CH535751A - Verfahren zur Herstellung von 11,13B-Dialkyl-gon-4-en-3-onen bzw. von 11,13B-Dialkyl-gon-5(10)-en-3-onen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von 11,13B-Dialkyl-gon-4-en-3-onen bzw. von 11,13B-Dialkyl-gon-5(10)-en-3-onen

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CH535751A
CH535751A CH1753766A CH1753766A CH535751A CH 535751 A CH535751 A CH 535751A CH 1753766 A CH1753766 A CH 1753766A CH 1753766 A CH1753766 A CH 1753766A CH 535751 A CH535751 A CH 535751A
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hydroxy
lss
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CH1753766A
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S Baran John
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Searle & Co
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    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07JSTEROIDS
    • C07J1/00Normal steroids containing carbon, hydrogen, halogen or oxygen, not substituted in position 17 beta by a carbon atom, e.g. estrane, androstane
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07JSTEROIDS
    • C07J75/00Processes for the preparation of steroids in general

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Description


  
 



   Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von 11,13ss-Dialkyl-gon-4-en-3-onen der Formel
EMI1.1     
 oder von entsprechenden   111 3ss-Dialkyl-gon-5( 1 0)-en-3-    onen, in welcher Formel R und R' Alkylreste mit 1 bis 7 Kohlenstoffatomen. X einen Carbonyl-.   a-Hss-Hydroxyme-    thylen-.   a-H.ss-Alkanoyloxymethylen-.    a-R",ss-Hydroxymethylen- oder   a-R" 43-Alkanoyloxymethylenrest    bedeuten, wobei R" ein aliphatischer Kohlenwasserstoffrest ist und die Wellenlinie anzeigt. dass der Alkylsubstituent in 11-Stellung entweder a- oder ss-Konfiguration aufweist.



   R" kann beispielsweise einen Alkylrest, wie Methyl, Äthyl, Propyl. Butyl. Pentyl, Hexyl. Heptyl. Alkenylrest, wie Vinyl, Propenyl. Butenyl. Pentenyl, Hexenyl, Heptenyl oder Alkinylrest, wie   Äthinyl,    Propinyl. Butinyl, Pentinyl,   Hexinyl.   



  Heptinyl, bedeuten, wobei jeweils auch die verzweigtkettigen Isomere als Substituenten in Frage kommen.



   Die neuen Verbindungen der Formel I bzw. die entsprechenden   d5(10)-Steroide    werden erfindungsgemäss hergestellt, indem man Verbindungen der Formel
EMI1.2     

  <SEP> R'
<tb>  <SEP> 11
<tb> (Alkyl) <SEP> -o
<tb>  in welcher R, R' und X die vorstehend angegebene Bedeutung haben und die Alkylreste 1 bis 7 Kohlenstoffatome enthalten, der selektiven Hydrolyse mit einer Säure in einem hydroxylgruppenaufweisenden Medium unterwirft.



   Verwendet man milde Säuren. z. B. Monocarbonsäuren, wie Essigsäure oder Dicarbonsäuren wie Oxalsäure. so erhält man vorzugsweise die   15(1 )-Verbindungen    der Formel I. Durch Isomerisation dieser   d5"0'-Verbindungen    mit einem basischen Reagenz, z. B. Natriumhydroxyd oder Natriummethoxyd in wässrigem Methanol, oder einem sauren Reagenz, z. B. Chlorwasserstoffsäure oder p-Toluolsulfonsäure in wässrigem Methanol, kann man   die44-Verbindun-    gen der Formel I herstellen.



   Wird eine starke Säure verwendet, z. B. Mineralsäure, wie wässrige Chlorwasserstoffsäure oder Schwefelsäure in Gegenwart von Methanol, so tritt insbesondere eine Spaltung oder Enolätherfunktion in der 3-Stellung, eine Ketonisierung des entstehenden 3-Enols und eine Umlagerung der 5(10) Doppelbindung in Konjugation mit dem 3-Keton als zusammenhängende Umsetzung in einem Reaktionsgefäss ein, ohne dass es notwendig wäre, die   As00)-Verbindungen    zu isolieren, die als Zwischenprodukte gebildet werden.



