CH685231A5 - Gerät zum Entkeimen und Desodorieren von Räumen. - Google Patents

Gerät zum Entkeimen und Desodorieren von Räumen. Download PDF

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CH685231A5
CH685231A5 CH1748/93A CH174893A CH685231A5 CH 685231 A5 CH685231 A5 CH 685231A5 CH 1748/93 A CH1748/93 A CH 1748/93A CH 174893 A CH174893 A CH 174893A CH 685231 A5 CH685231 A5 CH 685231A5
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Max Zellweger
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Max Zellweger
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    • A61L9/16Disinfection, sterilisation or deodorisation of air using physical phenomena
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Description

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CH 685 231 A5
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Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf ein Gerät zum Entkeimen und Desodorieren von Räumen, mit einem aus einer Leiterplatte und einer Elektronik gebildeten elektrischen Schaltungsteil zur Erzeugung von Hochspannung und Hochfrequenz und einem mit dem Schaltungsteil in Verbindung stehenden lo-nisationsteil, welches eine an einem als ebene Platte ausgebildeten Isolator angeordnete erste Elektrode sowie eine der der ersten Elektrode gegenüberliegenden Seite des Isolators zugeordnete und aus metallenem Drahtgeflecht gebildete zweite Elektrode umfasst, wobei an den Elektroden zur Entstehung einer Koronar-Entladung die Hochspannung angelegt ist.
Aus der EP-A 0 345 498 ist zum Entkeimen und Desodorieren von Räumen ein im wesentlichen aus einem Schaltungsteil und einem lonisationsteil gebildetes Gerät bekannt, bei welchem das Schaltungsteil einen aus einer Primärwicklung und einer Sekundärwicklung bestehenden und auf einer Leiterplatte angeordneten Transformator und das lonisationsteil eine der Leiterplatte zugeordnete, als ebene Platte ausgebildete erste Elektrode (Anode) sowie eine durch eine Isolierplatte von der ersten Elektrode getrennte und aus einem Drahtgeflecht bestehende zweite Elektrode (Kathode) umfasst, wobei die zweite Elektrode zur räumlich umgebenden Aufnahme des auf der abgewandten Seite durch eine Vergussmasse verschlossenen Schaltungsteils der ersten Elektrode sowie der Isolierplatte als gehäuseförmige Haube ausgebildet ist.
Aus der EP-A 0 053 647 ist zur Erzeugung eines bioklimatisch wirksamen elektrischen Feldes ein Gerät bekannt, bei welchem in einem geschlossenen Gehäuse räumlich zusammengefasst eine Batterie, ein Generator zur Erzeugung einer Gleich-und Impulsspannung sowie eine Elektrode zur Erzeugung eines elektrischen Feldes angeordnet sind, wobei die Elektrode in Form einer Innenbeschich-tung in dem Gehäusedeckel integriert ist. Eine Aufbereitung der verbrauchten Luft in einem Raum durch Entkeimen und Desodorieren ist bei diesem Gerät nicht vorgesehen.
Die Erfindung befasst sich mit dem Problem der Verbesserung verbrauchter, insbesondere in geschlossenen Räumen vorhandener und durch Ionisation zu entkeimender und zu desodorierender Luft. Ausgehend von einem Gerät der eingangs genannten Art liegt somit der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die einzelnen Funktionselemente, insbesondere aber das Schaltungsteil und das lonisationsteil derart auszubilden, dass diese unter Beibehaltung einer ausreichenden lonenproduktion sowie eines optimalen lonenaustausches mit möglichst geringem Raumbedarf in ein Gehäuse des Gerätes einsetzbar ist.
