CH511503A - Sprungschalter - Google Patents

Sprungschalter

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Publication number
CH511503A
CH511503A CH1748170A CH1748170A CH511503A CH 511503 A CH511503 A CH 511503A CH 1748170 A CH1748170 A CH 1748170A CH 1748170 A CH1748170 A CH 1748170A CH 511503 A CH511503 A CH 511503A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
contact
rocker
shoulder
spring
snap
Prior art date
Application number
CH1748170A
Other languages
English (en)
Inventor
Buergin Enrico
Huber Walter
Original Assignee
Carl Maier & Cie Elek Sche Sch
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Carl Maier & Cie Elek Sche Sch filed Critical Carl Maier & Cie Elek Sche Sch
Priority to CH1748170A priority Critical patent/CH511503A/de
Publication of CH511503A publication Critical patent/CH511503A/de

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H71/00Details of the protective switches or relays covered by groups H01H73/00 - H01H83/00
    • H01H71/10Operating or release mechanisms
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H5/00Snap-action arrangements, i.e. in which during a single opening operation or a single closing operation energy is first stored and then released to produce or assist the contact movement
    • H01H5/04Energy stored by deformation of elastic members
    • H01H5/06Energy stored by deformation of elastic members by compression or extension of coil springs
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H71/00Details of the protective switches or relays covered by groups H01H73/00 - H01H83/00
    • H01H71/10Operating or release mechanisms
    • H01H2071/109Operating or release mechanisms with provisions for selecting between automatic or manual reset

Landscapes

  • Rotary Switch, Piano Key Switch, And Lever Switch (AREA)

Description


  
 



  Sprungschalter  Überlastauslöser zum Anbau an Schaltschütze, welche zum Überlastschutz von Motoren dienen sollen, sind üblicherweise mit einem Kontakt versehen, welcher bei andauernder Überlast geöffnet wird und den Steuerstromkreis des Schützes unterbricht. Manchmal ist erwünscht, eine solche Auslösung über einen Signalstromkreis zu signalisieren, d. h. es soll auch ein Schliesskontakt vorhanden sein. In gewissen Anwendungsfällen muss nach dem Ansprechen des Auslösers der Steuerstromkreis offen bleiben bis bewusst eine spezielle Rückstelltaste betätigt wird, in anderen Fällen soll nach einiger Zeit sich der Steuerstromkreis wieder von selbst schliessen.



   Die vorliegende Erfindung betrifft einen Sprungschalter mit Umschaltkontakt, der die vorstehend erwähnten Wünsche erfüllt und zugleich eine sehr einfache Umstellung von selbsttätiger Rückstellung auf Rückstellung mittels Taste erlaubt. Der bewegliche Kontakt des Umschalters ist auf einer Wippe befestigt, welche wahlweise eine oder zwei stabile Stellungen aufweist. Der Sprungschalter zeichnet sich dadurch aus, dass der eine feste Kontakt mit einer Schulter versehen und derart drehbar angeordnet ist, dass der auf der Wippe sitzende Kontakt beim Umkippen der Wippe je nach der Stellung des festen Kontaktes auf dessen Kopf oder auf dessen Schulter zu liegen kommt.



   In der beigefügten Zeichnung ist als Beispiel eine Ausführungsform dargestellt:
Figuren 1 bis 4 zeigen den Auslöser eingestellt auf  Rückstellen , d. h. die Wippe 1 weist zwei stabile Stellungen auf, Figuren 5 bis 7 eingestellt auf  automatisch , die Wippe 1 hat nur eine stabile Stellung.



   In Fig. 1 und 5 ist von aussen der Träger 2 des drehbaren Kontaktes 5 sichtbar mit einem als Schraubenschlitz ausgebildeten Pfeil 3. Fig. 2 und 6 zeigen den Mechanismus in Ruhestellung: die Wippe 1 liegt mit ihrem Kontakt 6 auf dem festen Kontakt 4.



