CH443784A - Verbrennungsmotor mit mindestens einem Arbeitszylinder und einem Luftkompressor - Google Patents
Verbrennungsmotor mit mindestens einem Arbeitszylinder und einem LuftkompressorInfo
- Publication number
- CH443784A CH443784A CH28866A CH28866A CH443784A CH 443784 A CH443784 A CH 443784A CH 28866 A CH28866 A CH 28866A CH 28866 A CH28866 A CH 28866A CH 443784 A CH443784 A CH 443784A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- air
- pressure
- air compressor
- engine
- working cylinder
- Prior art date
Links
- 238000002485 combustion reaction Methods 0.000 title claims description 14
- 239000007789 gas Substances 0.000 claims description 22
- 239000000446 fuel Substances 0.000 claims description 9
- 230000006835 compression Effects 0.000 claims description 5
- 238000007906 compression Methods 0.000 claims description 5
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 claims description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 1
- 230000002000 scavenging effect Effects 0.000 description 6
- 238000011010 flushing procedure Methods 0.000 description 5
- 239000000567 combustion gas Substances 0.000 description 1
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 238000002347 injection Methods 0.000 description 1
- 239000007924 injection Substances 0.000 description 1
- 230000035939 shock Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02B—INTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
- F02B37/00—Engines characterised by provision of pumps driven at least for part of the time by exhaust
- F02B37/007—Engines characterised by provision of pumps driven at least for part of the time by exhaust with exhaust-driven pumps arranged in parallel, e.g. at least one pump supplying alternatively
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02B—INTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
- F02B33/00—Engines characterised by provision of pumps for charging or scavenging
- F02B33/44—Passages conducting the charge from the pump to the engine inlet, e.g. reservoirs
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02B—INTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
- F02B37/00—Engines characterised by provision of pumps driven at least for part of the time by exhaust
- F02B37/12—Control of the pumps
- F02B37/16—Control of the pumps by bypassing charging air
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02T—CLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
- Y02T10/00—Road transport of goods or passengers
- Y02T10/10—Internal combustion engine [ICE] based vehicles
- Y02T10/12—Improving ICE efficiencies
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Supercharger (AREA)
Description
Verbrennungsmotor mit mindestens einem Arbeitszylinder und einem Luftkompressor Die Erfindung bezieht sich auf einen Verbrennungs motor mit mindestens einem Arbeitszylinder und einem Luftkompressor, welcher Luftkompressor Luft auf ei nen Druck komprimiert, der dem Maximalverbren- nungsdruck, welcher in dem oder jedem Arbeitszylinder auftritt, gleich ist oder nur wenig niedriger, wobei diese Luft als zusätzliche Luftmenge in bezug auf die im Arbeitszylinder selbst komprimierte Luft diesem Zylinder zugeführt wird,
derart dass eine zusätzlich grosse Fül lung entsteht.
Ein derartiger Motor ist bekannt. Dabei wird die zusätzliche Luft in einem von der Motorwelle getrie benen Kompressor komprimiert und mit Oeldampf ge mischt und dem Arbeitszylinder zugeführt, nachdem darin eine Verbrennung von Brennstoff stattgefunden hat, der am Anfang des Arbeitshubes eingespritzt wird. Man erhält dadurch eine grössere Zylinderfüllung und demzufolge eine grössere Motorleistung. Es geht aber bei normalem Hub/Durchmesser-Verhältnis des Arbeits zylinders infolge der grösseren Zylinderfüllung eine grosse Menge Druckenergie in den Abgasen verloren.
Auch wird, da die Brennstoffeinspritzung am Anfang des Arbeitshubes stattfindet, der Maximalverbrennungs- druck im Zylinder hoch sein.
Die Erfindung bezweckt das Vergrössern der Motor leistung pro Zylinder durch die Anwendung einer grös- seren Zylinderfüllung, ohne den obengenannten, gros sen Druckverlust der Expansionsgase und mit einem in bezug auf den mittleren Kolbendruck verhältnis- mässig niedrigen Maximalverbrennungsdruck. Der mitt lere Kolbendruck kann im erfindungsgemässen Motor zweimal so gross sein als bisher in der Praxis erhalten wird.
Dies wird erfindungsgemäss dadurch erzielt, dass die zusätzliche Luft während des ersten Teiles des Arbeitshubes und Brennstoff während oder am Ende der zusätzlichen Luftzufuhr zugeführt wird, wobei der infolgedessen auftretende, hohe Druck der Abgase in einer von diesen Abgasen getriebenen Turbine benutzt wird, welche den Luftkompressor antreibt.
