CH538013A - Verfahren zum Aufbringen von Markierungsstreifen auf eine Strassenoberfläche und Band zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zum Aufbringen von Markierungsstreifen auf eine Strassenoberfläche und Band zur Durchführung des Verfahrens

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CH538013A
CH538013A CH1803571A CH1803571A CH538013A CH 538013 A CH538013 A CH 538013A CH 1803571 A CH1803571 A CH 1803571A CH 1803571 A CH1803571 A CH 1803571A CH 538013 A CH538013 A CH 538013A
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CH
Switzerland
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tape
solvent
road surface
adhesive
plastic compound
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Application number
CH1803571A
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English (en)
Inventor
Ehrismann Alfre Dipl-Masch-Ing
Original Assignee
Robert Ehrismann Ag
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Publication date
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C23/00Auxiliary devices or arrangements for constructing, repairing, reconditioning, or taking-up road or like surfaces
    • E01C23/16Devices for marking-out, applying, or forming traffic or like markings on finished paving; Protecting fresh markings
    • E01C23/18Devices for marking-out, applying, or forming traffic or like markings on finished paving; Protecting fresh markings for applying prefabricated markings
    • E01C23/185Tape- or sheet-shape markers or carriers
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F9/00Arrangement of road signs or traffic signals; Arrangements for enforcing caution
    • E01F9/50Road surface markings; Kerbs or road edgings, specially adapted for alerting road users
    • E01F9/506Road surface markings; Kerbs or road edgings, specially adapted for alerting road users characterised by the road surface marking material, e.g. comprising additives for improving friction or reflectivity; Methods of forming, installing or applying markings in, on or to road surfaces
    • E01F9/512Preformed road surface markings, e.g. of sheet material; Methods of applying preformed markings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Repair (AREA)

Description


  
 



   Es ist bekannt, PVC oder Polyurethanfolienbänder auf die Strassenoberfläche als IMarkierungsstreifen aufzukleben. Diese Folienbänder lassen sich jedoch äusserst schwer auf die Strassenoberfläche aufkleben. Ferner neigen sie nach der Applikation dazu, sich unter der Beanspruchung des Verkehrs zu verschieben (schwimmen) oder sich von der Strassenoberfläche abzulösen.



   Es ist ferner bekannt, thermoplastische Kunststoffmassen für Dauermarkierungen zu verwenden. Diese Kunststoffmassen müssen entweder in entsprechende Ausfräsungen in der Strassenoberfläche eingegossen oder auf die Strassenoberfläche im schmelzflüssigen Zustand aufgespritzt werden. Diese thermoplastischen Kunststoffmassen sind indessen schwer auf eine optimale Elastizität einzustellen. Werden sie so weich eingestellt, dass bei kalter Witterung eine genügende Elastizität des Materials gewährleistet ist, so haben sie im Sommer die Tendenz zum Verlaufen. Werden diese thermoplastischen Kunststoffmassen entsprechend der sommerlichen Hitze härter eingestellt, so haben sie eine zu geringe Elastizität, werden bei den winterlichen Tieftemperaturen spröde und blättern von der Strassenoberfläche ab.



   Zweck der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung eines Verfahrens zum Aufbringen von Markierungsstreifen auf eine Strassenoberfläche, welches auf der Markierungsstreifen-Oberseite eine harte und mechanisch beanspruchbare Schicht und auf der   Markierungsstreifen-Un    terseite eine elastische, mit der Strassenoberfläche verbundene Schicht gewährleistet.



   Erfindungsgemäss wird dieser Zweck dadurch erreicht, dass ein aus einer in einem Lösungsmittel löslichen thermoplastischen   Kunststoffmasse    hergestelltes Band auf die Strassenoberfläche aufgelegt wird, wobei zum Festkleben des Bandes zwischen diesem und der Strassenoberfläche ein Klebemittel, enthaltend ein Lösungsmittel für die thermoplastische Kunststoffmasse, aufgebracht wird.