Diese Aufgabe wird gemäss der Erfindung dadurch gelöst, dass die erste Elektrode, der Isolator sowie die zweite Elektrode in einem Haltekörper angeordnet sind und mit diesem das an der Leiterplatte des Schaltungsteils befestigte lonisationsteil bilden, wobei das Schaltungsteil mit mindestens einem lonisationsteil als eine Baueinheit in einem geschlossenen und mit Eintritts- und Austrittsöffnungen versehenen Gehäuse angeordnet sind.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung in Verbindung mit der Zeichnung und den einzelnen Patentansprüchen.
Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes werden nachstehend in Verbindung mit der Zeichnung beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 ein erstes, in perspektivischer Seitenansicht dargestelltes Ausführungsbeispiel eines Gerätes zum Entkeimen und Desodorieren von Räumen, Fig. 2 das in Draufsicht und teilweise aufgebrochen dargestellte Gerät gemäss Fig. 1,
Fig. 3 ein in Draufsicht dargestelltes elektrisches Schaltungsteil für das Gerät gemäss Fig. 1,
Fig. 4 das in Seitenansicht dargestellte elektrische Schaltungsteil gemäss Fig. 3,
Fig. 5 ein in Schnittansicht und in grösserem Massstab dargestelltes lonisationsteil für das Gerät gemäss Fig. 1 und Fig. 6,
Fig. 6 ein zweites, in perspektivischer Seitenansicht dargestelltes Ausführungsbeispiel des Gerätes zum Entkeimen und Desodorieren von Räumen,
Fig. 7 ein in Seitenansicht dargestelltes Schaltungsteil für das Gerät gemäss Fig. 6,
Fig. 8 das in Pfeilrichtung X' in Rückansicht dargestellte Gerät gemäss Fig. 6 mit zugeordnetem Transformator,
Fig. 9 das gemäss Pfeilrichtung X in Stirnansicht dargestellte Gerät gemäss Fig. 1 mit zugeordnetem Transformator,
Fig. 10 ein in Ansicht dargestelltes Unterteil für das Gehäuse des Gerätes gemäss Fig. 1 und Fig. 6,
Fig. 10a das Unterteil gemäss Fig. 10 in Draufsicht,
Fig. 11 eine in Ansicht dargestellte Abdeckhaube für das Gehäuse des Gerätes gemäss Fig. 1 und Fig. 6, und
Fig. 11a die Abdeckhaube gemäss Fig. 11 in Draufsicht.
Fig. 1 zeigt ein in perspektivischer Ansicht dargestelltes und in seiner Gesamtheit mit 50 bezeichnetes Gerät zum Entkeimen und Desodorieren von Räumen. Das als erstes Ausführungsbeispiel ausgebildete Gerät 50 umfasst ein aus einem Unterteil 10, einer Abdeckhaube 20, einer Rückwand 15 und einer Stirnwand 25 gebildetes Gehäuse 1. Das Gehäuse 1 ist zur Aufnahme eines mit einem Schaltungsteil 30 (Fig. 3, 4) in Wirkverbindung stehenden lonisationsteils 40 ausgebildet. Im Abstand zu dem lonisationsteil 40 ist in der Deckelplatte 21 der Abdeckhaube 20 zur Betriebskontrolle eine Anzeigelampe 38 angeordnet. Das Unterteil 10 sowie die mittels Schrauben 3, 3' und 4, 4' daran befestigte Abdeckhaube 20 werden später anhand der Fig. 10 und 10a sowie 11 und 11a noch im einzelnen beschrieben. An der Stirnwand 25 ist mittels Schrauben 2, 2' eine Steckerplatte 26 befestigt, welche zum Anschluss an einen elektrischen Stromkreis dient. Weiterhin erkennt man einen an der Stirnwand 25 angeordneten Schalthebel 34 ei-
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nés im Innenraum des Gehäuses 1 angeordneten und elektrisch mit dem Schaltungsteil 30 in Verbindung stehenden Schalters 34' (Fig. 3, 4). Mittels des mit dem Schalter 34' in Wirkverbindung stehenden Schalthebels 34 kann über eine mit dem Schaltungsteil 30 in Verbindung stehende Elektronik 35 (Fig. 4) das lonisationsteil 40 entsprechend in Abhängigkeit von der zu ionisierenden Raumluft aktiviert werden.
