CH444559A - Kreiselmäher - Google Patents

Kreiselmäher

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Publication number
CH444559A
CH444559A CH517566A CH517566A CH444559A CH 444559 A CH444559 A CH 444559A CH 517566 A CH517566 A CH 517566A CH 517566 A CH517566 A CH 517566A CH 444559 A CH444559 A CH 444559A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
mower
rotors
drive
belt
rotary
Prior art date
Application number
CH517566A
Other languages
English (en)
Inventor
Stampfer Michael
Bruer Dirk
Original Assignee
Fahr Ag Maschf
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fahr Ag Maschf filed Critical Fahr Ag Maschf
Publication of CH444559A publication Critical patent/CH444559A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D34/00Mowers; Mowing apparatus of harvesters
    • A01D34/01Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus
    • A01D34/412Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters
    • A01D34/63Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters having cutters rotating about a vertical axis
    • A01D34/64Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters having cutters rotating about a vertical axis mounted on a vehicle, e.g. a tractor, or drawn by an animal or a vehicle
    • A01D34/66Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters having cutters rotating about a vertical axis mounted on a vehicle, e.g. a tractor, or drawn by an animal or a vehicle with two or more cutters

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)
  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)

Description


  



  Kreiselmäher
Die Erfindung betrifft einen Kroiselmäher mit Heckoder Seitenmähwerk mit mehreren, unterhalb eines Tragbalkens nebeneinander angeordneten, über sich vom Tragbalken nach abwÏrts erstreckende Wellen   gegenläufig. und synchron angetriebenen Mähkreiseln.   



   Bei bekannten   (KretselmäherndieserArterfolgt    der Antrieb der unterhalb des Tragbalkens angeordneten, aus runden oder polygonen Zylindern gebildeten MÏhkreisel durch in dem Tragbalken angeordnete Wellen  ber Kegelräder auf mit den Mähkreiseln verbundene Kegelräder. Bei den für den Mähbetrieb mit Hilfe   der-    artiger   Kreiselmäher erforderlichen    hohen   Tourenzahlen    machen aber die Kegelradgetriebe, zumal   landwirt-    schaftliche   Maschinen meistens rohe oder nfur mgenü-    gend bearbeitete ZahnrÏder aufweisen, sehr hohe Ge  räusche, die den Käufer    von vornherein vom Kauf solcher Maschinen abschrecken.

   Ein weiterer Nachteil besteht darin, dass die Kegelradgetriebe   zwangläufig    in einem Ölbad laufen müssen, um den Verschleiss soweit wie möglich zu vermindern. Dies erfordert aber   öldichte    Konstruktionen, die eine derartige Maschine beträchtlich verteuern. Dieser Antrieb hat sich somit als sehr aufwendig herausgestellt. Man   glaubte jedoch,      wagen des einzuhaltetnden Synchronismus    nicht auf ihn verzichten zu können.



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen baulich einfachen   Kreiselmäher    zu schaffen, bei dem ebenfalls   völliger Synchronlauf der Mähkreisel gewähr-    leistet, jedoch die vorerwähnten Nachteile herkömmlicher   Kreiselmäher vermieden sind.   



   Der Kreiselmäher nach der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, da¯ zur Erzielung eines hochtourigen und dennoch geräuscharmen Synchronantriebes der einzelnen Mähkreisel ein   Doppelzahnkeilriemen    vorgesehen ist, der schlangenartig abwechselnd um im Tragbalken auf den Wellen der Mähkreisel gelagerte Keilriemenscheiben herumgeführt ist, die an ihren iUmfan, gsrillen den Zähnen des Riemens entsprechende Einkerbungen aufweisen.



   Auf diese Weise wird nicht nur eine wesentliche Vereinfachung des   Kreiselmäher-Aufbaues    im Vergleich zu herk¯mmlichen Ausf hrungen erreicht, sondern auch ein sehr niedriger GerÏuschpegel selbst bei hochtourigem Synchronlauf und dar ber hinaus eine spürbare Verringerung des Raumbedarfs für die Antriebselemente   Vies    ist nicht zuletzt auf die Tatsache zurückzuführen, dass die flachen Keilriemenscheiben zwangläufig in ein und, derselben Ebene liegen müssen.



