CH623512A5 - Non-skid covering, on a flexible carrier material, and the use thereof - Google Patents

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CH623512A5
CH623512A5 CH1144577A CH1144577A CH623512A5 CH 623512 A5 CH623512 A5 CH 623512A5 CH 1144577 A CH1144577 A CH 1144577A CH 1144577 A CH1144577 A CH 1144577A CH 623512 A5 CH623512 A5 CH 623512A5
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CH
Switzerland
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skid
plastic
slip
coverings
embedded
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CH1144577A
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English (en)
Inventor
Franz Tanner
Jakob Ackermann
Original Assignee
Schweizer Schmirgel Schleif
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09KMATERIALS FOR MISCELLANEOUS APPLICATIONS, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • C09K3/00Materials not provided for elsewhere
    • C09K3/14Anti-slip materials; Abrasives
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24DTOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
    • B24D11/00Constructional features of flexible abrasive materials; Special features in the manufacture of such materials
    • B24D11/02Backings, e.g. foils, webs, mesh fabrics

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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Description

Aufgabe der Erfindung ist es, einen Bodengleitschutzbelag oder allgemeiner einen Gleitschutzbelag zu schaffen, bei dem ein Verschmutzen erschwert ist oder bei dem das Entfernen der Verschmutzungen sehr einfach ist und bei dem das Abbrechen von harten Stoffen vermieden wird.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, einen Gleitschutzbelag zu schaffen, durch den sich das bekannte Rutschen von Antriebsriemen, Transportbändern, Schleifbändern oder auch das Rutschen von Griffen auf Tennisschlägern usw. vermeiden lässt.
Gegenstand der Erfindung ist ein Gleitschutzbelag auf einem flexiblen Trägermaterial, der dadurch gekennzeichnet ist, dass dieser eingebettet in Kunststoff ein Granulat enthält, das weicher als der umgebende Kunststoff ist. Das Granulat des Gleitschutzbelages, das in einem Kunststoffbelag eingebettet ist, entspricht gemäss der Tyler-Siebtabelle (Kunststofftechnisches Wörterbuch von A.M. Wittfoht, Bd. 1, S. 382, Carl Hanser Verlag, München 1956) zweckmässig 200 bis 16 Maschen oder einer «lichten Maschenweite» von 0,074 mm bis 0,991 mm. Insbesondere wird mit Vorteil ein Granulat einer lichten Maschenweite von 0,074 mm bis 0,351 mm (200 bis 42 Maschen) in einen Kunststoff eingebettet, wobei das Granulat weicher als der Kunststoff ist, der dieses Granulat eingebettet enthält.
Die Erfindung eignet sich zur Verwendung eines Gleitschutzbelages auf der Unterseite von Transportbändern, Antriebsriemen, Bodengleitschutzbelägen, Textilwalzenbelägen und Schleifbändern, der, eingebettet in einen Kunststoff, vorzugsweise ein Granulat einer lichten Maschenweite von 0,074 mm bis 0,991 mm enthält, wobei das Granulat weicher als der umgebende Kunststoff ist und wobei die Oberfläche des Granulats mindestens mit der Oberfläche des Kunststoffes abschliesst, vorzugsweise jedoch über diese Kunststoffoberflä-che herausragt, wobei in der Regel Ys bis Vi der Höhe des Granulats über die Kunststoffschicht herausragt. Der erfindungs-gemässe Gleitschutzbelag kann auf der Oberfläche einer Tex-5 til-, Papier- oder Folienbahn angebracht und/oder zusätzlich auch an der Unterseite beispielsweise eines Transportbandes, Bodengleitschutzbelages, Antriebsriemens, Griffumwicklungen und dgl. angebracht werden.
Zur Verwendung als Granulat eignen sich beispielsweise io die folgenden Materialien: Gummiabfall (Gummischrot aus Altreifen) gekörnter Naturkautschuk, Butadien-Aciylnitril-Kautschuk, Polybutadien, ABS-Kautschuk, Polyurethanabfalle oder allgemein Kunststoffabfalle aus Polyvinylchlorid, Polyamid, Polyester, Phenol-Formaldehydharze, Harnstoff-15 harze, (geschäumtes) Polystyrol, vulkanisierter Elastomer-schrot, Korkschrot, Kreide, Holzmehl, Russ usw.
