CH460286A - Hydraulisch betätigter vertikal ausfahrbarer Teleskopmast - Google Patents

Hydraulisch betätigter vertikal ausfahrbarer Teleskopmast

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CH460286A
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CH1327666A
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Alfred Dipl Ing Mueller
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Ver Flugtechnische Werke
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F11/00Lifting devices specially adapted for particular uses not otherwise provided for
    • B66F11/04Lifting devices specially adapted for particular uses not otherwise provided for for movable platforms or cabins, e.g. on vehicles, permitting workmen to place themselves in any desired position for carrying out required operations
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H12/00Towers; Masts or poles; Chimney stacks; Water-towers; Methods of erecting such structures
    • E04H12/18Towers; Masts or poles; Chimney stacks; Water-towers; Methods of erecting such structures movable or with movable sections, e.g. rotatable or telescopic
    • E04H12/182Towers; Masts or poles; Chimney stacks; Water-towers; Methods of erecting such structures movable or with movable sections, e.g. rotatable or telescopic telescopic

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Description


      Hydraulisch    betätigter     vertikal    ausfahrbarer     Teleskopmast       Die     Erfindung    betrifft einen hydraulisch betätigten,  vertikal     und.    relativ hoch ausfahrbaren     Teleskopmast    mit  einem einerseits am Grundgestell und andererseits am  Mastkopf     festglegten    die Verdreh- und     Biegekräfte     aufnehmenden eckigen     Teleskoprohr,    welches bei Betäti  gung des parallel zum Mast sich erstreckenden Teleskop  druckstempels ausgezogen oder zusammengeschoben  wird.  



  Es ist bekannt,     druckmittelbetätigte    vertikal ausfahr  bare     Teleskopmaste    mit einem profilierten z. B. quadra  tische     Querschnittsform    aufweisenden Mantelteleskop zu       umhüllen,    wobei das Druckrohr relativ geringen Durch  messers nur die Vertikalkräfte und das Mantelteleskop  nur die Biegekräfte aufnimmt.  



  Es ist auch bekannt, die     auf    der Mastspitze ruhende  Last, z. B. eine Arbeitsplattform, bei ganz oder teilweise  ausgefahrenem Mast auf einem unterhalb des Aufnah  mekopfes     an    der Mastspitze angeordneten Drehteller zu       verschwenken.     



  Infolge der Vielzahl der     teleskopierenden    Schüsse  und deren     naturgegebenes        Bewegungs-    und Fertigungs  spiel fährt die     Mastspitze    nicht geradlinig aus, sondern  längs einer Art parabolisch     gekrünunten    Kurvenbahn. Ist  die Last nun gar aussermittig     zur    Mastmittellinie ange  ordnet oder kommt     horizontale    Windlast hinzu, wird die       Mastspitzenauslenkung    unzulässig gross, weshalb eine  Begrenzung der     Ausfahrhöhe    und der Schusszahl erfol  gen muss.  



  Wird die     exzentrisch    wirkende Last auf der Mast  spitze gedreht, beschreibt letztere eine Art Kegelmantel,  wobei die     einzelnen        Mantelmastschüsse    von der einen  Anlegeseite zur anderen (Spiel) kippen. Starker     Ver-          schleiss,        Angstgefühl    der Arbeiter und kein fester Halt  des ganzen Mastes sind die Folge.    Um nun den eingefahrenen Mast durch niedrige  Türöffnungen verbringen zu können, kann     auf    eine       geringstmögliche    Höhe (ca. 1.70 m) nicht verzichtet  werden, anderseits wird eine möglichst grosse     Ausfahr-          höhe,    z.

   B. bei Verwendung des Mastes als Träger einer  Radarantenne oder einer Scheinwerferanlage, verlangt.       Ausfahrhöhen    von mehr als 22 Metern kommen in  Betracht. Dabei soll     die        Ausfahr-    und     Einziehbewegung     relativ schnell vor sich gehen und der Ölvorrat an       Drucköl    soll klein     gehalten    werden. Eine Pendelbewe  gung des belasteten voll ausgefahrenen Mastkopfes soll  praktisch ausgeschlossen sein. Dies auch dann, wenn  ausser einer     exzentrischen    Belastung des Mastkopfes  auch noch unkontrollierbare Windkräfte hinzukommen.

    Das Spiel zwischen den     einzelnen    Schüssen des die       Biegekräfte    aufnehmenden Mastes muss also aufgehoben  sein.  