   Bei der Hydrolyse hängen Reaktionsdauer und Reaktionstemperatur gewöhnlich wechselseitig voneinander ab. Die Umsetzung kann auch ohne Zuführung von Wärme von aussen verlaufen; die Wärme dient vor allem zur Beschleunigung der Reaktion.



   Durch Veresterung der erfindungsgemäss erhältlichen 17ss-Hydroxyverbindungen mit Alkancarbonsäureanhydriden oder -halogeniden, vorzugsweise in Gegenwart eines geeigneten Säureakzeptors, kann man die entsprechenden 17-Alkanoate erhalten. Erhitzt man z. B. 17a-Äthinyl-17ss-hydroxy1 lss-methyl-östr-4-en-3-on mit Essigsäureanhydrid und Pyridin, so entsteht   17ss-Acetoxy-17a-Äthinyl-1 lss-methyl-östr-    4-en-3-on.



   Die entsprechenden 17-Ketoverbindungen können auch durch Oxydation von Verbindungen der Formel I, in welchen X ein ss-Hydroxymethylenrest ist. vorzugsweise mit Aluminiumisopropoxyd und Cyclohexanol in Toluol, hergestellt werden.



     Die 4 5(10)Verbindungen,    in welchen X einen a-Alkylbzw. a-Alkenyl-ss-hydroxymethylen- bzw. -ss-alkanoyloxymethylenrest darstellt, können ebenfalls erhalten werden, indem man die entsprechenden   d5''0'-verbindungen,    die einen 17a-Alkinylsubstituenten aufweisen. mit Wasserstoff in Anwesenheit eines Hydrierungskatalysators reduziert.



  Durch partielle Reduktion (Absorption von einem Mol Äquivalent Wasserstoff) erhält man im allgemeinen die 17a Alkenylderivate, während man bei vollständiger Reduktion (Absorption von wenigstens 2 Mol-Äquivalenten Wasserstoff) vorzugsweise die entsprechenden 17a-Alkylverbindungen erhält.



   Die Ausgangsmaterialien der Formel II können hergestellt werden, indem man Östratrione der Formel
EMI1.3     

  <SEP> R'
<tb>  <SEP> R
<tb> (Alkyl)-O <SEP> Ülül
<tb>  mit einem Gemisch aus Alkalimetall und flüssigem Ammoniak reduziert. Beispielsweise behandelt man 3-Methoxy   1 lss-m ethyl-östra- 1 ,3,5( 10)-trien- 17ss-ol in Tetrahydrofuran    mit Natrium und flüssigem Ammoniak; auf diese Weise erhält man gewöhnlich   3-Methoxy- 1 lss-methyl-östra-2,5(10)-dien-    17ss-ol. Wahlweise als Ausgangsmaterial zu verwendenden Ketale können aus den 3-Alkoxy-östra-2,5(10)-dienen durch Umsetzung mit Alkanolen in Gegenwart von Säuren gewonnen werden. Führt man die Umsetzung beispielsweise mit Methanol und p-Toluolsulfonsäure durch und erhitzt gleichzeitig, so erhält man in der Regel das entsprechende Dimethylketal.



   Die erfindungsgemäss erhältlichen Verbindungen, in welchen die 13ss-Alkylgruppe mehr als ein Kohlenstoffatom enthält, fallen bei der Umsetzung gewöhnlich als dl-Mischungen an. Die Trennung dieser dl-Mischungen in die enantiomorphan d- und   1-Formen    kann in üblicher Weise durch Veresterung der Hydroxygruppe mit einem zweibasischen Säureanhydrid wie Bernsteinsäure- oder Phthalsäureanhydrid erreicht werden; der so gewonnene Säureester wird im allgemeinen mit Hilfe eines optisch aktiven Amins wie Brucin, Morphin, Chinin, Chinidin, Strychnin usw. getrennt.



