CH549175A - Verfahren zum verlegen von vorfabrizierten, vertikal anzuordnenden rohrleitungen. - Google Patents
Verfahren zum verlegen von vorfabrizierten, vertikal anzuordnenden rohrleitungen.Info
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Verlegen von vorfabrizierten, vertikal anzuordnenden, gegebenenfalls mit Abzweigungen versehenen Rohrleitungen, insbesondere Steigleitungen fiir Heizungsanlagen in Hochbauten, die mit Bautoleranzen behaftet sind. Das neue Verfahren ist insbesondere fiir Hochbauten geeignet, die aus vorfabrizierten Elementen erstellt sind. Bisher konnte man die Rohre fiir die Heizungsanlagen entweder jiberhaupt nicht oder nur teilweise vorfabrizieren, weil die Toleranzen im BaukörDer bis zu 3 cm sich unliebsam bemerkbar machten. Diese Abweichungen mussten durch nachträgliches Erhitzen mit dem Schweissbrenner und Biegen der Rohre ausgeglichen werden. Zudem machte sich bei solchen Hochbauten mit zehn bis zwanzig oder mehr Stockwerken die Dehnung der Rohre beim Heizen unliebsam bemerkbar. Man hat sich mit Kompensatoren, die man jeweils nach drei bis fiinf Stockwerken angebracht hat, geholfen. In den dazwischenliegenden Stockwerken machte sich die Dehnung immer durch eine Verschiebung der Rohre in den Boden-Deckenplatten und bei den Aufhiingungen durch Geriiuschbildung st6rend bemerkbar. Auch waren die Boden-Deckendurchfiihrungen niemals luftdicht verschlossen, was zu Llrmiibertragungen von Stockwerk zu Stockwerk fiihrte. Die Erfindung will hier Abhilfe schaffen. Das erfin dungsgemiisse Verfahren zeichnet sich aus durch die Kombination folgender Verfahrensschritte: a) bei der Herstellung der Beton-Boden-Deckenplatten werden in den fiir die Durchfiihrung der Rohrleitungen vorgesehenen Durchbriichen Metallplatten angebaut, die Offnungen aufweisen, deren Grösse so bemessen ist, dass die zu montierenden Rohrleitungen diese mit Spiel durchsetzen; b) in der Werkstatt werden stockwerklange Rohrleitungen vorfabriziert, mit mindestens am Ende angebrachten, deformierbaren Dehnungsbogen; c) bei der Montage der Rohrleitungen im Rohbau wird ein Ende dieser stockwerklangen, vorfabrizierten Rohrleitungen durch eine Bohrung der Metallplatten gesteckt und sowohl mit einer bereits vorher verlegten Rohrleitung als auch mit der Metallplatte verbunden, wobei der deformierbare Dehnungsbogen ein Ausrichten der Steigleitung zur Kompensation der Baukörpertoleranzen in jedem Stockwerk ermöglicht. Das neue Verfahren bedingt einen etwas grösseren Materialaufwand als bisher, bietet aber folgende Vorteile: 1) die Möglichkeit wirklicher Vorfabrikatior. der Steigleitungsrohre in der Werkstatt, wobei sogar Abzweigrohre angebracht werden können 2) ein absolut luftdichter Abschluss bei den Boden-Deckenplatten zwischen den einzelnen Stockwerken, 3) eine nur sehr geringe Dehnung je Stockwerk, da in jedem Stockwerk ein Fixpunkt am Boden und ein Dehnungsbogen unter der Decke angeordnet ist. 4) eine ausreichende Anpassungsm6glichkeit an die Baukijr- pertoleranzen, 5) eine Vereinfachung der Arbeiten auf dem Bau. Es braucht nicht mehr geschweisst, geschnitten oder gesägt zu werden; die Steigleitungen werden nur noch miteinander und mit der Durchfiihrungsplatte verschraubt und je Stockwerk gerichtet. Das Verfahren wird anhand eines Ausfiihrungsbeispieles erläutert. Die Zeichnung zeigt in: Fig. 1 eine Durchfiihrung einer vertikal verlegten Steigleitung durch eine Boden-Deckplatte; Fig. 2 eine vorfabrizierte Rohrleitung mit seinen Schraub Verbindungselementen und einer Abzweigleitung, in kleinerem Masstab; Fig. 3 eine Ansicht der Rohrleitung nach Fig. 2 von oben, in Richtung des Pfeiles III; Fig. 4 eine Unterlegscheibe mit einer Mutter fiir die Rohrleitung nach Fig. 2. Fig. 1 zeigt eine montierte Verbindung zwischen zwei vorfabrizierten, stockwerklangen, vertikalen Rohrleitungen einer Steigleitung einer Heizungsanlage. Die Boden-Deckenplatte ist mit 1, die Wände sind mit 2, 2 bezeichnet. Es handelt sich dabei um vorfabrizierte Elemente, die einen Versetzungsfehler x aufweisen. In der Boden-Deckenplatte sind Aussparungen 3, 3 angebracht und es ist zwischen diesen Aussparungen eine Metallplatte 4 einbetoniert, die eine schlitzförmige Offnung 5 