CH522210A - Fördervorrichtung zur Förderung einer einstellbaren Menge von partikelförmigem festem Material - Google Patents

Fördervorrichtung zur Förderung einer einstellbaren Menge von partikelförmigem festem Material

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CH522210A
CH522210A CH1564269A CH1564269A CH522210A CH 522210 A CH522210 A CH 522210A CH 1564269 A CH1564269 A CH 1564269A CH 1564269 A CH1564269 A CH 1564269A CH 522210 A CH522210 A CH 522210A
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CH
Switzerland
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feeder
position transmitter
balance beam
conveyor belt
conveyor
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Application number
CH1564269A
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Inventor
Joseph Ricciardi Ronald
Original Assignee
Ricciardi Ronald J
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G11/00Apparatus for weighing a continuous stream of material during flow; Conveyor belt weighers
    • G01G11/003Details; specially adapted accessories
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G11/00Apparatus for weighing a continuous stream of material during flow; Conveyor belt weighers
    • G01G11/08Apparatus for weighing a continuous stream of material during flow; Conveyor belt weighers having means for controlling the rate of feed or discharge
    • G01G11/083Apparatus for weighing a continuous stream of material during flow; Conveyor belt weighers having means for controlling the rate of feed or discharge of the weight-belt or weigh-auger type

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Description


  
 



  Fördervorrichtung zur Förderung einer einstellbaren Menge von partikelförmigem festem Material
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Fördervor richtung zur Förderung einer einstellbaren Menge von partikelförmigem festem Material.



   Zweck der Erfindung ist die Schaffung einer Vorrichtung, mittels welcher eine genau einstellbare Menge festen Materials, unabhängig davon, ob es fliessfähig, zähflüssig oder druckempfindlich ist, und reichend von amorphen Pudern bis zu Flocken, Kügelchen und sogar Fasern, gefördert werden kann.



   Die erfindungsgemässe Fördervorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass sie folgende Teile aufweist; einen volumetrischen Zuteiler; Mittel zur Veränderung der vom Zuteiler abgegebenen Materialmenge; im Be reich des Zuteilers angeordnete Bandfördermittel zur Aufnahme des vom Zuteiler abgegebenen Materials an seinem einen Ende und zur Abgabe dieses Materials an seinem anderen Ende; Wägemittel zum Wägen der
Bandfördermittel; und auf die Wägemittel ansprechende Steuermittel zur Steuerung der die vom Zuteiler abgegebene Materialmenge verändernden Mittel.



   Es ist zweckmässig, dass die Wägemittel einen Förderbandstützrahmen zur Abstützung der Bandfördermittel; einen zwischen seinen Enden abgestützten Waagebalken, dessen eines Ende schwenkbar mit dem Förderbandstützrahmen verbunden ist; am dem Förderbandstützrahmen gegenüberliegenden Ende des Waagebalkens angeordnete Gegengewichte; am vom Förderbandstützrahmen vertikal nach unten gerichtete Zwischenhebel; horizontal sich erstreckende Stangen, deren eine Enden mit den vertikal sich erstreckenden Zwischenhebeln und deren andere Enden mit dem Hauptrahmen verbunden sind; und einen mit dem Waagebalken verbundenen Stellungsgeber, welcher auf die Bewegung des Waagebalkens anspricht und das Regelgerät beeinflusst, aufweisen.



   Es ist weiterhin vorteilhaft, wenn die Steuermittel einen mit den Wägemittel   zusamnenwirkenden    Stel lungsgeber einen Sollwertgeber zur Vorwahl einer innerhalb der Kapazität der Vorrichtung liegenden Fördermenge und ein Regelgerät zur Regelung der volumetrischen Abgabe des Zuteilers in Abhängigkeit vom durch den Stellungsgeber bestimmten Wert und vom durch den Sollwertgeber festgelegten Wert aufweisen.