   Die erfindungsgemäss erhältlichen Verbindungen der Formel I besitzen wertvolle pharmakologische Eigenschaften.  



  Sie sind hormonale Mittel mit anabolischen, androgenen und progestativen Eigenschaften. Sie sind aber frei von der das Desoxycorticosteronacetat inhibierenden Wirkung verwandter Substanzen.



   Beispiel 1
Eine Lösung, die 6 Teile   3-Methoxy- 1 1ss-methyl-östra-   
2,5(10)-dien-17ssol, 800 Teile Methanol und 200 Teile 4m Chlorwasserstoffsäure enthält, wird etwa 40 Minuten lang auf eine etwas unterhalb der Rückflusstemperatur liegende Tem peratur erhitzt, dann abgekühlt und durch Zugabe von wässrigem Natriumbicarbonat neutralisiert. Durch Extraktion die ser wässrigen Mischung mit Äther erhält man eine organische
Lösung, die über wasserfreiem Magnesiumsulfat getrocknet und dann im Vakuum unter vermindertem Druck zur Trockne eingeengt wird. Durch Verreiben des Rückstandes mit Äther
Hexan erhält man das 17-ss-Hydroxy-1   lss-methyl-östra-4-en-   
3-on in kristalliner Form mit einem Schmelzpunkt von etwa    158-1 60    C.

  Diese Verbindung zeichnet sich durch ein UV
Absorptionsmaximum bei etwa 241,5 Millimikron und einen molekularen Extinktionskoeffizienten von etwa 15800 aus.



   Verwendet man anstelle des vorstehend als Ausgangs material genannten Steroides äquimolare Mengen eines
3-Alkoxy-östra-2,5(10)-diens der Formel II, so erhält man durch Hydrolyse mit einer starken Säure in der vorstehend beschriebenen Weise jeweils folgende Verbindungen:
Aus 3-Methoxy- 1   1ss-methyl-östra-2,5( 10)-dien-17-on    erhält man   11ss-Methyl-östra-4-en-3,17-dion,    welches IR
Absorptionsmaxima in Kaliumbromid bei etwa 5,72, 5,92 und
6,97 Mikron aufweist.



   Aus   dl- 1 3ss-Äthyl-3 -methoxy- 1 1ss-methylgona-2,5 (10) -    dien-17ss-ol erhält man   dl- 13ss-Äthyl-hydroxy-1 1ss-methyl-       gon-4-en-3-on.   



   Aus 1   lss-Äthyl-3-methoxy-östra-2,5(10)-dien- 17ss-ol    erhält man 1   1ss-Äthyl-17ss-hydroxy-östra-4-en-3-on.   



   Beispiel 2
Zu einer Lösung von 0,6 Teilen 17a-Äthinyl-3-methoxy    11ss-methyl-östra-2,5(10)-dien-17ss-ol    in 80 Teilen Methanol gibt man eine Lösung aus 20 Teilen 4n Chlorwasserstoffsäure in 20 Teilen Wasser. Die Lösung wird auf einem Dampfbad etwa 10 Minuten lang erhitzt, dann abgekühlt und durch Zu gabe von wässrigem Natriumbicarbonat neutralisiert. Durch
Einengen der Lösung zur Trockne gewinnt man das Roh produkt, welches zur Entfärbung mit Kohle behandelt und dann aus Äther-Hexan umkristallisiert wird. Man erhält auf diese Weise das reine   1 7a-Äthinyl- 17ss-hydroxy- 1 1ss-methyl-     östra-4-en-3-on mit einem Schmelzpunkt von etwa   220     C.



   Diese Verbindung besitzt IR-Absorptionsmaxima in Kalium bromid bei etwa 2,92, 3,06 und 5,98 Mikron.



