CH461547A - Einrichtung zum Öffnen von mehrblättrigen, gefalteten Druckereierzeugnissen, insbesondere Zeitungen - Google Patents

Einrichtung zum Öffnen von mehrblättrigen, gefalteten Druckereierzeugnissen, insbesondere Zeitungen

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CH461547A CH159168A CH159168A CH461547A CH 461547 A CH461547 A CH 461547A CH 159168 A CH159168 A CH 159168A CH 159168 A CH159168 A CH 159168A CH 461547 A CH461547 A CH 461547A
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Description


  
 



  Einrichtung zum Öffnen von mehrblättrigen, gefalteten Druckereierzeugnissen, insbesondere Zeitungen
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Öffnen von mehrblättrigen, gefalteten Druckereierzeugnissen, insbesondere Zeitungen sowie ein Verfahren zum Betrieb einer solchen Einrichtung.



   Zweck der Erfindung ist, eine Einrichtung der genannten Art zu schaffen, die sich besonders durch ihre Einfachheit, ihre Betriebssicherheit und ihre weitgehende Unabhängigkeit von den Formaten der zu öffnenden Druckereierzeugnisse auszeichnet.



   Zu diesem Zweck ist der Erfindung die Aufgabe zugrunde gelegt, die Einrichtung derart zu gestalten, dass die vorhandenen mechanischen Eigenschaften der zu öffnenden Druckereierzeugnisse, z. B. die Biegesteifigkeit deren Blätter, und die Rückfedereigenschaften des Falzes, weitgehend für den angestrebten Zweck, nämlich das Druckereierzeugnis zu öffnen, nutzbar gemacht werden.



   Zur Lösung dieser Aufgabe ist die vorgeschlagene Einrichtung dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein erster, das Druckereierzeugnis an einer vom Falz entfernten Stelle zu ergreifen bestimmter Greifer vorgesehen ist, dessen Grifflächen zu dem Erzeugnis hin gerichtete Spitzen aufweisen und in Schliesslage in der Ebene des Erzeugnisses relativ zueinander verschiebbar sind, wobei dem ersten Greifer ein zweiter zugeordnet ist, um den durch die Relativbewegung der Grifflächen des ersten Greifers blossgelegten Teil des Erzeugnisses zu ergreifen.



   Das vorgeschlagene Verfahren zum Betrieb der Einrichtung sieht vor, die Einrichtung im Zuge einer Produktionsstrasse für im Schuppenstrom anfallende Drukkereierzeugnisse anzuordnen, wobei die Druckereierzeugnisse in Einzelexemplare aufgetrennt und weitergefördert werden, und ist dadurch gekennzeichnet, dass der erste und der zweite Greifer mit den weitergeförderten einzelnen Druckereierzeugnissen mitlaufend bewegt werden, wobei der erste Greifer nach der Schliessung des zweiten geöffnet wird.



   Nachstehend sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 in schematischer Darstellung die wesentlichen Organe einer Ausführungsform der Einrichtung in verschiedenen Bewegungsphasen von einer Schmalseite des Produktes aus gesehen,
Fig. 2 eine Draufsicht auf einen Teil der Ausführungsform der Fig. 1 in der links in Fig. 1 dargestellten Bewegungsphase,
Fig. 3 in perspektivischer Darstellung einen Abschnitt einer die in Fig. 1 dargestellte Ausführungsform der Einrichtung enthaltenden Produktionsstrasse für Druckereierzeugnisse, in welchem Abschnitt zugleich die geöffneten Erzeugnisse mit einer Beilage versehen werden,
Fig. 4 in schematischer Darstellung eine Ausführungsvariante bei der aufeinanderfolgende Erzeugnisse praktisch in einer Ebene liegen.



   In den Fig. 1 und 2 ist eine aus mehreren Einzelblättern bestehende Zeitung 1 dargestellt, die bei 2 gefalzt ist, wobei zwei aufeinanderliegende Lappen 3 und 4 entstehen, deren dem Falz 2 gegenüberliegende Kanten 5, 6 miteinander bündig sind. Die schematisch in Fig. 1 dargestellte Einrichtung besitzt nun einen Greifer 7, der in der Nähe der Kanten 5, 6 angeordnet ist und zwei Backen 8, 9 aufweist, deren Grifflächen zu der Zeitung 1 hin gerichtete Spitzen 10 aufweisen. Wie aus der in Fig. 1 dargestellten Phasenfolge hervorgeht, sind diese Backen 8, 9 in Schliessstellung bewegbar (Phase II), und in Schliessstellung relativ zueinander in der durch die Zeitung 1 definierten Ebene bewegbar (Phase III).