   Eine beispielsweise Ausführungsform einer erfindungsgemässen Vorrichtung ist in der Zeichnung dargestellt: Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht der Vorrichtung;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht der Vorrichtung;
Fig. 3 in grösserem Masstab und in Seitenansicht die Bandfördervorrichtung und die Wägeeinrichtung der in Figur 2 dargestellten Vorrichtung; und
Fig. 4 einen Grundriss der in Figur 3 dargestellten Elemente.



   Wie insbesondere aus Figur 2 ersichtlich, weist die dargestellte Fördervorrichtung einen Hauptrahmen 10 auf. Wie am besten aus Figur 1 ersichtlich, ist auf dem Hauptrahmen 10 ein volumetrischer Zuteiler 12 angeordnet. Der Zuteiler 12 weist einen oberen Einlass 14 zur Aufnahme des zu verarbeitenden Materials und einen unteren Austeilauslass 16 zur Abgabe des Materials 18 auf ein Förderband 20 auf Ein für diesen Zweck geeigneter volumetrischer Zuteiler ist in der USA-Patentschrift 3 186 602 beschrieben.



   Das Förderband 20 ist derart angeordnet, dass es mit samt dem Fördergut mittels eines Stellungsgebers wie  z. B. einem Niederspannungsdifferentialtransformator 22 mit beweglichem Kern gewogen werden kann. Wie am besten aus Figur 2 ersichtlich, wird das Förderband mittels zweier voneinander distanzierter Walzen 24 geführt, von denen eine über eine Kette 26 von einem Motor 28 angetrieben wird. Die Walzen 24 sind auf einem Förderbandstützrahmen 30 angeordnet, und das auf dem Förderband 20 befindliche Material 18 wird durch eine Deckplatte 32 und die Seitenschilder 34 (von denen eines dargestellt ist) geschützt.



   Während des Betriebes gelangt das Material 18 vom Zuteiler 12 durch den Auslass 16 auf das Förderband 20 und wird von diesem an der Stelle 36 in einem Aufnahmetrichter 38 abgegeben. Wie am besten aus den Figuren 3 und 4 ersichtlich, gehört zu den Wägemitteln neben dem bereits erwähnten Förderbandstützrahmen 30 ein Waagebalken 29. Der Förderbandstützrahmen 30 ist mittels zweier voneinander distanzierter Drehlager 42, die mit Gelenkstellen 44 versehen sind, schwenkbar auf dem Frontrahmen 40 des Waagebalkens 29 angeordnet. Der Förderbandstützrahmen 30 ist mit einem Querteil 48 versehen, welcher fest mit zwei vertikal verlaufenden Zwischenhebeln 50 verbunden ist. Diese Zwischenhebel 50 sind ihrerseits an den Gelenkstellen 52 schwenkbar mit den horizontal verlaufenden Stangen 54 verbunden.

  Die anderen Enden der horizontal verlaufenden Stangen sind mittels der Drehlager 56 und der Schwenkzapfen 58 schwenkbar mit dem Hauptrahmen 10 verbunden. Die vertikalen Zwischenhebel 50 und die horizontalen Stangen 54 wirken praktisch reibungslos, aber sie dienen zur Führung und Halterung der Bandfördervorrichtung in aufgehängter Lage.



   Der Waagebalken 29 weist ferner wie aus Figur 4 ersichtlich einen Mittelrahmen 60 auf, welcher mittels der Zapfen 66 schwenkbar in den Stützen 64 gelagert ist. Die Stützen 64 sind an der Stelle 62 fest mit dem Hauptrahmen verbunden.



   Der Stellungsgeber 22 ist wie aus Figur 3 ersichtlich, an der Stelle 68 fest mit dem Hauptrahmen 10 verbunden. Das andere Ende des Stellungsgebers ist an der Stelle 72 mit dem Hinterrahmen 70 des Waagebalkens verbunden, so dass jede Schwenkbewegung des letzteren infolge einer Zu- oder Abnahme des auf dem Förderband 20 befindlichen Materials eine vertikale Bewegung des Anschlussgestänges des Stellungsgebers 22 bewirkt.