aufweist. Die Liingsrichtung dieses Schlitzes verliiuft senkrecht zur Wand 2, bzw. 2 . Bei einer Heizungsanlage mit Vor- und Riicklaufrohren sind zwei solche Schlitze in Abstand voneinander angeordnet; bei einer Einrohranlage ist nur ein Schlitz erforderlich. In Fig. 1 ist A eine Rohrleitung eines Steigleitungsstranges eines Stockwerkes, B eine gleiche Rohrleitung fiir das darunter befindliche Stockwerk. Diese Rohrleitungen haben somit die in Fig. 2 dargestellte Form. Jede dieser Rohrleitungen umfasst einen kalt deformierbaren Dehnungsbogen, beispielsweise ein diinnwandiges Rohrstiick 10, das an seinem Ende mit einer Kupplungs-Qberwurfmutter 11 versehen ist. Der Rohrbogen ist bei 12 mittels Verbindungsstiicken 13 mit dem normalen, dickwandigeren Heizungsrohr 14 durch Schweissen oder Hart listen verbunden. An geeigneter Stelle ist ein Anschlussrohr 51 fiir einen Heizkörper angeschweisst. Am unteren Ende ist das Rohr 14 doppelt abgekrijpft und mit Aussengewinde 15 versehen, auf das eine Mutter 16 aufgeschraubt ist. 17 und 18 sind Unterlagsscheiben und 19 ist ein Rohrkriimmer der mit Innengewinde entsprechend dem Rohrgewinde 15 und mit Aussengewinde entsprechend der Uberwurfmutter 11 versehen ist. Mit 20 sind an das Rohr angeschweisste Aufhiingelaschen bezeichnet. Bei der Montage der Rohre im Rohbau wird man vorzugsweise im obersten Stockwerk anfangen und die oberste Rohrleitung befestigen. Dieses Rohr benötigt keinen Dehnungsbogen, es ist dagegen mit einem automatischen Entliiftungsventil oder mit einem Expansionsgefiiss versehen. Nach der Montage dieses Rohres kann eine vorfabrizierte Rohrleitung nach Fig. 2 mit den #leilen 10 bis 17 und den daran befestigten Laschen 20 in dem darunter liegenden Stockwerk angebracht werden. Die Rohrleitung (ohne die Scheibe 18) kann in schriiger Lage mit ihrem unteren Ende ein wenig durch die ¯)ffnung 5 in der Platte 4 hindurchgesteckt- und nachher beim Anschrauben wieder hochgezogen werden. Die Rohrleitung muss zuerst schräg in die Offnung 5 eingefiihrt werden, da sie ja gleich lang ist, wie das Stockwerk hoch ist. Am unteren Ende des Rohres A (Fig. 1) kann bereits ein Kriimmer 19 angeschraubt sein. An diesen Kriimmer wird mittels der Uberwurfmutter 11 Rohrleitung B (Fig. 1) angeschraubt. Bei der Montage und vor dem Anschrauben werden die Laschen 20 an bereits in der Wand angebrachten Haken (nicht dargestellt) eingehiingt. Diese sind, wegen der Montage nach unten gerichtet, damit das Rohr beim Hochziehen nicht wieder aus den Haken aushängt. Nachdem die Rohrleitung B provisorisch an den Kriimmer 19 angeschraubt ist, kann sie ausgerichtet werden, damit sie vertikal verliinft und der vorge schriebene Abstand y (Fig. 1) zur Wand eingehalten wird. Dazu kann der Rohrbogen 10 kalt verformt, d. h. entsprechend gebogen werden und das untere Ende der Rohrleitung hat Spiel im Schlitz 5. Die Verformbarkeit des Bogens 10 erlaubt auch die Höhendifferenzen der Stockwerke auszugleichen. Schliesslich wird zuerst das obere Ende mit der Über- wurfmutter 11 definitiv verschraubt. Zum Schluss wird auch das untere Ende der Rohrleitung mittels Mutter 16, der speziellen länglichen Unterlegscheibe 17, der grossen Unterlegscheibe 18 und dem Krümmer 19 fest mit der Platte 4 verbunden. Nach einer erfolgten Dichtigkeitsprobe können die Off- nungen 3 mit Mörtel gefüllt werden und ein Bodenbelag kann darauf angebracht werden. Die Durchführungen durch die Boden-Deckenplatten 1 sind dann absolut dicht. Ein besonderer Vorteil ist dabei, dass im Gegensatz zur üblichen Ausführung, bei der die Rohrleitungen durch offene Durchbrüche hindurchgeführt sind, hier keine besondere Schalung mehr erforderlich ist. Der Mörtel kann ohne weiteres in die unten durch die Blechplatte verschlossene Vertiefung eingebracht werden. Die unteren Enden der stockwerklangen Rohrleitungen sind dann fest verankert und die geringen Dehnungen infolge der Erwärmung beim Heizen werden vom Dehnungsbogen 10 aufgenommen. Wie im Beispiel nach Fig. 1 gezeigt, spielen die Bautoleranzen x bei der Verlegung keine Rolle. Die Rohrleitungen kön- nen trotzdem in jedem Stockwerk sauber und genau vertikal mit dem vorgeschriebenen Abstand y von der Wand verlegt werden. Im