CH519115A - Senkschraube - Google Patents

Senkschraube

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CH519115A
CH519115A CH103270A CH103270A CH519115A CH 519115 A CH519115 A CH 519115A CH 103270 A CH103270 A CH 103270A CH 103270 A CH103270 A CH 103270A CH 519115 A CH519115 A CH 519115A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
screw
slot
workpiece
countersunk
sharp
Prior art date
Application number
CH103270A
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English (en)
Inventor
Bolinger Hansruedi
Original Assignee
Bolinger Hansruedi
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Publication date
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Publication of CH519115A publication Critical patent/CH519115A/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B35/00Screw-bolts; Stay-bolts; Screw-threaded studs; Screws; Set screws
    • F16B35/04Screw-bolts; Stay-bolts; Screw-threaded studs; Screws; Set screws with specially-shaped head or shaft in order to fix the bolt on or in an object
    • F16B35/06Specially-shaped heads
    • F16B35/065Specially-shaped heads with self-countersink-cutting means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description


  
 



  Senkschraube
Zum Einschrauben von Senkschrauben in ein Werkstück ist in diesem nicht nur eine Bohrung sondern auch eine zum Einsenken des Kopfes bestimmte Ansenkung anzubringen.



   Die vorliegende Erfindung betrifft nun eine Senkschraube mit mindestens einem für das Ansetzen des Schraubenziehers bestimmten Schlitz, deren Kopf sich ohne vorgefräste Einsenkung in das Werkstück einsenken lässt. Sie ist nämlich dadurch gekennzeichnet, dass der Kopf an seiner Unterseite zwei vom Schaft ausgehende, je mit einer scharfen Kante versehene Rillen aufweist, von denen die eine in das eine und die andere in das andere Schlitzende mündet, damit beim Eindrehen in das Werkstück eine Ansenkung ausgefräst wird und die entstehenden Späne durch die Schlitzöffnungen entweichen können.

  Bei dieser Schraube kann es sich um eine Holz- oder eine Metallschraube handeln, wobei es zweckmässig ist, wenn an zwei einander diametral gegenüberliegenden Stellen je ein zur Einschraubrichtung paralleler, scharfkantiger Lappen ausgeformt ist, um eine zylindrische Vertiefung ins Werkstück einzuschneiden.



   Nachfolgend wird anhand einer Zeichnung ein Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben. In der Zeichnung zeigt die Fig. 1 eine Seitenansicht einer Holzschraube, die Fig. 2 eine Draufsicht auf die Schraube, die Fig. 3 eine Untenansicht, die Fig. 4 eine Seitenansicht des obern Schraubenendes in der Richtung des Pfeiles IV der Fig. 2 und die Fig. 5 eine der Fig. 1 entsprechende Seitenansicht des obern Endes der in ein Holzstück eingeschraubten Schraube.



   Die Schraube besteht im wesentlichen aus dem Schaft 1, dessen unterer Abschnitt mit dem Gewinde versehen ist, und dem Flachkopf 2. Dieser besitzt einen für den Schraubenzieher bestimmten Schlitz 3. Die beiden Rillen 4 und 5 verbinden das Schaftende mit dem Schlitz 3 und sind mit einer scharfen Kante 4a bzw.   5a    versehen. Vom Schaftende führt jeweilen noch eine mit 6 bzw. 7 bezeichnete Verlängerung dieser Rille zum andern Schlitzende. Die scharfen Kamen dieser Verlängerungen sind mit 6a bzw. 7a bezeichnet. An zwei einander diametral gegenüberliegenden Stellen ist am äusseren Kopfrand je ein zur Einschraubrichtung, also zur Längsrichtung der Schraube, paralleler, scharfkantiger Lappen 8 bzw. 9 ausgeformt.