Als Kunststoff, in den das Granulat eingebettet oder eingelagert ist, eignen sich Duro- und Thermoplaste wie beispielsweise: Phenol-Formaldehydharze (Resole) mit Wasser als Lö-20 sungsmittel, Aciyl- und Methaciylsäurepolymerisate, Epoxide, Polyester, Polyvinyl- und Polyvinylidenchlorid, Polyvinyl-acetat, Melamin- undHarnstoffhaize usw. Diesen Kunststoffen bzw. Bindemitteln können die üblichen Weichmacher, Stabilisatoren, Pigmente, Füllstoffe, löslichen Farbstoffe, 25 Flammschutzmittel usw. beigemischt werden. Auch Verstärkungsmaterialien, wie kurze Glasfasern oder Asbest, können zur Verstärkung des auf die Bahn aufgebrachten Kunststoffes, in den das Granulat eingebettet ist, verwendet werden. Durch die Verwendung von Asbest als Verstärkungsmaterial kann so die Reissfestigkeit und Belastbarkeit der Kunststoffschicht auf dem Träger des erfindungsgemässen Gleitschutzbelages gesteigert werden.
Von besonderer Bedeutung ist die Verwendung eines Gleitschutzbelages, bei dem ein Granulat, das 200 bis 16 Ma-35 sehen (gemäss der Tyler-Siebtabelle) entspricht, in einen Kunststoff, der sich auf einer flexiblen Unterlage befindet, eingebettet ist, auf der Unterseite von Transportbändern, Antriebsriemen, Bodengleitschutzbelägen, Griffumwicklungen, Textilwalzenbelägen und Schleifbändern. Durch das Anbrin-40 gen dieses Gleitschutzbelages an der Unterseite dieser Bänder wird ein Rutschen des Bandes oder B elages auf der Antriebswalze, der Treppe oder des Griffes vermieden und Erfolg herbeigeführt, der sich mit weit aufwendigeren Massnahmen nicht erzielen lässt.
45 Es ist überraschend, dass es durch Einarbeiten eines Granulats, das 200 bis 16 Maschen gemäss der Tyler-Siebtabelle entspricht, und das weicher als der umgebende Kunststoff ist, gelingt, einen Gleitschutzbelag zu schaffen, der über erheblich längere Zeitdauer einen Schutz gewährt als dies bei einem her-50 kömmlichen Gleitschutzbelag aus harten Materialien, die in Kunststoff eingebettet sind, überhaupt möglich ist. Beim herkömmlichen Belag aus Kunststoff (auf einer flexiblen Bahn), in den harte Materialien eingebettet sind, brechen die harten Spitzen nach einiger Zeit ab, und der Schutz vor Ausgleiten ss oder Rutschen wird durch Verschmutzen der harten Spitzen weitgehend aufgehoben, wobei die Verschmutzungen kaum mehr zu entfernen sind. Es überrascht, dass demgegenüber der erfmdungsgemässe Gleitschutzbelag an Wirksamkeit durch Verschmutzung wesentlich weniger verliert. Verschmut-60 zungen des erfindungsgemässen Gleitschutzbelages lassen sich insbesondere leicht entfernen, und der volle Schutz gegen Rutschen oder Ausgleiten wird dadurch wiedergewonnen.
Die Beispiele erläutern die Erfindung.
65 Beispiel 1
Ein Trägermaterial, bestehend aus einem biaxial verstreckten Film von Polyäthylenterephthalat, wird mit einer 80 g/m2-Schicht eines Epoxydharzes auf Basis von Epichlorhydrinbis-
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phénol A und einem Polyaminoamidhärter versehen. Um einen uniformen Auftrag zu erhalten, wird die Epoxydharz/ Härter-Mischung mit einem Lösungsmittelgemisch, bestehend aus einem Teil Xylol und einem Teil Isopropylalkohol, verdünnt. Auf die noch ungehärtete Schicht wird nun mittels einer rotierenden Streuwalze ca. 120 g/m2 eines Polyurethanelastomergranulats der Korngrösse 0,2 bis 0,4 mm gestreut. Nach dem Trocknen und Härten bei 110°C während 20 Min. wird eine zweite Schicht des gleichen Epoxydharzes mittels Walzenauftrag aufgebracht, so dass die Granulatteilchen mindestens zur Hälfte aus der Bindemittelschicht herausragen.