   In Fig. 3 und 7 ist Stellung  Ausgelöst  dargestellt: der Schieber 8 hat sich infolge einer Überlastung nach rechts bewegt und auf die Feder 9 gedrückt. Infolgedessen ist die Wippe 1 nach rechts auf den anderen Kontakt 5 hinübergekippt: In Fig. 3 liegt der Kontakt 7 der Wippe 1 auf der Schulter 15 des Kontaktes 5. Die Mittellinie der Feder 9 verläuft rechts von der Schneiden-Lagerung 10 der Wippe 1, d. h. die Wippe   list    auch wieder in einer stabilen Stellung. In Fig. 7 liegt Kontakt 7 auf dem Kopf 16 des drehbaren Kontaktes 5 und die Wippe 1 konnte weniger weit nach rechts hinüberkippen, die Mittellinie der Feder 9 verläuft noch links von der Schneiden-Lagerung 10. Die Stellung der Wippe   list    nicht stabil: sobald der Schieber 8 zurückgeht, kippt die Wippe 1 wieder in ihre Ruhestellung.



   Fig. 4 zeigt den betätigten Rücksteller 11: Über ein Umlenkstück 12 wird der Federträger 13 schräggestellt, so dass die Mittellinie der Feder 9 links von der Schneiden-Lagerung 10 verläuft und so die Wippe 1 wieder in ihre Ruhelage zurückkippt.



   In Fig. 8 und 9 ist etwas vergrössert der drehbare Kontakt 5 mit seinem Kopf 16 und Schulter 15, sowie der Träger 2 dargestellt. Der Federring 14 verhindert, dass sich der Träger 2 samt Kontakt 5 ungewollt dreht, z. B. infolge von Vibrationen.



   PATENTANSPRUCH



   Sprungschalter mit Umschaltkontakt, dessen beweglicher Kontakt auf einer Wippe befestigt ist, mit wahlweise einer oder zwei stabilen Stellungen, dadurch gekennzeichnet, dass der eine feste Kontakt (5) mit einer Schulter (15) versehen und derart drehbar angeordnet ist, dass der auf der Wippe (1) sitzende Kontakt (7) beim Umkippen der Wippe je nach der Stellung des festen Kontaktes (5) auf dessen Kopf (16) oder auf dessen Schulter (15) zu liegen kommt.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Sprungschalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der drehbare Kontakt (5) auf einem durch die Wand (17) des Gehäuses (18) hindurchgreifenden Träger (2) sitzt, welcher aussen mit einem Schraubenschlitz versehen ist.



   2. Sprungschalter nach Patentanspruch und Unteranaspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (2) mittels eines Federrings (14) gegen unbeabsichtigtes Drehen gesichert ist.



