CH441106A - Verpackungsgegenstand - Google Patents

Verpackungsgegenstand

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CH441106A
CH441106A CH1686266A CH1686266A CH441106A CH 441106 A CH441106 A CH 441106A CH 1686266 A CH1686266 A CH 1686266A CH 1686266 A CH1686266 A CH 1686266A CH 441106 A CH441106 A CH 441106A
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CH
Switzerland
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hollow body
inserts
lid
printing
narrow side
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Application number
CH1686266A
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English (en)
Inventor
Suess Kurt
Original Assignee
Neukomm Juerg
Pinschewer Michael
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Publication date
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D47/00Closures with filling and discharging, or with discharging, devices
    • B65D47/04Closures with discharging devices other than pumps
    • B65D47/06Closures with discharging devices other than pumps with pouring spouts or tubes; with discharge nozzles or passages
    • B65D47/08Closures with discharging devices other than pumps with pouring spouts or tubes; with discharge nozzles or passages having articulated or hinged closures
    • B65D47/0804Closures with discharging devices other than pumps with pouring spouts or tubes; with discharge nozzles or passages having articulated or hinged closures integrally formed with the base element provided with the spout or discharge passage
    • B65D47/0833Hinges without elastic bias
    • B65D47/0847Hinges without elastic bias located within a flat surface of the base element
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D3/00Rigid or semi-rigid containers having bodies or peripheral walls of curved or partially-curved cross-section made by winding or bending paper without folding along defined lines
    • B65D3/10Rigid or semi-rigid containers having bodies or peripheral walls of curved or partially-curved cross-section made by winding or bending paper without folding along defined lines characterised by form of integral or permanently secured end closure
    • B65D3/12Flanged discs permanently secured, e.g. by adhesives or by heat-sealing
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    • B65D43/00Lids or covers for rigid or semi-rigid containers
    • B65D43/14Non-removable lids or covers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Making Paper Articles (AREA)

Description


  
 



  Verpackungsgegenstand
Verpackungen aus Kunststoff in Form von prismatischen und zylindrischen Hohlkörpern, wie Schachteln oder Flaschen, sind bekannt. Diese bestehen in der Regel aus einem Stück oder aus einem Mittelstück, an welchem Deckel- und Bodenstücke angeschweisst sind. Die Herstellung solcher Verpackungen ist relativ teuer, zum Teil wird dies durch die notwendigen verschiedenen Arbeitsoperationen sowie durch die ungeeigneten getrennten Bedruckungsarbeiten bedingt. Zur Anbringung von Beschriftungen sind deswegen in der Regel vorgedruckte Etiketten notwendig, welche auf der Aussenseite der Hohlkörper geklebt werden. Bei direkter Bedrukkung erstreckt sich dieselbe nicht auf den ganzen Umfangsbereich.



   Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist nun ein Verpackungsgegenstand und ein Verfahren zur Herstellung desselben. Der Verpackungsgegenstand zeichnet sich dadurch aus, dass ein flacher Hohlkörper durch eine zweifach umgelegte Kunststoff-Folie gebildet ist, dessen Umlegungsstellen zur Erzeugung einer Eigenspannung und zur Verbesserung der Stabilität kreisbogenförmig verlaufen und Schmalseitenrücken bilden, wobei die parallel zu letzteren verlaufenden Enden der Kunststoff Folie miteinander vereinigt sind, ferner dass im Hohlkörper Deckel- und Bodeneinsätze angeordnet sind, wobei der Deckeleinsatz eine um einen Falz verschwenkbare, kreisbogenförmig begrenzte Öffnungsklappe aufweist, welche in geschlossenem Zustand von dem zugekehrten Schmalseitenrücken ausgehende federelastische Spannungskräfte arretiert wird.



