CH442829A - Verfahren zum Erkennen des Lichtdurchlassvermögens des Druckbildes auf einer Banknote - Google Patents

Verfahren zum Erkennen des Lichtdurchlassvermögens des Druckbildes auf einer Banknote

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CH442829A
CH442829A CH2565A CH2565A CH442829A CH 442829 A CH442829 A CH 442829A CH 2565 A CH2565 A CH 2565A CH 2565 A CH2565 A CH 2565A CH 442829 A CH442829 A CH 442829A
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CH
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bank note
relay
contact
carriage
photocells
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CH2565A
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English (en)
Inventor
D Haville George
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Automatic Canteen Co
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    • GPHYSICS
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    • G07DHANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
    • G07D7/00Testing specially adapted to determine the identity or genuineness of valuable papers or for segregating those which are unacceptable, e.g. banknotes that are alien to a currency
    • G07D7/06Testing specially adapted to determine the identity or genuineness of valuable papers or for segregating those which are unacceptable, e.g. banknotes that are alien to a currency using wave or particle radiation
    • G07D7/12Visible light, infrared or ultraviolet radiation

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Description


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 Verfahren    zum   Erkennen des    Lichtdurchlassvermögens   des Druckbildes auf einer Banknote Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Erkennen des    Lichtdurchlassvermögens   des Druckbildes auf einer Banknote, insbesondere für Geldwechsler und Selbstverkäufer, bei dem    diie   Banknote durch Feststellung    dz#s      Liahtdurchlassvermög=s   an    bestimmten   Stellen auf Echtheit geprüft wird. 



  Bekanntlich sind durch Münzeinwurf betätigte Selbstverkäufer auf geringwertige Güter beschränkt. Der durchschnittliche Kunde hat verständlicherweise    keine   Lust, sieh mit    einer      grossen      Anzahl   von Scheid münzen verschiedener Sorten auszurüsten und diese nacheinander einzuwerfen, wenn er eine Ware aus einem Selbstverkäufer entnehmen will. 



  Um den Kunden entgegenzukommen, welche eine Ware zu    erwerben   wünschen, die nur mit geringwertigen Münzen aus dem Selbstverkäufer zu erstehen ist, sind    Geldwechselvorrichtungen   entwickelt worden. Manche Geldwechsler sind getrennt von dem Selbstverkäufer in der Nähe desselben aufgestellt. So kann ein Kunde leicht eine    grössere   Münze wie ein Fünffrankenstück oder ein    Zweifrankenstück   wechseln, um mit dem Wechselgeld den Selbstverkäufer zu bedienen. Andere Geldwechsler sind    sn   den Selbstverkäufer eingebaut, so dass der Kunde unmittelbar den Selbstverkäufer mit einer grösseren Münze als nötig bedienen kann und dann zusammen mit der Ware das Restgeld zurückerhält. 



  Um die Vielseitigkeit und Verwendbarkeit von Selbstverkäufern zu erweitern, sind viele Anstrengungen auf die Entwicklung von Vorrichtungen verwendet worden, die Papiergeld wechseln bzw. die gewünschte Ware und das Restgeld für Papiergeld ausgeben. Bei den bekannten Vorrichtungen dieser Art wird eine Banknote in einen Schlitz oder auf eine Platte gelegt und    geprüft,   ob    sie   echt ist. Die Prüfung    kann      photo.   elektrisch oder    elektromagnetisch      durchgeführt   werden. 



  Die photoelektrische Erkennung .des Banknotenaufdrucks wird bei bekannten Einrichtungen durchgeführt, indem die    Banknote   über eine    Gruppe   fester Photozellen oder sonstiger photoelektrischer Vorrichtungen festgehalten. und mit einer Lichtquelle beleuchtet wird. Die Lichtquelle kann auf der gleichen Seite der Banknote wie die Photozellen    angeordnet   sein, so dass das Licht von der Banknote zu den Zellen reflektiert wird, oder die Lichtquelle befindet sich auf der gegenüberliegenden Seite der Banknote, so    dass   das Licht durch die Banknote auf die Photozellen gelangt.

   In beiden Fällen wirkt die Photozelle als veränderlicher Widerstand, deren jeweiliger Widerstandswert der auftreffenden    Lichtintensität      entspricht.   Der    Photozellenwiderstand   ist klein, wenn die Photozelle kräftig belichtet wird, und hoch, wenn die Belichtung schwach ist. 



  Mit den Photozellen ist eine Erkennungsnetzwerk verbunden, das eine Geldwechsel- oder Warenausgabevorrichtung nur dann betätigt, wenn die Widerstände der einzelnen Zellen in Übereinstimmung mit einer bestimmten Verteilung sind, die vorher mittels einer echten Banknote bestimmt wurde. Ist diese Verteilung vorhanden, so wird die Banknote als echt angenommen und Wechselgeld oder die Ware dafür ausgegeben. Ist die vorgegebene Verteilung nicht vorhanden, so wird die Banknote nicht angenommen, sondern dem Kunden zurückgegeben. 



  Anordnungen der beschriebenen Art können ziemlich zuverlässig gestaltet werden, so dass sie keinerlei Papiergeld annehmen, das nicht die richtige Verteilung der Widerstandswerte der Photozellen ergibt. Es werden also z. B. echte Banknoten    dsr   falschen Sorte, gefälschte Banknoten, Spielgeld und dgl. ausgeschieden. Die geschilderten    Vorrichtungen   weisen aber auch viele richtige Banknoten zurück, die nicht genau die vorgeschriebene Verteilung der    Photozellenwiderstände   ergeben. 



  Es gibt    verschiedene   Gründe für diese Fehlleistungen. Beispielsweise wurde festgestellt, dass    gleichartige   Banknoten verschiedenen Alters und sogar Banknoten des gleichen Alters in vieler Hinsicht stark voneinander abweichen, weil jede Banknote ein anderes Schicksal hinter sich hat.    Die      Reflexions-      und      Durchlass-      eigenschaften   einer frischen    Banknote      weichen   erheblich 

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 von denjenigen einer abgegriffenen bzw. schmutzigen Banknote ab.

   Die Durchsichtigkeit der    Banknoten   ist weitgehend eine Funktion der Häufigkeit ihres    Anfas-      sens,weil   das Hautfett von den Fingern immer mehr in das Papier eindringt. 



  Bei den, bekannten    Banknotenprüfeinrichtungen   der angegebenen    Art   wird versucht, die Empfindlichkeit der Erkennungsvorrichtung so einzustellen, dass echte Banknoten einer bestimmten    Sorte   angenommen werden, deren Reflexions- und    Durchlasseingenschaften   in einen vorgeschriebenen Bereich fallen. Aber auch innerhalb dieses Bereichs werden echte Banknoten zurückgewiesen, deren Abmessungen stark von derjenigen Banknote abweichen, die bei der Eichung der Widerstandsverteilung der Photozellen benutzt wurde. 



  Es wurde beispielsweise festgestellt, dass sich eine Banknote bei starkem Gebrauch dehnen kann. Auch wird häufig übersehen, dass die Muster auf der    Vor-      der-   und Rückseite von Banknoten der gleichen Sorte sich nicht stets in gleicher Weise decken. Obwohl also zwei Banknoten die gleiche Abmessung haben, können die Druckspiegel auf der    Vorder-   und Rückseite verschiedene Lagen hinsichtlich des Papierrandes aufweisen. Ebenso können die Muster der Vorder- und Rückseite gegeneinander verschoben sein. So kommt es, dass auch echte Banknoten wegen ihrer von der Musterbanknote abweichenden Reflexions- oder    Durchlassesgenschaften   von den Vorrichtungen der bekannten Art zurückgewiesen werden. 



  Ein weiterer Nachteil der bekannten Banknotenprüfvorrichtungen liegt darin, dass diese nur echte Banknoten einer ganz bestimmten Sorte annehmen können. Da eine bestimmte    Verteilung      der   Widerstands- bzw.    Stromstärkewerte   für eine bestimmte Banknotenart vorgeschrieben ist und die    zugeordneten   Prüfvorrichtungen und Ausgabeeinrichtungen nur dann ansprechen können, wenn genau diese Verteilung festgestellt wurde, kann eine echte Banknote mit davon abweichender    Sorte   oder abweichendem Muster die betreffende Widerstandsverteilung nicht hervorrufen.