   Dem Greifer 7 ist ein zweiter Greifer 11 zugeordnet, dessen  Maulöffnung  der Kante 5 der Zeitung 11 gegenüberliegt. Der Greifer 11 besitzt ebenfalls zwei Bakken, von denen die eine (12) fest ist und an ihrem einen Ende bei 13 mit einer schnabelförmigen Backe 14 gelenkig verbunden ist. Wie aus Fig. 2 hervorgeht, ist die   Backe 14 gegabelt und in den Zwischenraum zwischen den beiden Teilen der Backe 14 greift eine Backe 15 eines weiteren Greifers 16, der im übrigen spiegelbildlich zu dem Greifer 11 ausgebildet ist.



   Der Rücken 17 der Backe 14 des Greifers 11 ist keilförmig ausgebildet, und erfüllt damit eine weitere Funktion, die nachstehend anhand der Phase IV noch beschrieben ist.



   Nicht dargestellt in Fig. 1 sind die Mechanismen zur Betätigung der Greifer 7, 11 und 16. Es dürfte indessen dem Können jedes Fachmannes entsprechen, solche Mechanismen vorzusehen, sei es mittels kurven- oder kulissengesteuerten   Gelenkgetrieben    oder - besonders für die Greifer 11 und 16 - mittels Zahnsegmenten und Zahnstangen.



   Die in Fig. 1 dargestellten Phasen I bis VI können als einzelne Momentaufnahmen im Bewegungsablauf einer Einrichtung mit um je einem Greifer 7, 11 und 16 angesehen werden, oder aber auch als Momentaufnahme einer einzigen Einrichtung, bei der mehrere Sätze von Greifern 7, 11 und 16 hintereinander an nur mit einer gestrichelten Linie 18 angedeuteten, umlaufenden Förderorganen befestigt sind.



   Die Arbeitsweise der Einrichtung sei anhand der Phasen I bis IV der Fig. 1 beschrieben. In der Ausgangslage (Phase I) befindet sich die Zeitung 1 zwischen den offenen Backen der Greifer 7, 11 und 16. Sie wird dabei durch nicht näher dargestellte Mittel gehalten. Danach wird der Greifer 7 im Sinne der Pfeile 19 geschlossen. Dabei dringen die Spitzen 10 der beiden Bakken 8 und 9 je in den unmittelbar gegenüberliegenden Lappen 3 bzw. 4 der Zeitung 1 ein. In der nächsten Phase III wird die Backe 9 im Sinne des Pfeiles 20 bezüglich der Backe 8 verschoben. Dabei wird der gesamte Lappen 4 der Zeitung mitgenommen, wobei sich der zwischen der Backe 9 und dem Falz 2 der Zeitung 1 etwa wie dargestellt ausbaucht.

   Es hat ich gezeigt, dass selbst wenn die Spitzen 10 der Backen 8 und 9 nur je durch einen Teil der Blätter der Lappen 3, 4 dringen, bei der Phase III dennoch der gesamte Lappen 4 verschoben wird und damit den ganzen Lappen 3 freigibt.



  Die Erklärung für diese überraschende Wirkung dürfte darin liegen, dass infolge der Biegeelastizität des Papiers der Falz 2 die Tendenz hat, die beiden Lappen 3 und 4 auseinander zu drangen, oder doch mindestens den Reibschluss zwischen den beiden einander unmittelbar berührenden Blättern der Lappen 3 und 4 zu vermindern.



   Während in den Phasen I und II sowohl der Greifer 11 als auch der Greifer 16 in Offenstellung gehalten wurde, schliesst am Ende der Phase III der Greifer 11, indem die Backe 14 im Sinne des Pfeiles 20 gegen die Backe 12 einschwenkt und damit den durch die Verschiebung der Backen 8, 9 blossgelegten Lappen 3 ergreift.



   Anschliessend wird zu Beginn der Phase IV die Re  lativverschiebung    der Backen 8 und 9 wieder rückgängig gemacht. Dabei läuft die Kante 6 des Lappens 4 auf den keilförmigen Rücken der Backe 14 auf, wird dadurch vom Lappen 3 abgehoben und von der Backe 15 des Greifers 16, die im Sinne des Pfeiles 21 in Schliesslage geschwenkt wird, erfasst.



   Damit ergibt sich die in Phase V dargestellte Lage.