   Bei Verwendung von äquimolaren Mengen entsprechen der anderer Ausgangsmaterialien der Formel II lassen sich folgende Produkte gewinnen:
Aus   dl- 1 3ss-Äthyl-    17a-äthinyl-3-methoxy-   1 1ss-methyl-    gona-2,5(10)-dien- 17ss-ol   dl- 13ss-Äthyl- 17o-äthinyl-17ss-    hydroxy- 1 lss-methyl-gon-4-en-3-on, aus   11ss-Äthyl-17a-äthinyl-3-methoxy-östra-2,5(10)-       dien- 1 7ss-ol 1 lss-Äthyl- 17a-äthinyi- 17ss-hydrnxy-östra-    en-3-on,

   aus 3-Methoxy- 1   1ss-methyl-17o-vinyl-östra-2,5(10)-dien-       1 7ss-ol    17ss-Hydroxy-1   1ss-methyl- 1 7a-vinyl-östr-4-en-3 -on,    aus 3-Methoxy- 1   1ss-methyl- 1 7u-propinyl-östra-2,5 (10) -       dien- 1 7ss-ol 1 7ss-Hydroxy-1 lss-methyl- 17a-propinyl-östr-4-    en-3-on und aus   3-Methoxy-1      1ss-methyl-17a-propenyl-östra-2,5(10)       dien- 1 7ss-ol 1 7ss-Hydroxy- 1 1ss-methyl- 1 7a-propenyl-östr-   
4-en-3-on.



   Beispiel 3
Zu einer Lösung von 0,6 Teilen   3-Methoxy-11ss,17a-di-      methyl-östra-2,5(10)-dien-17ss-ol    in 90 Teilen Methanol gibt man 25 Volumenteile 4m Chlorwasserstoffsäure und destilliert die entstandene Mischung langsam im Verlauf von 45 Minuten. Anschliessend neutralisiert man durch Zugabe von wässrigem Natriumbicarbonat und extrahiert mit Chloroform.



  Die Chloroformlösung wird über wasserfreiem Magnesiumsulfat getrocknet und unter vermindertem Druck zur Trockne eingeengt. Der auf diese Weise verbleibende Rückstand wird durch Absorptionschromatographie an Silikagel und Eluieren mit 10-25 % Äthylacetat in Benzol gereinigt. Nach Umkristallisieren der Eluatfraktionen aus Äther-Hexan liegt das reine   17ss-Hydroxy- lss,17a-dimethyl-östr-4-en-3-on    mit einem Schmelzpunkt von etwa   125-126"    C vor. Diese Verbindung weist kernmagnetische Resonanzspitzen bei etwa 61, 69, 73 und 352 Hz auf.



   Unterwirft man anstelle des vorstehend genannten Ausgangsmaterials   1 7ss-Hydroxy 11ss-1 7a-dimethyl-östr-5 (10) -    en-3-on-3-dimethylketal der Hydrolyse mit starker Säure, so gewinnt man ebenfalls   1 7ss-Hydroxy- 11ss,1 7a-dimethyl-östr-    4-en-3-on, d. h. dieselbe Verbindung wie im vorstehenden Absatz.



   In entsprechender Weise erhält man aus äquivalenten Mengen   dl- 1 3ss-Äthyl-3-methoxy- 11ss, 17a-dimethylgona-      2,5 (10)-dien-17ss-ol dl-13ss-Äthyl- 17ss-hydroxy-1 1ss, 17a-    dimethyllgon-4-en-3-on und aus äquivalenten Mengen   11ss-      Äthyl-3-methoxy-17a-methylöstra-2,5(10)-dien-17ss-ol    1   lss-Äthyl-      17ss-hydroxy-17a-methylöstr-4-en-3    -on.



   Beispiel 4
Zu etwa zwei Teilen 17a-Äthyl-3-methoxy-1 lss-methyl östra-2,5(10)-dien-17ss-ol, die in 160 Teilen Methanol gelöst sind, gibt man 40 Teile 2m Chlorwasserstoffsäure. Die Lösung wird auf eine Temperatur, die gerade unterhalb der Rück   flusstemperatur    liegt, in einer Stickstoffatmosphäre etwa 10 Minuten lang erhitzt, dann durch Zugabe von wässrigem Natriumbicarbonat neutralisiert und durch Destillieren unter vermindertem Druck eingeengt. Durch Extraktion der verbleibenden Mischung mit Benzol erhält man eine organische Lösung, die über wasserfreiem Magnesiumsulfat getrocknet und dann unter vermindertem Druck bis zur Trockne eingeengt wird. Das erhaltene Rohprodukt wird durch präparative Dünnschichtchromatographie an Silikagel gereinigt.

