CH533166A - Verwendung eines Copolyamids als Schmelzkleber - Google Patents

Verwendung eines Copolyamids als Schmelzkleber

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CH533166A
CH533166A CH538571A CH538571A CH533166A CH 533166 A CH533166 A CH 533166A CH 538571 A CH538571 A CH 538571A CH 538571 A CH538571 A CH 538571A CH 533166 A CH533166 A CH 533166A
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copolyamide
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CH538571A
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Karl Dr Schmitt
Fritz Dr Gude
Siegfried Dr Brandt
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Veba Chemie Ag
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    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08GMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
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    • C08G69/02Polyamides derived from amino-carboxylic acids or from polyamines and polycarboxylic acids
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Description


  Verwendung eines Copolyamids als Schmelzkleber    Von einem Schmelzkleber erwartet man i.a., dass  seine Eigenschaften, insbesondere das Schmelzverhalten  und damit seine thermische Festigkeit, durch Umwelt  einflüsse nicht wesentlich verändert werden. Enthält ein  Schmelzkleber hydrophile Gruppen, so wird beim La  gern in Wasser oder in feuchter Atmosphäre Wasser  eingequollen. Bei Polyamiden, deren Schmelztempera  turen unter etwa 180 C liegen, führt die Wasserauf  nahme zu einer starken Verminderung der Wärme  festigkeit, so dass die verklebten Teile bei Einwirkung  von Wasser, insbesondere von heissem Wasser, zerfallen.  



  Schmelzkleber auf Polyamid-Basis, die beständig ge  gen Wasser, insbesondere gegen heisses Wasser, sein  sollen, haben daher einen möglichst geringen Gehalt  an für die Wasseraufnahme verantwortlichen     CONH-          Gruppen.    Sie werden hergestellt unter Verwendung von  möglichst langkettigen Dicarbonsäuren, z.B.     dimerisier-          ten    Fettsäuren oder auch aus langkettigen Aminosäu  ren, wie z.B. w-Aminolaurinsäure bzw. deren Lactam.  Der verhältnismässig geringe Gehalt dieser Polyamide  an CONH-Gruppen lässt eine hohe Wasseraufnahme       nicht    zu.  



  In vielen Fällen ist jedoch eine möglichst hohe Was  seraufnahme erwünscht. Das gilt z. B. für Schmelz  kleber, die für die Verklebung von Lederbekleidungs  teilen verwendet werden sollen und den Feuchtigkeits  ausgleich zwischen der Haut und der umgebenden Luft  nicht beeinträchtigen sollen. Auch für verklebte Holz  teile ist oftmals diese Eigenschaft für die Erhaltung der  Atmungsaktivität     wichtig.    Das Auffinden eines solchen  Klebers auf Polyamid-Basis war die Aufgabe, welche  der vorliegenden Erfindung zugrunde lag.  



  Copolyamide mit einem hohen Anteil gleichartiger  unverzweigter Struktureinheiten sind teilkristallin und  haben oft Schmelztemperaturen, die weit über 200 C  liegen. Derartig hohe     Schmelztemperaturen    sind aus ver  schiedenen Gründen bei der Verwendung als Schmelz  kleber im allgemeinen unerwünscht. Bei geringeren Ge  halten an den genannten gleichartigen unverzweigten    Struktureinheiten sinkt die Schmelztemperatur erheb  lich.

   Gleichzeitig wird aber auch die Beständigkeit ge  gen Wasser, insbesondere gegen heisses Wasser, gerin  ger, so dass man zur Vermeidung dass Nachteiles ge  zwungen ist, möglichst langkettige Dicarbonsäuren, Di  amine und Aminocarbonsäuren zu verwenden.     Natur-          gemäss    haben aber solche Copolyamide nur eine sehr  geringe Fähigkeit zur Feuchtigkeitsaufnahme.  



