CH642001A5 - Verfahren zur herstellung von tabletten sowie tablettiermaschine zur durchfuehrung des verfahrens. - Google Patents

Verfahren zur herstellung von tabletten sowie tablettiermaschine zur durchfuehrung des verfahrens. Download PDF

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CH642001A5
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temperature
pressing
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tabletting machine
unit
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Agoston Dr David
Ferenc Kovacs
Janos Pogany
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Chinoin Gyogyszer Es Vegyeszet
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Tabletten, sowie eine Tablettiermaschine zur Durchführung des Verfahrens.
Wie bekannt erfolgt in der pharmazeutischen, Lebensmittel- und Futtermittelindustrie das Herstellen der Tabletten im Wesen auf empirischem Wege und besteht aus der Materialvorbereitung, dem Granulieren, Pressen, sowie aus der danach folgenden Kontrolle und Lagerung. Unter diesen ist das Pressen der wichtigste Arbeitsvorgang, der in ausschlaggebendem Masse die physikalische Qualität der Tabletten, (Härte, Zerfallen), ihre chemische Qualität (unveränderte Wahrung der Wirkstoffe, quantitative Gewährleistung der Wirkstoffe), sowie die biologische Qualität (Entfaltung des therapeutischen Effektes, Bioverfügbarkeit) beeinflusst.
Der gemeinsame Mangel der bekannten Lösungen für Tablettenpressen besteht darin, dass dabei die physikalische, chemische und biologische Qualität der Tabletten von gegebener Zusammensetzung nicht in solchem Masse gesichert werden kann, als es erwünscht wäre, so dass die Ausschussware manchmal selbst 20-30% der Produktion beträgt.
Um diese Mängel zu beseitigen, werden in grossem Umfang Forschungen durchgeführt, die jedoch bisher ausnahmslos auf die Physik des Tablettenpressens ausgerichtet waren. So wird beispielsweise in der, in den USA erscheinenden Zeitschrift J. Am. Pharm. Ass., Jahrgang 1954/43, S. 685-689 in einer Arbeit von HIGUCHI und Mitarb. beschrieben, auf welche Weise sich mit der Veränderung des Pressdruckes das Tablettenvolumen verändert, ferner wie sich dabei die Druckverteilung im Innern der Tablette gestaltet. In der BRD-Zeitschrift «Pharmazie», Jg. 1976/31, S 47 aber berichten R. HUTTENRAUCH und U. DIETZE darüber, welchen Einfluss die Veränderung der Pressgeschwindigkeit auf die Güte der Tabletten ausübt. Doch alle die oben bezeichneten Forschungen ergaben bisher noch keine zufriedenstellende Lösung zur Beseitigung dieser Probleme.
Aufgrund der Erfahrungen in der Praxis ist es bekannt, dass die in üblicher Weise vorbereiteten Granulate bei einem gewissen Feuchtegehalt und bei Betriebstemperatur der Tablettierungsmaschine verhältnismässig gut tablettiert werden können. Nimmt jedoch der Feuchtegehalt des Granulates selbst nur in geringem Masse zu, so bleibt die Tablette im Presswerkzeug haften. Dabei werden dann entweder Tabletten von unvollkommener Form hergestellt, oder ein weiteres Pressen wird völlig unmöglich. Wenn hingegen die Feuchte des Granulates auch nur um ein geringes niedriger als der Optimalwert ist, so blättern sich die Tabletten plätt-chenartig auf, d.h. sie bekommen einen «Hut».
Insbesondere im Hinblick auf Lagerbarkeit und Ablauf-zeit der Tabletten ist es ferner von Wichtigkeit, dass bei einem höher als optimalen Feuchtgehalt die Stabilität der Tabletten im allgemeinen logarithmisch abnimmt. Somit ist es eine unabdingbare Forderung, den Feuchtegehalt der Tabletten auf optimalem, oder auf einem dicht darunter liegenden Wert zu halten.