in Fig. 2 ist das Gerät 50 in Draufsicht dargestellt, und man erkennt das in der Deckelplatte 21 der Abdeckhaube 20 angeordnete lonisationsteil 40, welches in einem entsprechend der äusseren Kontur ausgebildeten Durchbruch 23 angeordnet ist. Das lonisationsteil 40 bildet mit der Oberfläche der Deckelplatte 21 eine ebene Fläche. Die spezielle Ausbildung des lonisationsteils 40 wird später in Verbindung mit den Fig. 3 und 4 noch im einzelnen beschrieben.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel des Gerätes 50 kann, wie in Fig. 2 schematisch dargestellt, im Innenraum 5 des teilweise aufgebrochen dargestellten Gehäuses 1 an der Innenseite 15' der Rückwand 15 ein Ventilator 16 angeordnet werden. Der Ventilator 16 wird mittels eines Elektromotors 17 um die Achse Y eines Achskörpers 17' in Pfeilrichtung Y' angetrieben. In axialer Richtung des Gerätes 50 gesehen, kann im Abstand zu dem Ventilator 16 eine Filterplatte 28 angeordnet werden. Die aus einem Fliessmaterial oder dergleichen hergestellte Filterplatte 28 ist vorzugsweise mit nicht dargestellten Mitteln an der Innenseite 10' des Unterteils 10 auswechselbar befestigt. An der Bodenplatte 11 des Unterteils 10 sind Befestigungselemente 7, 8 und 7', 8' vorgesehen, an welchen mittels der in Fig. 1 schematisch dargestellten Schrauben 3, 3' und 4, 4' die Abdeckhaube 20 befestigt wird. Dem Durchbruch 23 für das lonisationsteil 40 sind mehrere im Abstand zueinander angeordnete und die Deckelplatte 21 durchdringende Schlitze 24 zugeordnet.
In Fig. 9 ist das über eine Leitung 51 mit einem handelsüblichen Transformator 52 in Wirkverbindung stehende Gerät 50 gemäss der in Fig. 1 eingezeichneten Pfeilrichtung X in Stirnansicht dargestellt, und man erkennt das Unterteil 10, die Abdeckhaube 20 sowie die mit dem Schalthebel 34 und der Steckerplatte 26 versehene Stirnwand 25 des Gehäuses 1.
In Fig. 3 ist in Draufsicht und in Fig. 4 in Seitenansicht das Schaltungsteil 30 für das Gerät 50 gemäss Fig. 1 und Fig. 2 dargestellt. Das Schaltungsteil 30 umfasst im wesentlichen eine Leiterplatte 31, ein mit der an der Stirnplatte 25 befestigten Steckerplatte 26 in Verbindung stehendes elektrisches Anschlussteil 26', den elektrischen Schalter 34', die Elektronik 35, die Anzeigelampe 38 sowie das lonisationsteil 40. An der Oberseite 31' der Leiterplatte 31 ist eine nicht näher dargestellte elektrische Schaltung vorgesehen, an welche über Leitungen 27 das elektrische Anschlussteil 26' sowie über Leitungen 34" der elektrische Schalter 34' angeschlossen sind. Die Anzeigelampe 38 ist ebenfalls mit der elektrischen Schaltung der Leiterplatte 31 verbunden. Die Elektronik 35 ist in einem schematisch dargestellten Gehäuse 35' angeordnet, welches mit Befestigungsmitteln 36, 36' und 37, 37' an der Unterseite 31" der Leiterplatte 31 gehalten ist. Die in dem Gehäuse 35' angeordneten, nicht dargestellten elektronischen Elemente sind in an sich bekannter Weise durch eine aushärtende Ausgussmasse geschützt, wobei als Ausgussmasse ein thermoplastischer oder duroplastischer Kunststoff verwendet wird.