  Das Chromatogramm wird mit 15 % Äthylacetat in Benzol entwikkelt; die Silikagelfraktion, die das gewünschte Produkt enthält, wird mit Äthylacetat etwa 10 Minuten lang gerührt. Der Äthylacetatextrakt wird zur Trockne eingedampft; auf diese Weise erhält man   17a-Äthyl- 17ss-hydroxy 1 1ss-methyl-östr-    4-en-3-on mit einem Schmelzpunkt von etwa 58 bis   61"    C.



  Diese Verbindung weist ein UV-Absorptionsmaximum bei etwa 241,5 Millimikron sowie einen molekularen Extinktionskoeffizienten von etwa 16700 auf.

 

   Beispiel 5
Ein halber Teil   3-Methoxy-l la,l7a-dimethyl-östra-    2,5(10)-dien-17ss-ol wird in etwa 40 Teilen Methanol gelöst.



  Zu dieser Mischung gibt man 10 Volumenteile 2m Chlorwasserstoffsäure. Die erhaltene Mischung wird etwa 45 Minuten lang auf etwa 70 C erhitzt und dann durch Zugabe von überschüssigem wässrigem Natriumbicarbonat neutralisiert: Die wässrige Mischung wird mit Chloroform extrahiert. Die Chloroformschicht wird abgetrennt und unter vermindertem Druck zur Trockne eingeengt. Der verbleibende Rückstand wird mit Äther verrieben. Auf diese Weise erhält man 17ss   Hydroxy- 1 la,17a-dimethyl-östr-4-en-3-on    in kristalliner Form mit einem Schmelzpunkt von etwa   195-197     C. Die Verbindung besitzt ein UV-Absorptionsmaximum bei etwa  242 Millimikron und einen molekularen Extinktionskoeffizienten von etwa 17800.



   Beispiel 6
5 Teile 17a-Äthinyl-3-methoxy-1 lss-methyl-östra   2,5(10)-dien-17ss-ol,    1000 Volumteile einer 80%igen wässrigen Methanollösung und 100 Teile Essigsäure werden in einer Stickstoffatmosphäre unter Erwärmen etwa eine halbe Stunde gerührt. Danach gibt man zu der Mischung Wasser, einen Überschuss an gesättigter Natriumbicarbonatlösung und Chloroform. Die Chloroformschicht wird abgetrennt, über Magnesiumsulfat entwässert und zur Trockne eingedampft.



  Durch Verreiben mit Äther erhält man das 17a-Äthinyl-17ss   hydroxy- 1 1ss-methyl-östr-5( 10)-en-3 -on    in kristalliner Form mit einem Schmelzpunkt von etwa   176-177     C. Die Verbindung weist in Chloroform IR-Maxima von etwa 2,76 3,01 und 5,84 Mikron auf.



   In entsprechender Weise lässt sich bei Verwendung von   3-Methoxy-1 1ss,      lss,17a-dimethyl-östra-2,5(10)-dien-    17ss-ol als Ausgangsmaterial   1 7ss-Hydroxy- 11ss,1 7a-dimethyl-östr-    5(10)-en-3-on gewinnen.



   Aus   3-Methoxy-l lss-methyl-17a-vinyl-östra-2,5(10)-    dien-17ss-ol erhält man durch milde Hydrolyse in der beschriebenen Weise 17ss-Hydroxy-1 lss-methyl-17a-vinyl-östr   5(10)-en-3-on.   



   Beispiel 7
Durch Isomerisierung einer äquivalenten Menge 17ss   Hydroxy-llss17a-dimethyl-östr-5(10)-en-3-on    mit 4n Chlorwasserstoffsäure in Methanol in der in Beispiel 3 beschriebenen Weise erhält man   17ss-Hydroxy-llss,17a-dimethyl-östr-    4-en-3-on. Diese Verbindung ist mit der von Beispiel 3 identisch.



