CH524864A - Ableseschablone für Zahlenlottozettel - Google Patents
Ableseschablone für ZahlenlottozettelInfo
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- CH524864A CH524864A CH1094371A CH1094371A CH524864A CH 524864 A CH524864 A CH 524864A CH 1094371 A CH1094371 A CH 1094371A CH 1094371 A CH1094371 A CH 1094371A CH 524864 A CH524864 A CH 524864A
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63F—CARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- A63F3/00—Board games; Raffle games
- A63F3/06—Lottos or bingo games; Systems, apparatus or devices for checking such games
- A63F3/0625—Devices for filling-in or checking
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Multimedia (AREA)
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Description
Ableseschablone für Zahlenlottozettel Die Erfindung bezieht sich auf eine Ableseschablone für Zahlenlotozettel. Zahlenlottozettel weisen eine Anzahl von Feldern sind diejenigen Teilnehmer, welche alle ausgelosten Zahlen richtig durchgekreuzt haben. Zur Teilnahme am Zahlenlottospiel werden in diesen Feldern jeweils eine bestimmte Anzahl von Zahlen durchgekreuzt. Entsprechen diese durchgekreuzten Zahlen einem Teil oder allen ausgelosten Zahlen, so bedeutet dies, dass der Lottoteilnehmer gewonnen hat. Hauptgewinner sind diejenigen Teilnehmer, welche alle ausgelosten Zahlen richtig durchgekreuzt haben. Ist nur ein Teil der ausgelosten Zahlen richtig durchgekreuzt, so entscheidet eine ebenfalls ausgelöste Zusatzzahl über einen Gewinn, wenn diese Zusatzzahl mit einer durchgekreuzten Zahl übereinstimmt, wobei in erster Linie die Anzahl richtig durchgekreuzter Zahlen den Ausschlag für eine Einteilung des Teilnehmers in eine Gewinntklasse bestimmt. Zweck der Erfindung ist, das Ablesen der auf einem Feld des Zahlenlottozettels durchgekreuzten Zahlen zum Vergleich mit den ausgelosten Zahlen rasch und einfach durchführen zu können. Die Ableseschablone nach der Erfindung ist gekennzeichnet durch ein Papierblatt gleicher Grösse und mit gleichartiger Zahlenanordnung wie beim Zahlenfeld des Zahlenlottozetteis, wobei die einzelnen Zahlen im Blatt von Einkerbungen umgeben sind, welche das Au & re- chen eines Fensters gestatten. Zum Gebrauch der Ableseschablone werden die ausgelosten Zahlen des Zahlenfeldes derselben durchgedrückt, wobei an deren Stelle Fenster in der Schablone frei werden. Die so vorbereitete Schablone wird nun auf ein Zahlenfeld eines Lottozettels gelegt, in welchem der Teilnehmer die ihm gutscheinenden Zahlen durchgestrichen hat. Die Anzahl durchgekreuzter Zahlen die in den Fenstern der Schablone sichtbar sind, zeigt an in welcher Gewinuklasse die gewählten Zahlen rangieren. Die Schablone kann auch zwei Zahlenfelder auf übereinanderliegenden Zahlenfeldern des Zahlenlottozet teils in Deckung gebracht werden können. derliegenden Zahlenfelidern des Zahlenlottozettels in Deckung gebracht werden können. Die Papierblätter bzw. Schablonen können zu einem Block aufeinander gestapelt und durch einen Talon miteinander verbunden sein. Perforationen in den Papierblättern gestatten dann, das Abtrennen einzelne oder eines Paares von Blättern vom Talon. PATENTANSPRUCH Ableseschablone für Zahlenlottozettel mit einem oder mehreren Zahlenfeldern, gekennzeichnet durch ein Papierblatt gleicher Grösse und mit gleichartiger Zahlenanordnung wie beim Zahlenfeid des Zalhlenlottozettels, wobei die einzelnen Zahlen im Blatt von Einkerbungen umgeben sind, welche das Ausbrechen eines Fensters gestatten. UNTERANSPRUCH Ableseschablone nach Patentanspruch, für zwei senkrecht übereinander angeordnete Zahlenfelder auf dem Zahlenlottozettel, dadurch gekennzeichnet, dass zwei auf einem gemeinsamen Papierbogen untereinander angeordnete Blätter vorgesehen sind, in einem Abstand entsprechend dem Abstand der Zahlenfelder des Zahlenlottozettels. