DE3837849A1 - Schalungsplatte zur verwendung als verlorene schalung fuer die herstellung eines hohlraumbodens - Google Patents

Schalungsplatte zur verwendung als verlorene schalung fuer die herstellung eines hohlraumbodens

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Description

Die Erfindung betrifft eine Schalungsplatte zur Verwendung als verlorene Schalung für die Herstellung des Oberbodens eines Hohlraumbodens mit an der gelochten Schalungsplatte angeordneten Anschlußteilen für die Schalungsplatte auf dem Unterboden abstützende Tragfüße.
Es ist bekannt, zur Herstellung von Hohlraumböden als verlorene Schalung plattenförmige Schalungselemente oder auch eine Schalungsfolie aus Kunststoff zu verwenden, die mit die Tragfüße bildenden Ausformungen versehen ist, mit denen sich die Schalungsfolie auf dem Unterboden abstützt. Auf die Schalungsfolie wird die fließfähige Estrichmasse aufgebracht, die dabei auch in die nach oben offenen Trag­ fuß-Ausformungen fließt und hier unter Ausbildung der Trag­ füße erhärtet (DE-OS 31 03 632, DE-OS 32 01 085, DE-OS 33 17 683). Solche Schalungsfolien mit angeformten Tragfüßen, die mit Estrichmasse ausgegossen werden, erlauben wegen ihrer Instabilität keine Begehung bei der Montagearbeit. Auch läßt sich mit diesen Schalungsfolien kein höhenvariabler Hohlraumboden herstellen.
Es ist aber auch schon bekannt, als verlorene Schalung für die Herstellung von Hohlraumböden quadratische Schalungsbleche zu verwenden, die mit ihren nach unten abgekanteten Ecken in rohrförmige Tragfüße eingesteckt werden, die sich mit Hilfe von Stellschrauben in der Höhe einstellen lassen (DE-GM 84 04 767.4). Die Schalungs­ platten werden mit nach oben abgekanteten Randteilen ver­ sehen, an denen sie mit Hilfe besonderer Klammerprofile verklammert werden. Der Herstellungs- und Montageaufwand für die Errichtung des Hohlraumbodens mit Hilfe solcher Schalungsplatten ist vergleichsweise groß. Außerdem ergibt sich in den Eckbereichen der Schalungsplatten eine große Anzahl möglicher undichter Stellen, wo der Estrich in den Hohlraum des Doppelbodens fließen kann. Das Einjustieren der Tragfüße mit Hilfe der an ihren unteren Enden angeordneten Stellschrauben ist schwierig zu bewerkstelligen.
Schließlich gehören auch Schalungsplatten für die Herstellung von Hohlraumböden zum Stand der Technik, die mit angeformten Hohlzapfen versehen sind, welche die Anschlußteile für die höheneinstellbaren Tragfüße bilden (DE-PS 34 34 872). Die topfförmigen Tragfüße sind auf den Hohlzapfen mit Reibungs­ schluß teleskopartig geführt, die am Zapfenboden Löcher für den Durchtritt der Estrichmasse aufweisen. Das Ausgießen der Tragfüße mit der Estrichmasse ist problematisch, da die eingeschlossene Luft nicht entweichen kann. Damit ist aber die Stabilität des Oberbodens in Frage gestellt.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine für die Herstellung von Hohlraumböden bestimmte Schalungsplatte der eingangs genann­ ten Art zu schaffen, die preisgünstig mit ausreichend großer Strukturfestigkeit gefertigt werden kann, falls erwünscht, auch eine Begehbarkeit während der Schalungsverlegung ge­ stattet und mit der sich Hohlraumböden variabler Höhe, ggf. mit Anpassung der Tragfüße an einen unebenen Unterboden, ohne übermäßigen Montageaufwand herstellen lassen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Anschlußteile für die Tragfüße die Löcher der Schalungsplatte durchgreifen und daß die Schalungsplatte mit ihr im Umfangsbereich der Löcher verstärkenden Beschlägen versehen ist. Vorzugsweise wird die Schalungs­ platte aus einem nicht-metallischen Werkstoff, wie vor allem aus einer vorgelochten mineralischen Platte, wie insbesondere einer Gips- oder Faserzementplatte od. dgl., gefertigt, während für die genannten Beschläge und/oder die Tragfüße zweckmäßig Metallelemente verwendet werden, für die Tragfüße vorteilhafterweise Stahlrohre. Die genannten Verstärkungsbeschläge können auch Bestandteil der Anschlußteile oder der Tragfüße selbst sein.