Ein weiterer Mangel der bekannten Lösungen besteht darin, dass ihre zuschlagfreien Wirkstoffe zur sog. «direkten» Tablettierung nicht geeignet sind. Solche zuschlagfreien Substanzen sind zum Beispiel die als aseptisches Medikament in Form von Injektionen angewandten, solublen Wirkstoffe bei denen die Streuung des Gewichtes höchstens einige Prozent betragen darf. Diese Wirkstoffe werden zur Zeit in Ampullen, hauptsächlich in Pulverform in Verkehr gebracht, diese destilliertem Wasser zugegeben, und so eine injizierbare Lösung hergestellt wird. In Anbetracht der geringen Einwaage solcher Stoffe, (10 mg) und der erwünschten Gewichtsgenauigkeit der Dosis wäre es von Vorteilt, diese Wirkstoffe in Form von sterilen und solublen Tabletten in Handelsverkehr zu bringen. Dadurch könnte nämlich die genaue Dosis des Medikamentes garantiert werden.
In der Praxis stehen kreisgerecht und nichtkreisgerecht rotierende Tablettiermaschinen im Gebrauch. Ihr gemeinsames Merkmal besteht darin, dass sie jeweils einachsige und axial fortbewegbare obere und untere Presswerkzeuge, ferner eine Matrize und eine Granulataufgabevorrichtung haben.
Das Ziel unserer Erfindung ist die ansich bekannte Tablettierung so fortzuentwickeln, dass damit Tabletten von gleichmässiger Qualität ohne Ausschussware erzeugt werden können. Ferner verfolgen wir das Ziel eine solche Lösung zu schaffen, mittels welcher auch zuschlagfreie Wirkstoffe tablettiert werden können.
Der Grundgedanke der Erfindung ist jene Erkenntnis, dass das Tablettenpressen selbst ein unstöchiometrischer chemischer Prozess ist. Die Tablettierbarkeit kann mit thermo-dynamischen Potentialfunktionen erfässt und verfolgt werden, lässt sich also mit extensiven Parametern, die jeweils von der Zusammensetzung des Systems abhängig sind, berechnen und ist somit von der Temperatur abhängig. Es
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können also die Mängel der heutigen Tablettierung beseitigt werden, wenn beispielsweise eine Dispersion von organischem und/oder anorganischem, aus einer oder mehreren Komponenten bestehendem, in seiner letzten Erscheinungsform festem, gekörntem Granulat bei einer vorher festgelegten optimalen Temperatur zu Tabletten gepresst wird.
Die gestellte Aufgabe wurde gemäss der Erfindung durch eine solche Fortenwicklung des Tablettenpressverfahrens gelöst, bei dem aus der Granulat-Füllung Tabletten gepresst werden, die Fortentwicklung, d.h. die Erfindung aber darin besteht, dass dieses Pressen bei geregelter Temperatur verrichtet wird.
Um die geregelte Presstemperatur zu erreichen, kann die Füllung auf einer vorher festgelegten Temperatur gehalten werden, doch kann man auch so verfahren, dass man wenigstens beim Pressvorgang einen Teil der mit der Füllung in Berührung kommenden Umgebung auf vorher festgelegter Temperatur hält. Die bisher bekannten Tablettiermaschinen sind zur Verwirklichung des erfindungsgemässen Verfahrens ungeeignet, so dass auch sie einer Fortentwicklung bedürfen. Bei ihrer überwiegenden Mehrzahl aber weichen die Presswerkzeuge und Tablettengrösse um Grössenordnung voneinander ab, und als Folge hiervon ist auch ihre Wärmekapazität verschieden. Auf diese Weise nimmt die Tablettiermaschine zufolge des Wärmeaustausches zwischen der Füllung und dem Presswerkzeug bei laufendem Betrieb eine gewisse Betriebstemperatur an. Diese Temperatur kann jedoch nur zufallsweise in den Optimalbereich für Tablettenpressen entfallen. Selbstredend ändert sich diese Betriebstemperatur der Tablettierungsmaschine je nach den Aus-senumständen, z.B. nach den Jahreszeiten, Tageszeiten, Besitzt, welche die gewünschte, erfindungsgemäss regulierte stillsände.