   Beim Einschrauben in ein Werkstück, also beispielsweise in das in Fig. 5 dargestellte Holzstück 10, wird durch die scharfen Kanten 4a und   5a    sowie auch die Kanten 6a und 7a eine konische Ansenkung ausgeschnitten. Die dadurch entstehenden Späne verlassen das Bohrloch durch die in den Schlitz 3 mündenden Rillen 4 und 5 sowie eventuell auch durch deren Verlängerungen 6 und 7. Knapp bevor der äussere Schraubenrand auf dem Werkstück 10 aufsteht, kommen die beiden scharfkantigen Lappen 8 und 9 mit diesem in Berührung. Sie schneiden eine zylindrische Bohrung, damit die Schraube nicht nur eingesenkt sondern sogar versenkt werden kann.

 

   Holzschrauben können aus dem für die Herstellung von Schrauben üblichen Material hergestellt werden, da die scharfen Kanten ohne weiteres ein 2-3-maliges Einschrauben gewährleisten. Zur Herstellung von Metallschrauben ist jedoch ein Werkstoff zu verwenden, der härter ist als das Werkstück, in das die Schraube eingeschraubt werden muss, also zum Beispiel Stahl.



   Abgesehen von der Arbeitsersparnis, die sich dadurch ergibt, dass man keine Senklöcher mehr ansenken muss, weisen die Schrauben noch einen für die Verwendung im Holz nicht zu unterschätzenden Vorteil auf; da die über der Schraube gebildete Vertiefung 11 zylindrisch ist, lässt sie sich bedeutend besser auskitten als die derzeit üblichen konischen Vertiefungen.