  Aus der Forderung nach einer     geringstmöglichen     Bauhöhe im eingefahrenen Zustand folgt, dass zur  Erzielung einer sehr grossen     Ausfahrhöhe    eine relativ  grosse Zahl von Einzelschüssen notwendig ist. Für den       Teleskopdruckstempel    folgt hieraus ein erheblicher  Durchmesserunterschied zwischen dem kleinsten und  dem grössten Zylinderrohr und weiter bei konstanter  Förderung von Drucköl durch eine Pumpe ein dem  jeweiligen Durchmessersprung entsprechender grosser  Sprung der Aus- und Einfahrgeschwindigkeit. Beträgt  bei z.

   B. acht ausfahrenden Schüssen der kleinste Innen  durchmesser 60 mm und der grösste Innendurchmesser  200 mm, so entspricht dies einem Aus- und     Einfahrge-          schwindigkeitsverhältnis    von etwa 1:10 oder z. B.  



       VmaX    :     Vmin    = 30 cm/sec. : 3,0 cm/sec.  



  Da im praktischen Betrieb derartige Geschwindig  keitsunterschiede unbrauchbar, ja gefährlich sind, wer-      den komplizierte und teure     elektrohydraulische    Regel  einrichtungen     mit    zu- und abschaltbaren Pumpensätzen  usw. notwendig. Des weiteren werden hydraulische       Zylinderrohre    aus     Gründen    preisgerechter Fertigungs  verfahren nur bis zu einem Aussendurchmesser bis  150 mm     in    Serie hergestellt.  



  Alle grösseren Rohre sind daher als     Präzisionszylin-          derrohre    sehr teuer.     Hinzu    kommt noch, dass die  Auslegung der gesamten hydraulischen Anlage (Pumpen,  Ventile, Armaturen,     Ölmengen    usw.) für das grösste  Rohr bemessen werden muss, also sehr teuer, schwer  und voluminös wird.  



  Zweck der     Erfindung    ist die     Schaffung    eines     Tele-          skopmastes,    welcher diese Nachteile nicht aufweist.  



  Der     erfindungsgemässe        Teleskopmast    ist dadurch       gekennzeichnet,    dass der     ölhydraulisch    betätigte     Tele-          skopdruckstempel    in     Längsrichtung    des Mastes stock  werkartig unterteilt ist und dass diese Druckstempel in  paarweise     Anordnung    nebeneinander aussen neben dem  die     Biegekräfte    aufnehmenden     Teleskoprohr    an nach  aussen vorstehenden Druckplatten oder an Auslegerar  men dieses eckigen     Teleskoprohres    angeschlossen sind,

    und dass die Glieder des die     Biegekräfte    aufnehmenden  eckigen     Teleskoprohrs    gewollt     ungeradlinig    geführt sind,  so dass sie stets nur an einer Seite satt     anliegen,    und dass  das ganze     Teleskopmastsystem    auf einer um eine verti  kale Achse     verschwenkbaren        Grundplatte    aufgebaut ist,  derart, dass die einseitige satte     Anlage    der     Glieder    des       Teleskoprohrs    sich beim     Verschwenken    des     ganzen     Mastsystems nicht     ändert.     



  Auf dem Mastkopf     kann    ein Aufbau, z. B. eine  Arbeitsplattform oder eine     Scheinwerferbatterie,    in an  sich bekannter Weise so     angeordnet    sein, dass der  Schwerpunkt dieser Nutzlast etwas seitlich zur Mittellinie  des     profilierten    die Biegekräfte aufnehmenden Mastes       liegt.    Jeder Mastschuss liegt dann immer an ein und  derselben Seite satt an, so dass das sogenannte Spiel  aufgehoben ist.

   Dies     kann    man dadurch erreichen, indem  man die     Führungsleisten    an den Enden der sich gegen  seitig abstützenden Mastschüsse verschieden dick macht,  so dass die     einzelnen    Mastschüsse entgegengesetzt zur       Mastschwerlinie    ausfahren, wie es z. B. aus     Fig.    6 der  Zeichnung     ersichtlich    ist. Unter     Berücksichtigung        einer     geringen     Durchbiegung    des Mastes unter der aussermitti  gen Belastung ist der Mast dann augenscheinlich wieder  gerade.  



  Bei richtiger Dimensionierung der Führungsleisten  kann also erreicht werden, dass nach     Überwindung    des  Spieles, trotz elastischer     Durchbiegung    des Mantelma  stes, letzterer für das Auge     scheinbar    gerade bzw.  lotrecht ausfährt. Um diesen letztgenannten Zustand  auch dann zu behalten, wenn die Last     mit    sonstigem  Aufbau sich drehen muss, ist es notwendig, die Drehvor  richtung von der Mastspitze nach unten zu verlegen und  somit den. ganzen Mantelmast     einschliesslich        Hydraulik     zu     drehen.     



