CH482149A - Brenner für flüssige Brennstoffe - Google Patents

Brenner für flüssige Brennstoffe

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CH482149A
CH482149A CH278569A CH278569A CH482149A CH 482149 A CH482149 A CH 482149A CH 278569 A CH278569 A CH 278569A CH 278569 A CH278569 A CH 278569A CH 482149 A CH482149 A CH 482149A
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fuel
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CH278569A
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Haab Otto
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Haab Otto
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23CMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING FLUID FUEL OR SOLID FUEL SUSPENDED IN  A CARRIER GAS OR AIR 
    • F23C99/00Subject-matter not provided for in other groups of this subclass
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D5/00Burners in which liquid fuel evaporates in the combustion space, with or without chemical conversion of evaporated fuel
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23CMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING FLUID FUEL OR SOLID FUEL SUSPENDED IN  A CARRIER GAS OR AIR 
    • F23C2700/00Special arrangements for combustion apparatus using fluent fuel
    • F23C2700/02Combustion apparatus using liquid fuel
    • F23C2700/026Combustion apparatus using liquid fuel with pre-vaporising means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Spray-Type Burners (AREA)

Description


  Brenner für flüssige Brennstoffe    Die vorliegende Erfindung betrifft einen Brenner für  flüssige Brennstoffe, mit einem an eine Luftleitung  angeschlossenen Gehäuse, das eine     Flarnm-Öffnung    auf  weist.  



  Der erfindungsgemässe Brenner ist dadurch gekenn  zeichnet, dass unterhalb der erwähnten     Flamm-Öffnung     eine nach oben offene Schale angeordnet ist, die in ihrem  Boden eine     Lufteinlassöffnung    und um dieselbe herum  einen Kragen aufweist, um welchen herum eine     Brenn-          stoff-Sammelrinne    verläuft, wobei zwischen dem     äusse-          ren    Schalenrand und dem Kragen beidseitig der     Sammel-          rinne    gelochte Hülsen vorgesehen sind, die zusammen  mit der ringförmigen Sammelrinne die Verbrennungs  kammer begrenzen,

   und wobei ferner oberhalb der       Lufteinlassöffnung    ein sich nach oben erweiternder  Flammenverteiler aus feuerfestem nichtmetallischem  Material vorgesehen ist, welcher in erhitzten Zustand die  Verdampfung des Brennstoffes fördert und dessen obe  rer Teil ausserhalb des Gehäuses liegt, wobei die  Brennstoffleitung aus Buntmetall, vorzugsweise aus  Kupfer oder aus einer     Brennmetall-Legierung    besteht.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und  zwar zeigt:         Fig.1    eine Draufsicht auf den Ölbrenner;       Fig.    2 ist ein Längsschnitt nach der Linie 2-2 der       Fig.    1 in grösserem Massstab;       Fig.    3 ist ein Querschnitt nach der Linie 3-3 der       Fig.    1;       Fig.    4 und .5 sind Schnitte nach den Linien     4-4     bzw. 5-5 der     Fig.    2;         Fig.    6 und 7 sind teilweise Schnitte nach den Linien  6-6 bzw. 7-7 der     Fig.    1;

         Fig.    8 ist ein Schnitt nach der Linie 8-8 der     Fig.     7;       Fig.    9 ist eine Draufsicht auf eine geänderte Ausfüh  rungsform eines Flammenverteilers.  



  Der in den Figuren 1 bis 8 dargestellte Ölbrenner  besitzt einen Gehäuseteil 1 aus Metall, der an den  Stirnseiten Deckel 2, 3 trägt. Dieselben weisen nach  innen ragende Flanschen 4, 5 auf, an welchen der Boden  und die Seitenwände des Gehäuses 1 mittels Schrauben 6  gesichert sind. Die Abdeckung 7 ist vom übrigen  Gehäuse getrennt hergestellt, und sie ist mittels Schrau  ben an letzterem befestigt, so dass sie nötigenfalls  entfernt werden kann. Im Deckel 2 ist eine Öffnung 8  vorgesehen, die als Lufteinlass dient. An derselben ist  die Druckleitung eines Gebläses 9 von üblicher Ausbil  dung angeordnet, das durch einen Motor 10 betätigt  wird. Auf diese Weise kann Luft durch die Öffnung 8 in  das Gehäuse 1 geblasen werden.

