CH624902A5 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen flexiblen Behälter für den Transport und die Lagerung von Massengütern, wobei der obere Abschnitt des Behälters Schlaufen und eine mittige Ein-füllöffnung aufweist.
Mehrere Arten von Behältern für den Transport von Massengütern sind bekannt. Einige von diesen Ausführungen sind Einwegausführungen, andere sind für mehrfache Verwendung vorgesehen. Einige Behälter werden normalerweise «Intermediate Bulk Containers» (mittelgrosse Massenbehälter) genannt.
Im schwedischen Patentgesuch Nr. 7 405 935 ist ein flexibler Behälter beschrieben, der gehoben werden kann, wenn er gefüllt ist. Dieser Behälter ist mit einer speziellen Hebevorrichtung versehen, die aus einem Seil besteht, dessen eines Ende am Oberteil des Sackes befestigt ist. Das andere Ende geht durch die Mitte des Behälters und ist am Boden, z.B. an einer Platte unterhalb des Bodens, befestigt. In dieser Weise wird die Spannung besser verteilt, wenn der Behälter gehoben wird. Obschon diese Hebevorrichtung die Spannung etwas 5 besser als die herkömmlichen, flexiblen Behälter verteilt, ist die Ausführung eher kompliziert, so dass die Kosten zur Herstellung des Behälters erhöht werden. Ein anderer Nachteil dieses Behälters besteht darin, dass er aus einer Anzahl von verschiedenen Komponenten hergestellt ist, und dass die Gesamtmenge des Materials pro Behälter gross ist.
Ferner ist in der dänischen Patentschrift Nr. 132 877 ein flexibler Behälter mit einem viereckigen Bodenteil mit einer Auslassöffnung beschrieben, die von einem losen Material-15 stück zugedeckt ist. Dieses Stück wird vor dem Entleeren weggeschnitten. Bevor der Behälter wieder gefüllt wird, wird ein neues Bodenstück in den Behälter eingesetzt. Dieser Behälter ist mit speziell befestigten Hebeformen versehen, und sein 20 oberer Teil ist mit einem speziellen Deckel mit einer FüllöfT-nung versehen, die geschlossen werden kann. Dieser eher komplizierte Behälter besteht aus verschiedenen Komponenten, die nur mit einer komplizierten Vorrichtung zusammengesetzt werden können, so dass die Herstellung dieses Behälters 25 relativ kostspielig ist. Ein solcher Behälter ist infolgedessen für mehrmalige Verwendung vorgesehen. Die vier getrennt ausgebildeten und befestigten Schlaufen fuhren zu einer ungleich-mässigen Verteilung der vertikalen Spannungen im Behälterstoff, der infolgedessen aus einem sehr starken und kostspieli-30 gen Material hergestellt werden muss.
In der norwegischen Patentanmeldung Nr. 4350/73 ist ein weiterer Behälter beschrieben. Dieser Behälter ist aus einem einzigen Materialstück hergestellt, das gefaltet und längs der 35 Seiten und längs des Bodens zusammengenäht ist. Etwa in der Mitte der gefalteten Kante ist ein Schlitz vorgesehen, welcher die Füllöffnung des Behälters bildet. Die Seitennähte enden in einem Abstand von der gefalteten Kante, so dass zwei Hebeschlaufen entstehen, welche sich vom Schlitz bis zur Stelle der *o Kreuzung zwischen imaginären Verlängerungslinien der Seitennähte und der gefalteten Kante erstrecken. Der Behälter ist sehr gut geeignet für den Transport von Massengütern, und er ist zudem preisgünstig und kann infolgedessen als Einwegbehälter verwendet werden.
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Durch eine destruktive, dynamische Prüfung wurde festgestellt, dass die Spannungsverteilung während des Hebens des Behälters infolge der Ausfuhrung des Bodens des Behälters nicht optimal ist.
50 Ein Zweck der vorliegenden Erfindung besteht somit darin, einen verbesserten Bodenteil zu schaffen, der auf dem Behälter verwendet werden kann, welcher sich bereits erfolgreich bewährt hat. Ein weiterer Zweck der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen Boden zu schaffen, welcher auch für fle-55 xible Behälter geeignet ist, die den beschriebenen ähneln.