Das Verfahren gemäss der Erfindung, kann demnach mit einer solchen Tablettiermaschine durchgeführt werden, die ein oberes und unteres Presswerkzeug, eine Matrize und eine Granulataufgabevorrichtung, ferner auch eine Einheit besitzt, welche die gewünschte, erfindungsgemäss regulierte Presstemperatur beistellt.
Möglich ist auch eine solche Lösung, bei welcher zur Sicherung der regulierten Presstemperatur die Einheit in der Matrize vorgesehene Gänge hat, die mit einer Mediumquelle regulierbarer Temperatur in Verbindung steht. In den Gängen der Matrize kann auch ein Heizdraht von regulierbarer Temperatur vorgesehen werden.
Zweckmässig ist eine solche Ausführungsform, bei welcher die eine regulierte Presstemperatur sichernden Einheiten das obere Presswerkzeug, wenigstens in seiner oberen Endstellung umfassen, temperaturregulierende Heiz- bzw. Kühleinheiten sind. Damit wird eine sehr einfache Wärmeübergabe ermöglicht.
Auch eine solche Ausführungsmöglichkeit der Einheit zur Sicherung der regulierten Presstemperatur ist möglich, bei welcher eine Kammer vorgesehen ist, welche die ganze Tablettiermaschine umfasst, diese Kammer aber mit einer Heiz- bzw. Kühlvorrichtung verbunden ist, deren Temperatur reguliert werden kann. Auf diese Weise lässt sich die Umgebungstemperatur der Tablettiermaschine einfach regulieren.
Im folgenden soll nun die Tablettiermaschine gemäss der Erfindung anhand der beigelegten Zeichnung näher erläutert werden, wobei die Zeichnungen verschiedene Ausführungsformen als Beispiele darstellen, und zwar:
Fig. 1: Tablettiermaschine gemäss der Erfindung; perspektivische Skizze
Fig. 2: Detail aus Fig. 1 der erfindungsgemässen Tablettiermaschine, im Vertikalschnitt
Fig. 3: Detail aus Fig. 1 als Teilschnitt, etwas vergrös-serte Perspektive
Fig. 4: Matrize der Tablettiermaschine nach Fig. 1; Draufsicht
Fig. 5: Detail nach Fig. 3 als ein Ausführungsbeispiel Fig. 6a und Fig. 6b weitere Beispiele von Details der Tablettiermaschine; Vertikalschnitt
Fig. 7: Ein weiteres Ausführungsbeispiel der Tablettiermaschine gemäss der Erfindung; perspektivische Skizze.
In Fig. 1 ist eine rotierende Tablettiermaschine zu sehen, die in ansich bekannter Weise mit oberen und unteren Presswerkzeugen (10 bzw. 11) versehen ist. Diese haben Vertikalachsen und sind in axialer Richtung fortbewegbar angeordnet. Die Tablettiermaschine besitzt ferner eine ansich be-kannteMatrize 12, die mit Durchführungsöffnungen 13 zur Aufnahme der Werkzeugenden 10 bzw. 11 in Tablettierstellung versehen ist.
In dem Rohrhalter 15 des Gestells 14 der Tablettiermaschine nach Fig. 1 ist eine Rohrwelle 16 in ansich bekannter Weise z.B. in Kugellagern drehbar gelagert. Am oberen Ende der Rohrwelle 16 ist eine Riemenscheibe 17 befestigt, welche über den Riemen 18 von der Riemenscheibe 20 des Elektromotors 19 angetrieben wird. Auf der Rohrwelle 16 ist ferner in ansich bekannter Weise die Matrize 12, ferner auch eine Leitscheibe 21 befestigt, die also beim Rotieren der Rohrwelle 16 sich zusammen mit dieser drehen.