Bemerkt wird, dass die Anwendung einer Abgas turbine, die einen Luftkompressor antreibt, bei einem Motor an sich allgemein bekannt ist. Es betrifft dabei aber stets Nachaufladung, oder Voraufladung, in wel chem letzten Falle die Spülluft des Motors als vom Kompressor auf einen grösseren als atmosphärischen Druck komprimierte Luft zugeführt wird. In keinem dieser beiden Fälle ist der mittlere Kolbendruck so hoch wie nach der Erfindung.
Ferner ist ein Verbrennungsmotor bekannt, bei welchem Druckluft am Anfang des Arbeitshubes in den Arbeitszylinder eingelassen wird. Der Brennstoff wird aber vor dem Ende des Kompressionshubes ein gespritzt, so dass dadurch der Verbrennungsdruck im Zylinder beim Ende des Kompressionshubes bereits stark gestiegen ist. Die danach zugeführte Druckluft muss einen Druck haben der grösser als der Maximal verbrennungsdruck ist, während durch die Tatsache, dass diese Luft ebenso wie der Brennstoff etwa in der Totpunktstellung des Kolbens eingelassen wird., der Zy linderdruck noch mehr steigt.
Man erhält in diesem bekannten Motor keine zusätzlich grosse Zylinderfül lung, da im Arbeitszylinder selbst keine vorhergehende Kompression von Luft erfolgt.
Da erfindungsgemäss durch Zwischenauflage eine zusätzliche Luftmenge zugeführt ist, ist die Füllung bei verhältnismässig niedrigem Druck gross.
Da beim Motor gemäss der Erfindung die Verbren nungsgase mit grossem Druck und hoher Temperatur aus dem Zylinder gelassen werden, könnte diese Tem peratur bei hoher Motorbelastung für die Schaufeln der Abgasturbine schädlich sein.
Eine vorteilhafte Ausführungsform des erfindungs- gemässen Motors ist deshalb mit einer Umlaufleitung zwischen dem Kompressorauslass und dem Einlass der Abgasturbine versehen, in welcher Leitung ein regel bares Ventil aufgenommen ist, das abhängig von der Temperatur der Abgase am Turbineneinlass geregelt werden kann.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeich nung näher erläutert, in der beispielsweise zwei Aus führungsformen eines Zweitaktmotors nach der Erfin dung dargestellt sind. Es zeigen: Fig. 1 schematisch einen derartigen Motor in einer ersten Ausführungsform; Fig. 2 ein Schema einer zweiten Ausführungsform mit einem Sammelgefäss für die Abgase.
Der in Fig. 1 dargestellte Motor weist eine Anzahl Zylinder 1 auf, deren Auslassöffnungen an einer gemein samen Auslassleitung 2 angeschlossen sind, die zu einer durch die Abgase antreibbaren Turbine 3 führt. Diese Turbine ist mit einem mehrstufigen Luftkompressor 4 gekuppelt, von dem ein Auslasstutzen am Ende der ersten Stufe über eine Leitung 5 mit einem Windkessel 6 verbunden ist. Dieser Windkessel 6 dient als Spül luftbehälter und ist über Leitungen 7 mit den Spülöff nungen der verschiedenen Zylinder 1 verbunden.
Ein Auslasstutzen am Ende der letzten Stufe des Kompres- sors 4 ist über eine Leitung 8 mit einem Behälter 9 für die Zwischenaufladeluft verbunden. Von diesem Behälter 9 führt eine Leitung 10 mit Abzweigungen zu den ver schiedenen Zylindern. In jedem Zylinderkopf ist in einem Verbindungskanal zwischen dem Ende der Ab zweigung zur Leitung 10 und dem Zylinderraum ein ge steuertes Einlassventil 11 vorgesehen.
Der Motor nach Fig. 1 wirkt wie folgt: Wenn der Motor mittels eines Anlassluftgefässes angelassen ist, wird die Brennstoffzufuhr eingeschaltet, wonach der Brennstoff zündet und der Motor auf eigene Kraft weiterdreht. Die Abgase treiben die Turbine 3 und diese ihrerseits den Kompressor 4. Dieser Kompres sor liefert die Spülluft für die Zylinder, so dass bei dem herabgehenden Kolbenhub, wenn der Kolben die Spülöffnungen öffnet, diese Spülluft aus dem Behälter 6 in den Zylinder strömt und die Gase zur Leitung 2 abgeführt werden.