Das flächige Material wird in Streifen von 2,5 cm Breite und 35 cm Länge geschnitten und auf die Stufen einer Passagierschifftreppe aufgeklebt, welche sowohl nass als auch trok-ken begangen wird. Die Treppenstufen werden abwechslungsweise mit den erfindungsgemässen und, zu Vergleichszwecken, mit herkömmlichen Gleitschutzstreifen, welche mit gekörntem Siliziumcarbid bestreut sind, belegt. Während anfanglich beide Streifen einen wirksamen Gleitschutz ergeben, zeigt sich, dass bereits nach einem Monat der Gleitschutzeffekt des herkömmlichen Streifens wegen Zusetzens mit Schmutz und Brechen der Kornspitzen praktisch verlorengegangen ist, während die erfindungsgemässen Streifen noch nach 6 Monaten Gebrauch nahezu die volle Wirksamkeit beibehielten.
Beispiel 2
Ein herkömmliches Schleifmittel auf Papierunterlage mit einem Kornbelag der Korngrösse 80, wird rückseitig, d.h. auf der dem Kornbelag entgegengesetzten Seite, mittels Streich-5 rakel mit einer erfindungsgemässen Gleitschutzschicht der Stärke von 0,1 bis 0,25 mm versehen. Der Papierträger hat ein Gewicht von 350 g/m2. Die Streichmasse ist folgendermassen zusammengesetzt: 5 Teile Bindemittel, 4 Teile Kaolinfüllstoff, 3 Teile Elastomergranulat von der Teilchengrösse 0,08 bis io 0,25 mm. Das Bindemittel besteht aus einer Mischung eines kommerziellen wässrigen Melaminhaizes (60%) und einer wässrigen Dispersion eines Styrol/Äthylacrylat/Acrylamid-copolymers. Der Festkörpergehalt beträgt 45%. Das Elastomergranulat stammt von ausgebrauchten Autoreifen und wird durch Mahl- und Siebprozesse gewonnen. Nach dem Trocknen und Aushärten bei 145°C werden aus dem Schleifmaterial endlose Bänder der Länge von 320 cm und der Breite von 125 cm hergestellt. Die Schleifbänder werden zum Planschleifen von Blechen aus rostfreiem Stahl auf einer Kontaktschleifmaschine eingesetzt, welche mit Ölflutung arbeitet. Während die mit der oben beschriebenen rückseitigen Schicht versehenen Bänder bis zu 10 Std., d.h. bis zum Verbrauchen des Kornbelages ohne Rutschen an der Antriebswalze eingesetzt werden können, müssen die Schleifbänder des gleichen Materials, jedoch ohne den erfindungsgemässen Belag, schon nach 5 bis 10 Min. wegen Rutschens an der Antriebswalze von der Maschine genommen werden.
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Claims (5)

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1. Gleitschutzbelag auf einem flexiblen Trägermaterial, dadurch gekennzeichnet, dass dieser eingebettet in Kunststoff ein Granulat enthält, das weicher als der umgebende Kunststoff ist.
2. Gleitschutzbelag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Granulat gemäss der Tyler-Siebtabelle 200 bis 16 Maschen, also einer lichten Maschenweite von 0,074 bis 0,991 mm, entspricht.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Gleitschutzbelag nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Granulat gemäss der Tyler-Siebtabelle 200 bis 42 Maschen, also einer lichten Maschenweite von 0,074 bis 0,351 mm, entspricht.
4. Verwendung des Gleitschutzbelages nach einem der vorhergehenden Ansprüche zum Beschichten rutschgefahrde-ter Flächen.
5. Verwendung des Gleitschutzbelages nach Anspruch 4 zur Beschichtung der Rückseite von Schleifbändern.
Es ist bekannt, Bodengleitschutzbeläge oder allgemeine Gleitschutzbeläge zu verwenden, die Erhöhungen aufweisen, wobei diese Erhöhungen aus demselben Kunststoff bestehen wie der Gleitschutzbelag bzw. der Bodengleitschutzbelag selbst. Auch sind Gleitschutzbeläge bekannt, in die Materialien eingebettet sind, die härter sind als der Kunststoff, der beispielsweise als Bodengleitschutzbelag auf eine textile Bahn oder eine Papierbahn aufgebracht ist. So kennt man Bodengleitschutzbeläge, in die in eine Kunststoffbahn geschmolzenes Aluminiumoxyd, Siliziumcarbid usw. eingebettet ist. Diese Gleitschutzbeläge bieten zwar anfanglich einen sehr wirksamen Gleitschutz, doch bereits nach relativ kurzer Benützungszeit geht der Schutz durch Brechen der Kornspitzen (des Sili-ziumcarbids oder des Korunds) und durch Zusetzen mit Schmutz weitgehend verloren.
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