   Beispiel 8
Eine Mischung aus zwei Teilen 17a-Äthinyl-17ss-hydroxy   1 lss-methyl-östr-4-en-3-on,    20 Teilen Essigsäureanhydrid und 40 Teilen Pyridin wird etwa zwei Stunden lang auf   901000    C erhitzt und dann abgekühlt und sorgfältig in Wasser gegossen.



  Die so entstandene wässrige Mischung wird mit Benzol extrahiert. Die organische Schicht wird abgetrennt, mit Wasser gewaschen, über wasserfreiem Natriumsulfat getrocknet und unter vermindertem Druck vom Lösungsmittel befreit. Auf diese Weise erhält man   17ss-Acetoxy- 17a-äthinyl-1 lss-methyl-    östr-4-en-3-on.



   Arbeitet man wie vorstehend angegeben, verwendet jedoch eine äquivalente Menge Propionsäureanhydrid, so erhält man   17a-Äthinyl-llss-methyl-17ss-propionoxy-östr-4-en-3-    on.



   PATENTANSPRUCH I
Verfahren zur Herstellung von   1 1,13ss-Dialkyl-gon-4-en    3-onen der Formel
EMI3.1     
 oder von entsprechenden   11,1 3ss-Dialkyl-gon-5( 10)-en-3-    onen, in welcher Formel R und R' Alkylreste mit 1 bis 7 Kohlenstoffatomen bedeuten, X einen Carbonyl-,   a-H,8-    Hydroxymethylen-, aH,ss-Alkanoyloxymethylen-,   a-R",ss-    Hydroxymethylen- oder   a-R" 8-Alkanoyloxymethylenrest    darstellt, wobei R" ein aliphatischer Kohlenwasserstoffrest ist und die Wellenlinie anzeigt, dass der Alkylsubstituent in der 11-Stellung sowohl zur a- als auch zur ss-Konfiguration gehören kann, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel
EMI3.2     


<tb>  <SEP> RM
<tb>  <SEP> II
<tb> (Alkyl)-O
<tb>  in welcher die Alkylreste 1 bis 7 Kohlenstoffatome aufweisen,

   der selektiven Hydrolyse mit einer Säure in einem hydroxylgruppenhaltigen Medium unterwirft.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man zur Herstellung von Verbindungen der Formel
EMI3.3     
 die als Ausgangsmaterial verwandte Verbindung der Formel II mit einer starken Mineralsäure in einem hydroxylgruppenhaltigen Medium hydrolysiert.



   2. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man zur Herstellung von Verbindungen der Formel
EMI3.4     
 die Ausgangsverbindung der Formel II mit einer milden Mono- oder Dicarbonsäure in einem hydroxylgruppenhaltigen Medium hydrolysiert.

 

   3. Verfahren nach Patentanspruch I oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man zur Herstellung von Verbindungen der Formel Ia eine Verbindung der Formel II zuerst mit einer milden Mono- oder Dicarbonsäure in einem hydroxylgruppenhaltigen Medium hydrolysiert und anschliessend die so gewonnene   J5(10)-Yerbindung    isomerisiert.