  Vorzugsweise sind alle     Einzelmaste    gleich     mit    je der  Hälfte an ausfahrenden Schüssen gegenüber druck  mittelbetätigten     Teleskopmasten    alter Bauart. Dadurch  kann erreicht werden, dass das Geschwindigkeitsverhält  nis z. B. nur noch 1 : 3 ist, weiter das grösste Rohr z. B.  nur noch 115 mm Durchmesser besitzt und     damit     jederzeit preisgünstig am Markt zu haben ist.

   Die  hydraulische Anlage muss bei dieser Ausführungsform  nur noch auf     rund    die halbe Fördermenge ausgelegt  werden, also     geringe    Kosten,     kleine    Abmessungen    bedeutend leichter als bisher; die     Ölfüllung    kann dabei  auf die     Hälfte        reduziert    werden.  



       Die    Druckstempel weisen vorzugsweise     geringen          Durchmesser    auf und sind paarweise ausserhalb, d. h.  neben dem die Biegekräfte     aufnehmenden        Teleskopmast     angeordnet und stützen sich vorzugsweise zwischen den       einzelnen    Stockwerken jeweils gegen nach aussen vor  stehende Druckplatten ab, die den meist     quadratische          Querschnittsform    aufweisenden     Teleskopmast    in seiner       Längsrichtung        unterteilen.     



  Nachstehend wird die     Erfindung    anhand der Zeich  nung     näher    erläutert. Es zeigen:       Fig.    1 ein     Ausführungsbeispiel    eines hoch ausfahrba  ren     Teleskopmastes    mit     unsymmetrisch    am Mastkopf  angeordneter Arbeitsplattform in Ansicht von der Sei  te;

         Fig.    2 und 3 die besondere     Anordnung    druck  mittelbetätigter     Teleskopstempel,    wobei das obere   Stockwerk  aus nur     einem        Teleskopstempel    besteht,  während die Druckstempel der anderen Stockwerke       paarweise    angeordnet sind;

         Fig.    4 und 5     druckmittelbetätigte        Teleskopstempel        in     nur paarweiser     Anordnung;    und       Fig.    6 und 7 die Ausbildung und Anordnung der  Gleitlager des     eigentlichen        Teleskopmastes        kastenförmi-          gen    Querschnittes.  



  Der untere Teil 1 des     ortsveränderlichen    Teleskop  mastes besitzt quadratische     Querschnittsform    und ist  aufrecht stehend auf einer Drehplatte 2 des Fahrgestells  3 angeordnet. Dieser die übrigen     Teleskopteile    in sich  aufnehmende Bauteil 1 ist mittels     seitlicher    Streben 4  gegen die Drehplatte 2 abgestützt.

       Die    Glieder 5, 6, 7  und 8 bilden     zusammen    mit dem     gestenfesten    Bauteil 1  das untere Stockwerk des Mastes,     während    die oberhalb  der Druckplatte 9 befindlichen     Glieder    10, 11, 12 und  13 des     Teleskopmastes    das obere Stockwerk bilden und  eine Arbeitsplattform 14 tragen, welche     mit    einer     seitlich          ausfahrbaren        Nebenplattform    15 ausgerüstet ist,

   so     dass     der Schwerpunkt der ganzen     Arbeitsplattform        aussermit-          tig    zur     Mittellinie    des     Teleskopmastes    liegt. Die     Tele-          skopdruckstempel    relativ kleinen Durchmessers sind  ausserhalb des eigentlichen     Teleskopmastes        parallel    zu  diesem paarweise angeordnet. Die beiden Druckstempel  des unteren Stockwerkes bestehen aus den auf der  Drehplatte 2 stehenden ortsfesten Druckrohren 16 mit  den zugehörigen Rohrschüssen 17, 18, 19 und 20.

   Das  obere Ende des Schusses 20     stützt    sich gegen     die     Unterseite der     mit    dem     Bauteil    8 fest verbundenen  Druckplatte 9 ab, auf welcher sich das zweite Stockwerk  des Mastes aufbaut. An der     Druckplatte    9 sind nach  unten vorstehend die unteren Druckrohre 21 des     Tele-          skopdruckstempels    für das zweite Stockwerk festgelegt.  Aus diesen Druckrohren sind die Schüsse 22, 23, 24 und  25 nach oben     ausfahrbar,    wobei der obere Bauteil 25 die       Arbeitsplattform    14 von unten     abstützt.     



  In der     Fig.    2 ist gezeigt, dass der     Teleskop-Druck-          stempel    des     jeweils    oberen     Mast-Stockoverkes    auch nur  aus einem Druckstempel bestehen kann. Besser ist es  jedoch, auch das obere Stockwerk     mittels    paarweise  angeordneter Druckstempel gemäss     Fig.    4 zu bewegen.