Das lonisationsteil 40 ist, wie in Fig. 4 dargestellt, mit einem Abstand 32 an der Oberseite 31' der Leiterplatte 31 angeordnet und mit schematisch dargestellten Befestigungsmitteln 49, 49' an der Leiterplatte 31 befestigt. Das lonisationsteil 40 ist über eine Leitung 33 mit der elektrischen Schaltung der Leiterplatte 31 verbunden.
Fig. 5 zeigt das in Schnittansicht und in grösserem Massstab dargestellte lonisationsteil 40, welches im wesentlichen einen Haltekörper 45, eine erste Elektrode 42, einen Isolator 41 aus Glas oder geeignetem Kunststoff sowie eine als Drahtgitter ausgebildete zweite Elektrode 43 umfasst. Die auf den Isolator aufgebrachte erste Elektrode 42 bildet dabei die positive Elektrode (Anode) und die zweite Elektrode 43 die negative Elektrode (Kathode).
Im Betrieb des Gerätes 50 oder 50' beziehungsweise des lonisationsteils 40 oder 40' werden an den Drähten 43' Elektronen emittiert, wodurch in Verbindung mit Sauerstoff-Atomen negative Sauerstoff-Ionen gebildet werden. An dieser Stelle wird darauf hingewiesen, dass das lonisationsteil 40 für das Gerät 50 und das lonisationsteil 40' für das Gerät 50' analog ausgebildet sind (Fig. 5).
Der beispielsweise kreisringförmig ausgebildete Haltekörper 45 hat ein äusseres Ringteil 47 sowie einen daran angeordneten, radial nach innen orientierten Flansch 46 und wird von einer abgesetzt ausgebildeten Ausnehmung 45' durchdrungen. An der Innenseite 47' des Ringteils 47 ist eine umlaufende Nut 48 vorgesehen. Der Haltekörper 45 dient zur Aufnahme der in der Ausnehmung 45' angeordneten Teile 43, 41 und 42, wobei die Teile 43 und 41 durch einen in die Ringnut 48 des Ringteils 47 federelastisch einrastenden Sprengring 44 am Flansch 46 satt anliegend gehalten sind. Die Teile 41, 42, 43 und 44 bilden mit dem Haltekörper 45 das als eine auswechselbare Baueinheit ausgebildete lonisationsteil 40.
An dieser Stelle wird darauf hingewiesen, dass das lonisationsteil 40 für das Gerät 50 und das lonisationsteil 40' für das Gerät 50' analog ausgebildet sind (Fig. 5).
Bei dem einzelnen lonisationsteil 40 oder 40' besteht die zweite Elektrode 43 aus einer Vielzahl Drähte 43', welche beispielsweise derart miteinander verbunden sind, dass diese zusammen ein feinmaschiges Drahtgeflecht oder Gitter bilden. Die zweite Elektrode 43 besteht aus Stahl, vorzugsweise aus nichtrostendem Stahl. Im Betrieb des Gerätes 50 oder 50' beziehungsweise des lonisationsteils 40 oder 40' werden an den Drähten 43' Elektronen emittiert, wodurch in Verbindung mit Sauerstoff-Atomen negative Sauerstoff-Ionen gebildet werden.
Die erste Elektrode 42 ist eine relativ dünne
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Edelmetallplatte oder ein Film, welche oder welcher auf den Isolator 41 (Glasscheibe) in an sich bekannter Weise aufgebracht, vorzugsweise aufgedampft ist. Die erste Elektrode 42 kann beispielsweise als ebene, gebogene oder kalottenförmige Platte oder Film ausgebildet sein.