   Wenn also in den bekannten Vorrichtungen Banknoten verschiedener    Sorten      verwendet   werden sollen, so müssen vollständig getrennte Einrichtungen für die verschiedenen Banknotenarten einschliesslich getrennter Erkennungsvorrichtungen und    Netzwerke   zum Ansprechen bei entsprechenden Widerstandsverteilungen vorgesehen werden. Eine solche    Vervielfachung   der ganzen Anlage erhöht offenbar den Bauaufwand und die Kosten ganz erheblich. 



  Ziel der Erfindung ist die Schaffung    eines   Verfahrens und einer Einrichtung zum Erkennen und Prüfen von Banknoten, bei denen    d,@e      genannten   Nachteile vermieden sind. Es soll also eine vorgelegte Banknote mit einem Normal photoelektrisch derart verglichen werden, dass die Einflüsse von Unterschieden zwischen dem Normal und einer echten Banknote derselben Art möglichst gering bleiben. Ferner sollen die gleichen Schaltungsanordnungen im Stande sein, die Echtheit von Banknoten verschiedener Sorten zu prüfen. 



  Das    erfindungsgemässe   Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass das mittlere    Lichtdurchlassvermö-      gen   der zu prüfenden Banknote abschnittsweise bestimmt und die Lichtstärke der Lichtquelle der das    Durchlassvermögen   an bestimmten Stellen messenden Einrichtung umgekehrt    proportional   zu dem festgestellten abschnittsweisen mittleren    Durchlassvermögen   geregelt wird.

   Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung    beschrieben.   Hierin sind    Fig.   1    eine   Teilansicht der    erfindungsgemässen   Einrichtung;    Fig.2   ein    Schnitt   längs der    Line   2-2 in    Fig.1;      Fig.   3 ein Teilschnitt längs der Linie 3-3 in    Fig.   2;    Fig.4   eine Ansicht der Abzugswalzen für echte Banknoten;

      Fig.   5a und 5b schematische    Schaltbilder   der elektrischen    Einrichtung;   und    Fig.   6a bis 6e Darstellungen von elektrischen    Span-      nungsverläufen   zur Erläuterung der Arbeitsweise der    erfindungsgemässen      Einrichtung.   



     Fig.   1 zeigt ein Gehäuse 10, das mit einem    Waren-      bzw.      Wechselgeldausgabeschacht   11 ausgerüstet ist. Die Oberseite des Gehäuses 10 stellt ein ebenes Bett 10' dar, auf dem ein Schlitten 12 unter einer Lichtquelle, bestehend aus den Lampen 13 bis 16, verschiebbar ist. 



  Der Schlitten 12, der vorzugsweise aus undurchsichtigem Kunststoff besteht, besitzt zwei getrennte Ausschnitte, die Aufnahmebehälter 18 und 19 für die zu vergleichenden Banknoten bilden. Das Normal, also die Banknote, die dem Vergleich zugrunde gelegt werden soll, befindet sich im Behälter 18, während die unbekannte Banknote, die auf Echtheit geprüft werden soll, in den Behälter 19 eingelegt wird. Der Schlitten 12 wird über das Bett 10' verschoben, wobei an festen Punkten, über welche die Banknoten hinweggleiten, die    Lichtdurchlässigkeiten   der beiden Banknoten    vergii-      chen   werden. 



  Die festen Punkte werden durch parallele Reihen 20 und 21. von Photozellen gebildet, die so angeordnet sind, dass jeweils einander entsprechende Teile der Banknoten entsprechende Photozellen der beiden Reihen passieren. Hierbei dient der belichtungsabhängige Widerstand der Photozellen zum Vergleich. Wenn die Belichtung aller entsprechenden Photozellen im Verlauf der Banknotenbewegung in gleicher Weise schwankt, so entscheidet das Gerät, dass die unbekannte Banknote das gleiche Druckmuster wie die Normalbanknote trägt. Die nunmehr als echt erkannte Banknote wird angenommen, d. h. aus dem Behälter 19 abgezogen, und dann gibt das Gerät    Wechselgeld   oder die gewählte Ware oder beide durch den Ausgabeschacht 11 ab.

   Wenn dagegen der Vergleich zu keinem günstigen Ergebnis führt, d. h. wenn die Widerstandsschwankungen entsprechender Photozellen stark voneinander abweichen, so wird die unbekannte Banknote nicht angenommen und eine Waren- oder    Wech-      selgeld-ausgabe   findet nicht statt. 



  Die Einzelheiten der erfindungsgemässen Einrichtung werden nachstehend    insbesondere      anhand   der    Fig.   2 bis 4 erläutert. Wie daraus hervorgeht, ist das Bett 10' auf der Oberseite des Gehäuses 10 als flache Rinne ausgebildet, an deren Seitenwänden die entsprechenden Seitenwände des Schlittens 12 anliegen. Um das Herausheben des Schlittens aus der Rille zu verhindern, sind Seitenschienen 23 und 24, die etwas über die    Rillenwände   nach innen vorstehen, am Gehäuse befestigt. Der Schlitten 12 wird    cn   Ruhelage nach    vorn      gedrückt,   wo das dem Behälter 19    benachbarte   Ende des Schlittens sich an. der Stirnseite des Gehäuses 10 befindet.

   Zu diesem Zweck (siehe    Fig.l)   ist eine    Brücke   25 vorgesehen, deren Schenkel an den Schienen 23 und 24 befestigt sind. Der Schlitten 12 besitzt an    seinen   Seitenkanten hintere    Fortsätze   26 und 27 

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 hinter dem Behälter 18, an denen Zugfedern 28 und 29 befestigt sind, deren andere Enden an den Schenkeln der Brücke 25    angreifen.   Somit erzeugen die Federn 28 und 29 eine horizontale Kraftkomponente, welche den Schlitten 12 nach vorn in    Fig.   1 zu    drük-      ken   sucht.

   Damit der Schlitten 12 nicht über die Stirnseite des Gehäuses 10 vorsteht, ist ein Anschlagstift 30 auf dem    Fortsatz   26 vorgesehen, der gegen das hintere Ende der Schiene 23 anstösst, wenn der Schlitten 12 seine Ruhestellung erreicht hat. 



  In    Fig.1   und 2 ist in Phantom ein Deckel 31 eingezeichnet, der sich von einer Ebene vor der    Photozel-      lenreihe   21 bis zur Rückseite des Bettes 10' erstreckt. Befindet sich der Schlitten 12 in seiner vorderen Stellung, so liegt der Behälter 19 vor dem Deckel 31    und   ist dem Kunden zugänglich, so    dass   dieser eine Banknote als Bezahlung für die gewünschte Ware bzw. das Wechselgeld einlegen kann. Der Behälter ist mit einem ebenen durchsichtigen Deckel 32, z. B. aus Kunststoff versehen, der um die Hinterkante hochgeklappt werden kann. Um eine Banknote in den Behälter 19 einzulegen, hebt man den Deckel 32 z.

   B. mittels    eines   Fingerloches 32' an und legt die Banknote flach auf den unter dem Deckel in der    öffnung   19 sichtbar werdenden Teil des Bettes 10'. Dann klappt man den Deckel zu, wodurch die Banknote U in    Fig.   2 niedergehalten wird. 



  Die Normalbanknote S wird im Behälter 18    zwi-      schen.   zwei durchsichtigen Platten 33 und 33' festgehalten. Die Bodenplatte 33 ist fest, z. B. in den Schlitten 12 eingeklebt, während die Deckplatte 33' abnehmbar ist. So kann die Deckplatte entfernt werden, um je nach    Wunsch      die      Normalbanknote   zu    wechseln.   



  Um zu gewährleisten, dass eine in den Behälter 19 eingelegte Banknote sich mit    .dem   Schlitten 12 bewegt (siehe    Fig.   1 und 3), ist das Bett 10' mit parallelen Nuten 34 und der Schlitten 12 mit in die Nuten eingreifenden Rippen 35 versehen. Die Rippen 35    schlies-      sen   am einen Ende mit der Aussenkante des Behälters 19 ab. Demgemäss wird die äussere Kante einer im Behälter oder Fenster 19 befindlichen Banknote U von der Vorderkante des Behälters erfasst und mit dem Schlitten 12 bei dessen Rückbewegung mitgeführt. 