Die Leitscheibe 21 dient zur vertikalen Führung der oberen Presswerkzeuge 10 und zugleich zu ihrer Verlagerung. Im vorliegenden Fall sind die oberen Presswerkzeuge 10 mit den Köpfen 22 versehen, die mit der weiter unten zu beschreibenden Zwangsbahn zusammenarbeiten.
Bei der Lösung nach Fig. 1 ist die Tablettiermaschine zur vertikalen Führung und Bettung der unteren Presswerkzeuge 11 mit einer Leitscheibe 23 versehen, die gleichfalls auf der Rohrwelle 16 befestigt ist. Zwecks besserer Übersicht sind in Fig. 1 die Zwangsbahnen der Presswerkzeuge 10 und 11 nicht eingezeichnet.
Wie in Fig. 1 zu sehen, besitzt die Tablettiermaschine eine ansich bekannte Granulat-Aufgabevorrichtung 24, die am Gestell 14 befestigt ist. Die Granulataufgabevorrichtung 24 besteht im vorliegenden Fall aus einem Behälter 25 und einer daran mit Gefälle angeschlossenen Füllschurre 26. Das untere Ende der Füllschurre 26 schmiegt sich der oberen Matrizenfläche 12 im Bereich der Drehbahn der Öffnungen 13 an. Am Gestell 14 ist in nicht dargestellter Weise auch eine geneigte Tablettens ammeirinne 27 befestigt, die sich an ihrem oberen Ende mit einer kleinen Fuge dem Matrizenmantel 12 anpasst. Unter der Rinne 27 ist eine Tabletten-sammeldose 29 angeordnet. Die Füllschurre 26 und die Rinne 27 sind so eingebaut, dass die aus der Öffnung 13 der Matrize 12 von dem unteren Presswerkzeug 11 herausgehobene Tablette von der Füllschurre 26 in die Rinne geschoben wird. Die gemeinsame Drehrichtung der Rohrwelle 16 der Matrize 12, sowie der Leitscheiben 21 und 23 wurde in der Zeichnung mit Bezugsnummer 28 bezeichnet.
In Fig. 2 sind die ortsfest eingebauten Zwangsbahnen der oberen und unteren Presswerkzeuge 10 bzw. 11 gut zu sehen. Die Presswerkzeuge 10 haben eine Zwangsbahn 30, die hier am Rohrhalter 15 befestigt ist. (Die Befestigung ist gesondert nicht dargestellt.) Die Zwangsbahn 30 besteht aus einer unteren Führung 30 a, einer oberen Führung 30 b und einem die Presswerkzeuge 10 zum Pressen nach unten bewegenden Element, im vorliegenden Fall einer Rolle 30 c, die sich frei um ihre Horizontalwelle drehen kann. Die Zwangsbahn für das untere Presswerkzeug 11 wurde mit Bezugsnummer 31 bezeichnet. Auch diese ist am Rohrhalter 15 befestigt und besteht aus einer unteren Führung 31 a, sowie aus einem, die Presswerkzeuge 11 beim Pressen
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nach oben bewegenden Element, im vorliegenden Fall eine um ihre horizontale Welle frei drehende Rolle 31b.
Auf der linken Seite von Fig. 2 werden die Presswerkzeuge 10 bzw. 11 von den Führungen 30 a, bzw. 31 a in ihren äusseren Endstellungen gehalten, in welcher die Füll-schurre 26 Granulatfüllung in den Pressroum 32 gelangen lässt. In der Mitte von Fig. 2 sieht man, wie die Rollen 30 c und 31 b die Presswerkzeuge 10 bzw. 11 in Pressstellung zusammendrücken. Auf der rechten Bildseite aber wird das obere Presswerkzeug 10 durch den ansteigenden Teil der Führung 30 a nach oben geschoben. Gleichzeitig schiebt der in der Führung 31a ausgestaltete Buckel 31c das untere Presswerkzeug 11 in seine obere Endstellung. In dieser Stellung hebt das Presswerkzeug 11 die fertige Tablette 33 aus dem Pressraum 32 in eine mit der Oberfläche der Matrize 12 gleichhohe Ebene. Die Ausführung nach Fig. 2 weicht nur insofern von der Lösung in Fig. 1 ab, dass hier die unteren Presswerkzeuge 11 in der Matrize 12 selbst geführt sind, so dass hier eine Leitscheibe 23 nicht nötig ist.
