CH536897A - Färben und Bedrucken von Polyamidfasern - Google Patents

Färben und Bedrucken von Polyamidfasern

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CH536897A
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Ciba Geigy Ag
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    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06PDYEING OR PRINTING TEXTILES; DYEING LEATHER, FURS OR SOLID MACROMOLECULAR SUBSTANCES IN ANY FORM
    • D06P1/00General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed
    • D06P1/0004General aspects of dyeing
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    • DTEXTILES; PAPER
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    • D06P3/06Material containing basic nitrogen containing amide groups using acid dyes

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Description


  
 



   Im Druck und in den modernen Färbeverfahren werden Pasten bzw. Flotten oder Stammlösungen verwendet, in denen der Farbstoff in relativ hoher Konzentration vorliegt. Bei der automatisierten Färbung beispielsweise wird eine konzentrierte Vorratslösung benötigt. Bei den Continue-Verfahren wird das Färbegut mit einer konzentrierten Farbstoffflotte direkt imprägniert. Auch in den Druckpasten liegt der Farbstoff mit Vorteil in konzentrierter Form gelöst vor. Die bekannten Farbstoffe zum Färben von synthetischen und natür   lichen    Polyamidfasern eignen sich für diese Verfahren nur dann, wenn sie eine genügende Wasserlöslichkeit besitzen.



     Umgekehrt    führt eine zu grosse, insbesondere auf der Anwesenheit von Sulfonsäure- oder anderen ionisierenden Gruppen beruhende Löslichkeit zum sogenannten Blockierungseffekt, der vor allem bei synthetischen Polyamidfasern ausgeprägt ist und insbesondere einen mangelhaften Aufbau zur Folge hat. Geeignet für das Bedrucken und Färben von Polyamidfasern nach den genannten Methoden sind deshalb Farbstoffe. deren Löslichkeit nicht oder höchstens teilweise auf der Anwesenheit von ionisierbaren   wasserlöslichmachen-    den Gruppen basiert.



   Es wurde nun gefunden, dass sich die Farbstoffe der Formel
EMI1.1     
 worin ein X Wasserstoff und das andere X, vorzugsweise dasjenige in para-Stellung zur NH-Brücke einen Propionylaminorest bedeutet. ganz besonders zum Färben oder Bedrucken von Polyamidfasern ausgehend von konzentrierten Pasten, bzw. Lösungen oder Flotten eignen.



   Für den Druck können dabei die üblichen Verfahrensmassnahmen und Druckpastenkomponenten verwendet werden. Bei den automatisierten Färbeverfahren, z. B. dem Spritzfärbeverfahren für vorgeformte Maschenware wird eine konzentrierte Vorratslösung durch eine geeignete Dosierungsvorrichtung, vorzugsweise automatisch auf das gewünschte Flotten- oder Stärkeverhältnis verdünnt und die erhaltene Lösung vorzugsweise in einem Kreislauf auf die Ware aufgespritzt. Beim Continue-Verfahren wird das Färbegut direkt mit einer konzentrierten Färbeflotte geklotzt, gequetscht und anschliessend einer Wärmebehandlung (insbesondere Dämpfen) unterzogen. Auch hier können die üblichen Verfahrensmassnahmen, Apparaturen und Flottenzusätze (z. B.



  Koazervatverfahren) verwendet sowie spezielle Effekte (z. B.



  Space-dying) erzielt werden. Vorteilhaft kann der genannte Farbstoff auch im Gemisch mit anderen Farbstoffen verwendet werden.



   Als Polyamidmaterialien eignen sich nicht nur natürliche Produkte, wie z. B. Seide und insbesondere Wolle, sondern auch synthetische Fasern, wie z. B. Nylon oder Perlon. Auch Mischfasern von Wolle mit synthetischen Polyamidfasern können bedruckt oder gefärbt werden.