  Die Rückbewegung des Schlittens 12 gegen die Spannung der Federn 28 und 29 geschieht selbsttätig. Diese Bewegung kann in irgendeiner Weise durchgeführt werden. Beispielsweise ist gemäss    Fig.1   der Schlitten 12 an seiner Unterseite an einer Kante mit einer Zahnstange 36 versehen, in .die ein vom Motor 38 angetriebenes Zahnrad 37 eingreift. Wird der Motor 38 erregt, so dreht sich das Zahnrad 37 derart, dass der Schlitten 12 nach hinten verschoben wird. 



  Diese    Abtastbewegung   des Schlittens 12 wird von. einem Startknopf 39 eingeleitet, der an der Vorderseite des Gehäuses 10 angeordnet ist. Wird der Startknopf 39 gedrückt, so wird Motor 38 erregt und der Schlitten 12 verschiebt sich nach hinten. Diese Bewegung des Schlittens 12 setzt sich fort, bis der Schlitten in der rückwärtigen    Grenzstellung   verriegelt wird. Zu diesem Zweck ist ein Elektromagnet 40 am hinteren Ende des Gehäuses 10 artgeordnet und mit einem Anker 41 versehen, der in Ruhelage in eine Stellung gedrängt wird, in der er sich im Wege des    Fortsatzes   26 am hinteren Ende des Schlittens 12 befindet. 



  Der    Fortsatz   26 besitzt einen erhöhten Endteil, auf dem eine Schrägfläche 42 ausgebildet ist, die sich in der Bahn des unteren Endes des Ankers 41 befindet. Der    Anker   41 ist mit einer    cntsprechendenSehrägfläche   versehen, so dass er von der Schrägfläche 42 leicht    hochgedrückt   werden kann, bis das Ende des.    Fortsat-      zes   26 unter dem Anker 41 hindurchgegangen ist.    Unmittelbar   danach wird der Anker 41 wieder herabgedrückt    und      verklinkt   so den Schlitten 12 in der rückwärtigen Stellung.

   Der Schlitten bleibt in dieser Stellung, bis der Elektromagnet 40 erregt wird und den Anker 41    zurückzieht.   Unmittelbar nach dem Zurückziehen des Ankers 41 soll der    Schlitten   12 freigegeben und von den Federn 28 und 29 vorwärts bewegt werden. Um diese Rückbewegung zu unterstützen, ist die Welle des Motors 38, auf der das Zahnrad 37 sitzt, frei drehbar, wenn der Motor 38 nicht erregt ist.    Dem-      gemäss   behindert die    Zahnstangenanordnung   die Rückbewegung des Schlittens 12 in seine Ausgangslage nicht. 



     Wenn   der Schlitten 12 die rückwärtige Stellung erreicht hat, in welcher er durch den Anker 41    verklinkt   wird, so beginnt die Annahme und Abführung der im Behälter 19 befindlichen Banknote, falls diese als identisch mit der Normalbanknote im Behälter 18 befunden wurde. Damit die Banknote im Behälter 19 eingenommen werden kann, bevor der Waren- oder    Wechselgeldausgabevorgang   beginnt, sind Mittel vorgesehen, um die Banknote durch die Oberseite des Gehäuses 10 in dasselbe einzuführen. Hierzu sind gemäss    Fig.   1 und 2 Schlitze 44 und 45 im Deckel 32 bzw. im Bett 10' vorgesehen. Die Schlitze 44 und 45 fluchten, wenn der Schlitten 12 in der rückwärtigen Stellung verriegelt ist. Die Länge des Schlitzes 45 ist grösser als die Breite der Banknote.

   Die als echt befundene Banknote im Behälter 19 wird durch den Schlitz 45 in das Innere des Gehäuses 10, z. B. in einen Sammelbehälter 46 abgeführt (siehe    Fig.2).   Hierzu dient ein dünner Schieber 47, der vertikal verschiebbar ist und durch die Schlitze 44 und 45 eindringen kann, wenn diese fluchten. Der Schieber 47 ist zwischen zwei an der Brücke 25 befestigten Platten 48 geführt. Dies geschieht beispielsweise mittels Stiften 49 am Schieber 47, die in Schlitze 50 der Platten 48 eingreifen. 



  Die vertikale Einstellung und Bewegung des    Ab-      streifschiebers   47 geschieht mittels eines Elektromagneten 51, dessen Anker 52 mit dem oberen Ende des Schiebers 47 über eine Verbindungsstange 53 und einen Winkelhebel 54 verbunden ist. Der Winkelhebel 54, der    L-förmmig   gestaltet ist, hat einen langen Arm 54', der mit einem Ende zwischen die Platten 48 eingreift und ein Langloch 55 aufweist, in das ein Stift 56 am Schieber 47 eingreift. In der Nähe seines anderen Endes ist der Arm 54' und damit der Winkelhebel 54 um eine Achse 57 drehbar, die an einem festen, von der Brücke 25    ausgehenden   Arm 58 befestigt ist. 



  In der Ruhelage befindet sich der Anker 52 des Elektromagneten 51 unter    Federkraft   in    einer   äusseren Stellung, in welcher er den Winkelhebel 54 so hält, dass dessen Arm 54' horizontal steht, so dass der    Ab-      streifschieber   47 sich in der obersten Lage befindet.

   Wird der Elektromagnet 51 erregt, so zieht er seinen Anker 52 zurück, wodurch der Winkelhebel 54 eine    Bewegung   im    Uhrzeigersinne   ausführt und damit den Schieber 47 nach unten führt, dessen unteres Ende durch die Schlitze 44 und 45    hindurchdringt.   Die im Behälter 19 befindliche Banknote wird vom unteren Ende des Schiebers 47 erfasst und in der Mitte gefaltet und der Mittelteil wird in das    Innere   des Gehäuses 10 mitgenommen. 

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 Der Schieber 47 gelangt nur    um   eine kurze Strecke in das Innere des Gehäuses 10, so dass die Endteile der Banknote noch hineingeschoben werden müssen, bevor der Schlitten freikommt.

   Hierzu ist ein Motor 60    (Fig.2)   im Gehäuse 10 vorgesehen, der über ein Getriebe 61 zwei Wellen 62    (Fig.   4) in entgegengesetzter Richtung antreibt. Auf den Wellen 62 befinden sich je zwei Walzen 63, 64 aus weichem Material, z. B. Gummi, die einander    berühren.   Die Wellen 62 sind so angeordnet, dass sie sich auf entgegengesetzten Seiten des Schlitzes 45 befinden und die Linie durch die Berührungspunkte der    Rollen   63 und 64    verläuft   unmittelbar unterhalb des    Schlitzes   45 (siehe    Fig.   4). Ferner ist der Abstand zwischen den    einander   zugekehrten Stirnflächen der auf einer Welle sitzenden    Walzen   63 und 64 kleiner als die Breite einer Banknote.

   Gemäss    Fig.   2 und 4 geht der Schieber 47 in    seiner   untersten Stellung zwischen den Wellen 62 und zwischen den Walzen 63 und 64 hindurch.    Infolgedessen   wird der Mittelteil der vom Schieber 47    mitgenommenen   Banknote von den Walzen. 63 und 64    erfasst   und zwischen ihnen mitgeführt. 



  Durch .die Drehung der Walzen 63 und 64 wird die Banknote nach unten in den    Sammelbehälter   46 abgezogen. Danach tritt die Ausgabevorrichtung 66 in    Fig.   2 in Tätigkeit, wie oben beschrieben. 



  Die beschriebenen Vorgänge werden in    bestimmter   Reihenfolge selbsttätig durchgeführt. Beginn und Ende dieser Folge werden durch die Bewegung des Schlittens 12 gesteuert. Zu diesem Zweck ragt ein federbelasteter Knopf 70    (Fig.   1 und 2) oberhalb des Bettes 10' in den Weg des    Fortsatzes   26 am Schlitten 12 und kann vom    Fortsatz   26 niedergedrückt werden, um hierdurch die    Abtastfolge   einzuleiten. Der Knopf 70 schliesst gemäss    Fig.2   einen Schalter 71, der von einer Feder 72 normalerweise in geöffneter Stellung gehalten wird.

   Vorzugsweise findet die Schliessung des Schalters 71 unmittelbar statt, nachdem -die Hinterkanten der Behälter 18 und 19 über den entsprechenden    Photozel-      lenreihen   20 und 21 erschienen sind. 