Die erfindungsgemässe Tablettiermaschine ist mit einer Einheit 34 versehen, welche für eine geregelte Presstemperatur zu sorgen hat. Diese Einheit hat die Bestimmung, zum Tablettenpressen die vorher festgelegte optimale Temperatur aufrecht zu halten.
Die Ausführungsform der Einheit 34 ist als Beispiel 1 in Fig. 1, Fig. 3 und Fig. 4 zu sehen. Sie hat in der Matrize 12 ausgestaltete ringförmige Gänge 35 und 36, die mit einer Mediumquelle 38 von regulierbarer Temperatur in Verbindung steht. Aus Fig. 3 ist zu ersehen, dass hier die ringförmigen Gänge 35 und 36 miteinander über die Bohrungen 37 verbunden sind.
Nach Fig. 1 sind im zentralen Raum 39 der Rohrwelle 16 die Rohrleitungen 40 und 41 vorgesehen. Diese münden an der Matrize 12 über die horizontalen Abzweigungen 40 a, bzw. 41 a, hier in den Gang 35 ein (Fig. 4). Über die Rohrleitungen 40 und 41 kann man also aus der Mediumquelle 38 ein flüssiges oder gasförmiges Medium, z.B. Wasser, oder Öl in den Gängen 35 und 36 strömen lassen. Die Temperatur des Mediums kann in ansich bekannter Weise z.B. mit einer Heiz- oder Kühleinheit 42 an der Steuertafel
43 dem jeweiligen Bedarf des Tablettenpressens entsprechend reguliert werden. (Fig. 1).
Erfindungsgemäss kann jene Einheit, welche die geregelte Temperatur zum Pressen sichern soll, auch so ausgeführt sein, dass in den Gang 35' der Matrize 12 ein elektrischer Heizdraht 44 für regulierbare Temperatur eingezogen wird. Diese Einheit führt die Bezugnummer 34' (Fig. 5). Das besonders nicht eingezeichnete Speisekabel dieses Heizdrahtes
44 ist gleichfalls über den zentralen Raum 39 der Rohrwelle 16 zu der nicht dargestellten elektrischen Reguliereinheit geführt.
Der Einfachheit halber wird in Fig. 5 auch die Einheit 34 als 3. Beispiel der Ausführungsform gezeigt, und mit der Bezugsnummer 34" bezeichnet. Bei dieser Lösung hat das obere Presswerkzeug 10 drei Gänge 45, in welchen elektrische Heizdrähte 46 für regulierbare Temperatur eingeführt sind. Die Heizdrähte 46 sind an eine ebenfalls nicht dargestellte elektrische Reguliereinheit angeschlossen.
In Fig. 6 a und 6 b ist die Einheit 34'" für Sicherung der regulierten Presstemperatur zu sehen, die eine das obere — hier in seiner oberen Endstellung dargestellte — Presswerkzeug 10 umfassende Heiz- bzw. Kühlenrichtung 47 für regulierte Temperatur ist. In ihrem zylindrischen Gehäuse 48 ist ein ringartiger Hohlraum 49 vorgesehen, der im vorliegenden Falle mit einer gesondert nicht dargestellten Mediumquelle für regulierte Temperatur verbunden ist. Durch diese Ausgestaltung kann das obere Presswerkzeug, und als Folge auch die Presstemperatur auf dem Wege der Konvek-
tion reguliert werden. Die Wärmeabgabe, bzw. Wärmeübergabe auf das Presswerkzeug 10 erfolgt in seiner Endstellung (Fig. 6). In Fig. 6 b wurde die Pressstellung dargestellt. Schliesslich ist in Fig. 7 eine solche Ausführungsform 5 der erfindungsgemässen Tablettiermaschine zu sehen, bei welcher die Einheit 34"" für regulierte Presstemperatur eine Kammer 50 vorgesehen ist, die zur Sicherung der regulierten Temperatur die ganze Tablettiermaschine umgibt. Diese Kammer 50 ist mit einer Heiz- und Kühleinheit 51 für re-io gulierte Temperatur versehen. Mittels dieser Lösung kann die Betriebstemperatur der Tablettiermaschine immer auf dem gewünschten Wert gehalten werden.