   4. Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man zur Herstellung von 17a-Äthinyl- 17ss-hydroxy
1 lss-methyl-östr-4-en-3-on   1 7a-Äthinyl-3-methoxy-    11ss   methyl-östr-2,5( 10)-dien- 17ss-ol    der Hydrolyse mit verdünnter Chlorwasserstoffsäure in Gegenwart von Methanol unterwirft. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **. 242 Millimikron und einen molekularen Extinktionskoeffizienten von etwa 17800.
    Beispiel 6 5 Teile 17a-Äthinyl-3-methoxy-1 lss-methyl-östra 2,5(10)-dien-17ss-ol, 1000 Volumteile einer 80%igen wässrigen Methanollösung und 100 Teile Essigsäure werden in einer Stickstoffatmosphäre unter Erwärmen etwa eine halbe Stunde gerührt. Danach gibt man zu der Mischung Wasser, einen Überschuss an gesättigter Natriumbicarbonatlösung und Chloroform. Die Chloroformschicht wird abgetrennt, über Magnesiumsulfat entwässert und zur Trockne eingedampft.
    Durch Verreiben mit Äther erhält man das 17a-Äthinyl-17ss hydroxy- 1 1ss-methyl-östr-5( 10)-en-3 -on in kristalliner Form mit einem Schmelzpunkt von etwa 176-177 C. Die Verbindung weist in Chloroform IR-Maxima von etwa 2,76 3,01 und 5,84 Mikron auf.
    In entsprechender Weise lässt sich bei Verwendung von 3-Methoxy-1 1ss, lss,17a-dimethyl-östra-2,5(10)-dien- 17ss-ol als Ausgangsmaterial 1 7ss-Hydroxy- 11ss,1 7a-dimethyl-östr- 5(10)-en-3-on gewinnen.
    Aus 3-Methoxy-l lss-methyl-17a-vinyl-östra-2,5(10)- dien-17ss-ol erhält man durch milde Hydrolyse in der beschriebenen Weise 17ss-Hydroxy-1 lss-methyl-17a-vinyl-östr 5(10)-en-3-on.
    Beispiel 7 Durch Isomerisierung einer äquivalenten Menge 17ss Hydroxy-llss17a-dimethyl-östr-5(10)-en-3-on mit 4n Chlorwasserstoffsäure in Methanol in der in Beispiel 3 beschriebenen Weise erhält man 17ss-Hydroxy-llss,17a-dimethyl-östr- 4-en-3-on. Diese Verbindung ist mit der von Beispiel 3 identisch.
    Beispiel 8 Eine Mischung aus zwei Teilen 17a-Äthinyl-17ss-hydroxy 1 lss-methyl-östr-4-en-3-on, 20 Teilen Essigsäureanhydrid und 40 Teilen Pyridin wird etwa zwei Stunden lang auf 901000 C erhitzt und dann abgekühlt und sorgfältig in Wasser gegossen.
    Die so entstandene wässrige Mischung wird mit Benzol extrahiert. Die organische Schicht wird abgetrennt, mit Wasser gewaschen, über wasserfreiem Natriumsulfat getrocknet und unter vermindertem Druck vom Lösungsmittel befreit. Auf diese Weise erhält man 17ss-Acetoxy- 17a-äthinyl-1 lss-methyl- östr-4-en-3-on.
    Arbeitet man wie vorstehend angegeben, verwendet jedoch eine äquivalente Menge Propionsäureanhydrid, so erhält man 17a-Äthinyl-llss-methyl-17ss-propionoxy-östr-4-en-3- on.
    PATENTANSPRUCH I Verfahren zur Herstellung von 1 1,13ss-Dialkyl-gon-4-en 3-onen der Formel EMI3.1 oder von entsprechenden 11,1 3ss-Dialkyl-gon-5( 10)-en-3- onen, in welcher Formel R und R' Alkylreste mit 1 bis 7 Kohlenstoffatomen bedeuten, X einen Carbonyl-, a-H,8- Hydroxymethylen-, aH,ss-Alkanoyloxymethylen-, a-R",ss- Hydroxymethylen- oder a-R" 8-Alkanoyloxymethylenrest darstellt, wobei R" ein aliphatischer Kohlenwasserstoffrest ist und die Wellenlinie anzeigt, dass der Alkylsubstituent in der 11-Stellung sowohl zur a- als auch zur ss-Konfiguration gehören kann, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel EMI3.2 <tb> <SEP> RM <tb> <SEP> II <tb> (Alkyl)-O <tb> in welcher die Alkylreste 1 bis 7 Kohlenstoffatome aufweisen,