  Da die Elastizität von relativ hart eingestellten Bändern aus einer thermoplastischen Kunst   stoffmasse    bei niederen Temperaturen gering ist und diese Bänder auch. bei tiefen Temperaturen auf die Strassenoberfläche aufgebracht werden müssen, sieht die Erfindung ferner ein Band vor, das dadurch gekennzeichnet ist, dass auf ein flexibles Trägerband streifenförmig   die i n    einem Lösungsmittel lösliche, thermoplastische Kunststoffmasse aufgetragen und mit dem Trägerband formschlüssig aber lösbar verbunden ist.



   Das zur Durchführung der Verfahrens vorgeschlagene Band gestattet es, die thermoplastische Kunststoffmasse auch im spröden Zustand ohne Nachteil zu transportieren und auf die Strassenoberfläche abzuwickeln.



  Die thermoplastische Kunststoffmasse   findet    bei diesen Manipulationen ausreichenden Halt am Trägerband. Ist die thermoplastische   lKunststoffmasse    fest mit der Strassenoberfläche verklebt, so kann das Trägerband abgeris sen werden.



   Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, dass die Bänder einfach herstellbar sind. Die thermoplastische Kunststoffmasse kann auf das Trägerband aufgegossen werden. Ein Walzvorgang entfällt.



   Anhand der beiliegenden schematischen Zeichnungen wird die Erfindung beispielsweise erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Einrichtung für die Herstellung eines Kunststoffbandes,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Einrichtung nach Fig. 1 und
Fig. 3 einen stark vergrösserten Schnitt durch ein auf eine Strassenoberfläche aufgeklebtes Kunststoffband mit einem Diagramm, welches die Änderung der Viskosität im Kunststoffband zeigt.



   Die Einrichtung gemäss Fig. 1 und 2 besteht aus einem Förderband 1, das durch den Einfülltrichter 2 kontinuierlich eine bestimmte Menge thermoplastischer Bindemittel, Weichmacher und Füllstoffe in den Plastifizierbehälter 3 führt. Der Plastifizierbehälter 3 ist doppelwandig ausgeführt, und der Hohlraum zwischen den Wänden ist mit Wärmeträgeröl 4 gefüllt. In den Plastifizierbehälter 3 ist ein Rührwerk 5 eingebaut, das die flüssige Masse homogen   durchrührt.    Der Plastifizierbehälter 3 wird mittels eines Brenners 6 auf eine bestimmte Temperatur aufgeheizt, wobei die Regulierung der Temperatur über ein Steuersystem erfolgt, das aus dem Temperaturfühler 7, dem Reglersystem 8, und dem Steuerventil 9 besteht. Als Flammsicherung dienen die   Zündflammen    10, die durch einen Bipass dauernd mit Gas versorgt sind und daher nie löschen können.

  Der Plastifizierbehälter 3 wird nach aussen durch einen isolierenden Mantel 11 abgeschirmt. Der Plastifizierbehälter 3 wird durch ein Cr-Ni-Drahtgewebe 12 mit bestimmter Maschenweite in zwei Kammern 13 und 14 unterteilt.



  Die Kammer 13 dient als Vorwärmekammer, während dem die   Kammer    14 für die auf   Verarbeitungstempe    ratur erhitzte Masse bestimmt ist. Das Gewebe 12 zwischen   den    beiden Kammern 13 und 14 dient dazu, dass grössere Partikel nicht von der Kammer 13 in die I(ammer 14 gelangen.



