> durch <SEP> die <SEP> Dreb  punkte <SEP> b <SEP> der <SEP> Schütze <SEP> gehenden <SEP> Geraden <SEP> an  geordnet <SEP> wird, <SEP> oder <SEP> nach <SEP> Fig. <SEP> 7 <SEP> dadurch,
<tb>  dass <SEP> der <SEP> Schützendrehpunkt <SEP> unterhalb <SEP> des
<tb>  Mittelpunktes <SEP> des <SEP> Kreisbogens <SEP> <I>m</I> <SEP> der <SEP> Schütze
<tb>  gelegt <SEP> wird.

   <SEP> In <SEP> letzterem <SEP> Falle <SEP> hat <SEP> der
<tb>  Wasserdruck <SEP> auf <SEP> die <SEP> gekrümmte <SEP> Schützen  oberfläche <SEP> in <SEP> der <SEP> Schliessstellung <SEP> ein <SEP> Moment
<tb>  im <SEP> Sinne <SEP> des <SEP> Offnens, <SEP> welches <SEP> beim <SEP> Empor  steigen <SEP> der <SEP> Schütze <SEP> (da <SEP> diese <SEP> mehr <SEP> und <SEP> mehr
<tb>  austaucht) <SEP> abnimmt <SEP> und <SEP> in <SEP> der <SEP> Stellung <SEP> offen
<tb>  (Horizontalstellung <SEP> der <SEP> Schützenarme) <SEP> gleich
<tb>  ull <SEP> wird.

   <SEP> Die <SEP> Verscliiedeliheit <SEP> der <SEP> Momenten  zunahnle <SEP> hat <SEP> zur <SEP> Folge, <SEP> dass <SEP> jeder <SEP> höheren
<tb>  Schützenstellung <SEP> ein <SEP> etwas <SEP> tieferes <SEP> Ein  tauchen <SEP> der <SEP> Körper <SEP> c, <SEP> somit <SEP> ein <SEP> höherer
<tb>  Wasserstand <SEP> in <SEP> den <SEP> Behältern <SEP> e <SEP> entspricht,         wie dies für die Stabilität der Regelung  erforderlich ist.  



  Es kann ferner erwünscht sein, dass die  Schütze, wenn sie eine bestimmte     Öffnung     erreicht hat (normalerweise dann, wenn ihre       Unterkante    bis     auf    die Höhe des normalen  Stauspiegels gestiegen ist) sich bei weiterem       Steigen    des Wasserspiegels, also bei Koch  wasser, rasch um einen gewissen     Betrag    weiter       öffnet.    Dies kann dadurch erreicht     werden,     dass der     Auslauf        g    aus der     Kammer    e bei  einer zum voraus bestimmten Stellung der  Wehrschütze a selbsttätig     geschlossen    oder  stark verengt wird,

   beispielsweise nach     Fig.    8  durch einen von der Schütze     mittelst    Ge  stänge     7a    zwangsläufig betätigten Drossel  schieber. Die Behälter e füllen sich dann  vollständig und der dadurch stark vergrösserte  Auftrieb hebt die Körper c und damit die  Schütze a in eine höchste Stellung. In dieser  verharrt die Schütze so lange, bis das Ober  wasser auf die Höhe der     -Überfallkante    f     ge-          sunken    ist, also wieder den normalen Stand  erreicht hat.

   Dann läuft das Wasser aus  den     Kammern    e durch die zwar verengten,  aber noch nicht ganz geschlossenen     Öffnungen          ,g    ab. Das     Gestänge        n    vergrössert dabei selbst  tätig die Ablauföffnungen     g,    indem es den  Drosselschieber     öffnet,    so     dass    die     Kammern     rasch leer laufen und die Schütze     rc        sich     rasch so weit schliesst. als nötig ist;

       ttnt        ein     Sinken des Stauspiegels unter den     normalen     Stand zu verhindern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Selbsttätiges Segmentwehr tnit wagrech- ter Drehaxe, dadurch gekennzeichnet, dass auf die den Staukörper mit der Drehale ver bindenden Arme Schwimmergewichte im Sinne des Senkens des Staukörpers wirken, welche einem veränderlichen Auftrieb ausgesetzt sind, dessen Grösse einerseits durch einen nahe dem Stauspiegel, oder auf gleicher Höhe mit diesem liegenden Uberfall, anderseits durch einen Ablauf aus den die Schwimmer- gewichte bergenden Wasserkammern be stimmt ist.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Segtnentwehr nach Patentanspruch, da dttreh gekennzeichnet, dass die Fulsswelle, auf welcher der Staukörper in der Schliefä- stellung aufsitzt, zur Verhinderung des Ablagerns von Geschiebe und dergleichen wasserabwärts geneigt ist.
    2. Segmentwehr nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass beim Empor steigen des Staukörpers die Ablauföffnung aus den die Schwimmergewichte bergen- des Wasserkammern zur Erhöhung der Stabilität der Regelung durch eilt von dem Staukörper zwangsläufig gesteuertes Dros selorgan selbsttätig erweitert, beim Nieder gehen des Staukörpers selbsttätig verengt wird.
    3. Segmentwehr nach Patentanspruch, mit den Staukörper anhebenden Gegengewich ten. dadurch gekennzeichnet., dass zwecks Erhöhung der Stabilität der Regelung der Schwerpunkt der den Staukörper anheben den Gegengewichte unterhalb der durch die Drehale des Staukörpers und den An- griffspunkt des Schwimmergewichtes ge henden Geraden angeordnet ist, so dass beim Emporsteigen des Staukörpers das Moment der anhebenden (-,reget)
    gewiclite weniger wächst als das der senkenden Kräfte. 4. Segmentwehr nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zwecks Erhö hung der Stabilität der Regelung die Schützendrehaxe unterhalb des Mittel punktes des Kreisbogens der Stauwand angeordnet ist. Segmentwehr nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet; dass bei einer zum voi-a-.ts bestimmten Staukörperstellung der Ablauf aus den Schwimmergewichtskam- mern selbsttätig verengt wird.
CH82002A 1918-11-30 1918-11-30 Selbsttätiges Segmentwehr CH82002A (de)

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