  Das Ende der    Abtastung   wird .durch Betätigung eines Knopfes 74 bestimmt, der sich im Weg des Schlittens 12 befindet und in gleicher Weise wie der Knopf 70 betätigt wird. Gemäss    Fig.2   betätigt der Knopf 74 einen Umschalter 75, dessen Schaltarm von einer Feder 76 in Ruhelage in Berührung mit dem einen Festkontakt gehalten wird, sowie durch Betätigung des Knopfes 74 in Berührung mit dem anderen Festkontakt gelangt. Nach der so bewirkten Beendi- gung der    Abtastung   kann der Elektromagnet 40 erregt werden, um den Anker 41 zurückzuziehen und damit den Schlitten 12 zur Rückkehr in seine Ruhelage freizugeben. 



  Die Schaltung zur Steuerung der    einzelnen      Abtast-      vorgänge   wird nachstehend anhand der    Fig.   5a und 5b erläutert. Wie erwähnt, wird der    Startknopf   39 gedrückt, um den Prüfvorgang einzuleiten, indem der Motor 38    (Fig.   1) erregt wird. 



  Wie    Fig.   5a zeigt, schliesst der    Startknopf   39 einen Arbeitskontakt 80, um den Motor 38 mit den Netzadern 81 und 82 zu verbinden. Die eine Netzader 82 ist mit dem Motor 38 über eine    Sammelschiene   83, einen Ruhekontakt 84 und den Endschalter 75 verbunden. Der Kontakt 80 befindet sich zwischen Motor 38 und einer Sammelschiene 85, die über einen Schalter 86 an die andere Netzader 81 angeschlossen ist. Der Schalter 86 trennt die Sammelschiene 85 vom Netz ab,    wenn   die Ausgabevorrichtung 66 leer ist.    Gleichzeitig   leuchtet    in.   diesem    Falle      ein      Anzeigel'ämpchen   87 auf, das einerseits mit der Netzader 82 und andererseits mit einem Ruhekontakt des Schalters 86 verbunden ist.

   Solange sich noch eine Ware bzw. Geld in der Ausgabevorrichtung 66 befindet, wird hierdurch der Kontaktarm des Schalters 86 in der in    Fig.   5a gezeigten Stellung gehalten, in welcher die Steuervorrichtung in Betrieb gesetzt werden kann. 



  Nach Schliessung des Schalters 80 und dem Anlauf des Antriebsmotors 38 für den Schlitten werden alle weiteren Operationen durch die Photozellen gesteuert. In    Fig.   5b sind einige Photozellen in der Reihe 20 mit 89 bis 99 und die entsprechenden Photozellen in der    Reihe   21 mit 89 bis 99' bezeichnet. Jede Photozelle ist schematisch als Widerstand dargestellt, dessen    Wert   sich umgekehrt mit der auffallenden Lichtintensität ändert. 



  Jeweils entsprechende    Photozellenpaare   in den Reihen 20 und 21 sind in einer Brückenschaltung angeordnet. Hierzu sind die    Photozellenpaare   in Reihe mit zugehörigen Widerständen 101 bis 111 an die    Klemmen   der    Sekundärwicklung   112    eines      Transfor-      mators   113    angeschlossen,   wobei die Sekundärwicklung 112 eine geerdete    Mittelanzapfung   114 aufweist.

   Jeder einem    Photozellenpaar   zugeordnete Festwiderstand hat einen Schleifkontakt, der anfangs so eingestellt wird, dass bei gleicher Belichtung der beiden Photozellen und bei Anlegung einer Spannung an die Primärwicklung 115 des Transformators 113 die Spannung zwischen dem Schleifkontakt und der    Mittelanzapfung   114, d. h. in der Brückendiagonale, ein Minimum darstellt und zum Beispiel verschwindet. 



  Wenn nun .die Banknoten in den Behältern 18 und 19 vom gleichen Typ sind, so erfahren die Widerstände jedes    Photozellenpaares   die gleichen Schwankungen, während der Schlitten 12 die Banknoten an den Photozellen vorbeiführt. Demzufolge bleibt trotz der ständigen Belichtungsschwankungen die Spannung zwischen dem Schleifkontakt und der    Mittelanzapfung   114 auf dem Wert Null. Unterscheiden sich dagegen die Banknoten erheblich in ihren    Lichtdurchlasseigen-      schaften,   so weichen die    Photozellenwiderstände   in der Brückenschaltung voneinander ab und es ergibt sich eine Ausgangsspannung in der Brückendiagonale. 



  In der beschriebenen Schaltung dienen die an den Ausgängen einer Anzahl von Brückenschaltungen auftretenden Spannungen zur    Steuerung   der    Abstreif-   und Ausgabevorrichtungen über Relais R1    (Fig.5b)   und R2 bis R5    (Fig.5a).   Jedes Relais    steuert   einen oder mehrere    Ruhe-   und Arbeitskontakte.    Die      einem      Relais   zugeordneten Kontakte werden mit dem    Bezugszeichen   dieses Relais und fortlaufenden kleinen Buchstaben bezeichnet. 



  Wie aus    Fig.   5b ersichtlich ist, wird Relais R1 betätigt, wenn bestimmte Brückenschaltungen eine nicht verschwindende Ausgangsspannung zeigen, und steuert die verschiedenen    anderen   Relais, Elektromagnete und    Motoren.   in bestimmter Reihenfolge. Das Relais    R1,   das als    Prüfrelais   bezeichnet werden kann, ist an eine Kippschaltung 120 angeschlossen, die beispielsweise als vereinfachter    Schmitt-Trigger   ausgebildet ist. Die    Kippschaltung   120    enthält      zwei      Transistoren   121 und 122 (im vorliegenden Falle    pnp-Transistoren),   .deren    Emitter   123 und 124 über einen gemeinsamen Widerstand 125 geerdet .sind.

   Ein Lastwiderstand 126 befindet sich zwischen dem Kollektor 127 des Transistors 

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 121 und einer negativen    Klemme   B-, während die Wicklung des Relais    R1   zwischen die    Kollektorelek-      trode   128 des    Transistors   122 und die negative Klemme B- eingeschaltet ist. Die Basis des Transistors 122 ist über eine Ader 129 mit dem Kollektor des Transistors 121 verbunden und über einen Widerstand 130 geerdet. 



  Der Eingang der    Kippschaltung   120 ist die Basis des Transistors 121. Im Ruhezustand, d. h. ohne Vorhandensein eines Eingangssignals    bestimmter   Grösse, ist der Transistor 121 gesperrt und der Transistor 122 leitend. Das Relais    R1   ist also in diesem Falle erregt.    Wenn   dagegen ein Eingangssignal    bestimmter   Grösse an der Basis des Transistors 121 auftritt, so wird dieser leitend und der Transistor 122 gesperrt, wodurch Relais R1 abfällt. 



  Zu Prüfzwecken sind bestimmte Brückenschaltungen mit der    Kippschaltung   120    verbunden.      Beispiels-      weise   sind gemäss    Fig.5b   die Schleifkontakte der Widerstände 101 bis 105 und 108 bis 111 über jeweils zugeordnete Dioden 131 bis 139 mit einer gemeinsamen Ausgangsader 140 verbunden. Die Dioden 131 bis 139    sind   alle in gleicher Richtung zwischen der Ader 140 und dem jeweiligen Schleifkontakt eingeschaltet, um die    einzelnen      Brückenschaltungen   voneinander zu    trennen.   



  Die Ader 140 ist mit einem Ruhekontakt    R2c   verbunden, der also vom Relais R2 betätigt wird. Der Kontakt    R2c   ist über ein    RC-Glied   aus Widerstand 141 und Kondensator 142 an den Eingang der    Kipp-      schaltung   120 angeschlossen. Ein Schleifkontakt 143 des Widerstandes 141 ist mit dem Kondensator 142 verbunden, so dass je nach seiner    Einstellung   bei einem bestimmten Spannungsabfall am Kondensator 142 und dem dazu parallel geschalteten Teil des Widerstandes 141 die    Kippschaltung   120 betätigt wird. Das    RC-Glied   ist mit einem Widerstand 144 im Basiskreis des Transistors 121 verbunden. 