dargestellten Beispiel sind die Dehnungsbogen in einer Vertiefung 3 teilweise versenkt angeordnet. Man kann sie auch gänzlich unter der Decken-Bodenplatte anbringen. Die einbetonierte Metallplatte kann dann bündig mit der Decke angebracht werden. Dieselben Vorteile lassen sich auch erreichen mit vereinfachten Elementen. Die Vereinfachung kann z. B. darin bestehen, dass man ein etwas dünnwandigeres Stahlrohr verwendet als bei Heizungsanlagen normalerweise üblich ist. Die Dehnungsbogen und die Rohrleitung können dann aus einem Stuck hergestellt werden. Ferner kann man statt Verschraubungen für die Verbindung der stockwerklangen Rohrleitungen zu verwenden, diese wie bisher üblich durch Schweissen miteinander verbinden. In diesem Fall werden die Rohre natürlich auch mit den in den Durchbrüchen angebrachten Metallplatten verschweisst. Die Metallplatten können statt einbetoniert zu werden nachher angeschraubt oder mittels speziellen eingeschosse- nen Nägeln an der Decken-Bodenplatte befestigt werden. Schliesslich kann man in den Metallplatten statt Schlitzlö- chern auch runde Löcher entsprechend dem Aussendurchmesser der Rohrleitungen anbringen, so dass diese die Lecher mit geringem Spiel durchsetzen und nachher bequem an den Platten angeschweisst werden können. In diesem Fall findet der Ausgleich der Bautoleranzen ausschliesslich beim Dehnungsbogen statt. Dieser ist ja allseitig verformbar. Mit ihm lassen sich Toleranzen in der Stockwerkhöhe und der Wandversetzung ausgleichen und es ist auch ein seitlicher Ausgleich mög- lich.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCHVerfahren zum Verlegen von vorfabrizierten, vertikal anzuordnenden Rohrleitungen, insbesondere Steigleitungen für Heizungsanlagen in Hochbauten, die mit Bautoleranzen behaftet sind, gekennzeichnet durch die Kombination folgender Verfahrensschritte: a) bei der Herstellung der Beton-Boden-Deckenplatte werden in den für die Durchführung der Rohrleitungen vorgesehenen Durchbrüchen Metallplatten angebracht, die Offnungen aufweisen, deren Grösse so bemessen ist, dass die zu montierenden Rohrleitungen diese mit Spiel durchsetzen; b) in der Werkstatt werden stockwerklange Rohrleitungen vorfabriziert mit mindestens einem an einem Ende angebrachten deformierbaren Dehnungsbogen;c) bei der Montage der Rohrleitungen im Rohbau wird ein Ende dieser stockwerklangen, vorfabrizierten Rohrleitungen durch eine Bohrung der Metallplatten gesteckt und sowohl mit einer bereits vorher verlegten Rohrleitung, als auch mit der Metallplatte verbunden, wobei der deformierbare Dehnungsbogen ein Ausrichten der Steigleitung zur Kompensation der Baukörpertoleranzen in jedem Stockwerk ermöglicht.UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die in die Durchbrüche der Beton-Boden-Decken- platten angebrachten Metallplatten für die zu verlegenden Rohrleitungen mit schlitzförmigen tjffnungen versieht, deren Längsrichtung senkrecht zu der an den Durchbruch angrenzenden Wand verläuft, so dass das Spiel in diesen schlitzförmigen offnungen erlaubt, den Abstand der Rohrleitungen zur Wand einzustellen.2. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man zwischen die Schraubverbindungselemente, mit deren Hilfe die Rohrleitungen mit der Metallplatte verbunden werden, Unterlegscheiben einfügt, die die schlitzförmigen Offnungen überdecken, und dass man zum Schluss die Durchbrüche in den Boden-Deckenplatten mit Beton füllt.3. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die stockwerklangen, vorfabrizierten Rohrleitungen an beiden Enden mit Schraubverbindungselementen versieht und die Rohrleitungen untereinander und mit den Metallplatten verschraubt.4. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die stockwerklangen, vorfabrizierten Rohrleitungen durch Schweissen untereinander verbindet und an den in den Durchbrüchen angeordneten Metallplatten anschweisst.5. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die Metallplatten in den Durchbruchöffnungen bei der Herstellung der Boden-Deckenplatten einbetoniert.6. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die Metallplatten bei den Durchbruchöffnungen anschraubt.
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