CH475779A - Druckfilter für Flüssigkeiten - Google Patents
Druckfilter für FlüssigkeitenInfo
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Classifications
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Description
Druckfilter für Flüssigkeiten Gegenstand der Erfindung ist ein Druckfilter für Flüssigkeiten, der mindestens ein Asbestzement-Filtrierrohr in einem Druckgefäss mit oberem und unterem Flanschdeckel aufweist. Zum Filtrieren von Flüssigkeiten, vorzugsweise von Wasser, in denen verhältnismässig wenig feste Teilchen enthalten sind, werden Gravitations- und Druckfilter verwendet. Die Gravitationsfilter bestehen entweder aus Betonoder aus Blechgefässen, die mit Schichten von Filtriersand verschiedener Körnung gefüllt sind. Die Filtrierfläche entspricht dem waagrechten Querschnitt des Gefässes; die Durchflussgeschwindigkeiten sind aber klein, weil der Druck nur statisch ist. Nachteile dieser Ausführungen sind demnach grosse Abmessungen und kleine Kapazitäten. In Druckfiltern werden mittels einer Pumpe grössere Durchflussgeschwindigkeiten erzielt. Es sind hiebei auch Ausführungen bekannt, bei welchen die Filtrierrohre im Gefäss aufrecht aufgestellt sind, d. h. in der Richtung des Durchflusses. Mit dieser Ausführung wurde auch die Filtrierfläche vergrössert, die Abmessungen des Druckgefässes aber wurden aus demselben Grunde verringert. Nachteilig war bei diesen Ausführungen die Befestigung der Filtrierrohre mittels Schweissen oder mittels Flanschen, weil dadurch das Auswechseln erschwert wurde. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Filtrierrohre solcher Druckfilter leicht und rasch auswechselbar zu machen und insbesondere die Verwendung von Asbestzement-Filtrierrohren, wie sie den Gegenstand des österreichischen Patentes Nr. 258 314 bilden, in Druckfiltergefässen zu ermöglichen. Der erfindungsgemässe Druckfilter ist dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Flansch eines zylindrischen Mantels und dem Flansch des unteren Deckels und zwischen dem Flansch desselben zylindrischen Mantels und dem Flansch des oberen Deckels je ein mit einer ringförmigen Öffnung versehener Kreisdeckel eingespannt ist und an jedem Kreisdeckel der Boden eines Spannkopfes sitzt, wobei dieser Kopf aus dem erwähnten Boden und einem zylindrischen Ringkörper, welcher mit Hilfe eines elastischen Dichtungsringes mit dem Asbestzement-Filtrierrohr verbunden ist, besteht. Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand der Zeichnung ausführlich beschrieben. Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht eines Druckfilters mit mehreren Filtrierrohren. Fig. 2 ist ein Längsschnitt durch einen Teil des Druckfilters. Fig. 3 zeigt eine Variante der Fig. 2. In Fig. 1 ist mit 1 ein Druckfilter bezeichnet, das einen zylindrischen Mantel 2 und einen oberen 3 und einen unteren Deckel 3' aufweist. Das Zuleitungsrohr für die Flüssigkeit, z. B. Wasser, ist mit 4, das Ableitungsrohr mit 6 bezeichnet. Die Filtrierrückstände werden durch das Spülrohr 5 abgeleitet. Der Kreis deckel mit den übrigen Elementen zum Einspannen der Filtrierrohre 7 ist mit 13 bezeichnet. Das Filtrierrohr 7 besteht aus einem Asbestzementrohr 7' und dem Filterbelag 7" (Fig. 2 und 3). Der Spannkopf für die elastische Inneneinspannung (Fig. 2) besteht aus dem Boden 8 und dem Ringkörper 9. Im Mittelpunkt des Bodens 8 befindet sich ein Schraubstöpsel 10, der mit einer Mutter 11 an der Flanschendichtungsbüchse 12 befestigt wird. Der Flanschkranz 12' dieser Büchse wird in den Kreisdeckel 13' eingespannt, der mit einer ringförmigen Öffnung 14, durch die gereinigte Flüssigkeit in das Ableitungsrohr 6' abfliesst, versehen ist. In die Umfangsnut 9' des Ringkörpers 9 wird ein Dichtungsring 15 eingesetzt. Der Kreisdeckel 13' ist mit Schraubbolzen 16 unter Verwendung von Dichtungen 17 zwischen dem Flansch 2" des zylindrischen Mantels 2' und dem Flansch 3" des unteren Deckels 3' eingespannt. Die