Dabei soll ein Boden geschaffen werden, welcher den Behälter in die Lage versetzt, viel grössere, dynamische Kräfte aufzunehmen als der Behälter nach der norwegischen Patent-anmeldung Nr. 4350/73.
Der erfindungsgemässe Behälter ist dadurch gekennzeichnet, dass der Boden des Behälters mindestens vier paarweise gleich breite Lappen aufweist, die immittelbare Verlängerungen der Seitenwände des Behälters sind, und dass die Lappen-65 paare einstückige, bzw. miteinander verbundene Bodenschlaufen bilden.
Der Behälter ist für Massengüter verwendbar und kann vorteilhaft Mengen von 100 kg und bis zu mehreren Tonnen
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aufnehmen. Er kann aus Stoffen, z.B. gewobenem Polypropylen, aus Kunststoff oder Papier bestehen. Die Ausbildung des Behälters kann unabhängig vom Behältermaterial sein, sofern dieses fur die tatsächliche Verwendung geeignet ist. Der Behälter ist vorzugsweise mit einem inneren Sack aus einem nicht durchlässigen Material, beispielsweise aus Kunststoff oder aus Papier, versehen. Der Behälter umfasst vorteilhaft einen Bodenteil, einen mittigen Teil und einen Oberteil, welche jeweils mit Schlaufen versehen sind, die lang genug sind, um eine Hebung des Behälters zu ermöglichen. Die Schlaufen sind vorteilhaft einstückige Teile des Behälters. Sie können aber auch getrennt angefertigt und am Behälter befestigt werden.
Der Behälter kann aus einem einzigen Stück aus einem Material hergestellt werden, das in der Quer- oder in der Längsrichtung gefaltet ist, und zu einem Sack verformt ist. Ferner kann der Behälter aus einem Materialstück in der Form von einem in der Querrichtung geschnittenen Schlauch hergestellt werden, welcher durch Extrusion oder Weben hergestellt wird. Der Sack wird vorteilhaft durch Schliessen einer der Öffnungen hergestellt, die dann einen Boden bildet. Die andere Öffnung kann den Oberteil des Sackes bilden und kann mittels eines Fadens oder einem ähnlichen Mittel geschlossen werden, wobei dieser Teil mit Schlaufen für das Heben versehen wird.
Der flexible Behälter kann vorteilhaft aus einem einzigen Materialstück in der Form eines quergeschnittenen Schlauches oder eines Materialstückes geschaffen werden, welches in der Quer- oder in der Längsrichtung gefaltet ist, wobei die so geformten Seiten zusammengesetzt und derart geschlossen sein können, dass ein Behälter entsteht. Dieser Behälter kann mit Schlaufen, welche am Behälter befestigt sind, sowie mit einer Vorrichtung zum Schliessen des Oberteiles versehen sein.
Der flexible Behälter gemäss der vorliegenden Erfindung kann vorzugsweise aus einem einzigen Materialstück, beispielsweise aus gewobenem Polypropylen, hergestellt werden. Das Material ist vorteilhaft in der Querrichtung gefaltet und an den Seiten, gerade unterhalb der gefalteten Kante, zusammengesetzt, in welcher ein Schnitt etwa in der Mitte gebildet ist, um die Füllöffnung und die Hebeschlaufen zu bilden. An der unteren Kante und in der Mitte des Materialstückes kann vorteilhaft ein Schnitt gemacht werden, dessen Länge kleiner oder gleich einem Viertel der Breite des Materials entsprechen kann. Ferner enden die Seitennähte vorteilhaft in einem Abstand, welcher der Länge dieses Schnittes von der unteren Kante des Materialstückes entspricht. Die vier dadurch geformten Flächen werden vorteilhaft paarweise miteinander verbunden, so dass die dadurch gebildeten Verbindungen senkrecht zueinander verlaufen können.
Eine Eigenschaft des flexiblen Behälters gemäss der vorliegenden Erfindung besteht vorteilhaft darin, dass ein Boden aus mindestens vier Flächen besteht, die direkte Verlängerungen der Seitenwände des Behälters bilden können und paarweise an ihren unteren Enden miteinander verbunden werden können, so dass die Verbindungen einander an einer Stelle kreuzen können.
