CH435902A - Drehmomentsummierungsgetriebe - Google Patents

Drehmomentsummierungsgetriebe

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CH435902A
CH435902A CH472765A CH472765A CH435902A CH 435902 A CH435902 A CH 435902A CH 472765 A CH472765 A CH 472765A CH 472765 A CH472765 A CH 472765A CH 435902 A CH435902 A CH 435902A
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CH
Switzerland
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gear
stages
power
shaft
planetary gear
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Application number
CH472765A
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English (en)
Inventor
Wolkenstein Robert
Original Assignee
Wuelfel Eisenwerk
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H37/00Combinations of mechanical gearings, not provided for in groups F16H1/00 - F16H35/00
    • F16H37/02Combinations of mechanical gearings, not provided for in groups F16H1/00 - F16H35/00 comprising essentially only toothed or friction gearings
    • F16H37/06Combinations of mechanical gearings, not provided for in groups F16H1/00 - F16H35/00 comprising essentially only toothed or friction gearings with a plurality of driving or driven shafts; with arrangements for dividing torque between two or more intermediate shafts
    • F16H37/08Combinations of mechanical gearings, not provided for in groups F16H1/00 - F16H35/00 comprising essentially only toothed or friction gearings with a plurality of driving or driven shafts; with arrangements for dividing torque between two or more intermediate shafts with differential gearing
    • F16H37/0806Combinations of mechanical gearings, not provided for in groups F16H1/00 - F16H35/00 comprising essentially only toothed or friction gearings with a plurality of driving or driven shafts; with arrangements for dividing torque between two or more intermediate shafts with differential gearing with a plurality of driving or driven shafts
    • F16H37/0826Combinations of mechanical gearings, not provided for in groups F16H1/00 - F16H35/00 comprising essentially only toothed or friction gearings with a plurality of driving or driven shafts; with arrangements for dividing torque between two or more intermediate shafts with differential gearing with a plurality of driving or driven shafts with only one output shaft
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H3/00Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion
    • F16H3/44Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion using gears having orbital motion
    • F16H3/72Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion using gears having orbital motion with a secondary drive, e.g. regulating motor, in order to vary speed continuously

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Description


      Drehmomentsummierungsgetriebe       Die Erfindung betrifft ein     Drehmomentsummie-          rungsgetriebe    mit einem seine beiden Leistungszweige  zusammenfassenden, als     letzteres    Glied im Getriebe  kraftfluss liegenden     Planetengetriebe.    Derartige     Sum-          mierungsgetriebe    sind     vorwiegend    in Förderanlagen so  wie im Kran- und     Seilbahnbau    üblich, zumal es mit  ihrer     Hilfe    leicht möglich ist,

       während    des Laufes vom  Ein- auf     Zweimotorenbetrieb    und umgekehrt ohne Zug  kraftunterbrechung überzugehen und weil     bei:    durch       Einmotorenbetrieb    bewirkter     Langsamfahrt    mehr Ener  gieeinsparung erzielbar ist     als    bei Verwendung eines  einzigen doppelt so     grossen,    aber nur mit halbem Dreh  moment belasteten Antriebsmotors.  



  Die bekannten     Summierungsgetriebe    sind jedoch in  sofern     unvorteilhaft,    als     säe    weder eine Entlastung der  Hohlrad- und     Abtriebswellenlagerung    ihres Planeten  getriebes noch eine kompakte, raumsparende und sym  metrische Bauart aufweisen.

   Darüber hinaus besitzen sie,  insbesondere bei der Verwendung im     Seilbahubetrieb,     noch einen weiteren     Nachteil.    Sofern     nämlich    dort der  Beförderungsbedarf absinkt,     wird    zwecks     Energieeinspa-          rung        folgerichtig    nur im     Einmotorenbetrieb    gefahren,  so dass unter der Voraussetzung des Vorhandenseins  zweier gleich starker     Antriebsmotoren    die Abtriebs  drehzahl und Fahrgeschwindigkeit auf die Hälfte re  duziert wird.

   Die solcherart verdoppelte Fahrtdauer ist       natürlich    sowohl für die     jeweiligen    Passagiere als auch  für den auf Beförderung wartenden Personenkreis     lästig,     zumal, da es nur rentabel ist     mit    möglichst besetzter  Kabine zu fahren, bei geringem Beförderungsbedarf zu  dem erhebliche Stehzeiten der Bahn vorliegen.  