  Wie man sieht, wird die Summe der Ausgangsspannungen der an die Ader 140 angeschlossenen Brückenschaltungen auf den Eingang der Kippschaltung 120 gegeben. Schwanken die über die entsprechenden    Pho-      tozellenpaare   hinweggleitenden Teile der beiden Banknoten in ihrer Lichtdurchlässigkeit in gleicher Weise, so bleibt die Summe der Ausgangsspannungen der betreffenden    Brüekenschaltungen      unter   der    Zündspan-      nung   der Kippschaltung 120. In diesem Falle wird also die ganze    Abtastbewegung   ausgeführt, ohne dass die Kippschaltung 120 anspricht und damit bleibt das Relais    R1   erregt.

   Weicht dagegen die zu prüfende Banknote längs einer von ,den    Photozellenpaaren   abgetasteten Linie erheblich von dem Normal ab, so reicht die Ausgangsspannung einer oder mehrerer Brückenschaltungen aus, um die Kippschaltung 120 zu betätigen    und   das Relais R1 abzuwerfen. 



  Das Prüfrelais R1 bestimmt die Arbeitsweise der übrigen Teile der Steuerschaltung, also entweder die Abführung und Annahme einer echten Banknote oder die    Anzeige   der Nichtübereinstimmung. 



  Hierzu besitzt das Relais    R1   einen in    Fig.5a   gezeigten Umschaltkontakt, nämlich den Ruhekontakt    R1a   und den Arbeitskontakt    R1d.   Kontakt    Rla   ist also geschlossen, wenn die Banknoten nicht übereinstimmen, und Kontakt    R1ä   ist geschlossen, wenn die Banknoten übereinstimmen. 



  Die Wicklung des Relais R2 ist mit dem Kontakt    R1a'   über einen Ruhekontakt Rob verbunden. Hat sich der Endschalter 71 durch die Bewegung des Schlittens 12 geschlossen und ist Arbeitskontakt    Rlä   geschlossen, so wird die Wicklung des Relais R2 bei der nachfolgenden Betätigung des Endschalters 75    mit   den    Sammelschienen   83 und 85 verbunden, d. h. der Schalter 75 trennt den Antriebsmotor 38 ab und übernimmt die Speisung des Relais R2. 



  Ein Arbeitskontakt    R2b   erregt beim Anziehen des    Relais   R2 den    Abstreifmagneten   51, der zwischen Sammelschiene 83 und Schalter 71 liegt. Da der Schalter 71 in diesem Zeitpunkt geschlossen ist, kann der Elektromagnet 51 anziehen und der    Abstreifschieber   47    (Fig.   1) drückt den Mittelteil der Banknote im Behälter 19 durch den Schlitz 45 nach unten. 



  Das Relais R2 hat    ebenfalls   einen Umschaltkontakt mit dem Ruhekontakt    R2a      und   dem Arbeitskontakt    R2ä   . Der Antriebsmotor 60 für die    Abzugswalzen   ist zwischen den Schalter 75 und den Kontakt    R2a'   eingeschaltet, so dass bei angezogenem Relais R2 der Motor 60 in    Tätigkeit   gesetzt wird und den durch den Schlitz 45 gedrückten Teil der Banknote in den    Sammelbehäl-      ter   46    abführt.   



  Wenn eine Banknote abgezogen und in den    Sam-      melbehälter   gebracht wurde, so ist die Anordnung zur Betätigung der Ausgabevorrichtung 66 bereit. Diese    kann   in bekannter    Weise      aufgebaut      sein   und einen Motor enthalten, der eine einzige Umdrehung macht und hierbei einen Schieber, der das Waren- oder    Wechselgeldmagazin   versperrt, öffnet, so dass die betreffende Ware oder das Wechselgeld in den Schacht 11 fallen kann, woraufhin der Schieber wieder gesperrt wird. 



  Hierzu ist in    Fig.5a   ein Motor 150 vorgesehen, der zwischen die Sammelschiene 83 und einen Kontakt 151 eines vom Motor 150    nockengesteuerten   Schalters 152 geschaltet ist. Der Kontaktarm des Schalters 152 ist mit dem Festkontakt des Schalters 71 verbunden und befindet sich in Ruhelage,    also   wenn der Motor 150 stillsteht, in Berührung mit einem anderen Festkontakt 152, während der Kontakt 151 frei ist. 



  Das Relais R3 dient zur Betätigung des Ausgabemotors 150. Es besitzt ebenfalls einen Umschalter mit dem Ruhekontakt    R3a   und dem Arbeitskontakt    R3ä   . Die    Wicklung   des    Relais   R3    ist      parallel   zum    Abstreif-      motor   60 geschaltet, so dass bei Schliessung des Kontaktes    R2ä   zur Erregung des Motors 60 gleichzeitig das Relais R3 anzieht. Es hält sich    dann   selbst über den Arbeitskontakt    R3ä,   den Schalter 152    und   den Schalter 71. Ein Arbeitskontakt    R3b   dient zum Einschalten des Ausgabemotors 150, sobald das Relais. R2 abgefallen ist. 



  Relais R3 bleibt angezogen, bis die Banknote vom Schlitten ganz abgezogen ist. Ist die Banknote im    Sam-      melbehälter   46 abgelegt, so spricht die Kippschaltung 120 an und    Relais   R1 fällt ab. Dieser Vorgang wird durch die    Phototzellenpaare   94-94' und 95-95' hervorgerufen, die sich an den beiden Enden des Schlitzes 45 befinden. Wie    Fig.   5b zeigt, sind die diesen    Photo-      zellenpaaren      zugeordneten   Brückenschaltungen über Dioden 154 und 155 mit dem Schleifkontakt eines Widerstandes 157 verbunden, der    in.   Reihe mit dem    RC-Glied   im Eingang der Kippschaltung 120 liegt.

   Die Photozellen 94, 94' und 95, 95' und die zugehörigen    Brückenschaltunen   arbeiten in gleicher Weise wie die vorher beschriebenen    Photozellenpaare.   Die    genannten   Photozellen sind aber weitgehend    unempfindlich   gemacht, so dass sie eine    unmittelbare   Belichtung von 

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 den Lampen 13 und 14 benötigen, um eine ausreichende    Brücken.ausgangsspannung   für die Betätigung der Kippschaltung 120 zu liefern. Sie geben also erst dann ein Signal ab, wenn die    geprüfte   Banknote den Schlitten verlassen hat und in den Sammelbehälter Gewandert ist. Solange noch ein Teil der Banknote eine der Photozellen 94' und 95' bedeckt, kann der Ausgabemotor 150 nicht ansprechen und eine Ware ausgeben.

   Solange das Relais R2 erregt bleibt, ist der zugehörige Kontakt    R2a   offen, so dass der Ausgabemotor 150 keine Spannung erhalten kann. Andererseits bleibt Relais R2 solange erregt, als Relais R1 angezogen bleibt. 



  Wenn dagegen die Brückenschaltungen aus den    Photozellenpaaren      94-94'   und 95-95'    e^n   Räumungssignal abgeben, spricht die Kippschaltung 120 an, Relais    R1   fällt ab, Kontakt    R1ä   öffnet sich und Kontakt    Rla   schliesst sich. Infolgedessen wird die Wicklung des Relais R4 zwischen Sammelschiene 83 und Sammelschiene 85 (über Kontakte    R1a   und 71) eingeschaltet, so dass Relais R4 anzieht. Damit öffnet    sich   Ruhekontakt Rob und    trennt   im Verein mit dem Kontakt    Rlä   das Relais R2 ab. 



  Mit dem Abfallen von Relais R2 öffnet sich Arbeitskontakt    R2a'   und Kontakt    R2a      schliesst   sich. Da Kontakt    R3b   weiterhin geschlossen ist, gelangt der Ausgabemotor 150 über    R3b,      R2a   und Schalter 71 unter Spannung, so dass er zu arbeiten beginnt und eine Ware bzw. das Wechselgeld ausgibt. 



  Sobald sich Motor 150 zu drehen beginnt, wird der    Nockenschalter   152 betätigt und vom Kontakt 153 auf den Kontakt 151 umgelegt. Dadurch wird Relais R3 von der Spannungsquelle abgetrennt und fällt ab. Der Ausgabemotor 150 bleibt aber bis zur Vollendung seines Umlaufes eingeschaltet, weil er über Schalter 152 und Schalter 71 mit der Spannungsquelle verbunden bleibt. 