  Es wurde nun gefunden, dass bestimmte     Copoly-          amide    die Forderungen nach hoher Wasseraufnahme und.  gleichzeitiger Beständigkeit gegen heisses Wasser erfül  len und daher zur Verwendung als Schmelzkleber ge  eignet     sind.     



  Die Erfindung betrifft die Verwendung eines     Co-          polyamids,    das  a) 10-90 Mol.-% Strukturelemente von aliphatischen,  offenkettigen und/oder cyclischen Dicarbonsäuren  mit 4-12 C-Atomen und aliphatischen, offenkettigen  und/oder cyclischen Diaminen mit 2-15 C-Atomen,  wobei mindestens die Hälfte der Diamin-Struktur  elemente verzweigt ist, das heisst, an Kohlenstoff  atome der Hauptkette oder des Ringes gebundene  Alkylgruppen enthält, und  b) 90-l0 Mol.-% Strukturelemente von     w-Aminocar-          bonsäuren    mit 4-12 C-Atomen aufweist,  als Schmelzkleber für nicht textile Substrate.  



  Um Schmelzkleber mit Schmelztemperaturen unter  150 C sowie mit einer Beständigkeit gegen Wasser von  80 C zu erhalten, kann in der Komponente a) des zur  Verwendung kommenden Copolyamids mindestens die  Hälfte der Diamin-Strukturelemente wenigstens zwei an  Kohlenstoffatome der Hauptkette oder des Ringes ge  bundene     Alkylgruppen    enthalten.  



  Die     Schmelztemperatur    ist noch niedriger, wenn     of-          fenkettige    Diamine     mit        cyclischen    Diaminen kombiniert  werden. Dabei wird überraschenderweise die Beständig  keit gegen heisses Wasser nicht beeinträchtigt. Als be  sonders günstig erwiesen sich     offenkettige    Diamine mit      mindestens drei an Kohlenstoff gebundenen Alkylgrup  pen und cyclische Diamine mit mindestens drei an Ring  kohlenstoffatomen gebundenen Alkylgruppen in der  Komponente a). Mit diesen erreicht man Schmelztempe  raturen unter 150 C und Beständigkeit gegen siedende  Waschlauge.  



  Eine Feuchtigkeitsaufnahmefähigkeit von     8-12%    er  reicht man mit     Schmelzklebern    folgender Zusammen  setzung:  a) 10-40 Mol.-% Strukturelemente von Dicarbonsäuren  mit 4-12 C-Atomen und diesen äquivalente Struktur  elemente von Diaminen mit 2-15 C-Atomen, wobei  mindestens die Hälfte der Diamin-Strukturelemente  wenigstens drei an Kohlenstoffatomen der Hauptket  te bzw. des Ringes gebundene Alkylgruppen ent  halten.  



  b) 10-40 Mol.-% Strukturelemente der     w-Aminocapron-          säure     25-80 Mol.-% Strukturelemente von     w-Aminocarbon-          säuren    mit 7-l2 C-Atomen. Diese Schmelzkleber  können trotz rel. hoher Schmelztemperatur bei Tem  peraturen bis herab zu 110 C verarbeitet werden,  da sie einen breiten Erweichungsbereich haben.

    )eine besonders hohe Wasseraufnahmefähigkeit bis  zu ca.<B>15%</B> ist erreichbar mit     Schmelzklebern    folgender  Zusammensetzung:  a) 10-40 Mol.-% Strukturelemente von Dicarbonsäuren  mit 4-12 Kohlenstoffatomen und diesen äquivalente  Strukturelemente von Diaminen, wobei     20-80%    der  Diamin-Strukturelemente offenkettig sind und min  destens zur Hälfte wenigstens drei an Kohlenstoff  atome der Hauptkette gebundene Alkylgruppen ent  halten und 80-20Q/ der Diamin-Strukturelemente     ali-          cyclisch    sind und mindestens zur Hälfte wenigstens  drei am Ring gebundene Alkylgruppen enthalten.  



  b) 90-60 Mol.-% Strukturelemente der     w-Aminocapron-          säure.     



