AT231365B - Mischbatterie zum Wandanschluß bei Badewannen, Waschbecken u. dgl. - Google Patents

Mischbatterie zum Wandanschluß bei Badewannen, Waschbecken u. dgl.

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AT231365B
AT231365B AT877662A AT877662A AT231365B AT 231365 B AT231365 B AT 231365B AT 877662 A AT877662 A AT 877662A AT 877662 A AT877662 A AT 877662A AT 231365 B AT231365 B AT 231365B
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AT
Austria
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wall
battery
eccentric
battery body
connection
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English (en)
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Gustav Schmiedl
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Gustav Schmiedl
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/02Plumbing installations for fresh water
    • E03C1/04Water-basin installations specially adapted to wash-basins or baths
    • E03C1/042Arrangements on taps for wash-basins or baths for connecting to the wall
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
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    • E03C1/02Plumbing installations for fresh water
    • E03C1/021Devices for positioning or connecting of water supply lines

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Domestic Plumbing Installations (AREA)

Description


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 schieben längs dieser Rohrwinkelstückschenkel kann die Batterie in eine Lage gebracht werden, bei welcher der Wandanschluss spannungsfrei durchführbar ist. 



   Gemäss einer andern Ausführungsvariante der Erfindung kann aber der Batteriekörper auch mittels eines oder mehrerer weiterer, zusätzlicher Exzenter in bezug auf die ihm zugeordnete Achse eines Wandanschlussexzenters verstellbar sein. Dem in bekannter Weise als Wandanschluss vorgesehenen Exzenter wird in diesem Falle ein zusätzlicher Exzenter hinzugefügt, wobei der dem Batteriekörper zugewendete Teil dieses   zusätzlichen   Exzenters in eine Stellung verdrehbar ist, in welcher er koaxial mit der entsprechenden Anschlussöffnung des Batteriekörpers verläuft. Auch durch diese Massnahme wird es möglich, die Lage des Batteriekörpers mehr als zwei vorhandenen Wandanschlüssen anzupassen. 



   Einem weiteren, sehr wesentlichen Erfindungsmerkmal zufolge können die von der Batterie in die dem Batteriekörper zugeordneten Teile der Anschlussexzenter mündenden Anschlussstücke der Batterie in diesen Exzenterteilen verschiebbar lagern. Dadurch lässt sich dieBatterie bei der Montage in diese Wandanschluss exzenter einschieben und der richtige Wandabstand der Batterie, der beispielsweise von einer von oben oder unten her in den Batteriekörper mündenden Leitung bestimmt wird, stellt sich spannungsfrei selbsttätig ein. 



   Schliesslich sind im Rahmen der Erfindung die im Batteriekörper vorgesehenen Ventilsitze für die beiden der Regelung der   Warm- und Kaltwasserzufuhr   dienenden Ventile in der Einbaustellung der Batterie unterhalb deren Mischkammer angeordnet. Dies ist insofern von wesentlicher Bedeutung, als der Batterie dadurch eine besonders schmale, gedrungene Form vermittelt werden kann und der Raumbedarf in waagrechter Ebene sehr gering wird. Insoweit bietet es dann keinerlei Schwierigkeit, der Batterie eine Verschiebbarkeit in einer solchen waagrechten Ebene zu gewähren, wie dies nach dem eingangs erwähnten Erfindungsmerkmal vorgesehen ist. 



   Im folgenden ist die Erfindung an Hand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles erläutert. Die Fig. 1 dieser Zeichnungen zeigt eine erfindungsgemässe Mischbatterie in einer Draufsicht bzw. teilweise im Schnitt. In der Fig. 2 ist die gleiche Batterie in einer Vorderansicht veranschau- 
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 findungsgemäss erzielbar ist. 



   Bei der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Batterie handelt es sich um eine für einen Überlaufheiss- wassererzeuger bestimmte Batterie, welche zu diesem   weck   mit einem Kaltwasserauslauf 1 der Wasserversorgungsleitung verbunden ist und ausserdem an eine zum Speicher führende, ebenfalls unter Putz liegende Kaltwasserleitung 2 angeschlossen ist. Das vom Speicher zuströmende Heisswasser gelangt über eine Anschlussleitung 3 in die Batterie zurück, wo es nach Bedarf mehr oder weniger mit dem aus dem Kaltwasserauslauf 1 der Versorgungsleitung stammenden Wasser vermischt und abgegeben wird.

   Die dargestellte Batterie besitzt jedoch darüber hinaus noch einen vierten   Wand anschluss 4 ;   dieser kann beispielsweise dazu dienen, bedarfsweise Mischwasser über eine Unterputzleitung zu einer Standbrause od. dgl. zu bringen, wenn es dort gebraucht wird. 



   Um nun den eigentlichen Batteriekörper 5, nämlich das die Mischkammer 6 enthaltende Gehäuse mit seinen vier Anschlussöffnungen, nämlich den beiden seitlichen Öffnungen 7 und 8 sowie der rückseitigen Öffnung 9 und der unterseitigen Öffnung 10, an die   Wandanschlüsse l,   2,3 und 4 auch dann in richtiger Lage anschliessen zu können, wenn diese Wandanschlüsse 1-4 nicht ganz den Achsabständen der Batterieanschlüsse entsprechen, sind im Rahmen der Erfindung verschiedenerlei Massnahmen vorgesehen :
Vorerst sind in den Wandanschlüssen sogenannte Exzenter angeordnet. Diese üblichen Exzenter bestehen jeweils im einzelnen aus zwei axial gegeneinander versetzten rohrförmigen Teilen, von denen der wandseitige Teil an das Rohrleitungsende des Wandanschlusses angefügt wird und deshalb mit seiner Achse mit der Achse des Wandanschlusses fluchtet.

