CH511394A - Gasgerät - Google Patents

Gasgerät

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Publication number
CH511394A
CH511394A CH1148970A CH1148970A CH511394A CH 511394 A CH511394 A CH 511394A CH 1148970 A CH1148970 A CH 1148970A CH 1148970 A CH1148970 A CH 1148970A CH 511394 A CH511394 A CH 511394A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
container
connecting part
burner
gas
valves
Prior art date
Application number
CH1148970A
Other languages
English (en)
Inventor
Martinus Coppens Math Johannes
Jozephus Mannaerts Livin Maria
Original Assignee
Leer Koninklijke Emballage
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    • F17CVESSELS FOR CONTAINING OR STORING COMPRESSED, LIQUEFIED OR SOLIDIFIED GASES; FIXED-CAPACITY GAS-HOLDERS; FILLING VESSELS WITH, OR DISCHARGING FROM VESSELS, COMPRESSED, LIQUEFIED, OR SOLIDIFIED GASES
    • F17C13/00Details of vessels or of the filling or discharging of vessels
    • F17C13/04Arrangement or mounting of valves
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F17STORING OR DISTRIBUTING GASES OR LIQUIDS
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    • F17C2205/00Vessel construction, in particular mounting arrangements, attachments or identifications means
    • F17C2205/03Fluid connections, filters, valves, closure means or other attachments
    • F17C2205/0302Fittings, valves, filters, or components in connection with the gas storage device
    • F17C2205/0323Valves
    • F17C2205/0335Check-valves or non-return valves
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F17C2205/0394Arrangement of valves, regulators, filters in direct contact with the pressure vessel

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Feeding And Controlling Fuel (AREA)

Description


  
 



  Gasgerät
Die Erfindung betrifft ein Gasgerät mit einem Brenner zur Erzeugung von Licht oder Wärme sowie mit einem Behälter für Flüssiggas, wobei der Behälter einen Verschluss aufweist, der nur einmal geöffnet werden kann.



   Derartige Gasgeräte sind in verschiedenen Formen bekannt und enthalten in der Regel ein Gehäuse, in welchem der Behälter mit dem Flüssiggas untergebracht werden kann und auf welches der erforderliche Brenner aufgeschraubt werden kann.



   Die in einem solchen Falle verwendeten Behälter für Flüssiggas sind verhältnismässig klein und als Einwegbehälter ausgebildet, was bedeutet, dass, sobald das Gas verbraucht ist, die Behälter nicht mehr nachgefüllt werden können und weggeworfen werden müssen. Das Öffnen dieser Behälter erfolgt durch ein Durchstossen der Wand des Behälters innerhalb des Gehäuses, wenn der Brenner in seine Stellung gebracht wird, oder sie wird an einer bestimmten Stelle durchlocht. Zu diesem Zweck ist der Behälter mit einer Öffnung an einer Stelle in seinem oberen Bereich versehen, welche koaxial mit dem Brenner liegt. Die Öffnung ist derart verschlossen, z. B. durch eine über die Öffnung geklebte oder gelötete Scheibe, dass sie nur einmal geöffnet werden kann, jedoch nachher nicht mehr geschlossen werden kann.



  Dadurch wird gewährleistet, dass die Einwegbehälter nur ein einzigesmal verwendet werden können, so dass sie aus einem verhältnismässig billigen Material hergestellt werden können. Ein Nachteil dieser kleinen Einwegbehälter ist ihr kleines Volumen, welches sie im Betrieb verteuert. Da diese Behälter jedoch meistens in Wohnwagen und auf Zeltplätzen verwendet werden und das im allgemeinen nur während einiger Wochen im Jahr, spielt der verhältnismässig hohe Preis dieser kleinen Behälter keine bedeutende Rolle.



   Es ist auch bekannt, Flüssiggas in grossen Behältern mit einem Inhalt von mehreren Litern zu speichern, wobei diese Behälter mit Verschlüssen versehen sind, durch welche sie gefüllt werden können und durch welche ihnen das Gas entnommen werden kann. Diese Behälter sind für eine wiederholte Verwendung ausgelegt und müssen daher strengen Anforderungen bezüglich Festigkeit und Widerstandsfähigkeit gegen Korrosion genügen, welche Gesichtspunkte die Sicherheit des Behälters in einem wesentlichen Masse bestimmen. Diese nachfüllbaren Behälter werden in verschiedenster Weise von Land zu Land befördert, da sie jeweils von den Verbrauchern gegen volle Behälter umgetauscht werden, so dass sie dauernd den Besitzer wechseln.