Beim zurückgehenden Kolbenhub werden zuerst die Auslassöffnungen und sodann die Spülöffnungen im Zylinder geschlossen, wonach ein Rest Spülluft komprimiert wird. Beim Anfang des herabgehenden Kolbenhubes oder kurz danach wird das Einlassventil 11 geöffnet wodurch hochkomprimierte Luft, herrührend vom Behälter 9 mit Zwischenauf- ladeluft, in den Zylinder strömt. Nachdem das Ventil 11 wieder geschlossen ist, findet Brennstoffzufuhr bzw. Zündung statt.
Da sich der Kolben inzwischen bereits mit ziemlich grosser Geschwindigkeit nach unten bewegt, steigt der Druck im Zylinder nur wenig oberhalb des Druckes, der nach dem Zulassen der Zwischenauflade- luft im Zylinder herrscht. Man erhält dadurch eine gros- se Zylinderfüllung und demzufolge einen grossen, mitt leren Kolbendruck, ohne dass ein hoher Maximalver- brennungsdruck auftritt.
Um zu verhindern, dass die Schaufeln der Turbine 3 durch eine zu hohe Temperatur der Abgase beschä digt werden, ist eine Umlaufleitung 12 zwischen dem Kompressorauslass und dem Turbineneinlass angeord net. In dieser Leitung 12 ist ein Ventil 13 aufgenom- men, das abhängig von der Temperatur der Gase beim Turbineneinlass gesteuert wird und sich bei zu hoher Temperatur dieser Gase öffnet, wodurch eine Menge komprimierte Luft zum Turbineneinlass strömt und sich mit den heissen Gasen vermischt, so dass diese gekühlt werden.
Bei der zweiten Ausführungsform des erfindungs- gemässen Motors nach Fig. 2 ist zwischen der Leitung 2 und den verschiedenen Zylinderauslassöffnungen ein gemeinsames Sammelgefäss 14 angeordnet, um den Druck der Abgase in der Leitung 2 gleichmässiger zu machen. Der Vorteil davon ist, dass dann für die Ab gasturbine 3 eine Gleichdruckturbine angewandt wer den kann. Ferner ist bei dieser Ausführungsform die günstigere Längsspülung der Zylinder angewandt, im Gegensatz zu der nach Fig. 1 angewandten Umkehr spülung. Dazu ist in jedem Zylinderkopf ein gesteuer tes Auslassventil 15 angeordnet.
Es ist mit diesem Ven til auch möglich, den Motor kompressionslos arbeiten zu lassen und die ganze Füllung mittels des Ventils 11 stattfinden zu lassen.
Es ist klar, dass die Erfindung nicht auf die oben beschriebenen und in der Zeichnung dargestellten Aus führungsformen beschränkt ist, sondern dass im Rah men der Erfindung noch verschiedene Änderungen an gebracht werden können.
Statt Auslass- und Spülöffnungen können z. B. Ven tile angewandt werden. Dies ist insbesondere vorteil haft, wenn statt des Stossystems für das Speisen des Aufladers ein Gleichdrucksystem unter Zwischenschal tung eines Pufferbehälters gebraucht wird. Dabei ist es wegen des hohen Nennwertes des Pufferdruckes er wünscht das Auslassventil erst zu schliessen, wenn (abgesehen von einer Möglichkeit zu Voraufladung) der Kolben die Stellung erreicht hat, wobei der gleiche Druck ohne irgendeine Aufladung erhalten sein würde.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Verbrennungsmotor mit mindestens einem Arbeits zylinder und einem Luftkompressor, welcher Luftkom pressor Luft auf einen Druck komprimiert, der dem Maximalverbrennungsdruck, welcher in dem oder je dem Arbeitszylinder auftritt, gleich ist oder nur wenig niedriger, wobei diese Luft als zusätzliche Luftmenge in bezug auf die im Arbeitszylinder selbst komprimierte Luft diesem Zylinder zugeführt wird, derart, dass eine zusätzlich grosse Füllung entsteht, dadurch gekenn zeichnet,dass die zusätzliche Luft während des ersten Teiles des Arbeitshubes und Brennstoff während oder am Ende der zusätzlichen Luftzufuhr zugeführt wird, wobei der infolgedessen auftretende, hohe Druck der Abgase in einer von diesen Abgasen getriebenen Tur bine benutzt wird, welche den Luftkompressor antreibt. UNTERANSPRÜCHE 1.Motor nach Patentanspruch mit separatem, vom Motor angetriebenem Luftkompressor, welcher