CH678564A5 - - Google Patents
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Description
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CH 678 564 A5
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Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum fluiddichten Verbinden zweier Wände oder Flansche gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1, einen Bausatz zur Durchführung des Verfahrens, eine mit dem Baüsatz hergestellte fluiddichte Verbindung und eine Verwendung der fluiddichten Verbindung.
Fluiddichte Verbindungen werden in der Regel mit einem zwischen Wänden oder Flanschen einge-pressten Dichtring verwirklicht. Handelt es sich um unlösbare Verbindungen, werden die zu verbindenden Teile verschweisst oder verklebt.
Bei einer Tankanlage für Heizöl mit mehreren Kleintanks, wie sie häufig bei Einfamilienhäusern verwendet werden, stehen diese in Auffangwannen, damit bei Undichtigkeit ein Auslaufen des Heizöls in den Untergrund vermieden wird. Aus Montage- und Transportgründen lassen sich die Auffangwannen einstückig nicht so gross machen, dass mit Sicherheit sämtliches auslaufendes Heizöl aufgefangen wird. Man hat deshalb Auffangwannen aus mehreren Teilstücken durch Verkleben, Ver-schweissen oder Verschrauben mit Dichtringen zusammengesetzt. Das war aufwendig und die Dichtigkeit war über einen längeren Zeitraum nicht gewährleistet. Eine Überprüfung der Verbindung war nur durch Einfüllen von Wasser und eine anschliessende visuelle Begutachtung möglich, wobei das Wasser später wieder abgepumpt werden musste. Eine Überprüfung auf eine geringfügige Leckage war nicht möglich.
Das Problem einer einwandfrei dichten Verbindung stellt sich nicht nur bei der Montage von Auffangwannen, sondern bei allen Behältnissen in denen z.B. umweltgefährdende Flüssigkeiten lagern, oder beim Zusammenflanschen von Rohren in denen gefährliche Flüssigkeiten oder Gase geleitet werden, namentlich bei aus Sicherheitsgründen vorgesehenen Auffangbehältnissen die normalerweise leer sind, so dass eine Undichtigkeit, die sich auch erst im Laufe der Zeit ausbilden kann, nicht erkennbar ist.
Hier will die Erfindung Abhilfe schaffen. Durch die Erfindung, wie sie in den Ansprüchen gekennzeichnet ist, wird die Aufgabe gelöst, ein Verfahren zur Herstellung einer einfachen, fluiddichten Verbindung zu schaffen, das einfach durchzuführen ist und das eine spätere Überprüfung der Dichtigkeit der Verbindung ermöglicht, bei der auch geringfügige Undichtigkeiten feststellbar sind.
In den Patentansprüchen 2 und 3 sind bevorzugte Ausführungsarten des Verfahrens und in den Patentansprüchen 5 bis 8 Ausführungsformen des erfindungsgemässen Bausatzes zur Durchführung des Verfahrens beschrieben.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen fluiddichten Verbindung zweier Wände anhand von Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Skizze einer Tankanlage mit fluiddichten Verbindungen zwischen den Auffangwannen,
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie II in Fig. 1 durch eine Verbindung,
Fig. 3 eine Draufsicht auf einen in sich geschlossenen Dichtring, und
Fig. 4 einen Schnitt durch den Dichtring entlang der Linie IV—IV in Fig. 3.