  Die Erfindung     stellt    sich die Aufgabe, die vor  stehend erwähnten Mängel derart zu     beseitigen,    dass  nicht nur eine     wesentlich    günstigere und gedrängtere       Getriebegesamtbauart    erzielt wird, sondern, dass diese  Bauart zugleich auch Voraussetzung für die Behebung  des bei     Seilbahnbetrieb    auftretenden Übelstandes ist,  indem sie die     Möglichkeit    schafft,     mit    dem Getriebe  nunmehr auch dem     Einmotorenbeträeb    mit voller Dreh  zahl, jedoch nur mit halbem     Abtriebsdrehmoment    und    daher auch nur     mit    etwa halber Last,

       durchführen    zu       können.     



  Die Erfindung besteht darin,     d'ass    die beiden letzten  Stufen des das     Hohlrad    des Planetengetriebes     beauf-          schlagenden,        insgesamt    drei Zahnradstufen aufweisen  den     Leistungszweiges    zwecks Entlastung der Lagerun  gen des Hohlrades und der     Abtriebswelle    in zwei     par-          allele    Leistungswege aufgeteilt     sind,

          dass    die     Wellen     der     Zahnrad'erststufen    beider Leistungszweige     konzen-          trisch    angeordnet sind und dass auf einer der beiden       Getriebeantriebswellen    ein lose drehbar gelagertes, aber  mit dieser Welle zu kuppelndes zusätzliches     Kitzel    vor  handen ist, das es     ermöglicht,    die beiden     Leistungszweige     in ihren jeweils ersten Stufen     miteinander    zu verbinden.  



  Durch diese Ausbildung sind nunmehr drei     Ge-          triebebeträebszustände    möglich,     nämlich:     1. wie an sich bekannt:     Einmotorenbetrieb    mit       halber    Drehzahl und voller Last,  2. wie an sich bekannt:     Zweimotorenbetrieb    mit  voller Drehzahl und voller Last,  3. als neue Möglichkeit:     Einmotorenbetrieb    mit  voller Drehzahl und halber Last.  



  Dabei kann die Umschaltung von Zustand 3 auf  Zustand 2 ebenso wie die von Zustand 1 auf Zustand 2  während des Laufs und ohne     Zugkraftunterbrechung    nur  durch     Zuschaltung    des     zweiten    Motors erfolgen; wobei  auch der     umgekehrte    Vorgang- möglich ist. Die Um  schaltung von Zustand 1     (Betrieb    ohne Leistungsver  zweigung) auf Zustand 3 (Betrieb mit Leistungsver  zweigung)     oder    umgekehrt erfolgt durch Ein- bzw.       Auskupplung    des zusätzlichen Kitzels.

   Zweimotoren  betrieb als Zustand 2 ist sowohl mit als auch ohne Lei  stungsverzweigung, d. h. mit     ein-    oder     ausgekuppeltem          Zusatzritzel    durchführbar.   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der  Erfindung dargestellt.  



  Der     Antrieb    des     erfindungsgemäss    vorgeschlagenen       Summierungsgetrieb.es    erfolgt entweder gemeinsam über  die beiden Antriebswellen 1 und 2 oder über nur eine  dieser beiden Wellen. Vor der auf der Welle 1 eängeleite-           ten    Leistung wird über die     Zahnraderststufe    3 und  Welle 4 das     Zentralritzel    5     eines    Planetengetriebes 13       beaufschlagt,

      das als letztes Glied im     Getriebekraftfluss          liegt.    Die auf der Welle 2     eingeleitete    Leistung     beauf-          schlagt    über die andere     Erststufe    6, die Hohlwelle 7  und die beiden Zweit- und     Drittstufen    8 und 9' das  Hohlrad 10 des Planetengetriebes 13.

   In diesem Ge  triebe 13 werden     die    über das     Zentralritzel    5 bzw. das       Hohlrad    10 zugeführten Leistungen durch Drehzahl  überlagerung     zusammengefasst    und über den Planeten  radträger 14 der     Abtriebswelle    15 übermittelt. Die Zwei  weganordnung der Zahnradstufen 8 und 9 ermöglicht es  dabei, dass sowohl die Lagerung des Hohlrades 10 als  auch     die    der     Abtriebswelle    15 von denjenigen     Kräften     entlastet wird, die aus dem     die        Zahnradstufen    6, 8 und 9  enthaltenden Leistungszweig herrühren.