Luft kompressor einen Endkompressionsdruck liefern kann, der dem in dem oder jedem Arbeitszylinder des Motors auftretenden Maximalverbrennungsdruck gleich oder nahezu gleich ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Luftkompressor ein durch die Abgase des Motors an- treibbarer Turbokompressor ist. 2.Motor nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass er mit einer Umlaufleitung zwischen dem Kompressorauslass und dem Einlass der Abgasturbine versehen ist, in welcher Leitung ein regelbares Ventil aufgenommen ist, das abhängig von der Temperatur der Abgase am Turbineneinlass geregelt werden kann.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH28866A CH443784A (de) | 1966-01-10 | 1966-01-10 | Verbrennungsmotor mit mindestens einem Arbeitszylinder und einem Luftkompressor |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH28866A CH443784A (de) | 1966-01-10 | 1966-01-10 | Verbrennungsmotor mit mindestens einem Arbeitszylinder und einem Luftkompressor |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH443784A true CH443784A (de) | 1967-09-15 |
Family
ID=4183565
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH28866A CH443784A (de) | 1966-01-10 | 1966-01-10 | Verbrennungsmotor mit mindestens einem Arbeitszylinder und einem Luftkompressor |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH443784A (de) |
-
1966
- 1966-01-10 CH CH28866A patent/CH443784A/de unknown
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3326133C2 (de) | ||
| DE1476361C3 (de) | Viertakt Hubkolbenbrennkraft maschine, insbesondere Dieselbrenn kraftmaschine mit Abgasturbolader | |
| DE3871789T2 (de) | Verfahren und einrichtung fuer eine zweitakt-brennkraftmaschine mit nachladung. | |
| CH443784A (de) | Verbrennungsmotor mit mindestens einem Arbeitszylinder und einem Luftkompressor | |
| DE2630284A1 (de) | Brennkraftmaschinen | |
| DE102013113040A1 (de) | Verfahren zum Betreiben einer Verbrennungskraftmaschine und eine dazugehörige Vorrichtung | |
| DE60113994T2 (de) | Brennkraftmaschine ohne auswendige Kühlung - Verbrennungsmotor ohne äußerliches Kühlsystem | |
| DE2017115C3 (de) | Kolben-Brennkraftmaschine mit einer Vorrichtung zum Verändern des Volumens des Verbrennungsraums | |
| DE835662C (de) | Verbrennungsmotor mit Nachexpansion | |
| DE629222C (de) | Regelverfahren fuer Freiflugkolbentreibgaserzeuger | |
| DE1526446C3 (de) | Hubkolbenbrennkraftmaschine | |
| DE751098C (de) | Steuerung zur Ladungsregelung von Viertaktbrennkraftmaschinen mit Spuelung und Aufladung | |
| CH238900A (de) | Gespülte und aufgeladene Kolbenbrennkraftmaschine. | |
| DE444722C (de) | Verfahren zum Betriebe von doppelt wirkenden Viertaktgasmaschinen | |
| CH371633A (de) | Umsteuerbare mehrzylindrige Zweitakt-Brennkraftmaschine mit mindestens einem Abgasturbolader | |
| CH581784A5 (en) | Combined power unit with engine and turbine - supplies air to turbine from compressor and from reciprocating engine cylinder | |
| DE472992C (de) | Aus Aufladeverdichter, Brennkraftmaschine und Abgasturbine bestehende Verbundbrennkraftmaschine, bei welcher zeitweise Spuelluft durch die Verbrennungszylinder hindurch in die Abgasturbine gefoerdert wird | |
| DE577807C (de) | Mit UEberladung arbeitende Viertaktbrennkraftmaschine | |
| DE2435598A1 (de) | Zwillingskammer- bzw. mehrkammer-kreiskolben-brennkraftmaschine | |
| DE1138979B (de) | Zweitaktkolbenbrennkraftmaschine | |
| DE454107C (de) | Arbeitsverfahren fuer Viertakt-Brennkraftmaschinen mit Vorverdichtung der Ladung durch Abgasturbinen | |
| DE155606C (de) | ||
| DE1113116B (de) | Umsteuerbare mehrzylindrige Zweitakt-Brennkraftmaschine mit Aufladung durch Abgasturbolader | |
| CH357243A (de) | Viertakteinspritzbrennkraftmaschine mit Abgasturbolader | |
| DE735385C (de) | Treibgaserzeuger |