Die bevorzugte Ausfuhrungsform des Behälters wird dann erreicht, wenn er aus einem einzigen Materialstück hergestellt wird, das in der Querrichtung gefaltet wird, wobei die gefaltete Kante den Oberteil der Schlaufe bildet, wobei die spezielle Eigenschaft darin besteht, dass der Boden aus vier gleich grossen Flächen besteht, welche direkte Verlängerungen der Seitenwände des Behälters bilden, und in Paaren an ihren unteren Kanten zusammengesetzt werden, so dass die Verbindungen senkrecht zueinander verlaufen.
Der flexible Behälter gemäss der vorliegenden Erfindung hat einen viereckigen Bodenteil, wenn der Behälter gefüllt ist. Der Bodenteil ist nicht vollständig geschlossen, wenn die Flächen nur an ihren unteren Kanten zusammengesetzt werden. Dies kann zu einer besonders guten Spannungsverteilung fuhren, weil die einander überlappenden Flächen, welche den Bodenteil bilden, etwas relativ zueinander verschoben werden können, so dass ein stärkerer Boden entsteht als der Behälter, der aus einem einzigen Materialstück hergestellt ist. Da der neue Boden in der Tat doppelt ausgebildet ist, wird die Belastung der Bodennähte halbiert.
Ein flexibler Behälter mit einem Boden aus z.B. sechs oder acht Flächen wird auch Verbindungen aufweisen, welche einander in einem Punkt kreuzen, wobei der Kreuzwinkel jeweils 60 oder 45° ist.
Bei einigen Ausführungen des flexiblen Behälters kann es ein Vorteil sein, die Flächen auch an ihren Seitenkanten mit einem elastischen oder schwachen Faden zu verbinden, so dass die zusammengesetzten Flächen relativ zueinander verschiebbar sind. Dadurch kann ein vollständig geschlossener Boden hergestellt werden, wobei der innere Sack weggelassen werden kann.
Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein zugeschnittenes Stück zur Herstellung eines flexiblen Behälters,
Fig. 2 einen aus dem Stück nach Fig. 1 fertig hergestellten Behälter,
Fig. 3 ein Materialstück, das zuerst in der Längsrichtung gefaltet wird, wenn ein flexibler Behälter hergestellt wird,
Fig. 4 ein kreisförmiges, gewobenes Materialstück in der Form von einem in der Querrichtung geschnittenen Schlauch, dessen obere Öffnung die Füllöffnung für den Behälter bildet, und
Fig. 5 einen anderen, in der Querrichtung geschnittenen Schlauch, dessen Öffnungen miteinander verbunden werden, um die Seitennähte des Behälters zu bilden.
In Fig. 1 ist ein nicht gefaltetes Materialstück 1 dargestellt, aus dem der Behälter gemäss der vorliegenden Erfindung herstellbar ist. Das Materialstück 1 ist längs der Faltlinie 2 gefaltet. Die Einschnitte für die Füllöffnung 3 sowie zur Bildung der Flächen 4 mit den unteren Kanten a, a\ b und b' sind jeweils an der oberen Kante (die gefaltete Linie) und an der unteren Kante angeordnet und zwar vorzugsweise, nachdem das Materialstück gefaltet wurde. Um die Flächen 4 klarer darzustellen, sind zwei davon schattiert. Wenn der Behälter z.B. mit acht statt vier Flächen ausgestattet ist, sind ferner Schnitte längs der gestrichelten Linien 5 an den unteren Kanten vorzusehen. Die beiden Seitenkanten 6 sind längs der gestrichelten Linien zusammengefugt, wonach die Bodenflächen einander diametral gegenüberstehen, und paarweise miteinander verbunden sind, so dass im Falle von vier Flächen die Kanten a gegen a' und b gegen b' miteinander verbunden werden.
Ferner kann der Behälter aus zwei Materialstücken mit einer Breite hergestellt werden, welche der Hälfte der in Fig. 1 gezeigten entspricht. Die beiden Materialstücke werden längs der Kanten d-e und f-g nach Fig. 1 zusammengefügt, bevor sie längs der Faltlinie 2 gefaltet werden. Das Schneiden der Füll-öffnung 3 und der Bodenfläche 4 ist infolgedessen nicht notwendig, und der Behälter hat vier vertikale Seitennähte.
