CH471925A - Stickmaschine mit einer Mehrzahl übereinander angeordneter Stickwerkzeugreihen - Google Patents

Stickmaschine mit einer Mehrzahl übereinander angeordneter Stickwerkzeugreihen

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CH471925A
CH471925A CH1328667A CH1328667A CH471925A CH 471925 A CH471925 A CH 471925A CH 1328667 A CH1328667 A CH 1328667A CH 1328667 A CH1328667 A CH 1328667A CH 471925 A CH471925 A CH 471925A
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Switzerland
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CH1328667A
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Reich Rudolf
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Reich Rudolf
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05CEMBROIDERING; TUFTING
    • D05C11/00Devices for guiding, feeding, handling, or treating the threads in embroidering machines; Machine needles; Operating or control mechanisms therefor
    • D05C11/18Shuttles ; Shuttle holders; Shuttle driving arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description


      Stickwaschine    mit einer Mehrzahl übereinander angeordneter     Stickwerkzeugreihen       Die vorliegende Erfindung betrifft eine Stickmaschi  ne mit einer Mehrzahl übereinander angeordneter     Stick-          werkzeugreihen.     



  Es sind Stickmaschinen bekannt, bei denen die  Schiffchen auf waagerechten oder schräg von unten nach  oben verlaufenden Führungen hin- und her bewegt  werden. Eine solche Anordnung der     Schiffchenführun-          gen    war notwendig, um die Lauffläche des Schiffchens  mit seiner Führung in Berührung zu halten, damit es  sicher die Schleifen des Nadelfadens fangen konnte.  



  Bei schräg über eine Mehrzahl von     Stickwerkzeug-          reihen    verlaufenden Führungen für die Schiffchen ergibt  sich der Nachteil, dass etwa nur jede dritte     Stickstelle     senkrecht übereinander steht und an den Längskanten  der Stoffbahn freie Ecken entstehen, die eine vollkom  mene     Ausnützun   <B>' Z '</B> der Ware bei einer späteren Verwen  dung nicht zulassen. Wollte man bei schräg angeordne  ten Führungen zur Stoffkante parallele     Stickmusterrei-          hen    erreichen, hätte man den     Stoffdurchlauf    parallel zu  den Führungen ebenfalls schräg anordnen müssen.

   Dies  wäre     maschinenbau-    und bedienungsmässig äusserst  umständlich und auch sehr teuer.  



  Der Zweck der Erfindung besteht darin, freie     bzw.          unbestickte    Ecken auszuschalten. Dies wird     erfindungs-          gemäss    dadurch erreicht, dass die Führungen für die  Schiffchen senkrecht zu den     Stickwerkzeugreihen    und  parallel zu den senkrecht übereinander angeordneten  Stickwerkzeugen verlaufen, wobei Federmittel zum fe  dernden Andrücken der Schiffchen gegen die Führungen  vorgesehen sind.  



  Durch diese Massnahmen können sich die Schiffchen  bei senkrechtem Verlauf der Führungen und senkrechter  Hin- und     Herbewegung    auf den Führungen nicht von  diesen abheben, so dass sie die durch die Nadeln  gelegten Schleifen nicht verfehlen können.  



  Bei einer bevorzugten Ausführungsform kann in der  oberen Abbiegung der Stichplatte eine das Schiffchen ge-    gen seine Führung drückende Feder angeordnet sein,  welche bei zweckmässiger Ausbildung als Blattfeder so  angeordnet werden kann, dass sie bei der Aufwärtsbewe  gung der Schiffchen mit dem     Schiffchenrücken    kurz vor  Erreichen des     Nadelkanales    in Eingriff kommt.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des  Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen:       Fig.   <B>1</B> einen Längsschnitt durch einen Führungsab  schnitt für ein Schiffchen mit einer Stichplatte, wobei  sich das Schiffchen in seinem unteren Totpunkt befin  det,       Fig.    2 bei einem gleichen Schnitt wie in     Fig.   <B>1</B> das  Schiffchen     beün    Beginn der Aufwärtsbewegung und       Fig.   <B>3</B> in einem gleichen Längsschnitt das Schiffchen  in seiner oberen     Totpunktlage.     



  Eine Führung<B>1</B> für das Schiffchen soll über mehrere       Stickwerkzeugreihen    hinweg, vorzugsweise über die gan  ze Höhe des     Stiekrahmens    verlaufen. Dies ist insbeson  dere für solche Stickmaschinen gedacht, bei denen die  Führungen für sämtliche Stickwerkzeuge über den gan  zen Stickrahmen verlaufen, so dass das gesamte in den  Stickrahmen eingespannte Stickfeld auf einmal bestickt  wird. Auf der Führung<B>1</B> ist eine Stichplatte 2 befestigt,  welche     gleichzeiti        'c,    eine     Schiffchenführungswand    bildet.

    Die Stichplatte ist oberhalb des Schiffchens<B>3</B> etwa  parallel zur Führung<B>1</B> bei 2' abgebogen. 4 ist ein unterer  und<B>5</B> ein oberer Treiberstift für das Schiffchen<B>3,</B> durch  welche das Schiffchen auf der Führung<B>1</B> hin und her  bewegt wird. Durch einen für jedes Schiffchen in der  Führung<B>1</B> vorgesehenen Nadelkanal<B>6</B> wird zum Bilden  einer Schleife eine Nadel<B>7</B> hin und her geführt.  