Im Rahmen der Erfindung ist selbstredend auch eine solche Lösimg möglich, bei welcher die Einheit 34 in den 15 als Beispiele oben dargelegten Ausführungsformen auf verschiedene Weise kombiniert wird. Darüber hinaus ist auch eine solche Ausführungsform möglich, bei welcher z.B. mit der Heiz- und Kühleinheit auch die Granulatfüllung auf der für das Tablettenpressen nötigen optimalen Temperatur ge-20 halten werden kann.
Die mit der Lösung gemäss der Erfindung durchgeführten Versuche sollen wie folgt in drei Beispielen beschrieben werden:
25 Beispiel 1
Aus Gründen der Stabilität wurde das Tablettieren zuerst mit einem Granulat, das nur einen minimalen Feuchtegehalt beanspracht, an einer mit der Einheit 34' versehenen Tablettiermaschine durchgeführt. Hierzu wurden zunächst 30 100 kg Azetylsalizylsäure von 0,32 mm Siebfeinheit mit 8,7 kg getrockneter Kartoffelstärke von 4-6% Feuchte — in ansich bekannter Weise — homogenisiert. Danach wurde diesem Gemisch eine homogenisierte Pulvermischung aus 2,5 kg Talkum und 2,5 kg Stearin von 0,06 mm Siebfeinheit 35 zugemischt. Hierauf wurde aus dem im Trockenverfahren hergestellten Granulat von etwa 0,5% Feuchtegehalt, bei einer vorher eingestellten Presstemperatur von 45 ± 2°C und einem Pressdruck von etwa 98 . 106 Pa 200 000 Stück Tabletten von guter Qualität gepresst.
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Beispiel 2
Folgende Versuche wurden mit der erfindungsgemässen Tablettiermaschine nach Fig. 1, Fig. 3 und Fig. 4 durchgeführt. Ein Pulvergemisch aus 40 kg Papaverinchlorid und 45 15 kg Kartoffelstärke wird mit einer, aus 3 kg Polyvinyl-pyrrolidon und 8 kg Wasser angesetzten Lösung granuliert, und1 dieser Mischung nach Regranulierung ein homogenisiertes Pulvergemisch aus 1.5 kg Talkum und 1,5 Magne-siumstearat zugemischt Hierauf folgte das Tablettenpres-50 sen, das mit einer auf 17 ± 2°C Presstemperatur regulierten Tablettiermaschine bei 88,2 . 106 Pa Druck geschah. Die Qualität der Tabletten war laut Kontrollprüfungen einwandfrei.
55 Beispiel 3
Das zuschlagfreie, sog. «direkte» Tablettieren wurde mit der erfindungsgemässen Tablettiermaschine, wie folgt durchgeführt. 1 Gewichtsteil 1,2-5,6-Dianhydrodulzit wurden in 2 Gewichtsteilen wasserfreiem Methanol bei 50°C Tempera-60 tur gelöst. Die Lösung wurde warm filtriert und bei 23 ± 2°C Temperatur 24 Stunden lang stehen gelassen. Die ausgeschiedenen Kristalle wurden nuccesiert (Filtration) und in einem mit Quecksilberpumpe erreichten Vakuum bei 30°C Temperatur bis zur Gewichtskonstanz getrocknet. Auf diese 65 Weise gelangt man zu einem Gemisch aus monoklinen und triklinen Kristallmodifikationen (Schmelzpunkt 100-102°C). Die Korngrössenverteilung des umkristallisierten polymorphen Gemisches wurde hierbei zur «direkten» Tablettierung
dann geeignet, wenn 85-90% der Körner eine Grösse von 0,6-0,8 mm hatten, der Feuchtegehalt aber nicht mehr als 0,2% betrug.