  Nach einer gewissen Zeit müssen solche Behälter überholt werden, wobei es jedoch sehr schwierig ist, einen gleichmässigen Sicherheitsfaktor bei der Überholung zu gewährleisten, und zwar wegen der verschiedenen Alter und verschiedenen Arbeitsbedingungen der einzelnen Behälter.



   Die Erfindung hat die Schaffung eines Gasgerätes mit einem Behälter zum Ziel, dessen Volumen in der Grössenordnung der nachfüllbaren, nicht zum Wegwerfen bestimmten Behälter liegt, wobei jedoch der Behälter ein Einwegbehälter ist. Das Gerät muss daher die Eigenschaft haben, dass der Behälter nicht von neuem gefüllt werden kann, wobei es möglich sein muss, verschiedene Typen von Brennern am Behälter zu befestigen, ohne dass eine bedeutendere Gasmenge während des Austausches entweicht.



   Bei den kleinen bekannten Einwegbehältern besteht wenig Bedürfnis, Brenner verschiedener Typen auszutauschen, da das Volumen des Flüssiggases klein ist. Bei grösseren Behältern ist es jedoch möglich und üblich, verschiedene Arten von Brennern zu verwenden, was dadurch ermöglicht wird, dass die Behälter mit einem Verschluss versehen sind. Es ist hingegen nicht möglich, einen Einwegbehälter mit einem Verschluss zu versehen, welcher einen Teil des Einwegbehälters bilden würde, da dadurch die Kosten des zum Wegwerfen bestimmten Einwegbehälters in unzulässigem Masse steigen würden. Ausserdem würde dabei die Gefahr einer möglichen Nachfüllung bestehen, was bei solchen billigen Einwegbehältern mit leichter Konstruktion unzulässig ist.  



   Das erfindungsgemässe Ziel wird dadurch erreicht, dass zwischen dem Behälter und dem Brenner ein lösbarer Verbindungsteil vorgesehen ist, welcher zwei Rückschlagventile aufweist, die in Serie angeordnet sind und in entgegengesetzen Richtungen schliessen, wobei das betreffende der Ventile, welches eine Strömung des Gases aus dem Behälter verhindert, durch den in befestigtem Zustand befindlichen Brenner offen gehalten wird.



   Durch die Verwendung des Verbindungsteiles mit den beiden Rückschlagventilen wird erzielt, dass kein Gas aus dem Behälter entweichen kann, wenn nicht ein Brenner am Verbindungsteil befestigt ist, während gleichzeitig jedoch kein Nachfüllen des Behälters möglich ist. Der Verbindungsteil, welcher vom Behälter gelöst werden kann, kann mit einem Organ zu einem einmaligen Öffnen des Behälters versehen sein. Diese einmalige Öffnung kann jedoch auch durch den Verbindungsteil hergestellt werden, wenn der Brenner in seine Stellung gebracht wird. Wenn der Behälter geleert ist, können der Brenner und der Verbindungsteil entfernt werden und an einem neuen Behälter befestigt werden, während der alte Behälter nur weggeworfen werden kann. Dabei ist ein Austausch von Brennern ohne Schwierigkeiten möglich.



   Der Verbindungsteil kann in einer Vertiefung des Behälters befestigt sein, in deren Boden sich ein Bereich befindet, welcher zur Bildung einer Öffnung unter dem Einfluss einer nach innen gerichteten Druckkraft bestimmt ist. Die Befestigung kann durch ein Gewinde, durch die Expansion eines zusammengedrückten Gummiringes oder auf eine andere Weise erfolgen.



   Diese Art der Befestigung erfordert wenig Raum und gestattet eine Befestigung und eine Entfernung von Brennern ohne Schwierigkeiten, wobei noch der zusätzliche Vorteil besteht, dass bei der Entfernung des Verbindungsteiles von einem vermutlich leeren Behälter ein eventuell noch vorhandener Gasdruck eine Warnung durch die Ausströmung von Gas gibt, bevor der Verbindungsteil aus der Vertiefung gezogen werden kann.