   PATENTANSPRUCH



   Senkschraube mit mindestens einem Schlitz (3), 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Senkschraube Zum Einschrauben von Senkschrauben in ein Werkstück ist in diesem nicht nur eine Bohrung sondern auch eine zum Einsenken des Kopfes bestimmte Ansenkung anzubringen.
    Die vorliegende Erfindung betrifft nun eine Senkschraube mit mindestens einem für das Ansetzen des Schraubenziehers bestimmten Schlitz, deren Kopf sich ohne vorgefräste Einsenkung in das Werkstück einsenken lässt. Sie ist nämlich dadurch gekennzeichnet, dass der Kopf an seiner Unterseite zwei vom Schaft ausgehende, je mit einer scharfen Kante versehene Rillen aufweist, von denen die eine in das eine und die andere in das andere Schlitzende mündet, damit beim Eindrehen in das Werkstück eine Ansenkung ausgefräst wird und die entstehenden Späne durch die Schlitzöffnungen entweichen können.
    Bei dieser Schraube kann es sich um eine Holz- oder eine Metallschraube handeln, wobei es zweckmässig ist, wenn an zwei einander diametral gegenüberliegenden Stellen je ein zur Einschraubrichtung paralleler, scharfkantiger Lappen ausgeformt ist, um eine zylindrische Vertiefung ins Werkstück einzuschneiden.
    Nachfolgend wird anhand einer Zeichnung ein Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben. In der Zeichnung zeigt die Fig. 1 eine Seitenansicht einer Holzschraube, die Fig. 2 eine Draufsicht auf die Schraube, die Fig. 3 eine Untenansicht, die Fig. 4 eine Seitenansicht des obern Schraubenendes in der Richtung des Pfeiles IV der Fig. 2 und die Fig. 5 eine der Fig. 1 entsprechende Seitenansicht des obern Endes der in ein Holzstück eingeschraubten Schraube.
    Die Schraube besteht im wesentlichen aus dem Schaft 1, dessen unterer Abschnitt mit dem Gewinde versehen ist, und dem Flachkopf 2. Dieser besitzt einen für den Schraubenzieher bestimmten Schlitz 3. Die beiden Rillen 4 und 5 verbinden das Schaftende mit dem Schlitz 3 und sind mit einer scharfen Kante 4a bzw. 5a versehen. Vom Schaftende führt jeweilen noch eine mit 6 bzw. 7 bezeichnete Verlängerung dieser Rille zum andern Schlitzende. Die scharfen Kamen dieser Verlängerungen sind mit 6a bzw. 7a bezeichnet. An zwei einander diametral gegenüberliegenden Stellen ist am äusseren Kopfrand je ein zur Einschraubrichtung, also zur Längsrichtung der Schraube, paralleler, scharfkantiger Lappen 8 bzw. 9 ausgeformt.
    Beim Einschrauben in ein Werkstück, also beispielsweise in das in Fig. 5 dargestellte Holzstück 10, wird durch die scharfen Kanten 4a und 5a sowie auch die Kanten 6a und 7a eine konische Ansenkung ausgeschnitten. Die dadurch entstehenden Späne verlassen das Bohrloch durch die in den Schlitz 3 mündenden Rillen 4 und 5 sowie eventuell auch durch deren Verlängerungen 6 und 7. Knapp bevor der äussere Schraubenrand auf dem Werkstück 10 aufsteht, kommen die beiden scharfkantigen Lappen 8 und 9 mit diesem in Berührung. Sie schneiden eine zylindrische Bohrung, damit die Schraube nicht nur eingesenkt sondern sogar versenkt werden kann.
    Holzschrauben können aus dem für die Herstellung von Schrauben üblichen Material hergestellt werden, da die scharfen Kanten ohne weiteres ein 2-3-maliges Einschrauben gewährleisten. Zur Herstellung von Metallschrauben ist jedoch ein Werkstoff zu verwenden, der härter ist als das Werkstück, in das die Schraube eingeschraubt werden muss, also zum Beispiel Stahl.
    Abgesehen von der Arbeitsersparnis, die sich dadurch ergibt, dass man keine Senklöcher mehr ansenken muss, weisen die Schrauben noch einen für die Verwendung im Holz nicht zu unterschätzenden Vorteil auf; da die über der Schraube gebildete Vertiefung 11 zylindrisch ist, lässt sie sich bedeutend besser auskitten als die derzeit üblichen konischen Vertiefungen.
    PATENTANSPRUCH
    Senkschraube mit mindestens einem Schlitz (3), dadurch gekennzeichnet, dass der Kopf (2) an seiner Unterseite zwei mit je einer scharfen Kante (4a, 5a) versehene Rille (4, 5) aufweist, von denen die eine in das eine und die andere in das andere Schlitzende mündet, damit beim Eindrehen in ein Werkstück eine Ansenkung ausgefräst wird.
    UNTERANSPROCHE 1. Schraube nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass beide Rillen von einem Schlitzende zum andern Schlitzende reichen.
    2. Schraube nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am äussern Kopfrand an zwei einander diametral gegenüberliegenden Stellen je ein zur Ein schraubrichtung annähernd paralleler, scharfkantiger Lappen (8, 9) ausgeformt ist, um eine zylindrische Vertiefung (11) ins Werkstück einzuschneiden.
    3. Schraube nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass sie als Holzschraube ausgebildet ist.
    4. Schraube nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass sie als Metallschraube ausgebildet ist.
CH103270A 1970-01-26 1970-01-26 Senkschraube CH519115A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0447902A1 (de) * 1990-03-20 1991-09-25 Adolf Würth GmbH & Co. KG Schraube zum Befestigen von Gipskartonplatten
DE102006036979A1 (de) * 2006-08-08 2008-02-21 Mage Ag Schraube und Isolationspaneelverkleidung
CN110792670A (zh) * 2018-08-03 2020-02-14 庆达科技股份有限公司 锁固件

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0447902A1 (de) * 1990-03-20 1991-09-25 Adolf Würth GmbH & Co. KG Schraube zum Befestigen von Gipskartonplatten
DE102006036979A1 (de) * 2006-08-08 2008-02-21 Mage Ag Schraube und Isolationspaneelverkleidung
DE102006036979B4 (de) * 2006-08-08 2008-08-28 Mage Ag Schraube und Isolationspaneelverkleidung
CN110792670A (zh) * 2018-08-03 2020-02-14 庆达科技股份有限公司 锁固件

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