  Am Ende des Ausgabezyklus wird der Freigabemagnet 40 erregt, um dem Schlitten die Rückkehr in die Ausgangsstellung zu ermöglichen. Hierzu dienen die Relais R4 und R5. Gemäss    Fig.5a   ist die Wicklung des Relais R5 zum Motor 38 parallelgeschaltet und ein Arbeitskontakt    R5a   liegt parallel zum Startschalter 80. Wenn also der Startschalter 80 geschlossen wird, um den Motor 38 einzuschalten, zieht Relais R5 gleichzeitig an und hält sich über einen Kontakt    R5a,   wodurch der Motor 38 ebenfalls eingeschaltet bleibt und den Schlitten ganz zurückzieht, bis er sich mit dem Anker 41    verklinkt.   



  Ein Arbeitskontakt    R4c   des Relais 4 liegt in Reihe    mit   einem Ruhekontakt    R5b   des Relais R5 und mit dem Elektromagneten 40, sowie dem Ruhekontakt    R3a.   Wie erwähnt, wird Kontakt    R3a   am Ende des Ausgabevorganges geschlossen. Ferner ist Relais R4 erregt, so dass Kontakt    R4c   geschlossen ist. Der    End-      schalter   75 ist in der zurückgezogenen Stellung des Schlittens betätigt und hat den Motor 38, sowie das Relais R5 abgeschaltet, so dass Kontakt    R5b   geschlossen ist.

   Da am Ende des Ausgabevorganges der Schalter 152 den Kontakt 153 wieder mit dem geschlossenen    Abtastkontakt   71 verbindet, wird der Elektromagnet 40 erregt und gibt somit den Schlitten in der früher beschriebenen Weise frei. Während der Rückkehrbewegung des Schlittens bleibt zunächst nur das Relais R4 erregt. Sobald aber der Schlitten den Betätigungsknopf 70 freigibt, öffnet sich der Schalter 71 selbsttätig und unterbricht so die Verbindung. des Relais R4    mit   dem Netz, so dass Relais R4 ebenfalls abfällt. Damit ,ist die Anordnung für den nächsten Arbeitszyklus bereit. 



  Relais R4 betätigt ausserdem eine Rückgabevorrichtung, falls bereits während der    Abtastung   der Banknoten durch die Photozellen ein Signal auftritt, das die Kippschaltung 120    betätigt   und dadurch das Relais R1 abwirft. Durch den Abfall des Relais R1 schliesst sich Ruhekontakt    R1a,   woraufhin Relais R4 in der oben beschriebenen Weise erregt wird. Da Relais R4 sich selbst hält, bleibt es im weiteren Arbeitszyklus angezogen. Da gleichzeitig Kontakt Rob sich öffnet, kann danach das Relais R2 nicht erregt werden und somit auch die Abzugs- und Ausgabevorgänge nicht einleiten, d. h. die geprüfte und nicht als echt befundene Banknote bleibt im Behälter 19.

   Dem gemäss wirken am Ende des Zyklus die Relais R4 und R5 in der beschriebenen Weise zusammen, um den Elektromagneten 40 zu betätigen und den Schlitten zur Rückkehr in die Ausgangsstellung freizugeben. Dort    kann   die zurückgewiesene Banknote aus dem Schlitten entnommen werden. 



  Wie erwähnt, muss eine als echt befundene Banknote vollständig durch den Schlitz 45 hindurchgehen, bevor die unmittelbar neben ihm liegenden    Photozel-      lenpaare   in Tätigkeit treten und die nachfolgende Betätigung der Ausgabevorrichtung einleiten. Hierdurch werden Versuche vereitelt, die    geprüfte   Banknote mit dem Wechselgeld oder der Ware    zurückzuerlangen.   Beispielsweise sei angenommen, dass der Benutzer eine Banknote halbiert, die beiden Hälften in den Behälter    einlegt   und sie auf den    Stirnseiten      desselben      mit      Hilfe   von Klebstreifen befestigt.

   Wenn eine solche Banknote echt und von der gleichen Sorte wie das Normal ist, so wird die normale Arbeitsfolge ausgeführt, bis der    Ab-      streifmagnet   51 und der Abzugsmotor 60 in Tätigkeit treten. Der    Abstreifschieber   47 kann aber eine solche Banknote nicht durch den Schlitz 45 mitnehmen, weshalb die Photozellen 94' und 95' immer noch von den Mittelteilen der Banknote bedeckt sind.    Demgemäss      sind   die Photozellen 94' und 95' nicht unmittelbar so stark beleuchtet, wie es zur Erzeugung des Freisignals erforderlich wäre, und der Ausgabemotor 150 tritt nicht in Tätigkeit. 



  Wenn eine solche zerschnittene Banknote in den Behälter 19 eingelegt wird, so gelangt aber auch der Schlitten 12 nicht in seine Ausgangslage zurück. Nachdem nämlich eine als echt befundene Banknote im normalen Arbeitsgang abgezogen wurde, werden der Abstreifmagnet 51 und der Abziehmotor 60 nicht abgeschaltet und der Freigabemagnet 40 nicht erregt, bevor nicht das Freisignal aufgetreten ist. Wenn also die beiden Hälften einer zerschnittenen Banknote in :der oben beschriebenen Weise im    Schlitten   befestigt sein sollten, so bleiben der Elektromagnet 51 und der Motor 60 eingeschaltet, aber die weiteren    Arbeitsgänge   werden nicht    ausgeführt.   Damit bleibt der Schlitten in seiner zurückgezogenen Stellung    veriegelt   und die präparierte Banknote wird nicht zurückgegeben. 



  Um eine Überlastung der erregten Relais, Elektromagnete und Motoren in der soeben    beschriebenen   Situation zu verhindern, werden    erfindungsgemäss   diese Teile nach einem    bestimmten      Zeitintervall   abgeschaltet. Zu diesem Zweck ist ein Heizelement 160    (Fig.5a)   zwischen der Sammelschiene 83 und dem festen Kontakt des    Abtastschalters   71 vorgesehen. Das    Heizelement   160 ist z. B. ein    Bimetallstreifen,   der in 

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 der Nähe der Feldwicklung des Abziehmotors 60 angebracht ist und sich ausdehnt, nachdem während einer bestimmten Zeitdauer ein Strom hindurchgeflossen ist.

   Diese Zeitdauer ist wesentlich grösser als die Länge eines normalen Arbeitszyklus, bis der Schlitten in seine Ausgangsstellung zurückgekehrt ist. 



  Das Heizelement 160 betätigt einen Kontakt 84, der in der Ruhestellung die Sammelschiene 83 mit dem    Endschalter   75 verbindet. Wenn die Temperatur des Heizelementes 160 den Umschaltwert erreicht hat, so wird der Kontakt 84 umgelegt und Relais R2 fällt ab, wodurch auch der Elektromagnet 51, das Relais R3 und der Motor 60 abgeschaltet werden. Zwar wird hierdurch der    Abstreifschieber   48 zurückgezogen, aber der Freigabemagnet 40 kann trotzdem nicht erregt werden, so dass der Schlitten in der zurückgezogenen Stellung gesperrt bleibt. Die Anordnung kann erst wieder in Gang gesetzt werden, wenn der Deckel abgehoben und der Anker 41 von Hand zurückgezogen wurde, so dass der Schlitten in die Ruhestellung zurückkehren kann. 



  Durch Betätigung des Kontaktes 84 mittels des    Bimetallstreifens   160 werden auch die    Kippschaltung   120 und das Relais R1 vom Netz abgeschaltet. Die Gleichspannung für die Kippschaltung und das Relais    R1   wird nämlich von einem Gleichrichter 162 in    Fig.5a   geliefert, dem die Netzspannung über einen    Abwärtstransformator   163 zugeführt wird. Die Primärwicklung 164 dieses Transformators ist parallel zum Kontakt 84 geschaltet. Wenn also der Kontakt 84 in der oben beschriebenen Weise geöffnet wurde, so kann auch keine Wechselspannung auf den Transformator 163 gelangen. 



  Es sind ferner Vorkehrungen getroffen, um einen Alarm zu geben, wenn in der oben beschriebenen Weise eine Sperrung des Arbeitsablaufes    eintritt.   Zu diesem Zweck ist eine Alarmvorrichtung 165 mit der einen Netzader 81 verbunden und kann über den Kontakt 84 mit der Sammelschiene 83 verbunden werden, wenn der Kontakt 84 vom    Bimetallstreifen   160 umgelegt wurde. In diesem Falle wird ein sichtbarer oder hörbarer Alarm oder beides gegeben. 