   Der Verbindungsteil kann so ausgebildet sein, dass die Rückschlagventile in ihm in einer axialen Stellung derart angeordnet sind, dass das obere Ventil durch eine Feder nach oben gegen einen Sitz gedrückt wird, wo es in dieser Stellung zusammen mit dem unteren Ventil eine kraftschlüssige Verbindung bildet, wobei das untere Ventil an einem zum Durchstossen bestimmten Teil des Behälters abgestützt ist, das obere Ventil sich soweit nach oben erstreckt, dass es durch das Ende eines am Verbindungsteil zu befestigenden Brenners in eine offene Stellung gedrückt werden kann, und eine Druckfeder zwischen den beiden Ventilen angeordnet ist. Bei der Befestigung eines Brenners im Verbindungsteil werden die Ventile derart nach unten bewegt, dass im zum Durchstossen bestimmten Teil des Behälters eine Öffnung entsteht.

  Das obere Rückschlagventil wird darauf in der offenen Stellung gehalten, so dass das Gas entweichen kann. Wenn der Brenner entfernt wird, schliesst das Ventil von neuem.



   Das untere Rückschlagventil wird bei dieser Ausführungsform nach unten auf seinen Sitz durch die Feder gedrückt, welche sich zwischen den beiden Ventilen befindet. Es wird jedoch durch den Gasdruck geöff   net    wenn Gas entnommen wird.



   Bei einer weiteren Ausführung der Erfindung kann am oberen Teil des Behälters eine Kappe befestigt sein, wobei der Verbindungsteil zwischen die Kappe und den oberen Teil des Behälters einführbar ist und mit einem Einschraubteil versehen ist, der einen zum Durchstossen dienenden Teil aufweist, wobei das untere Ende des Einschraubteiles zur dichtenden Abstützung am oberen Rand des Behälters bestimmt ist, welcher den zum Durchstossen dienenden Teil umgibt.



   Die Kappe kann in diesem Falle als ein Griff verwendet werden. Der Verbindungsteil kann auf einfache Weise in seine Stellung gebracht werden. Sobald der Verbindungsteil unter der Kappe angeordnet ist, kann der zum Durchstossen dienende Teil mittels eines Schlüssels nach unten geschraubt werden, der dazu vorgesehen ist. Durch den zum Durchstossen dienenden Teil wird der dazu bestimmte Teil der oberen Wand des Behälters durchlocht oder durchbrochen. Gleichzeitig wird der Verbindungsteil, welcher sich auf der Kante des Behälters abstützt, welche den zum Durchstossen dienenden Teil umgibt, nach oben gegen die Kappe gedrückt, wodurch der Verbindungsteil in seiner Stellung befestigt wird. Das Gas kann darauf nur dann frei ausströmen, wenn ein Brenner in den Verbindungsteil eingeschraubt wird.



   Die Erfindung wird anhand in der Zeichnung schematisch dargestellter Ausführungsbeispiele erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 einen Querschnitt eines Teiles des erfindungsgemässen Gerätes,
Fig. 2 eine Ansicht von oben zur Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt einer weiteren Ausführung,
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV in der Fig. 3 und
Fig. 5 einen Schnitt einer weiteren Ausführung.



   Die Fig. 1 zeigt die obere Wand eines weiter nichtdargestellten Behälters 1, an welchem eine rechteckige Kappe 2 befestigt ist, z. B. durch Schweissung.



   Innerhalb der Kappe ist ein Verbindungsteil 3 angeordnet, der einen Einschraubteil 4 und Rückschlagventile 5 und 6 enthält. Der Behälter 1 hat in der oberen Wand eine Öffnung 7 mit einer versteifenden Kante 8 und einem Verschluss 9, welcher in der Öffnung angeordnet ist und zum Durchlöchern bestimmt ist.



   Der Einschraubteil 4 ist mit einem scharfen Werkzeug 10 versehen, durch welches der Verschluss 9 beim Einschrauben gelocht werden kann, derart, dass eine Öffnung entsteht, durch welche das Gas entweichen kann. Das kann z. B. dadurch geschehen, dass das Werkzeug 10 in der Form eines spitzigen gebogenen Messers ausgebildet wird. Der Einschraubteil 4 ist auch mit einer Bohrung 11 versehen, welche in eine Umfangsnut 12 mündet und dadurch mit einer Leitung 13 des Verbindungsteiles 3 in Verbindung steht. Das Rückschlagventil 5 gestattet eine Strömung von Gas aus dem Behälter, verhindert jedoch eine Strömung des Gases in den Behälter. Das Rückschlagventil 6 hindert das Gas an einer Strömung nach aussen, verhindert jedoch nicht eine Strömung nach innen. Mit 14 ist der untere Teil eines Brenners bezeichnet, welcher mit einem Gewinde versehen ist und eine Bohrung 14' aufweist. 