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Ableseschablone für Zahlenlottozettel Die Erfindung bezieht sich auf eine Ableseschablone für Zahlenlotozettel.Zahlenlottozettel weisen eine Anzahl von Feldern sind diejenigen Teilnehmer, welche alle ausgelosten Zahlen richtig durchgekreuzt haben.Zur Teilnahme am Zahlenlottospiel werden in diesen Feldern jeweils eine bestimmte Anzahl von Zahlen durchgekreuzt.Entsprechen diese durchgekreuzten Zahlen einem Teil oder allen ausgelosten Zahlen, so bedeutet dies, dass der Lottoteilnehmer gewonnen hat. Hauptgewinner sind diejenigen Teilnehmer, welche alle ausgelosten Zahlen richtig durchgekreuzt haben.Ist nur ein Teil der ausgelosten Zahlen richtig durchgekreuzt, so entscheidet eine ebenfalls ausgelöste Zusatzzahl über einen Gewinn, wenn diese Zusatzzahl mit einer durchgekreuzten Zahl übereinstimmt, wobei in erster Linie die Anzahl richtig durchgekreuzter Zahlen den Ausschlag für eine Einteilung des Teilnehmers in eine Gewinntklasse bestimmt.Zweck der Erfindung ist, das Ablesen der auf einem Feld des Zahlenlottozettels durchgekreuzten Zahlen zum Vergleich mit den ausgelosten Zahlen rasch und einfach durchführen zu können.Die Ableseschablone nach der Erfindung ist gekennzeichnet durch ein Papierblatt gleicher Grösse und mit gleichartiger Zahlenanordnung wie beim Zahlenfeld des Zahlenlottozetteis, wobei die einzelnen Zahlen im Blatt von Einkerbungen umgeben sind, welche das Au & re- chen eines Fensters gestatten.Zum Gebrauch der Ableseschablone werden die ausgelosten Zahlen des Zahlenfeldes derselben durchgedrückt, wobei an deren Stelle Fenster in der Schablone frei werden. Die so vorbereitete Schablone wird nun auf ein Zahlenfeld eines Lottozettels gelegt, in welchem der Teilnehmer die ihm gutscheinenden Zahlen durchgestrichen hat. Die Anzahl durchgekreuzter Zahlen die in den Fenstern der Schablone sichtbar sind, zeigt an in welcher Gewinuklasse die gewählten Zahlen rangieren.Die Schablone kann auch zwei Zahlenfelder auf übereinanderliegenden Zahlenfeldern des Zahlenlottozet teils in Deckung gebracht werden können.derliegenden Zahlenfelidern des Zahlenlottozettels in Deckung gebracht werden können.Die Papierblätter bzw. Schablonen können zu einem Block aufeinander gestapelt und durch einen Talon miteinander verbunden sein. Perforationen in den Papierblättern gestatten dann, das Abtrennen einzelne oder eines Paares von Blättern vom Talon.PATENTANSPRUCHAbleseschablone für Zahlenlottozettel mit einem oder mehreren Zahlenfeldern, gekennzeichnet durch ein Papierblatt gleicher Grösse und mit gleichartiger Zahlenanordnung wie beim Zahlenfeid des Zalhlenlottozettels, wobei die einzelnen Zahlen im Blatt von Einkerbungen umgeben sind, welche das Ausbrechen eines Fensters gestatten.UNTERANSPRUCH Ableseschablone nach Patentanspruch, für zwei senkrecht übereinander angeordnete Zahlenfelder auf dem Zahlenlottozettel, dadurch gekennzeichnet, dass zwei auf einem gemeinsamen Papierbogen untereinander angeordnete Blätter vorgesehen sind, in einem Abstand entsprechend dem Abstand der Zahlenfelder des Zahlenlottozettels.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1094371A CH524864A (de) | 1971-07-26 | 1971-07-26 | Ableseschablone für Zahlenlottozettel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1094371A CH524864A (de) | 1971-07-26 | 1971-07-26 | Ableseschablone für Zahlenlottozettel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH524864A true CH524864A (de) | 1972-06-30 |
Family
ID=4368455
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1094371A CH524864A (de) | 1971-07-26 | 1971-07-26 | Ableseschablone für Zahlenlottozettel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH524864A (de) |
-
1971
- 1971-07-26 CH CH1094371A patent/CH524864A/de not_active IP Right Cessation
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Legal Events
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| PL | Patent ceased |