   Die flüssige Masse fliesst durch ein Ausgussrohr 15 mit einem Absperrventil 16 aus dem Plastifizierbehälter 3 und gelangt in den daran befestigten   Auftragschuh    17, der ähnlich ausgeführt ist wie der im schweiz. Patent Nr. 531 097 beschriebene Auftragschuh. Unter dem Auftragschuh 17 wird, angetrieben durch einen Motor 18.



  einen Freilauf 19, und eine Rolle 20, ein Glasgewebe   2l    durchgezogen. Das Glasgewebe 21 ist in beliebiger Länge auf einer Vorratsrolle 22 aufgerollt und mit dieser frei drehbar gelagert. Unter dem Auftragschuh 17 und unter dem durchlaufenden Glasgewebe 21 befindet sich eine Stützvorrichtung 23, die mittels Federn 24 das Glasgewebe 21 an den Auftragschuh 17 andrückt.



   Das aus dem Auftragschuh 17 auslaufende Material 25 bildet ein Band, welches das Glasgewebe 21 beschichtet. Dieses wird über eine Umlenkrolle 26 zur Rolle 20 geführt, wo sein vorausgehendes Ende mittels einer Einspannvorrichtung auf deren Mantel aufgespannt wird. Damit das beschichtete   Glasgewebe    21 beim Einschalten des Motors 18 sofort nachgezogen wird, ist zwischen dem Motor 18 und der Rolle 20 der Freilauf 19 eingebaut, so dass die Rolle 20 von Hand in Pfeilrichtung gedreht werden kann. Der Motor 18 und der An   triebsmotor    27 des Förderbandes 1 sind Hydraulikmotoren, deren Umlaufgeschwindigkeit gemeinsam stufenlos reguliert werden kann. Auch das Absperrventil 16 wird durch dasselbe Hydrauliksystem im   Durchiass    stufenlos reguliert. 

  Bevor das beschichtete Glasgewebe 21 auf die Rolle 20 aufgewickelt wird, wird es mit temperiertem Wasser durch ein Düsensystem 28 bespritzt. Das temperierte Wasser wird durch eine Pumpe 29 aus einem Auffangbehälter 30 über das Zufuhrrohr 31 in das Mischventil 32 gefördert, und gelangt von da ins Düsensystem 28. Damit die Temperatur dieses Wassers nicht zu hoch wird, führt man über das Mischventil 32 frisches Wasser 33 zu. Die Temperaturregulierung des Wassers erfolgt durch einen Temperaturfühler 34, einen Regler 35, und das Mischventil 32. Die Temperatur wird vorzugsweise auf 20 bis 300C eingestellt. Das beschichtete   Glasgewebe 21 wird nach dem Aufrollprozess durch Frischwasser abgeschreckt, beispielsweise durch eine Brause 36 und welche an eine Frischwasserzufuhrleitung 37 angeschlossen ist. Der Auffangbehälter 30 besitzt einen niveauregulierenden Abfluss 38.



   Sobald auf der Rolle 20 genügend Material aufgerollt ist, wird das beschichtete Glasgewebe 21 mittels einer Schneidvorrichtung 39 abgeschnitten, und die Rolle 20 wird durch eine leere Rolle 40 ersetzt.



   Die auf das Glasgewebe 21 aufgetragene Masse ist eine thermoplastische, in einem Lösungsmittel lösliche Kunststoffmasse, die aus einem thermoplastischen Bindemittel, aus einem Weichmacher und aus Füllstoffen besteht. Diese Masse kann beispielsweise wie folgt zusammengesetzt sein:
18% Kohlenwasserstoffharz
5% Chlorparaffinweichmacher
77% Quarzsand, Kalziumkarbonat und Farbstoff.



   Bevor das auf die Rolle 20 aufgewickelte Kunststoffband auf eine Strassenoberfläche aufgebracht wird, wird ein Klebemittel auf diese aufgetragen. Dieses Klebemittel enthält überwiegend oder teilweise ein Lösungsmittel, in dem das Bindemittel der thermoplastischen Kunststoffmasse löslich ist. Ein solches Lösungsmittel ist z.B.