   Carl Maier + Cie.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Sprungschalter Überlastauslöser zum Anbau an Schaltschütze, welche zum Überlastschutz von Motoren dienen sollen, sind üblicherweise mit einem Kontakt versehen, welcher bei andauernder Überlast geöffnet wird und den Steuerstromkreis des Schützes unterbricht. Manchmal ist erwünscht, eine solche Auslösung über einen Signalstromkreis zu signalisieren, d. h. es soll auch ein Schliesskontakt vorhanden sein. In gewissen Anwendungsfällen muss nach dem Ansprechen des Auslösers der Steuerstromkreis offen bleiben bis bewusst eine spezielle Rückstelltaste betätigt wird, in anderen Fällen soll nach einiger Zeit sich der Steuerstromkreis wieder von selbst schliessen.
    Die vorliegende Erfindung betrifft einen Sprungschalter mit Umschaltkontakt, der die vorstehend erwähnten Wünsche erfüllt und zugleich eine sehr einfache Umstellung von selbsttätiger Rückstellung auf Rückstellung mittels Taste erlaubt. Der bewegliche Kontakt des Umschalters ist auf einer Wippe befestigt, welche wahlweise eine oder zwei stabile Stellungen aufweist. Der Sprungschalter zeichnet sich dadurch aus, dass der eine feste Kontakt mit einer Schulter versehen und derart drehbar angeordnet ist, dass der auf der Wippe sitzende Kontakt beim Umkippen der Wippe je nach der Stellung des festen Kontaktes auf dessen Kopf oder auf dessen Schulter zu liegen kommt.
    In der beigefügten Zeichnung ist als Beispiel eine Ausführungsform dargestellt: Figuren 1 bis 4 zeigen den Auslöser eingestellt auf Rückstellen , d. h. die Wippe 1 weist zwei stabile Stellungen auf, Figuren 5 bis 7 eingestellt auf automatisch , die Wippe 1 hat nur eine stabile Stellung.
    In Fig. 1 und 5 ist von aussen der Träger 2 des drehbaren Kontaktes 5 sichtbar mit einem als Schraubenschlitz ausgebildeten Pfeil 3. Fig. 2 und 6 zeigen den Mechanismus in Ruhestellung: die Wippe 1 liegt mit ihrem Kontakt 6 auf dem festen Kontakt 4.
    In Fig. 3 und 7 ist Stellung Ausgelöst dargestellt: der Schieber 8 hat sich infolge einer Überlastung nach rechts bewegt und auf die Feder 9 gedrückt. Infolgedessen ist die Wippe 1 nach rechts auf den anderen Kontakt 5 hinübergekippt: In Fig. 3 liegt der Kontakt 7 der Wippe 1 auf der Schulter 15 des Kontaktes 5. Die Mittellinie der Feder 9 verläuft rechts von der Schneiden-Lagerung 10 der Wippe 1, d. h. die Wippe list auch wieder in einer stabilen Stellung. In Fig. 7 liegt Kontakt 7 auf dem Kopf 16 des drehbaren Kontaktes 5 und die Wippe 1 konnte weniger weit nach rechts hinüberkippen, die Mittellinie der Feder 9 verläuft noch links von der Schneiden-Lagerung 10. Die Stellung der Wippe list nicht stabil: sobald der Schieber 8 zurückgeht, kippt die Wippe 1 wieder in ihre Ruhestellung.
    Fig. 4 zeigt den betätigten Rücksteller 11: Über ein Umlenkstück 12 wird der Federträger 13 schräggestellt, so dass die Mittellinie der Feder 9 links von der Schneiden-Lagerung 10 verläuft und so die Wippe 1 wieder in ihre Ruhelage zurückkippt.
    In Fig. 8 und 9 ist etwas vergrössert der drehbare Kontakt 5 mit seinem Kopf 16 und Schulter 15, sowie der Träger 2 dargestellt. Der Federring 14 verhindert, dass sich der Träger 2 samt Kontakt 5 ungewollt dreht, z. B. infolge von Vibrationen.
    PATENTANSPRUCH
    Sprungschalter mit Umschaltkontakt, dessen beweglicher Kontakt auf einer Wippe befestigt ist, mit wahlweise einer oder zwei stabilen Stellungen, dadurch gekennzeichnet, dass der eine feste Kontakt (5) mit einer Schulter (15) versehen und derart drehbar angeordnet ist, dass der auf der Wippe (1) sitzende Kontakt (7) beim Umkippen der Wippe je nach der Stellung des festen Kontaktes (5) auf dessen Kopf (16) oder auf dessen Schulter (15) zu liegen kommt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Sprungschalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der drehbare Kontakt (5) auf einem durch die Wand (17) des Gehäuses (18) hindurchgreifenden Träger (2) sitzt, welcher aussen mit einem Schraubenschlitz versehen ist.
    2. Sprungschalter nach Patentanspruch und Unteranaspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (2) mittels eines Federrings (14) gegen unbeabsichtigtes Drehen gesichert ist.
    Carl Maier + Cie.
CH1748170A 1970-11-24 1970-11-24 Sprungschalter CH511503A (de)

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CH511503A true CH511503A (de) 1971-08-15

Family

ID=4425732

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