   Es ist jedoch nicht  unbedingt die Zuführung von Druckluft erforderlich,  sondern das Gebläse 9 kann auch weggelassen werden,  wobei lediglich Luft von Atmosphärendruck durch die  Leitung 9 in das Gehäuse 1 geführt wird. Im Abstand  und seitlich neben der Öffnung 8 ist im Deckel 2 ein  kleineres Loch 1.1 vorgesehen, durch welches die aus  Kupfer bestehende Brennstoffleitung 12 hindurchgeht.  Diese letztere ist mit einem Hahn 13 versehen, um den  Zufluss von Öl oder einem anderen flüssigen Brennstoff  von einem     Vorratsbehälter    her zu regeln, zu welchem  das Leitungsstück 14 führt. In der Deckwand 7 des      Gehäuses ist eine von einem Ring 15 dieser Wand  umgebende     Öffnung    vorgesehen.

   Der Ring 15 bildet  dabei eine Unterlage für einen oberen Ring 16, der  lösbar am Ring 15     gesichert    ist, und zwar mittels der in  den     Fig.    7 und 8 dargestellten Bolzen 17. Wie     dort     ersichtlich ist, durchsetzen die Bolzen 17     ausnehmungen     18, welche auf dem dem Ring 16 zugekehrten Rand des  unteren Ringes 15 vorgesehen sind. Auf die einzelnen  Bolzen aufgesetzte Schraubenmuttern     untergreifen    den  unteren Ring 15 und halten in angezogener Lage den  oberen Ring 16 in seiner     Lsge    fest.

   Da die     Ausnehmun-          gen    erheblich breiter sind als der Durchmesser der  Bolzen gross ist, ist es möglich, den Ring 16 auf den  Ring 15 zu legen, die     Schraubenbolzen    mit den Muttern  durch die     Ausnehmungen    zu führen, die Muttern in die  Lage nach der     Fig.    8 zu     bringen,    worauf durch Drehen  der Schrauben 1.7 der Ring 16 auf dem Ring 15 befestigt  wird. Bevor der obere Ring 16 an seinem Platz gebracht  wird, werden längere     Gewindebolzen    19 durch Öffnun  gen im     unteren    Ring 15 geführt, wobei ihre Köpfe, wie  in     Fig.    6 dargestellt ist, versenkt angeordnet sind.

   Dank  dieser versenkten Anordnung der     Bolzenköpfe    verhin  dern dieselben das dichte Anliegen der     Ringe    15 und 16  aneinander in keiner Weise.  



  Die Bolzen 19 dienen als Träger für eine nach oben  offene Schale 20, die zweckmässig aus Gusseisen besteht  und einen dicken Boden 21     mit    einem nach unten  ragenden Ansatz 22 aufweist. Am Boden der Schale sind  Lappen 23 vorgesehen, welche die Bolzen 19 aufneh  men, und wenn Muttern 24 auf die     Bolzen    19 geschraubt  und angezogen werden, wird die Schale fest in     ihrer    Lage  gesichert. Ein     rohrförmiger    Teil bzw. ein Kragen 25 mit  einem Absatz 36 besteht aus einem Stück mit dem  Boden der Schale und ist koaxial zum letzteren angeord  net. Dieser Teil 25 besitzt eine     Lufteinlassöffnung    26,  die in einen erweiterten unteren Teil 27 übergeht.

   Ein  weiterer ringförmiger Teil 28 ragt vom Boden der Schale  weg nach oben und verläuft um den oberen     Teil    einer       Brennstoff-Sammelrinne    29, die ihrerseits um den Teil  25     herum    verläuft. Auf dem nach oben ragenden       Vorsprung    28 des Bodens 21 sitzt das untere Ende einer       aussenseits    der Sammelrinne angeordneten, gelochten  Hülse 30, deren oberes Ende satt auf einem nach unten  ragenden Ansatz 31 des oberen Ringes 16 sitzt. Dieser  Ansatz 31 umgibt die Öffnung 32 des Ringes 16. Diese  Öffnung     verengert    sich nach oben und bildet einen  Auslass einer Verbrennungskammer, welcher die Hülse  30 als äussere Begrenzungswand dient.