   Die Herstellung des erfindungsgemässen Verpakkungsgegenstandes ist dadurch gekennzeichnet, dass man eine von einer Rolle sich abwickelnde Kunststoff Folienbahn zur kontinuierlichen Bedruckung der einen Seite einer Druckmaschine, alsdann einem Trennaggregat zuführt, hernach zur Bildung eines flachen Hohlkör  pers    mit kreisbogenförmigen Schmalseitenrücken zweimal in gleicher Richtung umlegt und die Trennseiten miteinander verschweisst, worauf die Boden- und Deckeleinsätze angeordnet werden, wobei man zwischen dem Anbringen der letzteren die Füllung mit dem Verpackungsgut veranlasst.



   Auf der beiliegenden Zeichnung ist der Verpakkungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt, und zwar zweigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht bei geöffneter Schliessklappe,
Fig. 2 einen Vertikalschnitt in grösserem Masstab,
Fig. 3 eine Ansicht von unten gegen den Boden,
Fig. 4 eine Ansicht von oben gegen den Deckel,
Fig. 5 einen Querschnitt durch den Deckel, und
Fig. 6 eine schematische Darstellung des Herstellungsvorganges.



   1 bezeichnet einen flachen Hohlkörper, welcher aus einer Kunststoff-Folie gebildet ist. Die Folie ist relativ dünn, selbsttragend doch verformbar. Die Dicke der Folie richtet sich nach der Beschaffenheit des Kunststoffes, der ein Polymerisat, wie Plystrol, PVC, Polyäthylen etc. sein kann. Die Höhenseiten des flachen Hohlkörpers weisen kreisbogenförmige, vorzugsweise halbrunde, durch einfaches Umlegen gebildete Schmalseitenrücken 2 auf. Dieser Hohlkörper ist durch zweifaches Umlegen einer planen Kunststoff-Folie hergestellt. Die Trennseiten 3 sind überlappend und miteinander fest verbunden; wenn die Kunststoff-Folie thermoplastischer Art ist, erfolgt die Verbindung durch Verschweissung. Die Schmalseitenrücken 2 sind im Grundriss gesehen kreisbogenförmig, zwar stellt sich beim Umlegen selbständig die halbrunde Form ein.



  Durch dieses einfache Umlegen erhalten die Schmalseitenrücken 2 eine gewisse Spannung und damit eine Versteifung, welche zur Erhöhung der Stabilität des   Hohlkörpers beiträgt. Da letzterer normalerweise aus kostentechnischen Gründen so dünnwie möglich gehalten wird, sind diese kreisbogenförmigen Schmalseitenrükken 2 zur Schaffung einer gewissen Stabilität von Bedeutung. In den Hohlkörper ist unten ein Boden 4 und oben ein Deckel 5 eingesetzt. Im senkrechten Schnitt gesehen weisen die vertieft im Hohlkörper liegenden Böden und
Deckel nach unten resp. nach oben gerichtete Ränder 6 auf. Letztere gehen in abgewinkelte Flanschen 7 über, welche den Stirnseiten 8 des Hohlkörpers aufliegen. Am    Ubergang    vom Boden 4 resp.

   Deckel 5 zu den Rändern
6 sind Abschrägungen 9 angebracht, welche das
Einsetzen in den Hohlkörper erleichtern. 10 bezeichnet eine Schliessklappe an dem einen Endteil des Deckels 5, welche durch einen als Gelenk wirkenden Falz 11 mit dem Deckel 5 verbunden ist. Die Schliessklappe 10 ist der Form des zugekehrten Schmalseitenrückens 2 genau angepasst, also ebenfalls kreisbogenförmig. Letzterer besitzt zufolge seiner   Umlegung    und dank seiner Materialbeschaffenheit eine Eigenspannung und bewirkt eine federelastische Anpassung, wie es zum wiederholten  öffnen sowie Schliessen der Klappe 10 und zur guten
Abdichtung unerlässlich ist. Die Klappe 10 kann aus der geschlossenen Stellung durch Verschwenken nach oben geöffnet werden. Der Rand 6 des Deckels 5 erstreckt sich über die Klappe 10.

   Um die Verschwenkbewegun gen derselben überhaupt zu ermöglichen, weist der Rand
6 an den beiden Enden des Falzes 11 Ausnehmungen 12 auf. Die Klappe 10 geht vom zugehörigen Rand in einen vorstehenden Grifflappen 13 über. Der Falz 11 wird durch Einpressen von oben her gebildet.