In Fig. 1 ist als Beispiel für die Anwendung einer fluiddichten Verbindung 1 eine Tankanlage 3 mit mehreren Auffangwannen 5a, 5b, 5c, etc. dargestellt, wobei zur besseren Darstellung der Verbindung 1 nur in der zweiten und dritten Auffangwanne 5b und 5c von links je ein Kleintank 7b und 7c dargestellt ist. Alle Kleintanks 7 der Tankanlage 3 sind mit Heizöl gefüllt. Wird einer der Kleintanks 7 im Laufe der Zeit undicht, z.B. der Kleintank 7b, so läuft sein Heizöl in die Auffangwanne 5b und füllt diese bis zu einem Niveau, welches durch den Abstand einer Vertiefung 9 in der Mitte einer Seitenwand 10a bzw. 10b vom Boden der Auffangwanne 5a bzw. 5b bestimmt wird. Tritt weiteres Heizöl aus dem Kleintank 7b aus, so läuft es in die Auffangwannen 5a und 5c. Ausgehend von statistischen Überlegungen kann angenommen werden, dass nicht zur gleichen Zeit alie Kleintanks 7 undicht werden. Die Höhen der Auffangwannen 7 und deren Vertiefungen 9 sind deshalb so hoch gewählt, dass sich das in einem Kleintank 7 befindliche Öl beim Auslaufen auf mehrere Auffangwannen 5 verteilt.
Die fluiddichte Verbindung 1 ist mit Hilfe eines Bausatzes hergestellt, der einen in sich geschlossenen elastischen Dichtring 11 und eine Klammer 13 umfasst. Der in Fig. 3 dargestellte Dichtring 11 ist durch gleich lange Stege 15, deren in Fig. 2 dargestellte Dicke h kleiner ist als die Dicke d des Dichtrings 11, zu einem langezogenen Gebilde 17, dessen Längsseiten aufgrund der gleichlangen Stege parallel sind, verformt. An einer der Stirnseiten hat das Gebilde 17 ein schlauchförmiges Anschlussstück 19, dessen Innenraum 18, wie in Fig. 4 zu sehen ist, durch den Dichtring 11 hindurchführt. Der Dichtring 11 und die Stege 15 bestehen aus einem ge-schlossenzelligen, elastischen Schaumgummi (z.B. Moosgummi). Die Klammer 13 ist U-förmig mit festen Schenkeln aus z.B. passiviertem Stahlblech geformt; für hohe Anforderungen z.B. bei korrodierenden Flüssigkeiten wird rostfreies Stahlblech oder Chromnickelstahlblech verwendet.
Der Abstand der Schenkel und die Elastizität des Schaumgummis sind derart gewählt, dass der Dichtring 11 gegen die Wände 10a und 10b der Auffangwannen 5a und 5b derart fest drückt, dass eine zuverlässige Abdichtung gewährleistet ist.
Der zur fluiddichten Verbindung 1 zwischen den Auffangwannen 5a und 5b verwendete Dichtring 11 ist so lang, dass er entlang des oberen äusseren Rands der Wände 10a bzw. 10b verlegbar ist. Vor der Montage der fluiddichten Verbindung 1 wird auf das schlauchförmige Anschiussstück 19 ein schlauchförmiges, druckfestes Verbindungsstück 20 vakuumdicht geschoben und mit einer in Fig. 3 schematisch dargestellten Vakuumpumpe 24 über einen Dreiwegehahn 25 verbunden. Zwischen den beiden Wänden 10a und 10b der beiden Auffangwannen 5a und 5b wird der Dichtring 11 an deren jeweils
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oberem Rand so verlegt, dass das Anschlussstück 19 zwischen den Auffangwannen 5a und 5b herausschaut, die Vakuumpumpe 24 wird eingeschaltet, der Dreiwegehahn 25 auf Durchgang von der Pumpe 24 zum Verbindungsstück 20 geschaltet und die beiden Wände 10a und 10b gegeneinander gedrückt. Der durch die beiden Wände 10a und 10b sowie den Dichtring 11 begrenzte Zwischenraum 21 wird nun über den durch den Dichtring 11 hindurchführenden Innenraum 18 des Anschlussstücks 19 evakuiert. Hierdurch wird der elastische Dichtring 11 durch den auf den Wänden 10a und 10b lastenden atmosphärischen Druck zusammengedrückt. Durch die Stege 15 ist sichergestellt, dass ein leichter Knick beim Verlegen des Dichtrings 11 im Bereich der Vertiefung 9 nicht zur Unterteilung des Zwischenraums 21 führt, wodurch ein ungleichmässiges Zusammendrücken ausgeschlossen ist. Bei hinreichendem Zusammendrücken werden die Klammern 13 mit ihren Schenkeln über den oberen Rand der Wände 10a und 10b gesteckt, und anschliessend das Vakuum im Zwischenraum 21 durch Umschalten des Dreiwegehahns 25 in die Verbindungsstellung zwischen Aus-senluft und dem Verbindungsstück 20 (in Fig. 3 durch einen Pfeil 26 angedeutet) geflutet. Hierdurch dehnt sich der Dichtring 11 wieder aus und drückt satt gegen die Wände 10a und 10b, da der Schenkelabstand der Klammern 13 kleiner ist als die Summe der Dicken der Wände 10a und 10b und die Dicke des nicht zusammengepressten Dichtrings 11. Die beiden Wände 10a und 10b sind jetzt im Bereich des eingelegten Dichtrings 11 fluiddicht miteinander verbunden.