Eine Schalungsplatte der erfindungsgemäßen Art läßt sich auch ohne übermäßig große Plattenstärke aus vergleichsweise billigen Baustoffen der genannten Art herstellen, wobei die Höheneinstellung des Hohlraumbodens durch die Länge der an den Anschlußteilen anschließbaren bzw. ansteckbaren Trag­ füße gewährleistet ist. Die Verstärkung der Schalungsplatte im Umfangsbereich ihrer Löcher gewährleistet den sicheren Anschluß der Tragfüße an der Schalungsplatte und zudem die sichere Kraftaufnahme und Kraftüberleitung auf den Unter­ boden, ohne daß die Tragfüße erst durch Ausgießen mit der Estrichmasse oder einer sonstigen fließfähigen und härtba­ ren Masse ihre Tragfähigkeit erhalten müssen. Wird auf das Ausgießen der Tragfüße verzichtet, so ergeben sich auch keine Probleme hinsichtlich der Ableitung der in den Tragfüßen eingeschlossenen Luft. Auch lassen sich nicht unerhebliche Einsparungen an der verhältnismäßig teuren Estrichmasse erreichen.
Die genannten Beschläge bestehen vorzugsweise aus Stütz­ platten, die die Schalungsplatte an den Löchern unter­ greifen. Sie können auch solche Stützplatten aufweisen. Die Stützplatten können aus einfachen Unterlegscheiben od. dgl. bestehen, die mit Durchgangsöffnungen für die Tragfüße oder deren Anschlußteile versehen sind. Sie können aber auch von Flanschen der Tragfüße oder deren Anschlußteile gebildet werden. Falls die Stützplatten nicht von Flanschen der Tragfüße gebildet werden, empfiehlt es sich, die Stützplatten mit der Schalungsplatte zu verbinden, was z. B. durch Verkleben und/oder Ver­ krallung, geschehen kann.
Bei einer vorteilhaften Ausgestaltungsform der Erfindung bestehen die genannten Anschlußteile aus die Löcher der Schalungsplatte durchgreifenden, nach unten aus den Löchern herausragenden Kupplungszapfen, auf die die hohlen Tragfüße der jeweils gewünschten Länge aufsteckbar sind, derart, daß sich die Tragfüße an der Unterseite der Schalungsplatte am Lochumfang abstützen, und zwar entweder mit einem Flansch oder aber an der vorgenannten Unterlegscheibe, die das Loch der Schalungsplatte umschließt. Der Kupplungszapfen läßt sich von oben in das betreffende Loch der Schalungs­ platte lose einstecken. Er weist zweckmäßig einen sich von oben gegen die Schalungsplatte legenden Kopfflansch od. dgl. auf. Eine feste Verbindung des Kupplungszapfens mit der Schalungsplatte z. B. durch Verkleben, Verkrallen oder auf sonstige Weise ist möglich, aber nicht unbedingt erforderlich. Der Kupplungszapfen kann auch aus einer mit Klemmung in dem Loch der Schalungsplatte sitzenden, vorzugsweise ge­ schlitzten, Klemmhülse bestehen, so daß er mit Klemmung an der Schalungsplatte gehalten wird. Vorzugsweise besteht der Kupplungszapfen aus einem nach unten geschlossenen Hohlzapfen.