   Der Schmalseitenrücken 2 bei der Klappe 10 bildet zugleich einen halbkreisförmigen Ausguss, der zur dosierten Abgabe des Inhaltes besonders vorteilhaft ist, wenn die Klappe 10 nach oben verschwenkt und damit geöffnet ist.



   Die beschriebene Verpackung wird folgendermassen hergestellt:
Um eine rationelle, rasche und billige Fabrikation zu ermöglichen, wird eine möglichst dünne Kunststoff-Folie verwendet. Diese wird von der Rolle 14 (Fig. 6) abgezogen und plan zur Druckmaschine 15 zugeführt.



   Die Druckmaschine arbeitet nach dem Rotationsdruck prinzip und bedruckt die Kunststoff-Folie kontinuierlich.



   Nach dem Bedrucken erfolgt durch das Trennaggregat
16 der Zuschnitt auf die Grösse der herzustellenden
Verpackung. Vom Trennaggregat 16 gelangt das be druckte Schnittstück zur Umlege- und Schweisstelle 17.



   Die Trennseiten 3 des abgeschnittenen Folienstückes werden durch mechanisch gesteuerte Greifer erfasst und die zwei einander gegenüberliegenden Seiten   zusammen-    geführt. Es ergeben sich dabei von selbst zwei formge rechte, halbkreisförmige Umlegungen. Das Folienstück erhält dabei die Gestalt eines beidseits noch offenen, rohrartigen Hohlkörpers. Die Trennseiten 3 werden  überlappend zusammengefügt und miteinander an der
Stelle 17 verschweisst. Darauf wird in Stellung 18 der vorgefertigte Boden 4 der aus Karton, kaschiertem
Karton oder Kunststoff bestehen kann, von unten in den noch rohrartigen Hohlkörper eingesetzt und mittels
Wärme, Ultraschall oder Kleben festmontiert. Hernach erfolgt in Position 19 das Füllen des nur noch oben offenen Hohlkörpers.

   In Position 20 wird schliesslich der
Deckel 5 auf analoge Weise wie der Boden 4 in den
Hohlkörper eingesetzt und letzterer damit geschlossen.   

Claims (1)