   Bei dieser Ausführung können die   Mähkreisel    in bezug zueinander ausgerichtet angeordnet sein. Die Messer benachbarter Kreisel müssen dann jedoch   ineinan-      dergreifen.   



   Ausserdem ist der Umfangsabschnitt der Keilriemenscheiben, um den der. Keilriemen jeweils herumgeführt ist,   relatiiv    klein.



   Eine wesentliche Verbesserung einer derartigen   Kreiselmäherausführung kann    dadurch erzielt werden, dass die Mähkreisel an dem Mähkreiselbalken in an sich bekannter Weise versetzt zueinander angeordnet sind. Durch diese Versetzung der Mähkreisel ist es möglich, den Keilriemen auf einem längeren Abschnitt um die Treibscheiben herumzuführen. Ausserdem ist es nicht mehr   notig,    eine solche Mähkreiselanordnung zu wählen, dass die Messer benachbarter   Mähkreisel    in  einandergreifen.   



   Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist, in Fahrtrichtung gesehen, je ein Mähkreisel vor und der nächste   Mähkreisel    hinter dem im Winkel oder quer zur Fahrtrichtung angeordneten Mähkreiselbalken an dafür vorgesehenen Lageraugen drehbar befestigt. Dadurch wird eine symmetrische Belastung des Mähkrei  selbalkens erreicht.   



   Gemäss einer weiteren Ausbildung der Erfindung haben die Lageraugen einen derartigen Abstand voneinander, da¯ die MÏhkreisel in ihrer Arbeit, in Fahrtrichtung gesehen, einander überlappen.



   Der Antrieb wird besonders einfach, wenn gemäss einer Weiterbildung der Erfindung die Mähkreisel über einen von der Zapfwelle eines Schleppers abgeleiteten   Keilriemena. ntneb auf einen Winkeltrieb    und von da durch einen Keilriemenantrieb, der die einzelnen An  triebsscheiben    der   Mähkreisel teilweise umschlingt,    an  treibbar    sind.



   Auf der Zeichnung ist die Machine nach der   Er-      findung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigen    dargestellt,
Fig.   1    eine schematische Ansicht des Kreiselmähers von hinten gesehen und
Fig. 2 eine schematische Ansicht des Riemenantriebes in der Draufsicht.



   An dem Schlepper 1 ist ein Dreipunktbock 2 anmontiert. In der Mitte dieses   Dreipunktbockes    2 ist ein Lager zur Aufnahme der Gelenkwelle 3 angeordnet Die Gelenkwelle 3 wird von der nicht dargestellten Zapfwelle des Schleppers 1 angetrieben. Mit der Gelenkwelle 3 steht eine Keilriemenscheibe   4    in Verbindung. Auf einem unteren Querbalken 5 des   Dreipunkt-    bockes 2 ist eine Tragschiene 6 für einen Mähkreiselbalken 7 aufgesetzt. Der Mähkreiselbalken 7 ist um eine Welle 8 schwenkbar, die gleichzeitig die   Antriebs-    welle f r den Winkeltrieb 9 darstellt. Damit'ist die Gewähr   gegeben, dass die Mähkreisel    10 f r die Trans  portstellung    nach oben geschwenkt werden können.



   In dem Tragbalken 7 befindet sich der Antrieb der r einzelnen Mähkreisel   10.    Die Mähkreisel sind runde oder polygone Trommeln, an deren Unterseite sich eine kragenförmige Erweiterung 11   befindet. Unterhailb    dieser   kragenformigen Erweiterung sind Messer    12 leicht   auswechselbar angeordnet. Die Mähkreisel    10 werden durch sich am Boden, abstützende Schalen 13 getragen.



  Diese sind auf der Kreiselwelle 14 gelagert und drehen sich nicht mit den Mähkreiseln 10 um.