Unter den oben angegebenen Bedingungen wurden aus dem Grundstoff 1,2-5,6-Dianhydro-dulcit ohne Zuschlagstoffe mit Presswerkzeugen von 5 mm Durchmesser und einem Druck von (88 ± 10). 106 Pa, bei einer vorher einregulierten Presstemperatur von 32 ± 2°C soluble Tabletten von 100 mg Stückgewicht gepresst. Unterhalb dieser Temperaturgrenze zerblätterten die Tabletten, während sie bei
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höheren Temperaturen in den Presswerkzeugen kleben blieben, also nicht tablettiert werden konnten.
Mit der Lösung gemäss der Erfindung können — wenn die Tablettierungsoperationen nach den bekannten Regeln 5 für Herstellung aseptischer Medikamentpräparate durchgeführt werden — zu Injektionen geeignete, in Ampullen mit Gummikappen abfüllbare, sterile, soluble Tabletten hergestellt werden. Die Streuung des Tablettengewichtes kann dabei in den zulässigen Toleranzgrenzen von einigen Prozent xo gehalten werden.
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3 Blätter Zeichnungen

Claims (8)

642 001
1. Verfahren zum Herstellen von Tabletten, bei welchem diese aus einer aus Granulat bestehenden Füllung gepresst werden, dadurch gekennzeichnet, dass der Pressvorgang bei regulierter Temperatur durchgeführt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zum Erreichen der regulierten Presstemperatur die mit der Füllung in Berührung stehende Umgebung wenigstens zum Teil auf der im Voraus festgelegten Temperatur gehalten wird.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Tablettiermaschine zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 und 2, welche mit mindestens einem ko-arialen und axial fortbewegbaren unteren und oberen Presswerkzeug, sowie mit einer diesen Werkzeugen zugeordneten Matrize versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass sie mit einer, die regulierte Presstemperatur sichernden Einheit (34) versehen ist.
4. Tablettiermaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die die regulierte Presstemperatur sichernde Einheit (34) mindestens einen in der Matrize (12) ausgestalteten ringförmigen Gang (35, 36) besitzt, der mit einer Mediumquelle (38) regulierbarer Temperatur in Verbindung steht.
5. Tablettiermaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die die regulierte Temperatur sichernde Einheit (34') — in der Matrize (12) ausgestaltet — mindestens einen ringförmigen Gang (35') besitzt, in welchen ein elektrischer Heizdraht (44) regulierbarer Temperatur eingeführt ist.
6. Tablettiermaschine nach einem der Ansprüche 3-5, dadurch gekennzeichnet, dass die die regulierte Temperatur sichernde Einheit (34") wenigstens in einem der Presswerkzeuge (10, 11) einen ausgesparten Gang (45) hat, in welchen ein elektrischer Heizdraht (46) regulierbarer Temperatur eingezogen ist.
7. Tablettiermaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die die regulierte Temperatur sichernde Einheit (34'") eine das obere Presswerkzeug (10) wenigstens in seiner oberen Endstellung umfassende Heiz- bzw. Kühleinheit (47) regulierbarer Temperatur besitzt.
8. Tablettiermaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die die regulierte Temperatur sichernde Einheit (34"") eine die Tablettiermaschine ganz umgebende Kammer (50) besitzt, die mit einer Heiz-, bzw. Kühleinheit (51) regulierbarer Temperatur versehen ist.
CH967479A 1978-10-30 1979-10-29 Verfahren zur herstellung von tabletten sowie tablettiermaschine zur durchfuehrung des verfahrens. CH642001A5 (de)

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