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Der Behälter kann auch aus einem langen Materialstück hergestellt werden. Dies geschieht in der gleichen Weise, wie im Falle mit den vier Nähten, wobei nun aber nur zwei Bodenflächen gebildet werden, weil zwei von ihnen bereits einen Bodenteil bilden, und zwar weil das Materialstück nicht entzweigeschnitten wird. Dies bedeutet, dass a und a' bereits zusammengefügt sind.
Fig. 2 zeigt eine räumliche Ansicht einer bevorzugten Ausfuhrungsform von unten, wobei die Verbindungen 8, 8' der Flächen sichtbar sind.
In Fig. 3 ist eine Ausfuhrung dargestellt, in welcher die gefaltete Kante 2 die eine vertikale Seite des Materials bildet. In diesem Falle muss die obere Kante des Behälters verbunden werden, so dass die Lasttragfähigkeit gemäss dem Verhältnis zwischen der Zugföhigkeit des Materialstückes und der Naht, verglichen mit der bevorzugten Ausfuhrung nach Fig. 1, erhalten wird.
In Fig. 4 ist eine Ausfiihrungsform mit einem herkömmlichen, offenen Oberteil aus einem Materialstück in der Form eines rund gewobenen, in der Querrichtung geschnittenen Schlauches dargestellt. Ein flacher Stoff mit einer oder mehreren Seitenkantennähten kann auch verwendet werden. Der gezeigte Behälter kann durch Laschung oder Zusammenballung geschlossen und durch einen Haken gehoben werden, wobei ein Seil mit einer Schlaufe oder einer ähnlichen Vorrichtung verwendet werden kann. Der Wulst, der durch Falten und Zusammennähen der oberen Kante gebildet werden kann, verhindert, dass der Griff ausrutscht. Separate Schlaufen können am Oberteil des Behälters befestigt werden. Femer schliesst die Ausführung ein, dass die Flächen 4 paarweise an ihrer unteren Kante, beispielsweise a mit a' und b mit b' verbunden werden.
In Fig. 5 ist eine Ausführung aus einem rund gewobenen Materialstück in Form von einem in der Querrichtung geschnittenen Schlauch dargestellt. Ein derartiges Materialstück sollte eine Breite aufweisen, welche der gesamten Höhe des flachgelegten Behälters entspricht. Schnitte für die Füllöffnung 3 sind in der Mitte der oberen Kante vorgesehen, und die Schnitte für die Flächen sind an der unteren Kante angeordnet, so dass a = a' = 0,5 • b, wie dies in der Zeichnung dargestellt ist. Der Schlauch wird längs der Kanten a und a' geschnitten, wobei die Seitenkanten 6 derart miteinander verbunden sind, wie dies durch die gestrichelten Linien dargestellt ist, und schliesslich die derart ausgebildeten Flächen an den unteren Kanten a und a' miteinander verbunden sind, wenn die Flächen gefaltet sind.
In der Folge werden Versuchsresultate näher erläutert. Flexible Behälter gemäss der norwegischen Patentanmeldung Nr. 4350/73 und der vorliegenden Erfindung wurden dynamisch getestet. Der Behälter wurde mittels eines Hakens, der an einer Kette befestigt war, in einen Stand hinaufgehoben. Ein Spannungsmesser zur Messung der Belastung am Behälter wurde zwischen der Kette und dem Stand montiert. Während der Prüfung wurden die Behälter mit 800 kg eines frei fliessenden Massenmaterials gefüllt und sie wurden über eine Distanz zu Fall gebracht, welche in der Folge als maximale Fallhöhe betrachtet wird, die deijenigen Höhe entspricht, auf welche das untere Ende der Kette hinaufgehoben wurde, bevor der Behälter losgelassen wurde. Am Ende des freien Falles wurde der Behälter mittels der Kette plötzlich angehalten. Die Richtung der Last wurde mittels des Spannungsmessers gemessen und registriert. Die Behälter wurden mit zunehmender Fallhöhe geprüft, bis der Behälter defekt war.