Die äussere Formgebung der beiden Elektroden 43 und 42 kann beliebig, beispielsweise kreisförmig, quadratisch, rechteckig oder mehreckig ausgebildet sein. Die Fläche der ersten Elektrode 42 (Anode) wird vorzugsweise in Abhängigkeit vom Volumen des zu desodorierenden Raumes gewählt, wobei Versuche gezeigt haben, dass bei einem Raumvolumen von 20 m3 bis 50 m3 die den aktiven Teil bildende lonisationsfläche der ersten Elektrode 42 in der Grössenordnung von etwa 2 cm2 bis 4 cm2 ausreichend bemessen ist.
Fig. 6 zeigt als zweites Ausführungsbeispiel ein in perspektivischer Ansicht dargestelltes Gerät 50' zum Entkeimen und Desodorieren von Räumen. Abweichend von dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel ist bei dem Gerät 50', wie in Fig. 8 näher dargestellt, das lonisationsteil 40' gegen äusseren Eingriff im Innenraum 5' des Gehäuses V angeordnet. Das Gerät 50' ist im wesentlichen analog dem in Verbindung mit Fig. 1 beschriebenen Gerät 50 ausgebildet und umfasst das aus einem Unterteil 10', einer Abdeckhaube 20', einer Stirnwand 55 und einer Rückwand 70 gebildete Gehäuse 1'. In der Abdeckhaube 20' ist weiterhin eine Anzeigelampe 68 angeordnet.
An der Stirnwand 55 ist mittels Schrauben 2, 2' eine Steckerplatte 56 befestigt, welche zum An-schluss an einen elektrischen Stromkreis dient. Weiterhin erkennt man einen an der Stirnwand 55 angeordneten Schalthebel 64 eines im Innenraum des Gehäuses 1' angeordneten und elektrisch mit dem Schaltungsteil 60 (Fig. 7) in Verbindung stehenden Schalters 64'. Mittels des Schalthebels 64 kann über eine mit dem Schaltungsteil 60 in Verbindung stehende Elektronik 65 (Fig. 7) das lonisationsteil 40' entsprechend in Abhängigkeit von der zu ionisierenden Raumluft aktiviert werden. Weiterhin erkennt man in Fig. 6 eine Anzahl in der Abdeckhaube 20' sowie in der Stirnwand 55 im Abstand zueinander angeordnete Lüftungsschlitze 73, 73' und 54, 54'.
In Fig. 7 ist in Seitenansicht das in der Gesamtheit mit 60 bezeichnete Schaltungsteil für das Gerät 50' gemäss Fig. 6 dargestellt. Das Schaltungsteil 60 ist im wesentlichen analog dem Schaitungsteil 30 gemäss Fig. 4 ausgebildet und umfasst eine Leiterplatte 61, die mit Schrauben 2, 2' an der Stirnwand 55 befestigte und mit einem elektrischen Steckerteil 56' in Verbindung stehende Steckerplatte 56, den elektrischen Schalter 64', die Elektronik 65, die Anzeigelampe 68 sowie das lonisationsteil 40'. An der Oberseite 61' der Leiterplatte 61 ist eine nicht näher dargestellte elektrische Schaltung angeordnet, an welche über Leitungen 57 das Stekkerteil 56' sowie über Leitungen 64" der elektrische Schalter 64' angeschlossen sind. Die Anzeigelampe 68 ist ebenfalls mit der elektrischen Schaltung der Leiterplatte 61 verbunden. Die Elektronik 65 ist in einem schematisch dargestellten Gehäuse 65' angeordnet, welches mit Befestigungsmitteln 66, 66' und 67, 67' an der Unterseite 61" der Leiterplatte 61 befestigt ist. Die in dem Gehäuse 65' angeordneten elektronischen Elemente (nicht dargestellt) sind in an sich bekannter Weise durch eine aushärtende Ausgussmasse geschützt, wobei als Ausgussmasse ein thermoplastischer oder duroplastischer Kunststoff verwendet wird.