  Die Kanten 5, 6 der beiden Lappen 3, 4 und damit die ganze Zeitung 1 sind durch die Greifer 11, 16 festgehalten, so dass die Backen 8, 9 des Greifers 7 im Sinne der Pfeile 22 wieder geöffnet werden können. Damit ist grundsätzlich die Zeitung 1 bereits geöffnet, denn es genügt, die Greifer 11, 16 (wie in Phase VI angegeben) in geschlossener Stellung voneinander zu entfernen, damit die Zeitung 11 geöffnet wird.



   Anhand der Fig. 3 sei nun der praktische Einsatz der Vorrichtung im Zuge einer Produktionsstrasse für Druckereierzeugnisse näher erläutert.



   Dargestellt in dieser Fig. 3 sind insgesamt vier Greifer 7, von denen jeweils nur die Backen 9 sichtbar sind.



  Diese Backen 9 sind über schematisch nur mit einer Linie angegebene Gelenkkoppel 23 an einem endlos umlaufenden Förderorgan, z. B. an einer Kette 24 angelenkt, die um vertikalachsige Kettenräder 25, 26 und horizontalachsige Umlenkrollen 27, 28, 29 geführt ist.



   Die nicht sichtbaren Backen 8 der Greifer 7 sind ebenfalls mittels Gelenkkoppel an einer weiteren endlosen Kette 30 angelenkt, die um vertikalachsige Kettenräder 31 und 32 geführt ist. Die Ketten 24 und 30 sind im Gleichlauf im Sinne des Pfeiles 33 angetrieben und sind, mit Ausnahme des durch die Rollen 27, 28, 29 umgelenkten Abschnittes der Kette 24, praktisch parallel geführt.



   An einem weiteren endlosen Förderorgan, z. B. an der Kette 34, die um horizontalachsige Kettenräder geführt ist - von denen nur das Rad 35 sichtbar ist sind die Greifer 11 und 16 (von denen je sechs sichtbar sind) mittels eines Gelenkmechanismus 36, 37 aufgehängt.



   Nicht näher dargestellte Kulissen sind dazu vorgesehen, die Backen der Greifer 11, 16 zeitgerecht bei ihrem Durchlauf an dem von den Ketten 24, 30 bestrichenen Bahnabschnitt zu betätigen, bzw. die Greifer 11, 16 voneinander zu entfernen.



   An den dargestellten Abschnitt der Produktionsstrasse läuft ein weiteres Förderorgan 38 an, das über zwei horizontalachsige Räder 39, 40 geführt und mittels zwei vertikalachsigen Rollen 41, 42 umgelenkt ist.



  In Abständen, die etwa den Greiferpaaren 11, 16 an der Kette 34 entsprechen, sind an dem Förderorgan 38 mechanisch betätigbare Greifklammern 43 vorgesehen, die je eine in die Zeitung 1 einzulegen bestimmte Beilage 44 herbeifördern.



   Wie aus der Zeichnung hervorgeht, ist der Verlauf der Ketten 34 und 38 derart gewählt, dass die Beilagen 44 seitlich in die Zeitungen 1 geschoben werden, sobald diese geöffnet sind. Es versteht sich, dass etwa auf der Höhe der Rolle 41, der Greifer 43 geöffnet wird, womit die Beilage 44 vom Förderorgan 38 freigegeben wird und die Zeitung 1 fällt, als wäre die Beilage 44 der Inhalt einer Hängemappe, die in diesem Fall von der Zeitung 1 dargestellt wird.



   Nicht dargestellt in Fig. 3 sind die den Ketten 34 und 38 vorgeschalteten Zuführeinrichtungen für die Zeitung 1 bzw. für die Beilage 44 und ebenfalls nicht dargestellt ist der Auslauf des dargestellten Abschnittes der Produktionsstrasse. Es können hierfür alle herkömmlichen Fördereinrichtungen verwendet werden, soweit sie die normalerweise in einem Schuppenstrom anfallenden Zeitungen bzw. Beilagen in Einzelexemplare auftrennen und, wie in der anhand der Fig. 3 beschriebenen Ausführungsform, die Einzelexemplare aufrichten, so dass der Falz nach unten weist. Ebenso kann an den Auslauf des in Fig. 3 dargestellten Abschnittes der Produktionsstrasse eine herkömmliche Fördereinrichtung anschliessen, die aus der Formation mit  hängen  den  Einzelexemplaren den ursprünglichen Schuppenstrom mit vorlaufendem Falz wiederherstellt.