   Die innere Wand  der Verbrennungskammer ist durch eine innere,     innseits     der Sammelrinne 29 angeordnete, gelochte Hülse 35  gebildet, die mit ihrem unteren Ende satt auf dem am  unteren Ende des Kragens 25 vorgesehenen Absatz 36  des Teils 25 sitzt. Die beiden voneinander distanzierten  Hülsen 30 und 35 sind zwischen dem relativ hohen  äusseren Schalenrand und dem Kragen 25 angeordnet.  Der Boden der Sammelrinne 29 wird durch einen  Ringkanal 37 gebildet, und im Boden 21 der Schale ist  eine seitliche Öffnung vorgesehen, welche das innere En  de der Brennstoffleitung 12     aufnimmt,.    Auf diese Weise  kann Öl aus der Brennstoffleitung 12 zum Ringkanal 37  fliessen. Eine ringförmig gebogene Drahtwendel 38 sitzt  satt im Ringkanal 37 und begünstigt die Verdampfung  des in diesen Kanal eingeführten Heizöls.

   Bei Verwen  dung von leichtem Öl kann diese Drahtwendel 38  weggelassen werden.  



  Wenn der Brenner in Gebrauch genommen wird,  wird eine gewisse Menge Öl in die     Sammelrinne    29         geführt    und entzündet, wodurch einmal die Schale  erwärmt wird. Der weitere Ölfluss wird während dieses       Anheizens    unterbunden. Hierauf wird der Hahn 13  erneut geöffnet, und wenn nun Öl durch die Leitung 12  in die Sammelrinne 29     geführt    wird, wird es verdampft  und mit der in der Verbrennungskammer befindlichen  Luft vermischt, wodurch ein brennbares Gemisch ent  steht. Die     Lüft    tritt durch die Öffnung 8 in das Gehäuse  ein und wird durch eine Prall- oder Leitplatte 39  teilweise nach unten umgelenkt.

   Diese Platte 39 erstreckt  sich quer zum Gehäuse und ist mittels Bolzen 40, welche  den Befestigungsschenkel 41 der Platte 39 durchsetzen,  an der Abdeckung 7 des Gehäuses befestigt. Die Luft  wird, wenn sie unterhalb und um die Schale 20 herum  strömt, vorgewärmt. Ein Teil dieser Luft fliesst durch die       Lufteinlassöffnung    26, 27 und durch den Kragen 25  nach oben um den Schaft 42 eines aus feuerfestem,  nichtmetallischem Material, z. B. Schamotte, bestehen  den Flammenverteilers 43 herum. Dieser letztere kann,  wie in     Fig.    1 dargestellt ist, im Querschnitt kreisförmig  ausgebildet sein. Er kann aber auch, wie in     Fig.    9  angedeutet ist, im Querschnitt oval sein oder jede andere  gewünschte Form aufweisen.

   Längs der Seitenfläche des  Verteilers 43 können Rillen 44 vorgesehen sein, und die  dieselben begrenzenden Rippen erstrecken sich in  Längsrichtung des Verteilers. Die nach oben strömende  Luft folgt diesen Rillen, und ein Teil tritt durch die  innere, gelochte Hülse 35 in die Verbrennungskammer.  Dadurch, dass die Luft vorgewärmt wird, wird die  Bildung einer gut brennbaren Mischung unterstützt und  im weiteren wird während des Gebrauches des Brenners  ein Verkohlen verhindert. Vorgewärmte Luft strömt  auch nach oben um die Schale und über die obere Kante  ihres äusseren Randes zur äusseren gelochten Hülse 30.  Auch diese vorgewärmte Luft tritt durch die Löcher der  äusseren Hülse 30 in die Verbrennungskammer. Es wird  dadurch reichlich Luft zur Verbrennungskammer ge  führt.