Abweichend von dem Schaltungsteil 30 gemäss Fig. 4 ist bei dem Schaltungsteil 60 gemäss Fig. 7 das lonisationsteil 40' mit einem Abstand 62 an der Unterseite 61" der Leiterplatte 61 angeordnet und mit schematisch dargestellten Befestigungsmitteln 69, 69' gehalten. Das analog dem lonisationsteil 40 (Fig. 4) ausgebildete lonisationsteil 40' ist mittels nicht näher dargestellter Leitungen mit der elektrischen Schaltung der Leiterplatte 61 verbunden.
Fig. 8 zeigt das gemäss Pfeiirichtung X' in Fig. 6 in Rückansicht dargestellte Gerät 50', und man erkennt das Unterteil 10', die Abdeckhaube 20' und die Rückwand 70 des Gehäuses 1'. In der Rückwand 70 sind im Abstand zueinander angeordnete Lüftungsschlitze 71, 71' angeordnet. Weiterhin erkennt man in dem teilweise aufgebrochen dargestellten Gehäuse 1' das in der Gesamtheit mit 60 bezeichnete Schaltungsteil mit dem daran angeordneten lonisationsteil 40'. Das Schaltungsteil 60 ist auf entsprechend am Unterteil 10' des Gehäuses V befestigten Stützgliedern 7' derart befestigt, dass das an der Leiterplatte 61 angeordnete lonisationsteil 40' im Innenraum 5' des Gehäuses 1' gegen äusseren Eingriff geschützt angeordnet ist. Das Gerät 50' kann, wie in Fig. 8 schematisch dargestellt, über eine Leitung 51 ' mit einem zugeordneten, handelsüblichen Transformator 52' verbunden werden.
In Fig. 10 ist das Unterteil 10 für das Gehäuse 1 in Ansicht und in Fig. 10a in Draufsicht dargestellt. Das im Profilquerschnitt U-förmig ausgebildete Unterteil 10 hat zwei im Abstand zueinander angeordnete Seitenwände 12, 12' sowie eine die Seitenwände 12, 12' miteinander verbindende Bodenplatte 11. An der Innenseite 11' des Unterteils 10 sind in beiden Endbereichen (Fig. 10a) an der Bodenplatte 11 jeweils zwei im Abstand zueinander angeordnete Haltenocken 8, 8' vorgesehen, an weichen je ein Stützglied 7, 7' angeordnet und mit nicht dargestellten Mitteln befestigt ist. An der Aussenseite 11" des Unterteils 10 sind Auflagenocken 9, 9' vorgesehen, welche korrespondierend zu den im Abstand zueinander an der Innenseite 11" angeordneten Haltenocken 8, 8' an der Bodenplatte 11 angeformt oder in nicht dargestellter Weise befestigt sind. In Längsrichtung sowie in Querrichtung des Unterteils 10 sind wie in Fig. 10a näher dargestellt eine Anzahl im Abstand zueinander angeordnete und die Bodenplatte 11 durchdringende Schlitze 14 vorgesehen.
Das Unterteil 10' für das Gehäuse 1 ' (Fig. 6) des Gerätes V ist analog dem vorstehend in Verbindung mit Fig. 10 und Fig. 10a beschriebenen Unterteil 10 ausgebildet.
In Fig. 11 ist die Abdeckhaube 20 für das Gehäuse 1 in Ansicht und in Fig. 11a in Draufsicht dargestellt. Die im Profilquerschnitt n-förmig ausgebildete Abdeckhaube 20 hat zwei im Abstand zuein5
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ander angeordnete Seitenwände 22, 22' sowie eine die Seitenwände 22, 22' miteinander verbindende Deckelplatte 21. An der Innenseite 21' der Deckelplatte 21 sind in beiden Endbereichen der Abdeckhaube 20 jeweils zwei im Abstand zueinander angeordnete Nocken 18, 18' vorgesehen, welche jeweils von einer abgesetzt ausgebildeten Bohrung 19, 19' durchdrungen werden. In der Deckelplatte 21 ist, wie in Fig. 11a dargestellt, eine der Kontur des lonisationsteils 40 (Fig. 1 und Fig. 4) entsprechend ausgebildete Ausnehmung 23. Der Ausnehmung 23 sind eine Anzahl im Abstand zueinander angeordnete Schlitze 24 zugeordnet. Die Ausnehmung 23 sowie die Schlitze 24 durchdringen die Deckelplatte 21. Weiterhin erkennt man eine Durchgangsbohrung 39 für die Anzeigelampe 38 (Fig. 1, 2).