Einer der grossen Vorteile der oben beschriebenen fluiddichten Verbindung 1 liegt darin, dass ihre Dichtigkeit jederzeit mit einfachen Mitteln ohne Demontage oder Wasserflutung überprüfbar ist. Hierzu wird der Zwischenraum 21 über das schlauchförmige Anschlussstück 19, das Verbindungsstück 20 und über den Dreiwegehahn 25 mit einer Druckpumpe anstelle der Vakuumpumpe 24 verbunden. Das Verbindungsstück 20 besitzt eine in Fig. 3 schematisch dargestellte Abzweigung 27, die über einen Durchgangshahn 29 mit einem Druckmesser 31 verbunden ist. Der Zwischenraum 21 wird mit einem Luftdruck von etwa 200 000 bis 300 000 Pa beaufschlagt und nach Erreichen des Drucks mit dem Dreiwegehahn 25 abgesperrt. Über einen Zeitraum von etwa zehn Minuten wird der Luftverlust aufgrund eines Druckverlusts mit dem Druckmesser 31 gemessen. Da das gesamte unter Druck gesetzte Volumen bekannt ist, ist der Druckverlust ein Mass für die Undichtigkeit der Verbindung 1.
Vorteilhaft ist bei der erfindungsgemässen Verbindung 1 ihre leichte Montierbarkeit, insbesondere bei langen abzudichtenden Rändern, da sie bei eingelegtem Dichtring 11 und absaugender Pumpe 24 nur leicht zwischen die abzudichtenden Wände 10a und 10b eingequetscht werden muss und die Vakuumpumpe 24 dann dafür sorgt, dass die beiden Wandflächen gegeneinander gezogen werden bis ein gegenseitiger Abstand erreicht ist, der ein Aufstecken der Klammern 13 erlaubt. Aufgrund seiner elastischen Spannkraft drückt der Dichtring 11 nach Aufhebung des Vakuums so stark gegen die Wände
10a und 10b, dass die Verbindung 1 dicht ist.
Anstelle eines einzigen geschlossenen Dichtrings 11, können auch zwei in sich geschlossene (nicht dargestellte) kreisförmige oder auch elliptische oder anders geformte Dichtringe, die durch Stege in gleichem Abstand koaxial zueinander gehalten werden, verwendet werden. Diese Anordnung kann zum Abdichten einer Flanschverbindung verwendet werden. An dem Dichtring, der auf der fluid-freien Seite liegt, wird ein zum schlauchförmigen Anschlussstück 19 analoger Anschluss derart angebracht, dass sein Innenraum mit dem zwischen beiden Dichtringen liegenden Zwischenraum verbunden ist.
Anstelle von Klammern 13 als Halteelementen können auch nicht dargestellte Schrauben an der fluid-freien Seite der Verbindung 1 ausserhalb des der fluidfreien Seite zugewandten Dichtrings verwendet werden. Ebenso kann anstelle einer Vielzahl von Klammern 13 nur eine einzige pro Verbindung verwendet werden.