    der selektiven Hydrolyse mit einer Säure in einem hydroxylgruppenhaltigen Medium unterwirft.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man zur Herstellung von Verbindungen der Formel EMI3.3 die als Ausgangsmaterial verwandte Verbindung der Formel II mit einer starken Mineralsäure in einem hydroxylgruppenhaltigen Medium hydrolysiert.
    2. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man zur Herstellung von Verbindungen der Formel EMI3.4 die Ausgangsverbindung der Formel II mit einer milden Mono- oder Dicarbonsäure in einem hydroxylgruppenhaltigen Medium hydrolysiert.
    3. Verfahren nach Patentanspruch I oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man zur Herstellung von Verbindungen der Formel Ia eine Verbindung der Formel II zuerst mit einer milden Mono- oder Dicarbonsäure in einem hydroxylgruppenhaltigen Medium hydrolysiert und anschliessend die so gewonnene J5(10)-Yerbindung isomerisiert.
    4. Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man zur Herstellung von 17a-Äthinyl- 17ss-hydroxy 1 lss-methyl-östr-4-en-3-on 1 7a-Äthinyl-3-methoxy- 11ss methyl-östr-2,5( 10)-dien- 17ss-ol der Hydrolyse mit verdünnter Chlorwasserstoffsäure in Gegenwart von Methanol unterwirft.
    5. Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich
    net, dass man zur Herstellung von 17ss-Hydroxy-llss,17a- dimethyl-östr-4-en-3-on 3-Methoxy-1 lss, 17a-dimethyl-östr2,5(10)-dien-17ss-ol der Hydrolyse mit verdünnter Chlorwasserstoffsäure in Gegenwart von Methanol unterwirft.
    6. Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man zur Herstellung von 17a-Äthinyl-17ss-hydroxy1 lss-methyl-östr-4-en-3-on 17a-Äthyl-3-methoxy- 11ss- methyl-östra-2,5(10)-dien-17ss-ol der Hydrolyse mit verdünnter Chlorwasserstoffsäure in Gegenwart von Methanol unterwirft.
    7. Verfahren nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass man zur Herstellung von 17a-Äthinyl-17ss-hydroxy 1 lss-methyl-östr-5 O) -en-3 -on 17a-Äthinyl-3-methoxy 1 1ss-methyl-östra-2,5( 1 0)-dien- 17ss-ol der Hydrolyse mit Essigsäure in Gegenwart von Methanol unterwirft.
    8. Verfahren nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass man zur Herstellung von 17ss-Hydroxy-11ss,17n dimethyl-östr-4-en-3-on 3-Methoxy- llss, 17a-dimethyl östra-2,5(10)-dien-17ss-ol der Hydrolyse mit Essigsäure in Gegenwart von Methanol unterwirft, worauf man anschliessend das entstandene 17ss-Hydroxy-llss,17a-dimethyl-östr- 5(10)-en-3-on mit verdünnter Chlorwasserstoffsäure in Methanol isomerisiert.
    PATENTANSPRUCH II Verwendung der nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I erhaltenen Verbindungen der Formel I, in welchen X eine ss-Hydroxymethylengruppe bedeutet, zur Herstellung von entsprechenden ss-Alkanoyloxymethylensteroiden, dadurch gekennzeichnet, dass man die eine ss-Hydroxygruppe aufweisenden Steroide mit den entsprechenden Alkancarbonsäureanhydriden oder -halogeniden umsetzt.
    UNTERANSPRÜCHE 9. Verwendung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Veresterung in Gegenwart eines Säureakzeptors, vorzugsweise in Gegenwart von Pyridinen, ausgeführt wird.
    10. Verwendung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass man 17a-Äthinyl17ss-hydroxy- 1 lss-methyl-östr-4-en-3 -on durch Umsetzung mit Essigsäureanhydrid in Gegenwart von Pyridin in 17ss Acetoxy- 17a-äthinyl 1 lss-methyl-östr-4-en-3 -on überführt.
CH1753766A 1965-12-08 1966-12-07 Verfahren zur Herstellung von 11,13B-Dialkyl-gon-4-en-3-onen bzw. von 11,13B-Dialkyl-gon-5(10)-en-3-onen CH535751A (de)

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