  Auf dem Hinterrahmen 70 sind zur Nulleinstellung des Wägemechanismus die Gegengewichte 74 verschiebbar angeordnet. Wie weiters aus Figur 3 ersichtlich, ist an der Stelle 78 des Hauptrahmens 10 ein Flüssigkeitsdämpfer 76 zur Dämpfung des Wägemechanismus während dessen Betrieb befestigt.



   Wie am besten aus Figur 1 ersichtlich, ist der Stellungsgeber 22 eine Vorrichtung, welche eine mechanische Verschiebung in ein direkt proportionales Signal umwandelt. Das Signal wird darnach auf ein brauchbares Niveau umgeformt und verstärkt. Dieses verstärkte Ausgangssignal entspricht ebenfalls genau der mechanischen Verschiebung des Kernes des Stellungsgebers und kann daher für die sichtbare Überwachung der Gewichtsveränderung des durchlaufenden Materials mittels eines Messgerätes 80 verwendet werden. Dass Messgerät 80 ist derart kalibriert, dass es die geförderte Materialmenge in Gewicht pro Zeiteinheit angibt. Das gleiche Signal wird auch einem Regelgerät 82 zugeleitet.



  Ein Sollwertgeber 84 ist zur Einstellung der gewünschten Fördermenge von Hand durch die Bedienungsperson in Kilogramm pro Zeiteinheit kalibriert. Diese Einstellung wird dem Regelgerät 82 übermittelt. Das Regelgerät vergleicht das vom Stellungsgeber 22 erhaltene Signal mit der von Hand eingestellten gewünschten Fördermenge und übermittelt dem Antriebsmotor 86 mit regelbarer Drehzahl ein Signal, das davon abhängt, ob das verstärkte Ausgangssignal vom Stellungsgeber grösser oder kleiner als das Sollwertsignal ist. Der Antriebsmotor 86 treibt den volumetrischen Zuteiler 12 in Abhängigkeit von dem vom Regelgerät 82 erhaltenen Signal an und steuert dadurch den Materialdurchfluss durch Zuteiler 12.



   Kurz zusammengefasst ist der Betrieb der Vorrichtung wie folgt; der volumetrische Zuteiler 12 gibt Material auf das Förderband 20 ab. Das Gewicht des auf dem Förderband befindlichen Materials 18 wird durch den Stellungsgeber 22 abgefühlt, der seinerseits den gemessenen Wert über das Regelgerät 82 mit einer gewünschten oder vorbestimmten, auf dem Sollwertgeber 84 eingestellten Fördermenge vergleicht. Wenn das gemessene Gewicht grösser oder kleiner als erwünscht ist, so bewirkt das Regelgerät über den drehzahlregelbaren Antriebsmotor 86, dass der Zuteiler seine Abgabe vergrössert oder verringert, um soviel Material auf das Förderband abzugeben, wie es der gewünschten Fördermenge entspricht. Die Genauigkeit dieser Fördervorrichtung liegt normalerweise im Bereich von plus oder minus   1/2      O/o    der vorbestimmten Fördermenge.

 