   Der Antrieb erfolgt von der Keilriemenscheibe 4 aus, durch einen beispielsweisen   Doppelkeilricmen    15, der auf einer Keilriemenscheibe 16 umläuft, die auf der waagrechten Welle 8 sitzt, die gleichzeitig das Schwenklager f r die MÏhkreiselbalken 7 darstellt. An der Vorderseite dieser Welle 8 befindet sich ein Winkeltrieb   9, der    an seiner oberen Seite gleichzeitig als Keilriemenscheibe 17 ausgebildet ist. Von dieser Keilriemenscheibe 17 aus läuft über eine Spannrolle 18 ein als   Doppelzahnkeilriemen    ausgebildeter Keilriemen 19.



  Von der Spannrolle 18 aus führt der Keilriemen 19 über die Antriebsscheiben 20,21,22 und 23 der MÏhkreisel 10 zurück zu dem Winkeltrieb   9.    Die Mähkreisel 11 liegen abwechselnd vor oder hinter dem Mähkreiselbalken 7. Dazu befinden sich an, dem Mähkreiselbalken 7 zwei vordere Lageraugen   24    und zwei hintere Lageraugen 25. In diesen   Lageraugen sind die Mähkreisel    10 versetzt zueinander gelagert. Infolgedessen ist der Keilriemen immer auf einem, grossen   Umschlingungsweg    um die einzelnen   Mähkreiselscheiben    herumgeführt. Durch die Versetzung erzielen die Messer 12 einen sauberen Schnitt.

   Auch überschneidet sich der Schnitt eines be  nachbarten    Mähkreisels mit dem daneben befindlichen Mähkreisel, obwohl die Messer 12 nicht ineinandergreifen. Diese Anordnung hat den Vorteil, dass im Falle eines Schlupfes durch eine erhöhte Belastung die Messer   doch nicht aneinanderschlagen körnen.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kreiselmäher mit Heck-oder Seitenmähwerk mit mehreren, unterhalb eines Tragbalkens nebeneinander angeordneten, über sich vom Tragbalken nach abwÏrts erstreckende Wellen gegenlÏufig und synchron angetrie- benen Mähkreiseln, dadurch gekennzeichnet, dass zur Erzielung eines hochtourigen und dennoch geräusch- armen Synchronantriebes der einzolnen Mähkreisel (10) ein Doppelzahnkeilriemen (19) vorgesehen ist, der schlangenartig abwechselnd um im Tragbalken (7) auf den Wellen (14) der Mähkreisel (10) gelagerte Antriebsscheiben (20,21,22,23) herumgeführt ist, die an ihren Umfangsrillen den ZÏhnen des Riemens (19) entsprechende Einkerbungen aufweisen.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Kreiselmäher nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet,dassdieMähkreisel (10) an dem Mäh kreiselbalken (7) versetzt zueinander angeordnet sind.
    2. Kreiselmäher nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in. Fahrtrichtung gesehen je ein Mähkreisel (10) vor und der nächste Mähkreisel (10) hinter dem im Winkel oder quer zur Fahrtrichtung angeordneten MÏhkreiselbalken (7) an dafür vorgese- henen Lageraugen (24,25) drehbar befestigt sind.
    3. Kreiselmäher nach Unteransprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch einen derartigen Abstand der Lageraugen (24, 25) voneinander, dass die Mähkreisel (10) in ihrer Arbeit in Fahrtrichtung gesehen einander überlappen.
    4. Kreiselmäher nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da¯ die Mähkreisel (10) über einen von der Zapfwelle eines Schleppers abgeleiteten Keilriemen- antrieb auf einen Winkeltrieb (9) und von da durch einen Keilriemenantriab (19), der die einzelnen Antriebsscheiben der MÏhkreisel (10) teilweise umschlingt, antreibbar sind.
CH517566A 1965-04-09 1966-04-06 Kreiselmäher CH444559A (de)

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AT329865A AT274448B (de) 1965-04-09 1965-04-09 Mähmaschine

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CH517566A CH444559A (de) 1965-04-09 1966-04-06 Kreiselmäher

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DE (1) DE1507314A1 (de)
DK (1) DK117031B (de)
FR (1) FR1475313A (de)
GB (1) GB1134514A (de)
NL (1) NL6604618A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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NL6604618A (de) 1966-10-10
GB1134514A (en) 1968-11-27
AT274448B (de) 1969-09-25
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FR1475313A (fr) 1967-03-31

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