CH538631A - Vorrichtung zur Zumischung von Luft und Zusatzmitteln in eine wasserführende Leitungsanlage - Google Patents
Vorrichtung zur Zumischung von Luft und Zusatzmitteln in eine wasserführende LeitungsanlageInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E03C—DOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
- E03C1/00—Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
- E03C1/02—Plumbing installations for fresh water
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Zumischung von Luft und Zusatzmitteln in eine wasserführende Leitungsanlage, insbesondere Duschanlage, mit einem Gehäuse mit einer Mischkammer, mit einem an die Mischkammer angeschlossenen Wasserzuführungsstutzen, einer in die Mischkammer einmündenden, verschliessbaren Zusatzmittelzuführungs öffnung. einem an die Mischkammer angeschlossenen Luftansaugstutzen und einem Gemischabgabestutzen. Vorrichtungen der vorstehend beschriebenen Gattung sind bekannt. Sie werden insbesondere in Duschanlagen aber auch in eine Badewannen zugeordnete wasserführende Leitungsanlage eingeschaltet. Die Luftzumischung dient dabei im wesentlichen dazu, dass die einzelnen Wasserstrahlen in'Tröpfchen aufgeteilt und der Druck der austretenden Wasserstrahlen herabgemindert wird. Als Zusatzmittel finden zumeist flüssige Seife oder Seifenpulver Verwendung. die zu- oder abgeschaltet werden können. Im übrigen ist eine derartige Vorrichtung zumeist eine Mischbatterie zur Mischung von kaltem und warmem Wasser vorgeschaltet. Bei den bekannten Vorrichtungen ist der Aufbau so getrof fen, dass an dem Gehäuse lediglich die vorstehend aufgeführten Stutzen angeformt und über einen zusätzlichen Stutzen unter Zwischenschaltung eines Absperrorgans der Zusatzmittelbehälter frei und ungeschützt aufgesetzt ist. Das erschwert nicht nur die Montage sondern führt auch dazu, dass der über einen einzigen Stutzen angeschlossene Zusatzmittelbehälter einen Hebelarm bildet. Dieser kann durch Beaufschlagung einer Kraft zu Verformungen und dabei hervorgerufene Undichtigkeiten führen. Ferner stört eine derartige Bauweise in ästhetischer Hinsicht. Diese Nachteile will die Erfindung vermeiden. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen Gattung derart auszubilden, dass der zusätzliche Aufsatz nicht mehr erforderlich ist. Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse eine Wand aufweist und durch diese in eine Zusatzmittelaufnahmekammer und die Mischkammer unterteilt ist, dass ferner die Zusatzmittelzuführungsöffnung beide Kammern verbindet und am Gehäuse an der Zusatzmittelaufnahmekammer ein das Verschlusstück für die Zusatzmittelzuführungsöffnung aufnehmender Zusatzmitteleinfüllstutzen angeordnet ist. Es kann also eine Baueinheit verwirklicht werden, die den Zusatzmittelbehälter einschliesst und Verformungen des Zusatzmittelbehälters bzw. Beschädigungen weitgehend ausschliesst. In einer weiteren Ausführungsform kann das Gehäuse ein schmaler Kasten die im geringen Abstand voneinander angeordneten, im Querschnitt sich nach unten annähernden Vorder- und Rückwänden sein. Im allgemeinen kann das Gehäuse aus Stahl, Glas oder Kunststoff sein. Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert; es zeigen: Fig. 1 die Vorrichtung im Vertikalschnitt, Fig. 2 einen Vertikalschnitt durch den Gegenstand nach Fig. 1 in Richtung der Pfeile II-II und Fig. 3 einen Schnitt durch den Gegenstand nach Fig. 1 in Richtung der Pfeile III-III. In den Figuren ist das Gehäuse 1 für eine Vorrichtung zur Zumischung von Luft und Zusatzmitteln in wasserführende Leitungsanlagen, insbesondere für Duschanlagen, dargestellt. Das Gehäuse I weist getrennt voneinander einen an eine Mischkammer 7 angeschlossenen Wasserzuführungsstutzen 2, einen angeschlossenen Luftansaugstutzen 3 und einen Gemischabgabestutzen 6 auf. Ferner ist im Gehäuse noch eine durch ein Verschlusstück 12 verschliessbare Zusatzmittelzuführungsöffnung vorgesehen. Das Gehäuse 1 ist durch eine Wand 9 in eine Zusatzmittelaufnahmekammer 8 und die Mischkammer 7 unterteilt. Die Zusatzmittelzuführungsöffnung 10 ist so angeordnet, dass sie beide Kammern 8, 9 verbindet. Ferner ist am Gehäuse 1 ein auf der Zusatzmittelaufnahmekammer 8 angeordneter Zusatzmitteleinfüllstutzen 4 vorgesehen. Dieser dient gleichzeitig zur Aufnahme eines Verschlusstückes 12, welches