Nach einem weiteren wesentlichen Merkmal der Erfindung weisen die Löcher der Schalungsplatte eine solche Öffnungsweite auf, daß die Tragfüße von oben durch die Löcher durchgesteckt werden können. Dies ermöglicht es, bei der Verlegung der Schalungsplatten die Tragfüße von oben durch die Löcher hindurchzustecken und in der jeweiligen Stellung zu fixieren, was eine erhebliche Montagevereinfachung bedeutet und auch die Möglichkeit eröffnet, die Höhenein­ stellung der Tragfüße oder bei unebenem Unterboden die Justierung der Tragfüße nachträglich von der Oberseite der Schalung her vorzunehmen. Insbesondere bei dieser Ausge­ staltung der Schalungsplatte empfiehlt es sich, in den Löchern Kupplungsmuffen od. dgl. anzuordnen, die der Fixierung der Tragfüße dienen und die zugleich die genannten Beschläge bilden können und zweckmäßig einen die genannte Stützplatte bildenden Stützflansch aufweisen. Mit Hilfe der hülsenförmi­ gen Kupplungsmuffen lassen sich die Tragfüße in der jeweili­ gen Höheneinstellung in unterschiedlicher Weise fixieren. Bei einer vorteilhaften Ausgestaltungsform der Erfindung sind die Kupplungsmuffen mit einem Gewinde für eine den höhenverstellbaren Tragfuß tragende Stellmutter versehen, mit der der Tragfuß vorteilhafterweise über eine Dreh­ verbindung verbunden wird. Die Stellmutter erhält zweckmäßig eine nach oben offene Innen-Mehrkantöffnung, in die sich ein Schlüssel zum Betätigen der Stellmutter einführen läßt.
Andererseits kann die Anordnung in vorteilhafter Weise aber auch so getroffen werden, daß der Tragfuß in die an der Schalungsplatte festgelegte Kupplungsmuffe einfaßt und an dieser festgelegt wird, z. B. durch eine einfache Quetschverbindung, durch Punktschweißen, durch Verbolzung od. dgl.
Insbesondere bei Verwendung der erfindungsgemäßen Schalungsplatten empfiehlt es sich, diese nach ihrer Verlegung durch eine Kunststoffolie abzudecken, auf die dann anschließend die Estrichmasse oder eine sonstige gießfähige und härtbare Masse aufgebracht wird. Die Kunst­ stoffolie verhindert das Eindringen der Estrichmasse in die Fugen zwischen den Schalungsplatten und ggf. in die Tragfüße oder deren Anschlußteile.
Die Erfindung wird nachfolgend im Zusammenhang mit dem in der Zeichnung gezeigten Ausführungsbeispiel näher erläutert. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 im Vertikalschnitt durch einen Hohlraum­ boden eine erfindungsgemäße Schalungs­ platte in einem Ausschnitt im Bereich eines ihrer Tragfüße;
Fig. 2 und 3 in der Schnittdarstellung der Fig. 1 jeweils zwei weitere vorteilhafte Aus­ gestaltungsformen der erfindungsgemäßen Schalungsplatte.
Der in Fig. 1 dargestellte Schalungsboden besteht aus einem Oberboden 1, der sich mittels vorgefertigter Tragfüße 2 auf einem Unterboden 3 abstützt, der z. B. von dem Beton-Rohboden eines Gebäudes gebildet wird. Der Hohlraum 4 kann als Montage- oder Installationsraum für die Verlegung von Leitungen und Kabeln, für die Installation einer Bodenheizung oder einer Raum­ klimatisierung u. dgl. genutzt werden. Der Oberboden bzw. Hohlraumboden 1 wird unter Verwendung einer verlorenen Schalung hergestellt, die aus einzelnen, vorzugsweise rechteckigen bzw. quadratischen Schalungsplatten 5 errichtet wird, die mit Hilfe der Tragfüße 2 gegenüber dem Unterboden 3 in der Höhe distanziert werden. Auf die Schalung wird anschließend eine fließfähige und aushärtbare Masse, im allgemeinen eine Estrichmasse 6 aufgebracht.