Die maximale Fallhöhe und die maximale Last, welche in der Tabelle dargestellt sind, zeigen die Fallhöhe und die entsprechende, registrierte Last, welchen der Behälter ausgesetzt wurde, bevor er defekt wurde. Von einigen Fällen abgesehen, in welchen die Nähte zerrissen, platzten die Behälter etwas unterhalb des Oberteiles der Schlaufen. Dies bedeutet, dass die Schlaufen und der Boden höhere Lasten aufnehmen können, als der Stoff des Behälters. Die flexiblen Behälter wurden durch zwei Firmen I und II hergestellt. Darauf sind die etwas unterschiedlichen Versuchsresultate zurückzuführen.
TABELLE
Behälter-ausfuhrung
Her-steiller
Prüfung Nr.
Max. Fallhöhe in mm
Max. Be-dastung in kg
Gemäss norwegischem Patentgesuch Nr. 4350/73
I
1
2
3
4
160 220 220 280
3040 4000 4240 4720
II
5
6
7
8
205 250 295 250
3360 3840 4080 3240
Durchschnittswerte
235
3815
Gemäss der Erfindung
I
9
10
11
325 415 295
5360 6240 5480
II
12
13
14
15
385 475 415 475
4640 5400 5360 5680
Durchschnittswerte
397,8
5451
Aus den vorangehenden Prüfungen geht hervor, dass durch die neue Bodenausfuhrung der Behälter gemäss der vorliegenden Erfindung einer grösseren Belastung ausgesetzt werden kann als bisher bekannte Ausfuhrungen gemäss der genannten Patentanmeldung. Auf der Basis der Fallhöhe und der registrierten Maximallast berechnet, kann der Behälter 69% mehr Schlagenergie und 43% höhere dynamische Lasten aushalten.
Der flexible Behälter gemäss der vorliegenden Erfindung ist infolgedessen nicht nur stärker als herkömmliche Ausführungen, sondern kann auch durch einfachere Verfahren hergestellt werden, wobei die neue Bodenausführung nicht eine grössere Materialmenge erfordert, als der Behälter nach der norwegischen Patentanmeldung Nr. 4350/73.
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1 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Flexibler Behälter zum Transport und zur Lagerung von Massengütern, wobei der obere Abschnitt des Behälters Schlaufen und eine mittige Einfüllöffnung aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden des Behälters mindestens vier paarweise gleich breite Lappen (4) aufweist, die unmittelbare Verlängerungen der Seiten wände des Behälters sind, und dass die Lappenpaare einstückige, bzw. miteinander verbundene Bodenschlaufen bilden.
2. Flexibler Behälter nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter aus einem einzigen, zusammengefalteten Materialstück gebildet ist, dass die Lappen (4) aus hauptsächlich senkrecht verlaufenden Einschnitten gebildet sind, die von Ursprungsstellen (d, g) aus gegen den Rand des Materials verlaufen, der von der Faltkante (2) den gröss-ten Abstand aufweist, und dass gegenüberliegende Lappen (4) (a, a': b, b') (Fig. 1) zum Bilden überlappender Bodenschlaufen paarweise miteinander verbunden sind.
2
PATENTANSPRÜCHE
3. Flexibler Behälter nach Patentanspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass er aus einem aus zwei streifenförmigen Materialstücken gebildeten Materialstreifen hergestellt ist, die entlang der Ränder (f-g) und (e-d) und senkrecht zur Faltkante zusammengenäht sind, wobei die Nähte um eine Strecke von den Bodenrändern entfernt enden, die der Länge der Lappen (4) entspricht, wobei die nicht miteinander verbundenen Streifenenden die Lappen (4) bilden.
4. Flexibler Behälter nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter aus einem schlauchförmigen Material ist, und dass die Lappen (4) von im wesentlichen parallel zu den vertikalen Seitenlinien des Schlauches verlaufenden Einschnitten gebildet sind und entlang des unteren Um-fanges des Schlauches verteilt sind (Fig. 4).
5. Flexibler Behälter nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Einfüllöffnung von einem Schlitz (3) gebildet ist, der im wesentlichen senkrecht zur Faltkante (2) verläuft.
6. Flexibler Behälter nach einem der Patentansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlaufen relativ zueinander bewegbar sind.
7. Flexibler Behälter nach einem der Patentansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenschlaufen mittels biegsamen oder schwachen Fäden miteinander verbunden sind.
8. Flexibler Behälter nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass er einen inneren Sack aus einem undurchlässigen Material aufweist.
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