  Das Rückschlagventil 6 ist so ausgebildet und angeordnet, dass es durch den unteren Teil 14 des Brenners in offenem Zustand gehalten wird, so dass, so bald ein Brenner ange  schlossen ist, das Gas aus dem Behälter durch die   Rückschlagventile    5 und 6 in die Bohrung 14' strömen kann. Wenn der Brenner entfernt wird, so schliesst das Ventil 6. Wenn der Verbindungsteil entfernt werden soll, muss der Einschraubteil 4 ausgeschraubt werden.



  Das kann nur geschehen, wenn der Brenner 14 entfernt ist, da sonst ein dazu vorgesehenes Schlüsselloch 15 nicht zugänglich ist. Wenn der Einschraubteil 4 entfernt wird, entsteht eine Leckströmung an der Stelle einer Dichtung 16, wenn sich noch Gas im Behälter befindet.



  Das entweichende Gas macht sich durch ein zischendes Geräusch bemerkbar. Der Verbindungsteil 3 kann nur entfernt werden, wenn der Einschraubteil zusammen mit dem Werkzeug 10 vollständig ausgeschraubt wurde.



   Bei der Ausführung nach den Fig. 3 und 4 ist die obere Wand des Behälters mit einer Vertiefung 17 versehen, welche durch die Wand selbst gebildet werden kann, jedoch vorzugsweise aus einem becherförmigen Verschluss besteht, welcher in einer oberen Öffnung des Behälters angeordnet ist und in dieser Öffnung durch eine Ausdehnung eines Teiles 18 befestigt ist, eventuell unter Zwischenlage einer Dichtung 19. Der becherförmige Teil kann mit einer Öffnung in seinem Boden versehen sein, welche durch eine Scheibe 21 verschlossen ist, die durch eine Klebeverbindung oder eine Lötverbindung derart befestigt ist, dass sie, sobald ein geringer Druck auf sie einwirkt, nach unten gelöst werden kann.



  Zum gleichen Zweck kann auch ein vorgestanzter Teil im Boden verwendet werden, welcher leicht entfernbar ist, wobei, falls notwendig, ein Dichtungsmittel verwendet werden kann.



   Der Verbindungsteil 22 wird durch einen Gummiring 23 in seiner Stellung gehalten, welcher durch einen Gewindering 24 derart deformiert wird, dass er in die Nut des Teiles 18 gedrückt wird. Der Gewindering 24 ist mit Bohrungen 25 für einen Schlüssel versehen, während der Verbindungsteil 22 Bohrungen 26 für einen anderen Schlüssel aufweist, durch welchen der Verbindungsteil 22 während der Befestigung und während seinem Lösen festgehalten werden kann. Für beide Arbeitsgänge ist ein Kombinationsschlüssel verwendbar, welcher derart ausgebildet sein kann, dass er gleichzeitig auf die Kugel 27 des oberen Rückschlagventiles drückt und dadurch feststellt, ob noch Gas im Behälter zurückgeblieben ist.

  Das ist aus Sicherheitsgründen vorteilhaft, da bei dieser Anordnung der Verbindungsteil 22 durch den im Behälter bestehenden Gasdruck ausgestossen werden kann, sobald der Ring 23 beim Lösen seine Haltekraft verloren hat.



   Die Kugel 27 des Rückschlagventiles verhindert zusammen mit einem Sitz 28 eine Strömung des Gases nach aussen. Das Ende eines in der Zeichnung nicht dargestellten Brenners, welcher in ein Gewinde 29 eingeschraubt wird, ist so ausgebildet, dass es die Kugel 27 vom Sitz 28 entfernt, wenn es sich in seiner untersten Stellung befindet. Die Kugel 27 wird in der schliessenden Stellung durch eine Feder 30 gehalten. Unterhalb der Kugel 27 befindet sich ein Zapfen 31, welcher sich auf einem zweiten Ventilkörper 32 mit einem Zapfen 33 abstützt. Die Dimensionen der Kugel 27 und des Zapfens 31 in axialer Richtung zusammen mit der Länge des Ventilkörpers 32 und des Zapfens 33 sind so gewählt, dass, wenn sich das Ventil 27 in der schliessenden Stellung befindet, der untere Teil des Zapfens 33 eben die Scheibe 21 berührt, falls der Verbindungsteil 22 am Behälter befestigt ist.

  Wenn ein Brenner eingeschraubt wird, wird die Kugel 27 nach unten gedrückt, wodurch gleichzeitig die Scheibe 21 gelöst wird. Eine Feder 34 dient zur Bewegung des Ventilkörpers 32 nach unten auf seinen Sitz 35.