Die einzelnen Schalungsplatten 5 weisen z. B. Abmessungen von 1000×1000 mm auf. Sie bestehen vorzugsweise aus Gips­ platten. Die Schalungsplatten 5 erhalten mehrere Reihen von Löchern 7, wobei der Abstand der Löcher innerhalb der Reihen sowie der Reihenabstand z. B. 250 mm beträgt. An den Löchern 7 wird die Schalungsplatte 5 jeweils mit einem Anschlußteil 8 für einen Tragfuß 2 versehen. Ferner erhält die Schalungsplatte 5 im Bereich der Löcher 7 Beschläge 9.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 besteht der Beschlag 9 aus einer die Schalungsplatte 5 im Lochbereich untergreifenden Stützplatte in Gestalt einer Unterlegscheibe, die mit einer Durchgangsöffnung für den rohrförmigen Trag­ fuß 2 versehen ist. Die Unterlegscheibe 9 wird zweckmäßig mit der Schalungsplatte 5 fest verbunden, z. B. durch Ver­ kleben und/oder Verkrallung, was in Fig. 1 nicht näher gezeigt ist. Bei Verkrallung erhält die Unterlegscheibe 9 geeignete Krallen, die in die Schalungsplatte 5 eingedrückt bzw. eingetrieben werden.
Das Anschlußteil 8 für den Tragfuß 2 besteht bei dem Aus­ führungsbeispiel nach Fig. 1 aus einem hohlzylindrischen Kupplungszapfen, der das Loch 7 durchgreift und nach unten aus dem Loch 7 verhältnismäßig weit herausragt. Der Kupplungszapfen 8 weist einen sich von oben gegen die Schalungsplatte 5 legenden Kopfflansch 10 auf, der ebenfalls eine Randverstärkung der Schalungsplatte 5 im Lochbereich bewirkt. Der rohrförmige Tragfuß 2 wird von unten auf den Kupplungszapfen 8 aufgesteckt und durch diesen zentriert und in Querrichtung abgestützt. Dabei stützt sich der Tragfuß 2 mit seinem oberen Ende 11 gegen die Unterlegscheibe 9 ab.
Der Kupplungszapfen 8 kann auch mit seinem Kopfflansch 10 z. B. durch Verklebung und/oder Verkrallung an der Schalungsplatte 5 festgelegt werden, obwohl dies nicht unbe­ dingt erforderlich ist. Er wird zweckmäßig so ausgeführt, daß er als Klemmhülse mit einer gewissen Klemmung im Loch 7 der Schalungsplatte gehalten ist. Dabei besteht auch die Möglichkeit, den Kupplungszapfen 8 als eine längsgeschlitzte Klemmhülse auszubilden. In Fig. 1 ist ein solcher Längsschlitz bei 12 angedeutet.
Der Kupplungszapfen 8 ist am unteren Ende 13 geschlossen. Nach Verlegung der einzelnen Schalungsplatten 5 wird zweck­ mäßig über die fertiggestellte Schalung eine Kunststoffolie 14 gelegt, die die Fugen zwischen den Schalungsplatten 5 und auch die Anschlußbereiche der Tragfüße 2 abdeckt, so daß die nachfolgend aufgebrachte Estrichmasse 6 nicht in die Fugen bzw. in die Kupplungszapfen 8 und die Tragfüße 2 fließen kann.
Es versteht sich, daß die Schalungsplatten 5 je nach Höhe des Hohlraumes 4 mit unterschiedlich langen Tragfüßen 2 bestückt werden können. Für die Tragfüße 2 werden zweckmäßig Stahlrohre verwendet. Auch die Anschlußteile 8 und die Beschlagteile 9 werden vorteilhafterweise aus Metall bzw. Stahlteilen gefertigt.
Es ist erkennbar, daß die auf der Schalung bzw. dem Hohl­ raumboden ruhende Last über die Unterlegscheiben 9 verhält­ nismäßig großflächig auf die Tragfüße 2 und damit auf den Unterboden 3 abgesetzt wird. Anstelle der Unterlegscheiben 9 können die Tragfüße 2 aber auch an ihrem oberen Ende Flanschplatten tragen, welche sich gegen die Unterseite der Schalungsplatte 5 legen und dabei die Schalungsplatte im Umfangsbereich der Löcher 7 großflächig abstützen.