   Die Verwendbarkeit des genannten Farbstoffes aus konzentrierten Pasten bzw. Lösungen oder Flotten ist sehr überraschend, da die gute Wasserlöslichkeit in keiner Weise zu erwarten war, ist doch der entsprechende Acetylaminofarbstoff, für welchen Verwendungsmöglichkeiten in der deutschen Patentschrift Nr. 1 287 555, der schweiz. Patentschrift Nummer 428 655 und der schweiz. Auslegeschrift Nr. 13912/62 angegeben sind, wesentlich weniger löslich und somit für die Verwendung in konzentrierten Stammflotten ungeeignet, obschon die Acetylaminogruppe hydrophiler als die Propionylaminogruppe ist. Selbst der entsprechende Formylaminofarbstoff ist etwas weniger löslich, was auf Grund der im Vergleich zur Acetylaminogruppe noch stärkeren Hydrophilie der Formylaminogruppe um so erstaunlicher ist.

  Zudem weisen die erhaltenen Färbungen gute Echtheiten, insbesondere Nass- und Lichtechtheiten auf, und beim Färben von synthetischen Polyamidfasern wird ein gutes Decken der Streifigkeit erreicht.  



   Die schweizerische Patentschrift Nr. 395 397 beschreibt eine Reihe ähnlicher Acylaminofarbstoffe, wobei jedoch Acetyl-, Propionyl- und Butyrylaminoverbindungen als gleichwertige Produkte aufgeführt sind, von denen für keines eine spezielle Eignung für die Verwendung in hochkonzentrierten Stammlösungen offenbart wird. Gegenüber den nächstvergleichbaren homologen Acylaminofarbstoffen zeigen die vorliegenden Produkte den Vorteil, dass sie sich überraschend besser für die Herstellung konzentrierter, stabiler Stammlösungen eignen, da sie sich auch bei längerem Stehen nicht abscheiden.



   Gegenüber den in der deutschen Patentschrift Nummer 945 643 beschriebenen Farbstoffen mit zwei Sulfogruppen zeigen die vorliegenden Produkte den Vorteil, dass der auf Seite 1   ber.hriebene    Blockierungseffekt vermieden werden kann.



   In den nachfolgenden Beispielen bedeuten die Teile, sofern nichts anderes angegeben ist, Gewichtsteile, die Prozente Gewichtsprozente, und die Temperaturen sind in Celsiusgraden angegeben.



   Beispiel 1
Continue-Färbung eines Nylon-Nadelflorteppichs nach dem Klotzdämpfverfahren
1,32 Teile des gelben Farbstoffes C. I. Acid Yellow 19, 0,9 Teile des roten Farbstoffes C. I. Acid Red 57 und 11,2 Teile des blauen Farbstoffes der Formel
EMI2.1     
 werden in 100 Teilen Wasser durch kurzes Kochen gelöst.



  Diese Lösung wird hierauf zu einer Lösung, enthaltend 3 Teile eines Verdickungsmittels auf der Basis von Johannisbrotkernmehl, 5,0 Teile eines koazervatbildenden Klotzhilfsmittels auf der Basis eines Kondensationsproduktes einer höher molekularen Fettsäure mit einem Oxyalkylamin, 2,0 Teile krist. Mononatriumphosphat und 1,0 Teile krist. Dinatriumphosphat in 500 Teilen kaltem Wasser zugegeben. Anschliessend wird mit kaltem Wasser auf 1000 Teile aufgefüllt. Von dieser, einen pH-Wert von 5,5 bis 6,5 aufweisenden Flotte werden   300%,    bezogen auf das Teppichgewicht, auf einen Nylon-Nadelflor-Rohteppich aufgetragen, bei einer Teppichgeschwindigkeit von 8 Meter pro Minute. Der getränkte Teppich gelangt in einen Schleifendämpfer, wo er während 10 Minuten mit Sattdampf von 98 bis   100"    behandelt wird.



   Nach dem Waschen in einer Breitwaschmaschine erhält man einen gleichmässig grün gefärbten Teppich.



   Beispiel 2
Continue-Färbung eines Wollstoffes nach dem Klotzdämpfverfahren
Ein Wollstoff wird mit einer Flotte, enthaltend 2,6 Teile des gelben Farbstoffes C.I. Acid Yellow 19, 5,2 Teile des roten Farbstoffes C.I. Acid Red 57, 15,7 Teile des blauen Farbstoffes der in Beispiel 1 angegebenen Formel, 2,0 Teile eines Verdickungsmittels auf der Basis von Alginat, 22,0 Teile eines koazervatbildenden Klotzmittels auf der Basis eines Kondensationsproduktes einer höher molekularen Fettsäure mit einem Oxyalkylamin und 8,0 Teile 80%ige Ameisensäure in 1000 Teilen Wasser foulardiert, wobei eine Flottenaufnahme von 85 % bezogen auf das Gewicht der Wolle erreicht wird. Anschliessend dämpft man während 15 Minuten in Sattdampf von 98 bis   100"    und wäscht. Man erhält eine gleichmässige Olivfärbung.