   Die durch die Mischung des verdampften Brenn  stoffes mit Luft entstandene brennbare Mischung wird  entzündet und brennt als blaue, vom     Verteiler    43  verteilte und diesen umgebende Flamme, die über dem  Verteiler 43 zusammenkommt, so dass sich eine sehr  heisse und     russfreie    kugelige Flamme bildet. Wenn die  Hülsen 30, 35 gereinigt oder ersetzt werden müssen,  wird der Verteiler 43 angehoben, worauf die Bolzen 17  gelöst werden und der obere Ring 16 entfernt werden  kann. Hierauf lassen sich die Hülsen 30, 35 ohne  weiteres aus der Schale entfernen. Durch Entfernung der  Schrauben 6 können die ganze Schale und die mit ihr  verbundenen Teile zusammen mit der Abdeckung 7 des  Gehäuses 1 entfernt werden, wodurch sich Reparaturen  leicht ausführen lassen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Brenner für flüssige Brennstoffe, mit einem an eine Luftleitung angeschlossenen Gehäuse, das eine Flamm- Öffnung aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass unter halb der Flamm-Öffnung (32) eine nach oben offene Schale (20) angeordnet ist, die in ihrem Boden (21) eine Lufteinlassöffnung (26) und um dieselbe herum einen Kragen (25) aufweist, um welchen herum eine Brenn- stoffsammelrinne (29) verläuft, wobei zwischen dem äusseren Schalenrand und dem Kragen (25) beidseitig der Sammelrinne gelochte Hülsen (30, 35) vorgesehen sind, die zusammen mit der ringförmigen Sammelrinne die Verbrennungskammer begrenzen,
    und wobei ferner oberhalb der Lufteiniassöffnung (26) ein sich nach oben erweiternder, aus feuerfestem, nichtmetallischem Mate rial bestehender Flammenverteiler (43) vorgesehen ist, welcher im erhitzten Zustand die Verdampfung des Brennstoffes fördert, wobei der obere Teil des Flammen verteilers ausserhalb des Gehäuses (1) liegt und wobei die Brennstoffleitung (12) aus Buntmetall oder aus einer Buntmetall-Legierung besteht. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> 1. Brenner nach Patentanspruch, dass als Buntmetall Kupfer dient. z.
    Brenner nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch einen unteren Ring (15), auf welchem ein die Flammöffnung (32) umgebender oberer Ring (16) lösbar angebracht ist, an welchem die Schale (20) aufgehängt ist, wobei der untere Ring (15) an seinem dem oberen Ring (16) zugekehrten Rand mit Ausnehmungen (18) versehen ist, durch welche den oberen Ring (16) durchsetzende Bolzen (17) hindurchge hen, wobei auf diese Bolzen (17) aufgesetzte Muttern den unteren Ring (15) untergreifen und den oberen Ring (16) lösbar auf dem unteren Ring (15) sichern, während weitere, am unteren Ring (15) aufgehängte Bolzen (19) die Schale (20) tragen. 3.
    Brenner nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Brennstoffleitung (12) in das Gehäuse (1) geführt ist und in einer seitlichen Öffnung der Schale (20) endet, zum Zwecke, den Brennstoff der Sammelrinne (29) zuzuführen, wobei der Boden (21) der Schale (20) einen nach unten ragenden Ansatz (22) aufweist und die auf der Oberseite des Bodens (21) befindliche ringförmige Sammelrinne (29) mit der durch den Boden (21) geführten Brennstofflei tung (12) in Verbindung steht. 4. Brenner nach Unteranspruch 3, dadurch gekenn zeichnet, dass in der Sammelrinne eine ringförmig gebogene Drahtwendel (38) eingelegt ist und der Kragen (25) an seinem Unterteil mit einem Absatz (36) versehen ist, auf welchem das untere Ende der gelochten inneren Hülse (35) satt sitzt. 5.
    Brenner nach Unteranspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, dass das untere Ende der äusseren gelochten Hülse (30) auf einem nach oben ragenden Vorsprung (28) des Bodens (21) sitzt und der Verteiler (43) mit in seiner Längsrichtung verlaufenden Kanälen (44) verse hen ist, die zur Führung der Flamme dienen, und dass das feuerfeste, nichtmetallische Material, aus welchem der Flammenverteiler (43) besteht, Schamotte ist.
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