  1. Um einen hohen Dichtungsanspruch oder hermetischen Abschluss zu gewährleisten, können Deckel 5 und Boden 4 zusätzlich versiegelt und im Bereich der Klappe 10 eine an sich bekannte, aufreissbare Siegelung angebracht sein.
    Durch die beschriebene Herstellungsart wird erreicht, dass die Bedruckung sich voll über die Oberfläche resp. die ganze Umfangsseite des Hohlkörpers erstrecken kann.
    Die halbrundförmige Ausbildung von zwei Schmalseitenrücken 2 ist für das Verschliessen der Klappe von kardinalem Einfluss, weil dadurch die Kunststoff-Folie und damit der Hohlkörper an diesen Stellen federelastische Eigenspannungen erhält, ohne dass zur Herbeiführung dieses bedeutsamen Effektes ein besonderer Arbeitsgang notwendig wäre.
    PATENTANSPRÜCHE I. Verpackungsgegenstand, dadurch gekennzeichnet, dass ein flacher Hohlkörper durch eine zweifach umgelegte Kunststoff-Folie gebildet ist, dessen Umlegungsstellen zur Erzeugung einer Eigenspannung und zur Verbesserung der Stabilität kreisbogenförmig verlaufen und Schmalseitenrücken (2) bilden, wobei die parallel zu letzteren verlaufenden Enden der Kunststoff Folie miteinander vereinigt sind, ferner dass im Hohlkörper Deckel- und Bodeneinsätze (4, 5) angeordnet sind, wobei der Deckeleinsatz (4) eine um einen Falz (11) verschwenkbare, kreisbogenförmig begrenzte Öffnungsklappe (10) aufweist, welche in geschlossenem Zustand durch von dem zugekehrten Schmalseitenrücken ausgehende federelastische Spannungskräfte arretiert wird.
    II. Verfahren zur Herstellung des Verpackungsgegenstandes nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man eine von einer Rolle (14) sich abwickelnde Kunststoff-Folienbahn zur kontinuierlichen Bedruckung der einen Seite einer Druckmaschine (15), alsdann einem Trennaggregat (16) zuführt und hernach zur Bildung eines flachen Hohlkörpers mit kreisbogenförmigen Schmalseitenrücken (2) zweimal in gleicher Richtung umlegt und die Trennseiten miteinander verschweisst, worauf die Boden- und Deckeleinsätze (4, 5) angeordnet werden, wobei man zwischen dem Anbringen der letzteren die Füllung mit dem Verpakkungsgut veranlasst.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verpackungsgegenstand nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet dass die Deckel- und Bodeneinsätze (4, 5) rechtwinklig zu diesen gerichtete Ränder (6) aufweisen, welche zur Auflage auf die Stirnseiten des Hohlkörpers in Flanschen (7) ausmünden.
    2. Verpackungsgegenstand nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich des Falzes (11) der Öffnungsklappe (10) die rechtwinklig zu den Deckel- und Bodeneinsätzen (4, 5) gerichteten Ränder (6) zur Ermöglichung von Schwenkbewegungen der Öffnungsklappe Ausnehmungen (12) vorgesehen sind.
    3. Verpackungsgegenstand nach Patentanspruch I, und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Falz (11) der Öffnungsklappe (10) durch eine Einpressung im Deckeleinsatz gebildet ist.
    4. Verpackungsgegenstand nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass am Übergang von den vertieft im Hohlkörper liegenden Deckel-und Bodeneinsätzen (4, 5) zu den abgewinkelt stehenden Rändern (6), zur Erleichterung des Einsetzens der Deckel- und Bodeneinsätze (4, 5), in den Hohlkörper (1) Abschrägungen (9) angebracht sind.
    5. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass man die eine Seite der Kunststoff Folie kontinuierlich im Rotationsdruck so bedruckt, dass nach Bedruckung und Bildung des flachen Hohlkörpers die Bedruckung sich über die ganze Umfangsseite mitsamt den kreisbogenförmigen Schmalseitenrücken (2) erstreckt.
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Cited By (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0016459A1 (de) * 1979-03-21 1980-10-01 Henkel Kommanditgesellschaft auf Aktien Behälterverschluss und Verfahren zum Anbringen dieses Verschlusses
NL1028302C2 (nl) * 2005-02-16 2006-08-17 S & B Innovate Product Werkwijze en inrichting voor het vervaardigen van een kunststof bus, zoals een verfbus en daarmee vervaardigde bus.
WO2012162448A1 (en) * 2011-05-26 2012-11-29 Printpack Illinois, Inc. Flexible sturdy base container and method for making the same
USD684868S1 (en) 2012-11-20 2013-06-25 Printpack Illinois, Inc. Container with circular flat base
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USD690197S1 (en) 2012-11-20 2013-09-24 Printpack Illinois, Inc. Sturdy base flexible container with rectangular recessed base
USD690196S1 (en) 2012-11-20 2013-09-24 Printpack Illinois, Inc. Sturdy base flexible container with rectangular flat base
USD692317S1 (en) 2012-11-20 2013-10-29 Printpack Illinois, Inc. Container with elliptical recessed base

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USD684868S1 (en) 2012-11-20 2013-06-25 Printpack Illinois, Inc. Container with circular flat base
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USD689370S1 (en) 2012-11-20 2013-09-10 Printpack Illinois, Inc. Container with circular recessed base
USD690197S1 (en) 2012-11-20 2013-09-24 Printpack Illinois, Inc. Sturdy base flexible container with rectangular recessed base
USD690196S1 (en) 2012-11-20 2013-09-24 Printpack Illinois, Inc. Sturdy base flexible container with rectangular flat base
USD692317S1 (en) 2012-11-20 2013-10-29 Printpack Illinois, Inc. Container with elliptical recessed base

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