Anzahl der Spannköpfe entspricht der Anzahl der Filtrierrohre, die man in das Druckgefäss einführen will. Die Filtrierrohre 7', 7" werden sodann auf dem oberen Ende in gleiche Spannköpfe eingespannt; anschliessend wird der obere Deckel 3 aufgesetzt. Die Inneneinspannung der Rohre bietet eine besonders leichte Einbau- und Auswechselmöglichkeit für die Filtrierrohre. Der Spannkopf für die elastische Ausseneinspannung (Fig. 3) der Filtrierrohre besteht aus dem Boden 8 mit einem Schraubstöpsel 10, der auf die gleiche Weise wie oben beschrieben in den Kreisdeckel 13' eingespannt wird. Der Ringkörper 19 des Spannkopfes hat hier eine sich zum Boden 8 hin verjüngende Innenfläche 19'; der obere Rand des Ringkörpers 19 ist mit einem nach innen gerichteten Abschlussring 19" versehen. Der Dichtungsring 15 dichtet jetzt die Aussenwand des Asbestzementrohres 7' ab. Die sich verjüngende Innenfläche 19' erleichtert den Einbau des Filtrierrohres, weil durch die sich aus der Verjüngung ergebende Erweiterung der Einbau des Dichtungsringes 15 erleichtert wird. Ausserdem wird durch den Flüssigkeitsdruck, der durch den Spalt 18 freien Zugang zum Dichtungsring 15 hat, dieser zum Boden gedrängt, wodurch das Abdichten verbessert wird. Die Ausseneinspannung der Filtrierrohre hat den Vorteil, dass die Rohre an ihren Enden auch leicht oval sein können, weil sie vor der Einspannung abgedreht werden können. Auch lässt diese Einspannungsweise höhere Drücke zu. Beide Arten der Einspannung ermöglichen die Verwendung von Asbestzement-Filtrierrohren für Druckfilter für Flüssigkeiten, die nicht der Korrosion bzw. den Inkrustationen ausgesetzt und auch billiger sind, bei einfacher und schneller Auswechselbarkeit der Rohre.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Druckfilter für Flüssigkeiten, der mindestens ein Asbestzement-Filtrierrohr in einem Druckgefäss mit oberem und unterem Fianschdeckel aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Flansch (2") eines zylindrischen Mantels (2') und dem Flansch (3") des unteren Deckels (3') und zwischen dem Flansch (2") desselben zylindrischen Mantels und dem Flansch (3") des oberen Deckels (3) je ein mit einer ringförmigen Öffnung (14) versehener Kreisdeckel (13') eingespannt ist und an jedem Kreisdeckel der Boden (8) eines Spannkopfes sitzt, wobei dieser Kopf aus dem erwähnten Boden und einem zylindrischen Ringkörper (9, 19), welcher mit Hilfe eines elastischen Dichtungsringes (15) mit dem Asbestzement-Filtrierrohr (7') verbunden ist, besteht.UNTERANSPRÜCHE 1. Druckfilter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass bei Inneneinspannung des Asbestzement-Filtrierrohres (7') der zylindrische Ringkörper (9) auf der Aussenwand mit einer Umfangsnut (9') versehen ist.2. Druckfilter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Ausseneinspannung des Asbest zement-Filtrierrohres (7') der zylindrische Ringkörper (19) auf dem freien Ende einen nach innen gerichteten Abschlussring (19") aufweist, zwischen welchem und dem eingespannten Asbestzement-Filtrierrohr (7') ein Spalt (18) verbleibt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH204568A CH475779A (de) | 1968-02-12 | 1968-02-12 | Druckfilter für Flüssigkeiten |
Applications Claiming Priority (1)
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| CH204568A CH475779A (de) | 1968-02-12 | 1968-02-12 | Druckfilter für Flüssigkeiten |
Publications (1)
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| CH475779A true CH475779A (de) | 1969-07-31 |
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ID=4224641
Family Applications (1)
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH475779A (de) |
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1968
- 1968-02-12 CH CH204568A patent/CH475779A/de not_active IP Right Cessation
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Legal Events
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| PL | Patent ceased |