   Beispiel 3
Automatisierte Färbung von Polyamidmaschenware im Spritzdämpfverfahren
Man stellt eine konzentrierte Stammflotte her, welche 8 Teile des Farbstoffes C.I. Acid Red 57, 26 Teile des blauen Farbstoffes der in Beispiel 1 angegebenen Formel, 50 Teile eines Egalisiermittels auf der Basis von dodecyl-benzolsulfonsaurem Natrium und hochsulfoniertem Ricinusöl und 50 Teile   60%ige    Essigsäure in 1000 Teilen Wasser gelöst enthält. Diese wird hierauf in eine Färbeapparatur für automatisiertes Färben gebracht und dabei für jeden Färbezyklus automatisch auf das   100fache    (oder je nach Wunsch z. B. auf das 50- oder 200fache) verdünnt.



   In den Färbekammern dieser Apparatur werden hierauf Nylon-Rohlinge (z. B. Herrensocken), welche auf flache Formen aufgezogen sind, mit der erhaltenen verdünnten Lösung gleichmässig bespritzt. Die abgelaufene Flotte wird dabei am Boden der Färbekammern aufgefangen und im Kreislauf wieder aufgespritzt. Nach Ablauf von 8 Minuten Färbezeit bei einer Flottentemperatur von   95 ,    während der pro Wareneinheit (z. B. Herrensocken) 1,2 Liter Flotte im Kreislauf sind, wird die Flotte abgelassen und die Ware mit heissem Wasser gespült. Die Ware wird hierauf mit 3 Dampfstössen mit überhitztem Dampf von   115 ,    zwischen denen jeweils entlüftet und evakuiert wird, auf die Form fixiert und getrocknet.

 

   Beispiel 4  Örtliche Colorierung von Garnscharen aus Polyamid-Teppich
Nylon-Garnscharen werden in einer geeigneten Apparatur intermittierend mit einer Lösung in Berührung gebracht, die 4 Teile des roten Farbstoffes C.I. Acid Red 57, 25 Teile des blauen Farbstoffes der in Beispiel 1 angegebenen Formel, 8 Teile Verdickungsmittel auf der Basis von Johannisbrotkernmehl, 5 Teile   ziege    Essigsäure und 8 Teile koazervatbildendes Klotzhilfsmittel auf der Basis eines Kondensationsproduktes einer höher molekularen Fettsäure mit einem Oxyalkylamin in 1000 Teilen Wasser enthält. Anschliessend werden sie während 5 Minuten im Sattdampf von 98 bis   100"    gedämpft und mit kaltem Wasser gespült. Man erhält örtlich colorierte Garne, welche zu   Nadelfiorteppichen    verarbeitet werden können. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Verfahren zum Färben oder Bedrucken von synthetischen oder natürlichen Polyamidtextilfasern bzw. Fasergemischen, dadurch gekennzeichnet, dass man von Pasten bzw. Lösungen oder Flotten ausgeht, die einen Farbstoff der Formel EMI2.2 worin ein X Wasserstoff und das andere X einen Propionylaminorest bedeutet, in konzentrierter Form gelöst enthalten.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man den Farbstoff der angegebenen Formel im Gemisch mit einem oder mehreren anderen Säurefarbstoffen auf das Färbegut klotzt und dieses nach Abquetschen der anhaftenden Flotte dämpft.
    2. Verfahren gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man das Färbegut in einer Färbekammer mit einer aus einer konzentrierten Stammlösung durch automatisches Verdünnen hergestellten Farbstofflösung bespritzt und anschliessend dämpft.
    3. Verfahren gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zusätze enthaltende Flotte bzw. Stammlösung den Farbstoff der Formel EMI3.1 bei Raumtemperatur in einer Konzentration von 0,53 % in stabiler Lösung enthält.
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