In den Fig. 2 und 3 sind zwei weitere Ausgestaltungsformen einer erfindungsgemäßen Schalungsplatte 5 gezeigt, bei der die Löcher 7 in der Schalungsplatte 5 jeweils eine solche Öffnungsweite aufweisen, daß die Tragfüße 2 von oben durch diese Löcher hindurchgesteckt werden können. Dabei ist in jedes Loch 7 der Schalungsplatte 5 eine Hülse bzw. Kupplungs­ muffe 15 eingesetzt, die als Beschlag einen die Schalungs­ platte 5 im Lochumfangsbereich umschließenden Stützflansch 16 aufweist, der die Funktion der in Fig. 1 vorgesehen Unterleg­ scheibe 9 hat. Die Kupplungsmuffe 15 ist an der Schalungs­ platte 5 drehfest angeordnet, was z. B. durch Verklebung und/oder durch Verkrallung geschehen kann. In Fig. 2 sind am Stützflansch 16 angeordnete Krallen 17 angedeutet, die in die Schalungsplatte 5 eingetrieben sind. Der das Loch 7 durchgreifende hülsenförmige Kragen 18 der Kupplungs­ muffe 15 weist ein Innengewinde 19 auf, in das eine mit Außengewinde 20 versehene stopfenartige Stellmutter 21 einge­ schraubt werden kann, mit der der Tragfuß 2 verbunden ist. Die Verbindung erfolgt zweckmäßig über eine Drehverbindung, z. B. dadurch, daß, wie in Fig. 2 gezeigt, das obere Ende 22 des rohrförmigen Tragfußes 2 in eine Ringnut 23 der Stell­ mutter 21 umgebördelt wird. Die Stellmutter 21 weist eine als Vierkantloch 24 ausgebildete Sackbohrung auf, in die von oben ein Schlüssel eingesteckt werden kann, mit dessen Hilfe die Stellmutter 20 in die Kupplungsmuffe 15 eingeschraubt werden kann. Mit Hilfe der Stellmutter 20 ist auch eine Höheneinstellung und Justierung des Stützfußes 2 bei unebenem Unterboden 3 möglich. Die Stellmutter 20 dichtet auch das Loch 7 beim späteren Aufbringen des Estrichs 6 ab.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 ist auf die Höhenein­ stellung und Fixierung des Tragfußes 2 mit Hilfe der Stell­ mutter 20 verzichtet worden. Der rohrförmige Tragfuß 2 faßt in die an der Schalungsplatte 5 festgelegte Kupplungs­ muffe 15 ein und ist an dieser in der gewünschten Höhenlage fixiert. Dies kann z. B. durch eine Quetschverbindung er­ folgen, in dem das Halsstück 18 der Kupplungsmuffe, wie in Fig. 3 bei 25 durch die Pfeile angedeutet, nach innen ge­ drückt bzw. gequetscht wird, so daß der Tragfuß 2 hier fest eingespannt wird. Stattdessen kann die Fixierung aber auch bei 25 durch eine Punktschweißung oder aber auch durch Verbolzung geschehen, indem ein Bolzen, der in Fig. 3 durch die strichpunktierte Linie 26 angedeutet ist, durch fluchtende Bolzenlöcher der Kupplungsmuffen und des Tragfußes 2 gesteckt und gesichert wird.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 kann es sich empfehlen, die rohrförmigen Tragfüße 2 an ihrem oberen Ende zu schließen, um das Einfließen von Estrich in die Tragfüße zu vermeiden. Dies kann durch Einstecken eines Stopfens od. dgl. erfolgen. Auch können die Tragfüße 2 an ihren unteren Enden z. B. mittels eines Stopfens verschlossen werden.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 können die Tragfüße 2 auch fest mit den Stellmuttern 20 verbunden werden, z. B. durch eine Schweißverbindung. In allen Fällen besteht die Schalungsplatte 5 aus einer Hartschale, vorzugsweise einer Gipsplatte. Auch bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 2 und 3 kann zur Fugenabdichtung eine Kunststoffolie auf die Schalungsplatten 5 gelegt werden, die an den Anschlußstellen der Tragfüße 2 mit Öffnungen oder Ausformungen versehen werden kann.