    Die.     Querschnittsformen    ergeben sich     dann    nach den  Figuren 3     und    5.     In        Fig.    6 ist gezeigt, dass die       Führungsleisten    26 und 27 der     einzelnen    Schüsse des  Mastes an zwei     gegenüberliegenden    Seiten     ungleiche     Dicke besitzen und so ausgebildet sind, dass die einzel  nen Schüsse nicht     geradlinig    bewegt werden. Sie befin  den sich stets auf der gleichen Seite des Mastes satt     in         Anlage.

   Dies auch     dann,    wenn das ganzes System durch  Drehen des Drehtellers 2     verschwenkt    wird. Der durch  den aussermittigen Schwerpunkt der Plattform oder  eines sonstigen Lastkörpers am Mastkopf     gebildete     Hebelarm 28 versucht den Mast wieder gerade zu  richten. In Verbindung mit geringfügiger     Durchbiegung     entsteht dann der Eindruck, dass der Mast im ausgefah  renen Zustand gerade ist. Aber das störende Spiel  zwischen den     einzelnen    Mastschüssen ist aufgehoben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Hydraulisch betätigter vertikal und relativ hoch ausfahrbarer Teleskopmast mit einem einerseits am Grundgestell und andererseits am Mastkopf festgelegten die Verdreh- und Biegekräfte aufnehmenden eckigen Teleskoprohr, welches bei Betätigung des parallel zum Mast sich erstreckenden Teleskopdruckstempels ausge zogen oder zusammengeschoben wird, dadurch gekenn zeichnet,
    dass der ölhydraulisch betätigte Teleskop druckstempel in Längsrichtung des Mastes stockwerkar- tig unterteilt ist und dass diese Druckstempel in paarwei ser Anordnung nebeneinander aussen neben dem die Biegekräfte aufnehmenden Teleskoprohr an nach aussen vorstehenden Druckplatten oder an Auslegerarmen die ses eckigen Teleskoprohrs angeschlossen sind, und dass die Glieder des die Biegekräfte aufnehmenden eckigen Teleskoprohrs gewollt ungeradlinig geführt sind, so dass sie stets nur an einer Seite satt anliegen,
    und dass das ganze Teleskopmastsystem auf einer um eine vertikale Achse verschwenkbaren Grundplatte aufgebaut ist, der art, dass die einseitige satte Anlage der Glieder des Teleskoprohrs sich beim Verschwenken des ganzen Mastsystems nicht ändert. UNTERANSPRÜCHE 1. Teleskopmast nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Teleskoprohr quadratische Quer schnittform aufweist.
    2. Teleskopmast nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Teleskopdruckstempel vierfach unterteilt ist. 3. Teleskopmast nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Grundplatte zur Aufnahme des Teleskopmastsystems als Drehkranz ausgebildet ist. 4. Teleskopmast nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass im oberen Stockwerk nur ein Tele- skop-Druckstempel vorgesehen ist (Fig. 2).
    5. Teleskopmast nach Patentanspruch und Unteran spruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass alle Teleskop druckstempel einander gleich sind. 6. Teleskopmast nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 4 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das jeweils untere Glied (21) des Druckstempels des jeweils oberen Stockwerks sich unterhalb der die Stockwerke ge geneinander abschliessenden Druckplatte (9) und in der Hubstellung neben dem oberen Glied (20) des Druck stempels des jeweils darunter befindlichen Stockwerks erstreckt.
    7. Teleskopmast nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die unteren Glieder der Druckstem- pel derart über den Umfang des unteren Mastteils (1) verteilt angeordnet sind, dass sie sich in eingefahrener Stellung des Mastes nebeneinander erstrecken (Fig. 3 und 5). B. Teleskopmast nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, das die Auslenkung des Teleskopmastes nach der der aussermittigen Gewichtsbelastung entge gengesetzten Seite des Mastes erfolgt. (Fig. 6).
    9. Teleskopmast nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Mast auf einem mit oder ohne Auslegerarmen gegen den Erdboden mittels Spindeln abstützbaren Fahrgestell angeordnet ist.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0053757A3 (en) * 1980-12-10 1983-01-12 Ludwig Bauch Apparatus to pull out and to push in tube bundles of heat exchangers
US5553990A (en) * 1990-04-27 1996-09-10 Kytola, Sr.; David Hydraulic wheelchair lift
CN119560760A (zh) * 2024-11-28 2025-03-04 拓客通讯(深圳)有限公司 一种用于天通卫星通信的终端天线

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