  Die Prüfung und Erkennung echter Banknoten der richtigen Sorte ist ferner mit in weiten    Grenzen   streuenden    Lichtdurchlasseigenschaften   möglich. Zu diesem Zweck sind gemäss    Fig.5a   die Lampen 13 bis 16 paarweise angeordnet, wobei die Lampen 13 und 14 oberhalb der    Photozellenreihe   21 und die Lampen 15 und 16 oberhalb der anderen    Photozellenreihe   20 je parallel geschaltet sind. Die Lampen 13 und 14 bzw. 15 und 16 befinden sich in getrennten Lichtstärkeregelkreisen, die über Transformatoren 170 und 171 mit Strom versorgt werden. Die Primärwicklungen 172 und 173 der beiden Transformatoren liegen zwischen den Sammelschienen 83 und 85. 



  Zur    Lichtstärkeregelung   der Lampen 13 und 14 dient eine Photozelle 174    @in   der Reihe 21. Diese ist in Reihe mit einem    RC-Glied   175 und 176 parallel zur Sekundärwicklung 177 des Transformators 170 geschaltet. Die Verbindungsstelle der Photozelle 174 und des    RC-Gliedes   ist mit der Basis 178 eines Transistors 179 verbunden, dessen    Emitter-Basis-Verbindung   über einen    Vorwiderstand   180 parallel zum    RC-Glied   geschaltet ist. Ein gesteuerter    Siliciumgleichrichter   181 und ein Regelwiderstand    sind   in Reihe parallel zur Sekundärwicklung 177 geschaltet, wobei der Gleichrichter 181 parallel zu den Lampen 13 und 14 liegt.

   Der Regelwiderstand besteht beispielsweise aus zwei Ballastlampen 182, 183 in Parallelschaltung. 



  Zum    Betrieb   des    gesteuerten      Siliciumgleichrichters   181 ist die    Kollektorelektrode   184 des Transistors 179 mit der Steuerelektrode 185 des Gleichrichters 181 verbunden. Der Transistor ist normalerweise leitend, so dass die Spannung an der Steuerelektrode 185 den    Spannungsschwankungen   an der Basis 178 des    Transi-      stors   179 folgen kann. 



  Die    Lichtstärkeregelung   für die Lampen 15    und   16 ist identisch mit derjenigen für die Lampen 13 und 14, abgesehen davon, dass eine Photozelle 188 in der Reihe 20 entsprechend der Photozelle 174 in der Regelschaltung für die Lampen 13 und 14 verwendet wird. Alle übrigen Schaltungselemente, die identisch mit denjenigen der Regelschaltung für die Lampen 13 und 14 sind, sind durch Striche gekennzeichnet. Es genügt, die Regelung für die Lampen 13 und 14 im einzelnen zu beschreiben. Wie bei den oben erwähnten Photozellen schwankt auch der Widerstand .der Photozelle 174 umgekehrt mit der Belichtungsintensität.

   Diese Widerstandsschwankungen werden mittels des    RC-Gliedes   175, 176, des Transistors 179 und der    Ballastlampen   182, 183 verwendet, um    den   Gleichrichter 181 leitend    zu   machen. 



     Wenn   der Gleichrichter 181    leitet,   so dient er als Kurzschluss für die Lampen 13 und 14. Je nach dem Bruchteil jeder    Wechselstromperiode,   in welcher der Gleichrichter einen Kurzschluss bildet,    lässt   sich so die mittlere Lichtstärke der Lampen 13 und 14 beeinflussen. Wenn z. B. die Lampen während drei Vierteln jeder Spannungsperiode mit Strom versorgt werden, so ist die Lichtstärke grösser, als wenn der Strom nur jeweils in einer Halbperiode    fliesst.   



  Die an die Basis 178 des Transistors 179 gelangende Spannung hat    eine   Phasenbeziehung    hinsichtlich   der Spannung an der Sekundärwicklung 177, die von der Zeitkonstante der aus dem Widerstand der Photozelle 174 und der Kapazität des Kondensators 176 gebildeten Kombination abhängt. Da die Kapazität konstant bleibt und der    Widerstand   der Photozelle 174 mit der Belichtungsintensität derselben schwankt, ändert sich die Phase der an die Basis 178 des Transistors 179 angelegten Spannung hinsichtlich der Spannung einer Sekundärwicklung 177 mit der Belichtung. Die Phasenverschiebung folgt unmittelbar der Widerstandsänderung der Photozelle 174. Diese Beziehung ist in den    Fig.   6a bis 6c dargestellt.

   In    Fig.   6a ist der Spannungsverlauf an der    Sekundärwicklung   177 mit 190 bezeichnet. In    Fig.6b   und 6d bezeichnen die    Spannungsverläufe   191 und 192 die    Transistor-Basis-      Spannungen   für kleinen    Photozellenwiderstand   und somit für eine kleine Phasenverschiebung (hohe Lichtstärke der Lampen 13 und 14), sowie für einen hohen    Photozellenwiderstand   und somit für eine grosse Phasenverschiebung (Lampen 13 und 14 schwach leuchtend). 



  Obwohl die Spannungsschwankungen an der Steuerelektrode 185 des Gleichrichters 181    (Fig.5a)   den Schwankungen der Basisspannung des Transistors 179 folgen, kann der Gleichrichter jeweils nur während einer Halbperiode der Spannungsschwankungen leiten, z. B. während der negativen Halbperiode. Die Stelle,    bei   welcher der Gleichrichter 181 relativ zur Spannung an der Sekundärwicklung 177 zu leiten beginnt, bestimmt den Zeitabschnitt innerhalb einer Periode der 

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 Spannung an der    Sekundärwicklung   177, in welchem die Lampen 13 und 14 aufleuchten. 



  Falls die Belichtung der Photozelle    abnimmt,   soll der Gleichrichter 181 bei einer späteren Phase in jeder Periode der Spannung an der Sekundärwicklung zu leiten beginnen, so dass die Lampen 13 und 14 während eines grösseren Zeitabschnittes mit Energie versorgt werden und damit eine grössere mittlere Lichtstärke abgeben. Wenn dagegen die Belichtung der Photozelle 174 zunimmt, so soll der Gleichrichter 181 früher leitend werden, um den Lampen 13 und 14 eine geringere mittlere Energie zuzuführen, so dass ihre Lichtstärke sinkt. 



  Um dies noch näher zu erläutern, sind in    Fig.   6c und 6e Spannungsverläufe 193 und 194 gezeichnet, welche die Zeitabschnitte zeigen, in denen die Lampen 13 und 14 mit Energie versorgt werden. Die Spannung 193 in    Fig.6c   stellt die Leuchtzeit der Lampen dar, falls die Belichtung der Photozelle 174 zugenommen hat, während die Spannung 194 in    Fig.   6e die Situation für schwache Belichtung der Photozelle 174 darstellt. Wie man sieht, verschwindet die Spannung 193, falls der Gleichrichter 181 leitet, an einer Stelle 195 zu einem frühen Zeitpunkt der negativen Halbperioden, während die Spannung 194 erst an einer Stelle 196 zu einem späteren    Zeitpunkt   der negativen Halbperioden verschwindet. 



  Die Ballastlampen 182 und 183 unterstützen die Belichtungsregelung durch die Lampen 13 und 14. Der Widerstand dieser Lampen ändert sich in bekannter Weise unmittelbar mit der Stromstärke. Für eine bestimmte Spannungsamplitude an der    Sekundärwicklung   177 wird also der Widerstand der Lampe 182 und 183 umso grösser, je länger der Gleichrichter 181 in jeder Periode leitet, d. h. die Lampen 13 und 14    kurz-      schliesst   und dadurch einen starken Stromfluss durch die Lampen 182 und 183 hervorruft. Wegen der Erwärmung der Lampen nimmt .deren hoher Widerstand während der Sperrzeiten des Gleichrichters 181 nur allmählich ab, wodurch die Stromstärke weiter verringert und die    Lichtstärkenabnahme   der Lampen 13 und 14 verstärkt wird. 



  Wenn dagegen der Gleichrichter 181 nur während eines kurzen Zeitabschnittes jeder Spannungsperiode an der    Sekundärwicklung   177 leitet, um die Einschaltzeit der Lampen 13 und 14 zu erhöhen, dauern die Kurzschlussströme durch die Ballastlampen 182 und 183 nicht lange genug, um deren Widerstand merklich zu erhöhen. Demgemäss haben die Lampen 182 und 183 in diesem Falle kaum einen    stromverringernden   Einfluss auf die Lampen 13 und 14. 