An dieser Stelle wird darauf hingewiesen, dass die Abdeckhaube 20' für das Gerät 50' gemäss Fig. 6 im wesentlichen analog der vorstehend in Verbindung mit Fig. 11 und 11a beschriebenen Abdeckhaube 20 ausgebildet ist. Abweichend von der Abdeckhaube 20 gemäss Fig. 11 und 11a sind in der Deckelplatte 21 der Abdeckhaube 20' anstelle der Ausnehmung 23 sowie der Schlitze 44 eine Anzahl in Längsrichtung sowie in Querrichtung im Abstand zueinander angeordnete Lüftungsschlitze 73 und 73' vorgesehen (Fig. 6).
In an sich bekannter Weise wird für das Gerät 50 oder 50' mittels einer elektronischen Schaltung (nicht dargestellt) die von einer elektrischen Stromquelle, welche beispielsweise das öffentliche Netz von 220 Volt oder aber eine Gleichstromquelle sein kann, abgegebene Spannung von einem Wandler auf etwa 1,5 bis 3,0 Kilovolt (kV) transformiert und mit einer sogenannten Zerhackerschaltung die für den Wandler erforderliche Frequenz erzeugt, wobei diese Frequenz abhängig von der lonisationsfläche der zweiten Elektrode 43 (Fig. 5) ist und auf Resonanz abgestimmt werden muss. Der Wandler kann ein Durchfluss-, ein Gegentakt- oder Resonanzwandler sein, dessen Sekundärkreis als Resonanzkreis ausgebildet ist und mit einem ersten An-schluss (nicht dargestellt) mit der ersten Elektrode 42 und mit einem zweiten Anschluss mit der Schutzerde verbunden ist. Die für den Betrieb des Gerätes 50 oder 50' benötigten Frequenz liegt in der Grössenordnung von etwa 10 kHz bis 30 kHz.
Das vorstehend beschriebene Gerät 50, 50' gewährleistet einen einwandfreien, störungsfreien Betrieb in verschiedenen Räumen, wie beispielsweise in Hotelzimmern, Tagungsräumen, in Kühl- und Ge-frieräumen oder dergleichen. Aufgrund der relativ geringen äusseren Abmessungen ist auch die Verwendung in Autos, Bussen oder dergleichen möglich.
Die im Betrieb des Gerätes entstehende Elektronenemission erzeugt negative und positive Ionen, insbesondere Sauerstoff-Ionen, wobei durch die negativen Ionen die in der Raumluft vorhandenen Bakterien und Sporen abgetötet und störende Gerüche neutralisiert werden.
Als besonders vorteilhaft hat sich der Einsatz und die Verwendung in extrem mit Zigaretten- oder Zigarrenrauch beiasteten Räumen (Hotelzimmern)
mit Teppichböden und Vorhängen, insbesondere schweren Stoffvorhängen erwiesen.