  Toluol. Weiter kann das Klebemittel das gleiche Bindemittel wie die thermoplastische Kunststoffmasse sowie den gleichen Weichmacher und Kunstkautschuk enthalten. Das Klebemittel kann wie folgt zusammengesetzt sein:
50% IKohlenwasserstoffharz
5%   Chlorparaffinweichmacher   
5% Natur- oder Kunstkautschuk
40% Toluol.



   Nach dem Auftrag dieses Klebemittels auf die Strassenoberfläche wird das von einer Rolle 20 abgezogene Kunststoffband mit der Glasgewebeschicht nach oben auf die Strassenoberfläche aufgedrückt (Fig. 3). In Fig. 3 ist der   Strassenbeiag    41, ein Bitumenbelag. Das im Klebemittel enthaltene Lösungsmittel löst die Kunststoffmasse 25 an ihrer Unterseite, so dass diese dort klebrig wird. Gleichzeitig löst das Lösungsmittel oberflächlich den Bitumenbelag 41, so dass eine materialschlüssige Verbindung zwischen dem Bitumenbelag 41 und der Kunststoffmasse 25 entsteht. Danach wird das   IGlasge-    webe 21 von der Kunststoffmasse 25 abgerissen.

  Da das Lösungsmittel in die Kunststoffmasse 25 hineindiffundiert, nimmt seine Konzentration in dieser von unten nach oben ab, so dass die Kunststoffmasse im Bereich der Strassenoberfläche eine geringe und an ihrer Oberfläche eine hohe Viskosität aufweist. Wegen der geringen Viskosität im Bereich der Strassenoberfläche ist ein Absplittern der Kunststoffmasse von dieser infolge einer mechanischen oder einer thermomechanischen Beanspruchung weitgehend ausgeschlossen.

 

   Anstelle des Glasgewebes 21 als Trägerband kann auch ein stark silikonisiertes Papierband mit einem Re   liefmuster    verwendet werden, welches eine lösbare, formschlüssige Verbindung mit dem durch die Kunststoffmasse gebildeten Band gewährleistet.



   Zur Durchführung des   erfindungsgemässen    Verfahrens können auch aus einer Kunststoffmasse hergestellte Bänder ohne Trägerband verwendet werden, sofern diese Bänder ausreichend flexibel sind. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE
    I. Verfahren zum Aufbringen von Markierungsstrei- fen auf eine Strassenoberfläche, dadurch gekennzeichnet, dass ein aus einer in einem Lösungsmittel löslichen, thermoplastischen Kunststoffmasse hergestelltes Band auf die Strassenoberfläche aufgelegt wird, wobei zum Festkleben des Bandes zwischen diesem und der Strassenoberfläche ein Klebemittel, enthaltend ein Lösungsmittel für die thermoplastische Kunststoffmasse, aufgebracht wird.
    II. Band zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass auf ein flexibles Trägerband (21) streifenförmig die in einem Lösungsmittel lösliche, thermoplastische Kunststoffmasse (25) aufgetragen und mit dem Trägerband formschlüssig aber lösbar verbunden ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Klebemittel unmittelbar vor dem Auflegen des Bandes auf die Strassenoberfläche aufgebracht, und dass das aufgelegte Band danach aufgepresst wird.
    2. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass als Klebemittel eine Mischung des Lösungsmittels, des gleichen Bindemittels und Weichmachers, wie in der Kunststoffmasse enthalten, und von Kautschuk verwendet wird.
    3. Verfahren nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kunststoffmasse aus Kohlen- wasserstoffharz, Paraffinweichmacher und Füllstoff zu sammengesetzt wird.
    4. Verfahren nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass als Lösungsmittel Toluol verwendet wird.
    5. Band nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerband (21) ein engmaschiges Gewebeband ist.
    6. Band nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Gewebeband ein Glasgewebe ist.
    7. Band nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die thermoplastische Kunststoffmasse ein Bindemittel aus Kohlenwasserstoffharz, einen Paraffinweichmacher und Füllstoffe enthält.
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