  Um die Bedeutung der    Lichtstärkeregelung   zu verstehen, sei die Lage betrachtet, dass ohne eine solche Regelung eine echte Banknote mit der gleichen Sorte wie das Normal, aber mit stark davon verschiedenen    Lichtdurchlasseigenschaften   in den Behälter 19 eingelegt wird. Während der    Abtastbewegung   schwankt der Widerstand der Photozellen in der Reihe 21    in   gleicher Weise wie derjenige der Photozellen in der Reihe 20, aber in abweichendem Ausmass. Für eine Banknote, die im Vergleich zur    Normalbanknote      undurchsichtig   ist, sind also die Widerstände der Photozellen in der Reihe 21 weit grösser als    diejenigen   in der Reihe 20.

   Ebenso schwanken bei einer Banknote, die erheblich durchscheinender als die Normalbanknote ist, die Widerstände ihrer    Abtastphotozellen   um    einen   weit höheren Mittelwert als diejenigen in der Reihe 20. Die Brückenschaltungen geben in diesen Fällen Ausgangsspannungen ab, die das Relais    R1   abwerfen und so die Banknote ausscheiden, obwohl sie echt ist. 



  Mittels der    Lichtstärkeregelung   wird aber die Belichtung im notwendigen Ausmass geändert, so dass die Photozellen in der Reihe 21 auch durch solche    verhält-      nismässig   undurchsichtigen oder durchscheinende echte Banknoten Belichtungsschwankungen erfahren, die in ausreichendem Masse mit denjenigen übereinstimmen, welche die Photozellen in der Reihe 20 beim Vorbeigang der Normalbanknote ausgesetzt sind, so dass die Brückenschaltungen das Relais    R1   nicht betätigen und die Banknote nicht ausgeschieden wird. Hierbei sei noch betont, dass trotz der Teilspeisung der Lampen 13 bis 16 in jeder Netzperiode eine gleichmässige Belichtung erreicht wird, da die Lampenhelligkeit nur von der mittleren zugeführten Energie abhängt. 



  Wie man sieht, passt die    Lichtstärkeregelung   die Lampenhelligkeit allen unbekannten Banknoten, d. h. sowohl den falschen, als auch den echten Banknoten an. Dies bedeutet, dass die Widerstände der Photozellen in der Reihe 21 um den gleichen Mittelwert wie in der Reihe 20 schwanken und zwar für echte und falsche Banknoten. Da nun bei falschen Banknoten die Widerstände der Photozellen in der Reihe 21 nach einem anderen Gesetz schwanken als diejenigen in der Reihe 20, erzeugen die    Messbrücken   ohne weiteres die erforderliche Ausgangsspannung, um das Relais R1 abzuwerfen und die falsche Banknote auszuscheiden. 



  Wie ohne weiteres ersichtlich ist, lässt sich das Prüfverfahren für jede beliebige Normalbanknote verwenden, d. h. es sind keine Schaltungsänderungen erforderlich, um zu anderen Normalen überzugehen. Beispielsweise können zu verschiedenen Zeiten Banknoten verschiedener Sorten in den Vergleichsbehälter 18 eingesetzt werden. Die    Widerstandsschwankungen   der Photozellen in der Reihe 20 verlaufen hierbei anders, aber es    kommt   ja nur darauf an, dass die Widerstandsschwankungen einer in den Behälter 19 eingesetzten echten Banknote der gleichen Sorte in gleicher Weise verlaufen. In diesem Falle tritt keine Spannung an den Brückendiagonalen auf, welche das Relais R1 abwirft, so dass die Anordnung in der beschriebenen Weise arbeiten kann. 



  Die beschriebene Abzugsvorrichtung stellt nur ein Ausführungsbeispiel dar. Der    Abstreifschieber   und die Schlitze können an anderen Stellen angebracht sein; z. B. in der Nähe    einer   Kante der    Banknote;      ausserdem   können auch andere Abzugsvorrichtungen verwendet werden. Beispielsweise wird eine unterhalb des Schlitzes angeordnete    Reibwalze   von unten gegen die Banknote gedrückt und durch einen seitlichen Schlitz abgeführt. In allen Fällen sind die zur Prüfung der    Schlit-      tenleerung   dienenden Photozellen    unmittelbar   neben der    öffnung   angebracht, durch welche die Banknote ihren Behälter verlässt.

   Im Falle eines am Rand des Behälters angeordneten Schlitzes    wind   nur    eine,   Prüfvorrichtung der beschriebenen Art benötigt. 



  Der Schlitten zur Aufnahme der beiden zu vergleichenden Banknoten braucht auch nicht oben zu sein. Beispielsweise kann ein gekrümmter Träger verwendet werden, der bogenförmige Behälter aufweist, in welche die Banknoten eingesetzt werden. Die Photozellen befinden sich in geeigneter Lage nahe dem Träger, so dass nach Drehung des Trägers um einen ausreichen den Winkel zum Vergleich der Banknoten eine bei der Prüfung als echt    befundene   Banknote abgezogen und 

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 vereinnahmt werden kann. Ein solcher gekrümmter Träger kann    beispielsweise   als Trommel ausgebildet sein, deren Umfang durchsichtig und von innen beleuchtet ist. Zum Abstreifen der Banknote von einer solchen    Trommel   können bürstenartige Vorrichtungen dienen. 



  Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung befinden sich die    Photozellenreihen   in der gleichen Linie und nicht in parallelen Linien, wie es oben beschrieben wurde. In diesem Falle sind die Photozellen in einer oder mehreren Linien quer zum Schlitten angeordnet und die Banknoten werden nebeneinander eingelegt, so dass sie in Längsrichtung über die zugehörigen Photozellen hinweggeführt werden. Der Abführschlitz ist bei dieser Anordnung parallel zu den    Photozellenreihen   angeordnet und die Abziehvorrichtung ist entsprechend ausgelegt, um die Banknote durch diesen Schlitz zu fördern. Auch hier ist nur eine Prüfvorrichtung für die Leerung des Schlittens erforderlich. 



  Die    Abtastgeschwindigkeit   kann konstant oder ver- änderlich sein. Wesentlich ist nur, dass die beiden Banknoten gleichzeitig längs mehrerer paralleler Linien abgetastet werden, um so mehrere Signalschwankungen längs entsprechender Linien der beiden Banknoten miteinander vergleichen zu können. Art und Richtung der    Abtastbewegung   sind also gleichgültig. 



  Auch die Beleuchtungsvorrichtung kann in verschiedener Art ausgeführt sein. Beispielsweise können die Lampen auch horizontal das Licht nach unten    zu   diesen leiten. Auch    können   die Photozellen oberhalb und die Lichtquellen unterhalb des Schlittens    angeord-      net   sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zum Erkennen des Lichtdurchlassver- mögens des Druckbildes auf einer Banknote, insbesondere für Geldwechsler und Selbstverkäufer, bei dem die Banknote durch Feststellung des Lichtdurchlassver- mögens an bestimmten Stellen auf Echtheit geprüft wird, dadurch gekennzeichnet, dass das mittlere Licht- durchlassvermögen der zu prüfenden Banknote abschnittsweise bestimmt und die Lichtstärke der Lichtquelle der das Durchlassvermögen an bestimmten Stellen messenden Einrichtung umgekehrt proportional zu dem festgestellten,
    abschnittsweisen mittleren Durch- lassvermögen geregelt wird. Il. Einrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch Mittel zum abschnittsweisen Bestimmen des mittleren Lichtdurch]assvermögens der zu prüfenden Banknote und Mittel zum Regeln der Lichtstärke der Lichtquelle der das Durchlassvermögen an bestimmten Stellen messenden Einrichtung umgekehrt proportional zu dem festgestellten, abschnittsweisen mittleren Durchlassvermö- gen. UNTERANSPRUCH Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet,
    dass mindestens eine Photozelle zur Feststellung des mittleren Durchlassvermögens eines Abschnittes dient und dass der Widerstand dieser Photozelle mittels Phasenanschnittssteuerung den Bruchteil von jeder Netzspannungsperiode bestimmt, während welchem die Lichtquelle mit Energie versorgt wird.
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