  Diese besonders interessanten Schmelzkleber haben  Schmelztemperaturen bis herab zu 110 C und sind trotz  ihrer hohen Wasseraufnahme beständig gegen Wasser  bis zu 80 C, im Falle hoher Gehalte an Aminocapron  säure-Strukturelementen von 85-70 Mol.-% auch be  ständig gegen siedendes Wasser. Die Strukturelemente  folgender Dicarbonsäuren können in den Schmelzklebern  enthalten sein:  Offenkettige und cyclische, verzweigte und     unver-          zweigte    aliphatische Dicarbonsäuren mit 4-12     C-Ato-          men,    z.B.

   Bernsteinsäure, Adipinsäure,     2,2,4-Trimethyl-          adipinsäure,    Azelainsäure, Dodekandisäure,     Cyclohexan-          -1,4-dicarbonsäure.     



  Die Strukturelemente folgender Diamine können in  den Schmelzklebern enthalten sein:  Bis zu 50 Mol.-% des Diaminanteils offenkettige  oder cyclische aliphatische unverzweigte Diamine mit  2-12 C-Atomen, z.B. Äthylendiamin,     Hexamethylendi-          amin,    Dodekamethylendiamin, 50-100 Mol.-% des Di  aminanteils verzweigte Diamine mit 3-15 C-Atomen,  z.B.

   1,2-Propylendiamin, 3-Methylhexamethylendiamin,  3,3-Dimethylhexamethylendiamin, 2,4,4- und     2,2,4-Tri-          methylhexamethylendiamin,        3,6-Diamino-2-methylcyclo-          hexan,    1-Amino-3-aminomethyl - 3,5,5 -     trimethylcyclohe-          xan,    4,4'-     Bisaminomethyl-2,2'-dimethyl-dicyclohexylme-          than.     



  Die Strukturelemente folgender     w-Aminocarbonsäu-          ren    können in den Schmelzklebern enthalten sein:    w-Aminocarbonsäuren mit 4-12 C-Atomen, z.B.     w-          Aminobutansäure,    w-Aminocapronsäure,     w-Aminounde-          kansäure,    w-Aminolaurinsäure.  



  Der Zusatz weiterer Polyamidbildner zur Erreichung  bestimmter Eigenschaften ist möglich. So lässt sich z.B.  durch Zusatz kleiner Mengen aromatischer     Dicarbon-          säuren    oder Diamine die Schmelztemperatur bei Bedarf  erhöhen.  



  Die mittleren Molgewichte der beschriebenen, als  Schmelzkleber verwendbaren Copolyamide liegen zwi  schen     2000    und 40     000,    vorzugsweise zwischen 6000 und  <B>25000.</B>  



  Die Copolyamide können sehr leicht nach bekann  ten Verfahren, z.B. durch Schmelzkondensation, her  gestellt werden. Die Molgewichte werden in bekannter  Weise durch Anwendung eines Diamin- oder     Dicarbon-          säure-Überschusses    oder durch Zusatz monofunktionel  ler Amine bzw. Carbonsäuren bei der Kondensation  eingestellt.  



  In den nachstehenden Beispielen bezieht sich die An  gabe der Molprozente auf die CONH-Gruppen, d.h. die  Summe aus 0,5 Mol Dicarbonsäure-Strukturelementen  und 0,5 Mol Diamin-Strukturelementen wird als 1 Mol  behandelt. Die Schmelztemperaturen wurden mit einem  Heiztischmikroskop bestimmt. Bei den angegebenen Tem  peraturen beginnen die Proben auf der Unterlage zu  kleben.  



  <I>Beispiel 1</I>  Ein Copolyamid aus  1,05 Mol Adipinsäure  0,70 Mol     1-Amino-3-aminomethyl-3,5,5-trimethylcyclo-          hexan     0,30 Mol 2,2,4-Trimethylhexamethylendiamin  6,00 Mol Caprolactam  wurde durch Schmelzkondensation bei 200-230 C her  gestellt. Das mittlere Molgewicht betrug ca. 15 000. Die  Schmelztemperatur lag bei 130 C. Das Copolyamid nahm       12 7a    Wasser auf.  