Claims (11)

Patentansprüche
1. Gerät zum Entkeimen und Desodorieren von Räumen, mit einem aus einer Leiterplatte (31) und einer Elektronik (35) gebildeten elektrischen Schaltungsteil (30) zur Erzeugung von Hochspannung und Hochfrequenz und einem mit dem Schaltungsteil (30) in Verbindung stehenden lonisationsteil (40), welches eine an einem als ebene Platte ausgebildeten Isolator (41) angeordnete erste Elektrode (42) sowie eine an der der ersten Elektrode (42) gegenüberliegenden Seite des Isolators (41) zugeordnete und aus metallenem Drahtgeflecht gebildete zweite Elektrode (43) umfasst, wobei an den Elektroden (42, 43) zur Entstehung einer Koronar-Entladung die Hochspannung angelegt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Elektrode (42), der Isolator (41) sowie die zweite Elektrode (43) in einem Haltekörper (45) angeordnet sind und mit diesem das an der Leiterplatte (31; 61) des Schaltungsteils (30; 60) befestigte lonisationsteil (40; 40') bilden, wobei das Schaltungsteil (30; 60) mit mindestens einem lonisationsteil (40; 40') als eine Baueinheit in einem geschlossenen und mit Eintritts- und Austrittsöffnungten (14, 24; 14, 73, 73') versehenen Gehäuse (1; 1') angeordnet ist.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaltungsteil (30) mit dem lonisationsteil (40) derart im Innenraum (5) des Gehäuses (1) angeordnet ist, dass das lonisationsteil (40) in einer in der Abdeckhaube (20) des Gehäuses (1) angeordneten und der äusseren Kontur des lonisationsteils (40) entsprechenden Ausnehmung (23), welcher eine Anzahl beabstandete Austrittsschlitze (24) zugeordnet sind, formschlüssig eingesetzt ist.
3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das lonisationsteil (40) auf der der Innenseite (21') der Abdeckhaube (20) zugewandten Seite an der Leiterplatte (31) des Schaltungsteils (30) angeordnet ist.
4. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaltungsteil (60) mit dem lonisationsteil (40') derart im Innenraum (5') des Gehäuses (1') angeordnet ist, dass das Inonisationsteil (40') gegen äusseren Eingriff geschützt im Abstand zu der Innenseite der mit einer Anzahl beabstandeter Austrittschlitze (73, 73') versehenen Abdeckhaube (20') des Gehäuses (1') angeordnet ist.
5. Gerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das lonisationsteil (40') auf der der Innenseite (21') der Abdeckhaube (20') abgewandten Seite in der Leiterplatte (61) des Schaltungsteils (60) angeordnet ist.
6. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das lonisationsteil (40; 40') einen kreisringförmig ausgebildeten und mit einem Flansch (46) versehenen Haltekörper (45) umfasst, in welchem der als Scheibe ausgebildete und mit der ersten Elektrode (42) versehene Isolator (41) sowie die aus einem nichtrostenden Drahtgeflecht gebildete zweite Elektrode (43) angeordnet und durch einen federelastischen Sprengring (44) gehalten sind.
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7. Gerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Elektrode (42) des lonisationsteils (40; 40') in Abhängigkeit vom Volumen des zu entkeimenden und desodorierenden Raumes bemessen ist, wobei die den aktiven Teil bildende lo-nisationsfläche bei einem Raumvolumen von 20 m3 bis 50 m3 zwischen 2 cm2 bis 4 cm2 liegt.
8. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Innenraum (5; 5') des Gehäuses (1; 1') mindestens ein das lonisationsteil (40; 40') mit zu ionisierender Luft beaufschlagender, elektromotorisch angetriebener Ventilator (16) angeordnet ist.
9. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Innenraum (5; 5') des Gehäuses (1, 1') zwei oder mehrere lonisationsteile (40; 40') angeordnet sind, und dass das einzelne lonisationsteil (40, 40') als eine Baueinheit auswechselbar am Schaltungsteil (30; 60) befestigt ist.
10. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das einzelne lonisationsteil (40; 40') in Abhängigkeit von der zu ionisierenden Raumluft über eine mit dem Schaltungsteii (30; 60) in Wirkverbindung stehende und von einem Schalter (34; 64) aktivierbare Elektronik (35; 65) steuerbar ist.
11. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 10, gekennzeichnet durch den Einsatz und die Verwendung in verrauchten Räumen, insbesondere in Hotelzimmern mit Vorhängen und Teppichböden.
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