  Auf der Abbiegung 2' ist oberhalb des Schiffchens<B>3</B>  eine Blattfeder<B>8</B> mittels einer Niet<B>9</B> befestigt. Ein an  der Feder<B>8</B> befestigtes     Gleitstück   <B>10</B> ist durch eine       Ausnehmung   <B>11</B> in der Abbiegung 2' soweit nach innen  geführt, dass es mit dem Schiffchen<B>3</B> bei einer Bewe  gung nach oben in Eingriff kommt und dieses gegen die      Führung<B>1</B> drückt. Dabei ist das     Gleitstück   <B>10</B> so in der  Abbiegung 2' angeordnet, dass es mit dem Schiffchen<B>3</B>  dann in Eingriff kommt, wenn es bei einer Aufwärtsbe  wegung mit seiner Spitze kurz vor dem Nadelkanal<B>6</B>  liegt.  



       Fig.   <B>1</B> zeigt das Schiffchen<B>3</B> in seiner unteren       Totpunktlage,    wobei es am     Schiffchenfaden    hängend am  oberen Treiber<B>5</B> anliegt. In dieser Stellung ist das  Schiffchen<B>3</B> noch ausser Berührung mit dem     Gleitstück     <B>10.</B> Bei einem     Schiffchenfadenbruch    kann das Schiffchen  infolgedessen noch frei auf den unteren Treiber 4 fallen  und so ein einen Fadenbruch anzeigender Signal auslö  sen.  



  In     Fig.    2 befindet sich das Schiffchen am     Angang     seiner Aufwärtsbewegung und es liegt mit seiner Nase  kurz vor dem     Nadelkanal'6.    In diesem Augenblick ist es  mit dem Gleitstück<B>10</B> in Eingriff gekommen und wird       g        ge        gen        die        Führung        im   <B>1</B>     gedrückt.        Bei        seiner        weiteren     Aufwärtsbewegung gleitet das Gleitstück<B>10</B> auf dem  Rücken des Schiffchens<B>3</B> entlang und hält es in  Berührung mit der Führung<B>1,

  </B> so dass es durch die von  der Nadel<B>7</B> gelegte Fadenschleife     hindurchtreten          muss.     



  In     Fig.   <B>3</B> befindet sich das Schiffchen in seinem  oberen Totpunkt und ausser Berührung mit dem     Gleit-          stück   <B>10</B> der Feder<B>8.</B> Bei seiner weiteren Aufwärtsbewe  gung von der in     Fig.    2 dargestellten Stellung ist das  Schiffchen wieder ausser Berührung mit dem     Gleitstück     <B>10</B> gekommen, so dass der Nadelfaden frei nach unten  über den Rücken des Schiffchens gleiten konnte.  



  Die     vorbeschriebene    Anordnung ist auf alle solche  Stickmaschinen anwendbar, bei welchen die Schiffchen  auf senkrechten Führungen geführt werden, ganz gleich  gültig, wie lang diese Führungen sind,<B>d.</B> h., über     wieviel          Stickwerkzeugreihen    sie reichen. Besonders zweckmässig  ist die Anordnung für solche Stickmaschinen, mit wel  chen das in einen Stickrahmen eingespannte Stickfeld  auf einmal vollflächig bestickt wird, die Stickwerkzeuge    also über die ganze Ausdehnung des     Stieldeldes    und des       Stiekrahmens    reichen.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Stickmaschine mit einer Mehrzahl übereinander an geordneter Stickwerkzeugreihen, dadurch gekennzeich net, dass die Führungen<B>(1)</B> für die Schiffchen<B>(3)</B> senkrecht zu den Stickwerkzeugreihen und parallel zu den senkrecht übereinander angeordneten Stickwerkzeu7 gen verlaufen, wobei Federmittel zum federnden An drücken der Schiffchen<B>(3)</B> gegen die Führungen<B>(1)</B> vorgesehen sind. UNTERANSPRÜCHE <B>1.</B> Stickmaschine nach Patentanspruch, dadruch ge kennzeichnet, dass in einer oberen Abbiegung (T) der Stichplatte (2) eine das Schiffchen<B>(3)</B> gegen seine Führung<B>(1)</B> drückende Feder<B>(8)</B> angeordnet ist. 2.
    Stickmaschine nach Patentanspruch und Unteran spruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die als Blattfe der<B>(8)</B> ausgebildete Feder auf der Oberseite der Abbie gung (T) der Stichplatte (2) befestigt ist und ein an der Blattfeder<B>(8)</B> befestigtes Gleitstück<B>(10)</B> durch eine Ausnehmung <B>(11)</B> der Abbiegung (T) soweit nach innen geführt ist, dass es mit dem Schiffchen<B>(3)</B> bei seiner Aufwärtsbewegung in Berührung<U>kommt.</U> <B>3.</B> Stickmaschine nach Patentanspruch und den Unteransprüchen<B>1</B> und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder<B>(8)</B> mit dem Gleitstück<B>(10)</B> so auf der Abbiegung (T) angeordnet ist, dass es bei der Aufwärts bewegung des Schiffchens<B>(3)
    </B> mit dem Schiffehenrücken kurz vor Erreichen des Nadelkanales <B>(6)</B> in Eingriff kommt.
CH1328667A 1966-10-05 1967-09-22 Stickmaschine mit einer Mehrzahl übereinander angeordneter Stickwerkzeugreihen CH471925A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DER0044283 1966-10-05

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CH1328667A CH471925A (de) 1966-10-05 1967-09-22 Stickmaschine mit einer Mehrzahl übereinander angeordneter Stickwerkzeugreihen

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