Anstatt den Zwischenraum mit Luft zu füllen, kann auch eine Flüssigkeit verwendet werden. Ebenso kann anstelle einer sporadischen Dichtigkeitsprüfung die Dichtigkeit laufend überprüft werden, indem die Dichtung, d.h. alle gleichartigen Dichtungen z.B. bei einer chemischen Anlage, an ein Rohrleitungssystem angeschlossenen sind, welches bei Druckabnahme einen Alarm auslöst.
Zur Überprüfung der Dichtigkeit kann auch anstelle der Druckpumpe mit einer (nicht dargestellten) Druckluftflasche als Druckbehälter gearbeitet werden, mit der der Zwischenraum 21 unter einen definierten Überdruck gesetzt wird. Auch hier kann eine evtl. Leckage durch einen Druckabfall mittels des Druckmessers 31 bestimmt werden.
Die oben beschriebene, erfindungsgemässe fluiddichte Verbindung hat vielfältige Verwendungsmöglichkeiten. Sie lässt sich neben der Abdichtung von Auffangwannen 5a, 5b, 5c beispielsweise zur Abdichtung eines Siloaufbaus gegenüber einer Bodenfläche, zur schraubenlosen dichten Verbindung von Rohren und zur dichten Verbindung eines Bootsunterteils mit einem -Oberteil verwenden. Neben den oben bereits erwähnten Vorteilen soll hier noch auf die leichte Lösbarkeit der Verbindung bei auszuführenden Servicearbeiten hingewiesen werden.
Claims (1)
- Patentansprüche1. Verfahren zum fluiddichten Verbinden zweier Wände (21a, 21b) oder Flansche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein in sich geschlossener elastischer Dichtring (11) zwischen die beiden Wände (1 Oa, 10b) oder Flansche derart verlegt wird, dass ein von diesen und dem Dichtring (11) oder den Dichtringen umschlossener Zwischenraum (21) gebildet wird, die Wände (10a, 10b) oder Flansche unter Verringerung des Volumens des Zwischenraums (21) gegeneinander gepresst und anschliessend aneinander fixiert werden.2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wände (1 Oa, 10b) oder Flansche510152025303540455055606535CH 678 564 A5mittels mindestens einer über ihre Ränder geschobenen Klammer (13) aneinander fixiert werden.3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischenraum (21) zum Gegeneinanderpressen der Wände (10a, 10b) oder 5 Flansche evakuiert wird.4. Bausatz für die Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch mindestens einen in sich geschlossenen Dichtring (11) und mindestens ein Halteele- 10 ment (13) zum Zusammenhalten der Wände (1 Oa, 10b)oder Flansche.5. Bausatz nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass gegenüberliegende Teile des Dichtrings (11) durch voneinander distanzierte Ste- 15 ge (15) im Abstand voneinander gehalten sind.6. Bausatz nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtring (11) ein mit dem von ihm umgrenzten Zwischenraum (21) verbundenes Anschlussstück (19) zum Anschluss einer Pum- 20 pe (24) oder eines Druckbehälters hat.7. Bausatz nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteelement eine Klammer (13) aus U-förmig gebogenem Material ist.8. Bausatz nach einem der Ansprüche 4 bis 7, da- 25 durch gekennzeichnet, dass der Dichtring (11) aus geschlossenzelligem Schaumstoff besteht.9. Fluiddichte Verbindung hergestellt nach dem Verfahren gemäss einem der Ansprüche 1 bis 3.10. Verwendung der fluiddichten Verbindung (1) 30 nach Anspruch 9 für Wände (10a, 10b) oder Flansche von Behältnissen (5a, 5b) oder Rohre für Fluide, bei der zur Prüfung der Dichtigkeit der Verbindung (1) der Zwischenraum (21) mit einem Druck, der höher als der Atmosphärendruck der Umgebung ist, 35 beaufschlagt und anschliessend der zeitliche Druckabfall gemessen wird.40455055I60654
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