   Der Sollwertgeber 84 und das Messgerät 80 zur Anzeige der Fördermenge sind auf einem Steuerpult 88 angeordnet. Auf dem Steuerpult 88 kann auch ein Anzeigegerät 90 zur Anzeige der total geförderten Materialmenge angeordnet sein. Dieses Anzeigegerät erhält das Eingangssignal direkt vom Stellungsgeber 22 und zeigt die gesamte Fördermenge für eine vorbestimmte Zeitperiode an. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Fördervorrichtung zur Förderung einer einstellbaren Menge von partikelförmigen festem Material, dadurch gekennzeichnet, dass sie folgende Teile aufweisen: einen volumetrischen Zuteiler (12); Mittel (86) zur Veränderung der vom Zuteiler (12) abgegebenen Materialmenge; im Bereich des Zuteilers (12) angeordneten Bandfördermittel (20, 24) zur Aufnahme des vom Zuteiler (12) abgegebenen Materials (18) an seinem einen Ende und zur Abgabe dieses Materials (18) an seinem anderen Ende (36); Wägemittel (29, 30, 74) zum Wägen der Bandfördermittel (20, 24); und auf die Wägemittel ansprechende Steuermittel (22, 83, 84) zur Steuerung der die vom Zuteiler (12) abgegebene Materialmenge verändernden Mittel (86).
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zur Veränderung der vom Zuteiler (12) abgegebenen Materialmenge aus einem drehzahlregelbaren Motor (86) bestehen.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Bandfördermittel zwei voneinander distanzierte Rollen (24), ein darauf angeordnetes endloses Förderband (20), und Antriebsmittel (28) zum Antrieb mindestens der einen Rolle (24) aufweisen.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wägemittel einen Waagebalken (29), einen Förderbandstützrahmen (30) zur Abstützung der am einen Ende des Waagebalkens (29) angeordneten Bandfördermittel, und am gegenüberliegenden Ende des Waagebalkens (29) angeordnete Gegengewichte (74), aufweisen.
    4. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Wägemittel mit einem Gestänge (52, 54) für den Förderbandstützrahmen (30), und einem auf die Bewegung des Waagebalkens (29) ansprechenden Stellungsgeber (22), welcher zur Beeinflussung des Regelgerätes (82) dient, versehen sind.
    5. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Wägemittel einen Förderbandstützrahmen (30) zur Abstützung der Bandfördermittel; einen zwischen seinen Enden abgestützten Waagebalken (29), dessen eines Ende schwenkbar mit dem Förderbandstützrahmen (30) verbunden ist; am dem Förderbandstützrahmen (30) gegenüberliegenden Ende des Waagebalkens (29) angeordnete Gegengewichte (74); am vom Förderbandstützrahmen (30) vertikal nach unten gerichtete Zwischenhebel (50); horizontal sich erstreckende Stangen (54), deren eine Enden mit den vertikal sich erstreckenden Zwischenhebeln (50) und deren andere Enden mit dem Hauptrahmen (10) verbunden sind, und einen mit dem Waagebalken (29) verbundenen Stellungsgeber (22), welcher auf die Bewegung des Waagebalkens anspricht und das Regelgerät (82) beeinflusst, aufweisen.
    6. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass -die Steuermittel einen mit den Wägemitteln (29, 30, 74) zusammenwirkenden Stellungsgeber (22); einen Sollwertgeber (84) zur Vorwahl einer innerhalb der Kapazität der Vorrichtung liegenden Fördermenge; und ein Regelgerät (82) zur Regelung der volumetrischen Abgabe des Zuteilers (12) in Abhängigkeit vom durch den Stellungsgeber (22) bestimmten Wert und vom durch den Sollwertgeber (84) festgelegten Wert, aufweisen.
    7. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Veränderung der volumetrischen Abgabe des Zuteilers (12) ein drehzahlregelbarer Antriebsmotor (86) vorgesehen ist und die Steuermittel einen auf die Bewegung der Wägemittel (29, 30, 74) ansprechenden Stellungsgeber (22), einen von Hand einstellbaren Sollwertgeber (84) zur Vorwahl einer innerhalb der Kapazität der Vorrichtung liegenden Fördermenge, und ein Regelgerät (82) zur Regelung der Drehzahl des Antriebsmotors (86) in Abhängigkeit vom durch den Stellungsgeber (22) bestimmten Wert und vom durch den Sollwertgeber (84) festgelegten Wert, aufweisen.
    8. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Veränderung der volumetrischen Abgabe des Zuteilers (12) ein drehzahlregelbarer Antriebsmotor (86) vorgesehen ist, und die Steuermittel einen auf die Bewegung der Wägemittel (29, 30, 74) ansprechenden Stellungsgeber (22), ein mit letzterem verbundenes Messgerät (80) für das Fördergewicht pro Zeiteinheit, ein mit dem Stellungsgeber (22) verbundenes Gesamtmengenanzeigegerät (90), und ein mit dem Stellungsgeber (22) verbundenes Regelgerät (82), welches mit einem Sollwertgeber (84) und dem Antriebsmotor (86) verbunden ist, aufweisen.
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