   Das der Batterie zugewendete, von der Wand ausragende Rohrstück des Exzenters kann nun durch Drehen um den erstgenannten, in der Wand steckenden Teil in jene Stellung gebracht werden, in welcher es mit der ihm zugeordneten Anschlussöffnung der Batterie koaxial ist. Solche Exzenter sind in dieser Verwendung bereits seit langem bekannt und bilden kein Merkmal der eigentlichen Erfindung. 



   Die den Wandanschlüssen 2,3 und 4 zugeordneten, in der Wand 11 steckenden Teile der Exzenter sind mit 12,13 und 14 bezeichnet, ihre der Batterie zugewendeten, von der Wand 11 ausragenden Teile tragen die Bezugszeichen 15,16 und 17. Die Anschlüsse 1-4 selbst sind mit üblichen Rosetten 18, 19,20 und 21 abgedeckt. Die Rohrleitungsenden der Unterputzleitungen sind, weil sie für die Erfindung nicht von Bedeutung sind, nicht dargestellt. 



   Die dem Batteriekörper zugewendeten Teile 15,16 und 17 der Anschlussexzenter haben die Achsen 22,23 und 24 ; der Kaltwasserzulauf 1 hat die Achse 25. Um mit seinen Anschlüssen diesen Ach- 

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   Im Rahmen der Erfindung sind mannigfache Varianten ausführbar, je nachdem es sich darum han- delt, Mischbatterien mit drei, vier oder mehr Anschlussöffnungen an entsprechend zahlreiche Wandan- schlüsse (Rohrleitungsenden) anzuschliessen. Wesentlich ist für die erfindungsgemässen Lösungen weder die Anzahl solcher Wandanschlüsse noch auch die jeweilige Wahl der für die Verstellbarkeit der Lage des   Batteriekörpers   erforderlichen konstruktiven Massnahme, sondern primär ist die Erfindung durch den Ge- danken verkörpert, die Batterie selbst mit ihren den Wandanschlüssen zugeordneten   Anschlussöffnungert   so verstellbar zu gestalten, dass die Läge der Batterie den durch Exzenterteile gebildeten Wandanschlüssen auch bei Vorhandensein von Abmessungsdifferenzen in den Achsabständen dieser Wandanschlüsse bzw. 



   Anschlussöffnungen angepasst werden kann. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Mischbatterie zum Wandanschluss bei Badewannen, Waschbecken   u. dgl.   mit zum Ausgleich von
Massdifferenzen bestimmten zweiachsigen Anschlussexzentern, deren jeweils der Wand zugewendete Ach- se'mit dem Rohrleitungsende (Wandanschluss) koaxial ist und deren andere Achse dem Batteriekörper zu- geordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Lage des Batteriekörpers (5) in bezug auf mindestens eine der ihm zugeordneten Achsen (22-25) dieser Anschlussexzenter verstellbar ist.

Claims (1)

  1. 2. Mischbatterie nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass der Batteriekörper (5) längs jeweils eines zur Wandebene parallel verlaufenden Schenkels zweier Rohrwinkelstücke (26,27) verschiebbar ist, deren jeweils andere Schenkel koaxial mit den Achsen (22,23) der dem Batteriekörper zugeordneten, von der Wand (11) ausragenden Teile zweier Anschlussexzenter (12,15 bzw. 13,16) sind.
    3. Mischbatterie nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Batteriekörper (5) mit- tels eines zusätzlichen Exzenters (30, 31) in bezug auf die ihm zugeordnete Achse (24) eines an die Wand anschliessenden Anschlussexzenters (14, 17) verstellbar ist, wobei der wandseitige Teil dieses zusätzli- chen Exzenters koaxial mit dem dem Batteriekörper zugewendeten Teil (17) des Wandanschlussexzenters ist.
    4. Mischbatterie nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die von der Bat- terie in die dem Batteriekörper (5) zugeordneten Teile (15,16, 17) der Wandanschlussexzenter münden- den Anschlussstücke (25, 27,30) der Batterie in diesen Exzenterteilen verschiebbar lagern.
    5. Mischbatterie nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die im Batterie- körper (5) angeordneten Ventilsitze (35, 36) für die beiden der Regelung der Warm-und Kaltwasserzu- fuhr dienenden Ventile in der Einbaustellung der Batterie unterhalb deren Mischkammer (6) angeordnet sind.
AT877662A 1962-11-07 1962-11-07 Mischbatterie zum Wandanschluß bei Badewannen, Waschbecken u. dgl. AT231365B (de)

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AT877662A AT231365B (de) 1962-11-07 1962-11-07 Mischbatterie zum Wandanschluß bei Badewannen, Waschbecken u. dgl.
CH1351863A CH414484A (de) 1962-11-07 1963-10-31 Mischbatterie mit zum Wandanschluss dienenden Anschlussteilen
DK521363AA DK114398B (da) 1962-11-07 1963-11-07 Blandingsbatteri til anbringelse på en væg.

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AT231365B true AT231365B (de) 1964-01-27

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1216805B (de) * 1964-10-29 1966-05-12 Goswin & Co Anschluss der Anschlussstutzen einer sanitaeren Armatur, insbesondere einer Mischbatterie fuer Badewannen, Spueltische oder Brausen, an die Zuleitungen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1216805B (de) * 1964-10-29 1966-05-12 Goswin & Co Anschluss der Anschlussstutzen einer sanitaeren Armatur, insbesondere einer Mischbatterie fuer Badewannen, Spueltische oder Brausen, an die Zuleitungen

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