Claims (21)

1. Schalungsplatte zur Verwendung als verlorene Schalung für die Herstellung des Oberbodens eines Hohlraumbodens mit an der gelochten Schalungsplatte angeordneten Anschlußteilen für die Schalungsplatte auf dem Unterboden abstützende Tragfüße, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußteile (8, 15) für die Tragfüße (2) die Löcher (7) der Schalungsplatte (5) durchgreifen, und daß die Schalungsplatte (5) mit sie im Umfangs­ bereich der Löcher (7) verstärkenden Beschlägen (9, 10, 16) versehen ist.
2. Schalungsplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einer vorge­ lochten mineralischen Platte, vorzugsweise einer Gips- oder Faserzementplatte od. dgl.,besteht.
3. Schalungsplatte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschläge (9, 10, 16) aus Metall bestehen.
4. Schalungsplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragfüße (2) aus Rohren, vorzugsweise Stahlrohren, bestehen.
5. Schalungsplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschläge (9, 16) aus die Schalungsplatte (5) an den Löchern (7) untergreifenden Stützplatten be­ stehen oder diese aufweisen.
6. Schalungsplatte nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stütz­ platten aus Unterlegscheiben (9) bestehen, die mit Durchgangsöffnungen für die Tragfüße oder deren Anschlußteile (8) versehen sind.
7. Schalungsplatte nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stütz­ platten (9, 16) von Flanschen der Tragfüße (2) oder deren Anschlußteile (15) gebildet sind.
8. Schalungsplatte nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützplatten (9, 16) mit der Schalungsplatte (5), z. B. durch Verkleben und/oder Verkrallung, verbunden sind.
9. Schalungsplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußteile aus die Löcher (7) der Schalungs­ platte (5) durchgreifenden, nach unten aus den Löchern (7) herausragenden Kupplungszapfen (8) bestehen, auf die hohlen Tragfüße (2) aufsteckbar sind.
10. Schalungsplatte nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungs­ zapfen (8) mit einem sich von oben gegen die Schalungsplatte (5) legenden Kopfflansch (10) versehen sind.
11. Schalungsplatte nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungszapfen (8) aus mit Klemmung in den Löchern (7) sitzenden, vorzugsweise geschlitzten, Klemmhülsen od. dgl. bestehen.
12. Schalungsplatte nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungszapfen (8) aus nach unten geschlossenen Hohlzapfen bestehen.
13. Schalungsplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Löcher (7) der Schalungsplatte (5) eine solche Öffnungsweite aufweisen, daß die Tragfüße (2) von oben durch die Löcher durchsteckbar sind.
14. Schalungsplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß in den Löchern (7) der Schalungsplatte (5) Kupplungsmuffen (15) od. dgl. angeordnet sind.
15. Schalungsplatte nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungs­ muffen (15) als Beschlag einen die Schalungsplatte im Lochbereich untergreifenden Stützflansch (16) aufweisen.
16. Schalungsplatte nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsmuffen (15) mit einem Gewinde (19) für eine den höhenverstellbaren Tragfuß (2) tragende Stellmutter (20) versehen sind.
17. Schalungsplatte nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragfuß (2) über eine Drehverbindung (22, 23) mit der Stell­ mutter (20) verbunden ist.
18. Schalungsplatte nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellmutter (20) mit einem Mehrkantanschluß (24) versehen ist.
19. Schalungsplatte nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragfuß (2) in die an der Schalungsplatte (5) festgelegte Kupplungsmuffe (15) einfaßt und an dieser z. B. durch eine Quetschverbindung, durch Punkt­ schweißen oder Verbolzung od. dgl. festgelegt ist.
20. Schalungsplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die rohrförmigen Tragfüße (2) am oberen und/oder unteren Ende durch einen Stopfen verschlossen sind.
21. Aus den Schalungsplatten nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 20 hergestellte verlorene Schalung für einen Hohlraumboden, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalung durch eine Kunststoffolie (14) abgedeckt ist.
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