   Allerdings ist die dargestellte Einrichtung nicht darauf beschränkt, mit  stehend  geförderten Druckereierzeugnissen zu arbeiten. In Fig. 4 ist eine Ausführungsform skizziert, in der die ursprünglich in   Schup-    penformation anfallenden Zeitungen 1 mittels eines eine höhere Fördergeschwindigkeit aufweisenden Förderbandes 45 in eine Formation mit  liegenden  Einzelexemplaren aufgelockert ist. Parallel und gleichlaufend mit diesem Förderband sind sowohl die Greifer 7 mit den spitzenbewehrten Backen als auch die Greifer 11 und 16 geführt, die, im Verlauf der Verweilzeit auf dem Förderband 45, auf die beschriebene Art und Weise auf jedes einzelne der Exemplare einwirken, d. h. jedes einzelne der geförderten Exemplare soweit öffnen, dass z. B. das Einschieben oder Einschiessen einer Beilage möglich ist.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH 1 Einrichtung zum Öffnen von mehrblättrigen gefalteten Druckereierzeugnissen, insbesondere Zeitungen, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein erster, das Druckereierzeugnis an einer vom Falz entfernten Stelle zu ergreifen bestimmter Greifer vorgesehen ist, dessen Grifflächen zu dem Erzeugnis hin gerichtete Spitzen aufweisen und in Schliesslage in der Ebene des Erzeugnisses relativ zueinander verschiebbar sind, wobei dem ersten Greifer ein zweiter Greifer zugeordnet ist, um den durch die Relativbewegung der Grifflächen des ersten Greifers blossgelegten Teil des Erzeugnisses zu ergreifen.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Grifflächen des ersten Greifers in Schliesslage rechtwinklig zum Falz des Druckereierzeugnisses relativ zueinander bewegbar sind.
    2. Einrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Grifflächen des ersten Greifers in Schliesslage parallel zum Falz des Druckereierzeugnisses verschiebbar sind.
    3. Einrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Greifer derart angeordnet ist, dass seine Grifflächen das Druckereierzeugnis im Bereich einer der zwei vom Falz entfernten Ecke ergreifen.
    4. Einrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die dem übrigen Teil des Druckereierzeugnisses zugekehrte Backe des zweiten Greifers einen keilförmigen Rücken besitzt, auf den der übrige Teil des Druckereierzeugnisses nach dessen Freigabe durch den ersten Greifer aufzulaufen bestimmt ist.
    5. Einrichtung nach Patentanspruch I und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass dem zweiten Greifer ein dritter Greifer beigeordnet ist, um den übrigen Teil des Druckereierzeugnisses zu ergreifen.
    6. Einrichtung nach Patentanspruch I oder Unteranspruch 5 mit mehreren ersten Greifern, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten und zweiten Greifer an umlaufenden Förderorganen befestigt sind.
    7. Einrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die einen Grifflächen der ersten Greifer und die anderen Grifflächen der ersten Greifer an zwei verschiedenen parallel zueinander umlaufenden Förderorganen befestigt sind.
    PATENTANSPRUCH II Verfahren zum Betrieb der Einrichtung nach Patentanspruch I im Zuge einer Produktionsstrasse für im Schuppenstrom anfallende Druckereierzeugnisse, wobei die anfallenden Druckereierzeugnisse voneinander getrennt und weitergefördert werden, dadurch gekennzeichnet, dass der erste und der zweite Greifer mit den weitergeförderten einzelnen Druckereierzeugnissen mitlaufend bewegt werden, wobei der erste Greifer nach der Schliessung des zweiten geöffnet wird.
    UNTERANSPRÜCHE 8. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die im Schuppenstrom anfallenden Druckereierzeugnisse nach der Trennung mit ihren Ebenen parallel zur Förderrichtung und mit vorlaufendem Falz weitergefördert werden.
    9. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die im Schuppenstrom anfallenden Druckereierzeugnisse nach der Trennung hängend, mit ihren Ebenen rechtwinklig zur Förderrichtung und mit nach unten weisendem Falz weitergefördert werden.
    10. Verfahren nach Patentanspruch II zum Betrieb der Einrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass in das geöffnete Druckereierzeugnis eine Beilage eingeschoben wird.
    11. Verfahren nach Unteranspruch 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass in die geöffneten, mit dem Falz nach unten weisenden Druckereierzeugnisse die Beilagen von der Seite her eingeschoben werden.
CH159168A 1968-02-02 1968-02-02 Einrichtung zum Öffnen von mehrblättrigen, gefalteten Druckereierzeugnissen, insbesondere Zeitungen CH461547A (de)

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