   Die Fig. 4 zeigt, dass die Vertiefung 17 einen unkreisförmigen Querschnitt haben kann, an dessen Form der Verbindungsteil 22 angepasst ist, so dass er gegen eine Drehung gesichert ist. Die Bohrungen 26 sind in einem solchen Falle überflüssig.



   Die Ausführung nach der Fig. 5 ist von allen die einfachste. Sie enthält eine Vertiefung 40, die durch einen becherförmigen Teil gebildet wird, welcher dichtend in einer oberen Öffnung eines Behälters 41 befestigt ist, sowie einen Verbindungsteil 42, welcher in den becherförmigen Teil mit der Hilfe eines Bügels 43 eingeschraubt ist. Die Schraubverbindung ist abgedichtet.



   Der Verbindungsteil 42 enthält zwei Rückschlagventile, welche in entgegengesetzten Richtungen schliessen und in Serie angeordnet sind. Diese Ventile enthalten Ventilkörper 44, 45. Zwischen den Ventilkörpern 44 und 45 befindet sich eine Feder 48, welche die Ventilkörper gegen ihre Sitze 46 und 47 drückt. Der untere Teil des Verbindungsteiles 42 enthält ein scharfes Werkzeug 49, welches zum Durchlöchern des Behälters 41 dient, wenn der Verbindungsteil 42 in die Vertiefung 40 geschraubt wird. Der obere Teil des Verbindungsteiles ist mit einem Gewinde 50 versehen, in welches ein Brenner eingeschraubt werden kann. Der Ventilkörper 44 wird dabei durch den Brenner von seinem Sitz 46 abgehoben.

 

   Es versteht sich, dass verschiedene Änderungen der beschriebenen Verbindungsteile und Rückschlagventile wie auch der Behälter möglich sind. Es ist dabei wesentlich, dass mit der Hilfe des Verbindungsteiles mit den beiden Rückschlagventilen die Verwendung eines Ein   wegbehälters    mit einem grossen Volumen ermöglicht wird. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Gasgerät mit einem Brenner zur Erzeugung von Licht oder Wärme sowie mit einem Behälter für Flüssiggas, wobei der Behälter einen Verschluss aufweist, der nur einmal geöffnet werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Behälter (1) und dem Brenner (14) ein lösbarer Verbindungsteil (3, 22, 42) vorgesehen ist, welcher zwei Rückschlagventile (5, 6, 27, 32, 44, 45) aufweist, die in Serie angeordnet sind und in entgegengesetzten Richtungen schliessen, wobei das betreffende (6, 27, 44) der Ventile, welches eine Strömung des Gases aus dem Behälter (1) verhindert, durch den in befestigtem Zustand befindlichen Brenner (14) offengehalten wird.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbindungsteil (22, 42) in einer Vertiefung (17, 40) des Behälters (41) befestigt ist, in deren Boden sich ein Bereich befindet, welcher zur Bildung einer Öffnung unter dem Einfluss einer nach innen gerichteten Druckkraft bestimmt ist.
    2. Gerät nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, daduch gekennzeichnet, dass die Rückschlagventile (27, 32) in einer axialen Stellung im Verbindungsteil (22) derart angeordnet sind, dass das obere Ventil durch eine Feder (30) gegen einen Sitz (28) gedrückt wird, in welcher Stellung es zusammen mit dem unteren Ventil (32) eine kraftschlüssige Verbindung bildet, wobei das untere Ventil (32) an einem zum Durchstossen bestimmten Teil (20, 21) des Behälters abgestützt ist, das obere Ventil (27) sich soweit nach oben erstreckt, dass es durch das Ende eines am Verbindungsteil (22) zu befestigenden Brenners in eine offene Stellung gedrückt werden kann, und eine Druckfeder (34) zwischen den beiden Ventilen (27, 32) angeordnet ist (Fig. 3).
    3. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am oberen Teil des Behälters (1) eine Kappe (2) befestigt ist, wobei der Verbindungsteil (3) zwischen die Kappe (2) und den oberen Teil des Behälters (1) einführbar ist und mit einem Einschraubteil (4) versehen ist, der einen zum Durchstossen dienenden Teil (10) aufweist, und das untere Ende (16) des Einschraubteiles (4) zur dichtenden Abstützung am Teil (9) des Behälters (1) bestimmt ist, welcher den zum Durchstossen bestimmten Teil (10) umgibt.
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