  Eine aus diesem Copolyamid hergestellte 30,1x starke  Folie wurde zwischen zwei Zellulose-Folien gelegt. Durch  kurzes Anpressen bei 130 C fand eine mechanisch nicht  lösbare Verklebung statt.  



  Durch Wasserlagerung bei 60 C wurde diese Ver  klebung nicht gelöst.  



       Beispiel   <I>2</I>  Ein Copolyamid aus  1,04 Mol Azelainsäure  0,30 Mol 1,3-Bisaminomethylcyclohexan  0,30 Mol 2-Methylhexamethylendiamin  0,40 Mol 3,3-Dimethylhexamethylendiamin  5,20 Mol Caprolactam  wurde durch Schmelzkondensation bei     200-230 C    her  gestellt. Das mittlere Molgewicht lag bei 12 000. Die  Schmelztemperatur betrug 140 C, die Wasseraufnahme       11 /o.    Eine 0,2 mm dicke Folie aus diesem Material wur  de zwischen zwei dünne Holzplatten gelegt, die in einer  dampfbeheizten Presse mit einem Druck von 10 kg/cm2  gepresst wurden. Die verklebten Holzteile wurden 10  Stunden in Wasser von 60 C gelagert. Die Verklebung  löste sich dabei nicht.  



  <I>Beispiel 3</I>  Durch Ersatz des 1,3-Bisaminomethylcyclohexans in  Beispiel 2 durch     Hexamethylendiamin    erhielt man ein       Copolyamid,    dessen Schmelz- und Verarbeitungstempe-      ratur um 10 C höher lag. Die Wärmefestigkeit stieg  ebenfalls um 10 C.  



  <I>Beispiel 4</I>  Ein Copolyamid aus  1,12 Mol Adipinsäure  0,60 Mol 2,4,4-Trimethylhexamethylendiamin  0,40 Mol     1-Amino-3-aminomethyl-3,5,5-trimethylcyclo-          hexan     7,00 Mol Caprolactam  wurde durch Schmelzkondensation bei 200-230 C her  gestellt. Das mittlere Molgewicht lag bei 2500. Die  Schmelztemperatur betrug 130 C, die max. Wasserauf  nahme 120/o.  



  Eine 0,5 mm starke Folie aus diesem Copolyamid  wurde zwischen zwei Prüfstreifen aus Leder gelegt. Nach  Vorwärmung auf 130 C wurden die beiden Streifen in  einer Elektropresse zusammengepresst. Die Verbindung  war mechanisch nicht ohne Zerstörung der Lederober  fläche lösbar. Bei einseitiger Lagerung in feuchter Atmo  sphäre fand die Wasseraufnahme durch die Klebfuge  hindurch statt.  



       Beispiel   <I>5</I>  Ein Copolyamid aus  1,10 Mol Adipinsäure  0,60 Mol     1-Amino-3-aminomethyl-3,5,5-trimethylcyclo-          hexan     0.20 Mol Dodekamethylendiamin  0,20 Mol 2,4,4-Trimethylhexamethylendiamin  2,00 Mol Caprolactam  4,00 Mol w-Aminoundekansäure  wurde durch Schmelzkondensation bei 200-230 C her  gestellt. Das mittlere Molgewicht lag bei 10 000. Die  max. Wasseraufnahme betrug     8a/0.     



  Das Copolyamid wurde in einem Gemisch aus 4,5  Gew.-Teile Äthanol, 4,5 Gew.-Teile Methylenchlorid und  1,0 Gew.-Teile Wasser gelöst. Mit dieser Lösung wurde  ein Papierstreifen beschichtet, der nach Trocknen durch  Pressen bei 130 C auf eine Nylon-6-Folie geklebt wur  de. Das Papier löste sich nicht durch Lagerung in Was  ser bei 80 C.  