   Die     grösseren     Räder der beiden Erststufen 3 und 6 bzw. deren Wellen  4 und 7 besitzen eine     gemeinsame    Achse.  



  Infolge der vorstehend beschriebenen, in vorteilhaf  ter Weise raumsparenden Bauart wird es ermöglicht;  das Getriebe mit geringem zusätzlichem Aufwand auch  für     Leistungsverzweigungsbetrieb-    zu     verwenden.    Dieser       geringe    Aufwand besteht darin,     dass    auf einer der beiden       Antriebswellen,    hier auf der Welle 1, ein     lose    drehbares       Kitzel    11     vorgesehen    wird, das     mittels    einer     beliebigen     Kupplung 12     fest    mit der Welle 1 verbunden werden  kann.

   Durch     Einrücken    der Kupplung 12 werden beide  vorhandenen     Leistungszweige    gekuppelt. Treibt also der  Motor an der Welle 1, so     wird    nicht nur die Erststufe 3,  sondern auch die Erststufe 6 in Umdrehung versetzt,  wobei die Antriebswelle 2 leer     mitläuft.    Treibt der  Motor jedoch an der Welle 2, so wird über die Erststufe  6 auch das     Kitzel    11 angetrieben und letzteres     nimmt     über die Kupplung 12 und Welle 1 die Erststufe 3 und  daher ebenfalls wieder den anderen Leistungszweig mit.

    Soll bei eingerücktem Kitzel 11 auf volle     Last    überge  gangen werden, so ist     lediglich    der andere Motor     zuzu-          schalten,    so dass für     beide    Leistungszweige zwar unver-         änderte    Drehzahlen, aber     die    der verdoppelten Motor  leistung entsprechenden doppelten Drehmomente zur  Verfügung stehen. Das     Kitzel    11 wirkt     dann    nur dreh  zahlsynchronisierend, ist jedoch theoretisch     unbelastet.     



  Da die vorgeschlagene Getriebeausbildung für  die     Drehzahl-    oder     Drehmomentensummierung        gleiche          Drehrichtung    an beiden Antriebswellen 1     und    2     bzw:     Erststufen 3 und 6 voraussetzt, ist die Relativdrehzahl  des     Kitzels    11 bei     ausgerückter    Kupplung 12 gegen  über der Welle 1 leicht zu beherrschen.

   Im übrigen ist  es     vorteilhaft,    dass dieses     Kitzel    11     wahlweise    auch auf  der anderen Getriebeseite, d. h. auf der Welle 2 ange  ordnet werden kann, da hierdurch keine     konstruktiven     Beschränkungen erfolgen und der Zugänglichkeit des       Getriebes    mitsamt seiner     Kupplungsschaltung    im Auf  stellungsraum voll Rechnung getragen werden     kann.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Drehmomentsummierungsgetriebe mit einem seine beiden Leistungszweige zusammenfassenden, als letztes Glied im Getriebekraftfluss liegenden Planetengetriebe, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden letzten Stufen (8 und 9) des das Hohlrad (10) des Planetengetriebes (13) beaufschlagenden, insgesamt drei Zahnradstufen (6, 8 und 9) aufweisenden Leistungszweiges zwecks Entlastung der Lagerungen des Hohlrades (10) und der Abtriebswelle (15)
    in zwei parallele Leistungswege auf geteilt sind, dass die Wellen (4 und 7) der Zahnrad,--r-st- stufen (3 und 6) beider Leistungszweige konzentrisch an geordnet sind und dass auf einer der beiden Getriebe antriebswellen (1 oder 2) ein lose drehbar gelagertes, aber mit dieser Welle zu kuppelndes zusätzliches Kitzel (11) vorhanden ist, das es ermöglicht, die beiden Lei stungszweige in ihren jeweils ersten Stufen (3 und 6) miteinander zu verbinden.
CH472765A 1964-05-30 1965-04-05 Drehmomentsummierungsgetriebe CH435902A (de)

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DE1964E0027136 DE1295297B (de) 1964-05-30 1964-05-30 Summierungsgetriebe mit Zweimotorenantrieb

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CH435902A true CH435902A (de) 1967-05-15

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CH472765A CH435902A (de) 1964-05-30 1965-04-05 Drehmomentsummierungsgetriebe

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DE1295297B (de) 1969-05-14
AT253316B (de) 1967-04-10

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