der Zusatzmittelzuführungsöffnung 10 zugeordnet ist. Das Verschlusstück 12 weist einen als Rohr mit endseitigem Dichtkonus ausgebildeten Ventilkörper auf. Über das Rohr und eine darin angeordnete Bohrung kann der Zusatzmittelaufnahmekammer Zusatzmittel zugeführt werden. Wie insbesondere die Figuren 2 und 3 erkennen lassen, ist das Gehäuse 1 als schmaler Kasten mit im geringen Abstand voneinander angeordneter, im Querschnitt sich nach unten annähernden Vorder- und Rückwänden ausgebildet. Es kann aus zwei miteinander in Verbund gebrachten Gehäusehälften bestehen und aus Stahl, Glas oder Kunsstoff sein. Die Figur 2 lässt ferner noch erkennen, dass in den Wasserzuführungsstutzen 2 ein Wasserzuführungsrohr 11 eingeschraubt ist, welches eine in Richtung auf den Gemischabgabestutzen 6 mit Bohrung 5 weisende Öffnung besitzt. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zur Zumischung von Luft und Zusatzmitteln in eine wasserführende Leitungsanlage, insbesondere Duschanlage, mit einem Gehäuse mit einer Mischkammer, mit einem an die Mischkammer angeschlossenen Wasserzuführungsstutzen, einer in die Mischkammer einmündenden, verschliessbaren Zusatzmittelzuführungsöffnung, einem an die Mischkammer angeschlossenen Luftansaugstutzen und einem Gemischabgabestutzen, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (1) eine Wand (9) aufweist und durch diese in eine Zusatzmittelaufnahmekammer (8) und die Mischkammer (7) unterteilt ist, dass ferner die Zusatzmittelzuführungsöffnung (10) beide Kammern (8, 9) verbindet und am Gehäuse (1) an der Zusatzmittelaufnahmekammer (8) ein das Verschlusstück (12) für die Zusatzmittelzuführungsöffnung (10) aufnehmender Zusatzmitteleinfüllstutzen (4) angeordnet ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (1) ein schmaler Kasten mit in geringem Abstand voneinander angeordneten, im Querschnitt sich nach unten annähernden Vorder- und Rückwänden ist. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (1) aus Stahl, Glas oder Kunststoff ist. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Zumischung von Luft und Zusatzmitteln in eine wasserführende Leitungsanlage, insbesondere Duschanlage, mit einem Gehäuse mit einer Mischkammer, mit einem an die Mischkammer angeschlossenen Wasserzuführungsstutzen, einer in die Mischkammer einmündenden, verschliessbaren Zusatzmittelzuführungs öffnung. einem an die Mischkammer angeschlossenen Luftansaugstutzen und einem Gemischabgabestutzen. Vorrichtungen der vorstehend beschriebenen Gattung sind bekannt. Sie werden insbesondere in Duschanlagen aber auch in eine Badewannen zugeordnete wasserführende Leitungsanlage eingeschaltet.Die Luftzumischung dient dabei im wesentlichen dazu, dass die einzelnen Wasserstrahlen in'Tröpfchen aufgeteilt und der Druck der austretenden Wasserstrahlen herabgemindert wird.Als Zusatzmittel finden zumeist flüssige Seife oder Seifenpulver Verwendung. die zu- oder abgeschaltet werden können. Im übrigen ist eine derartige Vorrichtung zumeist eine Mischbatterie zur Mischung von kaltem und warmem Wasser vorgeschaltet.Bei den bekannten Vorrichtungen ist der Aufbau so getrof fen, dass an dem Gehäuse lediglich die vorstehend aufgeführten Stutzen angeformt und über einen zusätzlichen Stutzen unter Zwischenschaltung eines Absperrorgans der Zusatzmittelbehälter frei und ungeschützt aufgesetzt ist. Das erschwert nicht nur die Montage sondern führt auch dazu, dass der über einen einzigen Stutzen angeschlossene Zusatzmittelbehälter einen Hebelarm bildet. Dieser kann durch Beaufschlagung einer Kraft zu Verformungen und dabei hervorgerufene Undichtigkeiten führen. Ferner stört eine derartige Bauweise in ästhetischer Hinsicht. Diese Nachteile will die Erfindung vermeiden.Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen Gattung derart auszubilden, dass der zusätzliche Aufsatz nicht mehr erforderlich ist.Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse eine Wand aufweist und durch diese in eine Zusatzmittelaufnahmekammer und die Mischkammer unterteilt ist, dass ferner die Zusatzmittelzuführungsöffnung beide Kammern verbindet und am Gehäuse an der Zusatzmittelaufnahmekammer ein das Verschlusstück für die Zusatzmittelzuführungsöffnung aufnehmender Zusatzmitteleinfüllstutzen angeordnet ist. Es kann also eine Baueinheit verwirklicht werden, die den Zusatzmittelbehälter einschliesst und Verformungen des Zusatzmittelbehälters bzw. Beschädigungen weitgehend ausschliesst.In einer weiteren Ausführungsform kann das Gehäuse ein schmaler Kasten die im geringen Abstand voneinander angeordneten, im Querschnitt sich nach unten annähernden Vorder- und Rückwänden sein. Im allgemeinen kann das Gehäuse aus Stahl, Glas oder Kunststoff sein.Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert; es zeigen: Fig. 1 die Vorrichtung im Vertikalschnitt, Fig. 2 einen Vertikalschnitt durch den Gegenstand nach Fig. 1 in Richtung der Pfeile II-II und Fig. 3 einen Schnitt durch den Gegenstand nach Fig. 1 in Richtung der Pfeile III-III.In den Figuren ist das Gehäuse 1 für eine Vorrichtung zur Zumischung von Luft und Zusatzmitteln in wasserführende Leitungsanlagen, insbesondere für Duschanlagen, dargestellt.Das Gehäuse I weist getrennt voneinander einen an eine Mischkammer 7 angeschlossenen Wasserzuführungsstutzen 2, einen angeschlossenen Luftansaugstutzen 3 und einen Gemischabgabestutzen 6 auf. Ferner ist im Gehäuse noch eine durch ein Verschlusstück 12 verschliessbare Zusatzmittelzuführungsöffnung vorgesehen. Das Gehäuse 1 ist durch eine Wand 9 in eine Zusatzmittelaufnahmekammer 8 und die Mischkammer 7 unterteilt. Die Zusatzmittelzuführungsöffnung 10 ist so angeordnet, dass sie beide Kammern 8, 9 verbindet.Ferner ist am Gehäuse 1 ein auf der Zusatzmittelaufnahmekammer 8 angeordneter Zusatzmitteleinfüllstutzen 4 vorgesehen. Dieser dient gleichzeitig zur Aufnahme eines Verschlusstückes 12, welches der Zusatzmittelzuführungsöffnung 10 zugeordnet ist. Das Verschlusstück 12 weist einen als Rohr mit endseitigem Dichtkonus ausgebildeten Ventilkörper auf. Über das Rohr und eine darin angeordnete Bohrung kann der Zusatzmittelaufnahmekammer Zusatzmittel zugeführt werden.Wie insbesondere die Figuren 2 und 3 erkennen lassen, ist das Gehäuse 1 als schmaler Kasten mit im geringen Abstand voneinander angeordneter, im Querschnitt sich nach unten annähernden Vorder- und Rückwänden ausgebildet. Es kann aus zwei miteinander in Verbund gebrachten Gehäusehälften bestehen und aus Stahl, Glas oder Kunsstoff sein. Die Figur 2 lässt ferner noch erkennen, dass in den Wasserzuführungsstutzen 2 ein Wasserzuführungsrohr 11 eingeschraubt ist, welches eine in Richtung auf den Gemischabgabestutzen 6 mit Bohrung 5 weisende Öffnung besitzt.PATENTANSPRUCHVorrichtung zur Zumischung von Luft und Zusatzmitteln in eine wasserführende Leitungsanlage, insbesondere Duschanlage, mit einem Gehäuse mit einer Mischkammer, mit einem an die Mischkammer angeschlossenen Wasserzuführungsstutzen, einer in die Mischkammer einmündenden, verschliessbaren Zusatzmittelzuführungsöffnung, einem an die Mischkammer angeschlossenen Luftansaugstutzen und einem Gemischabgabestutzen, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (1) eine Wand (9) aufweist und durch diese in eine Zusatzmittelaufnahmekammer (8) und die Mischkammer (7) unterteilt ist, dass ferner die Zusatzmittelzuführungsöffnung (10) beide Kammern (8, 9) verbindet und am Gehäuse (1) an der Zusatzmittelaufnahmekammer (8) ein das Verschlusstück (12) für die Zusatzmittelzuführungsöffnung (10) aufnehmender Zusatzmitteleinfüllstutzen (4) angeordnet ist.UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (1) ein schmaler Kasten mit in geringem Abstand voneinander angeordneten, im Querschnitt sich nach unten annähernden Vorder- und Rückwänden ist.2. Vorrichtung nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (1) aus Stahl, Glas oder Kunststoff ist.
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| DE19707036125 DE7036125U (de) | 1970-09-30 | 1970-09-30 | Mischer. |
Publications (1)
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|---|---|
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|---|---|---|---|
| CH988371A CH538631A (de) | 1970-09-30 | 1971-07-06 | Vorrichtung zur Zumischung von Luft und Zusatzmitteln in eine wasserführende Leitungsanlage |
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| DE3626579A1 (de) * | 1986-08-06 | 1988-02-11 | Guenter Straten | Wasserhahngehaeuseeinheit |
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1970
- 1970-09-30 DE DE19707036125 patent/DE7036125U/de not_active Expired
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