  <I>Beispiel 6</I>  Ein Copolyamid aus  0,70 Mol Adipinsäure  0.30 Mol Azelainsäure  1,08 Mol     1-Amino-3-aminomethyl-3,5,5-trimethylcyclo-          hexan     1,00 Mol Caprolactam  5,00 Mol w-Aminoundekansäure  wurde durch Schmelzkondensation bei 200-230 C her  gestellt. Das mittlere Molgewicht lag bei 10 000. Die  Schmelztemperatur betrug 130 C.  



  Eine aus diesem Copolyamid hergestellte 0,05 mm  starke Folie wurde zwischen zwei 0,1 mm starken Fo  lien aus Nylon-6,6 bei 130 C gepresst. Ein Teststreifen  aus diesem Material riss beim Zug-Scher-Versuch an der  Klebstelle. Durch Wässern bei 95 C wurde die Kleb  festigkeit nicht verringert.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verwendung eines Copolyamids, das a) 10-90 Mol.-% Strukturelemente von aliphatischen, offenkettigen und/oder cyclischen Dicarbonsäuren mit 4-12 C-Atomen und aliphatischen, offenkettigen und/oder cyclischen Diaminen mit 2-l5 C-Atomen, wobei mindestens die Hälfte der Diamin-Struktur elemente verzweigt ist, das heisst, an Kohlenstoff atome der Hauptkette oder des Ringes gebundene Alkylgruppen enthält, und b) 90-l0 Mol.-% Strukturelemente von w-Aminocar- bonsäuren mit 4-12 C-Atomen aufweist, als Schmelzkleber für nicht textile Substrate. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verwendung nach Patentanspruch eines Copoly- amids, bei welchem in der Komponente a) mindestens die Hälfte der Diamin-Strukturelemente wenigstens zwei an Kohlenstoffatome der Hauptkette oder des Ringes gebundene Alkylgruppen enthält. 2. Verwendung nach Patentanspruch eines Copoly- amids, bei welchem in der Komponente a) mindestens die Hälfte der Diamin-Strukturelemente wenigstens drei an Kohlenstoffatome der Hauptkette oder des Ringes gebundene Alkylgruppen enthält. 3. Verwendung nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 und 2 eines Copolyamids, bei wel chem in der Komponente a) offenkettige und cyclische Diamin-Strukturelemente im Molverhältnis 80:20 bis 20: 80 enthalten sind. 4.
    Verwendung nach Patentanspruch eines Copoly- amids, das folgende Zusammensetzung aufweist: a) 10-40 Mol.-% Strukturelemente von aliphatischen, offenkettigen und/oder cyclischen Dicarbonsäuren mit 4-12 C-Atomen und diesen äquivalente Struktur elemente von aliphatischen offenkettigen und/oder cyclischen Diaminen mit 2-15 C-Atomen, wobei min destens die Hälfte der Diamin-Strukturelemente ver zweigt ist, und b) 10-40 Mol.-% Strukturelemente der w-Aminocapron- säure und 25-80 Mol.-% Strukturelemente von w-Aminocarbon- säure mit 7-12 C-Atomen. 5.
    Verwendung nach Patentanspruch eines Copoly- amids, das folgende Zusammensetzung aufweist: a) 10-40 Mol.-% Strukturelemente von aliphatischen, offenkettigen und/oder cyclischen Dicarbonsäuren mit 4-12 C-Atomen und diesen äquivalente Struktur elemente von aliphatischen offenkettigen und/oder cyclischen Diaminen mit 2-15 C-Atomen, wobei min destens die Hälfte der Diamin-Strukturelemente ver zweigt ist, und b) 90-60 Mol.-% Strukturelemente der w-Aminocarbon- säure.
CH538571A 1969-08-05 1970-08-04 Verwendung eines Copolyamids als Schmelzkleber CH533166A (de)

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