CH435479A - Verfahren zur Herstellung einer elektrischen Heizvorrichtung - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer elektrischen Heizvorrichtung

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CH435479A
CH435479A CH904466A CH904466A CH435479A CH 435479 A CH435479 A CH 435479A CH 904466 A CH904466 A CH 904466A CH 904466 A CH904466 A CH 904466A CH 435479 A CH435479 A CH 435479A
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CH
Switzerland
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groove
channels
grooves
sub
heating device
Prior art date
Application number
CH904466A
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English (en)
Inventor
Aeschbach Willy
Original Assignee
Elcalor Ag
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/20Heating elements having extended surface area substantially in a two-dimensional [2D] plane, e.g. plate-heater
    • H05B3/22Heating elements having extended surface area substantially in a two-dimensional [2D] plane, e.g. plate-heater non-flexible
    • H05B3/28Heating elements having extended surface area substantially in a two-dimensional [2D] plane, e.g. plate-heater non-flexible heating conductor embedded in insulating material
    • H05B3/30Heating elements having extended surface area substantially in a two-dimensional [2D] plane, e.g. plate-heater non-flexible heating conductor embedded in insulating material on or between metallic plates
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J27/00Cooking-vessels
    • A47J27/004Cooking-vessels with integral electrical heating means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
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Description


  Verfahren zur Herstellung einer elektrischen Heizvorrichtung    Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung  einer elektrischen Heizvorrichtung, die Heizwiderstände  aufweist, die in Kanälen eines wärmeleitenden Teiles  isoliert untergebracht sind, wobei man zur     Bildung    der  Kanäle zunächst im wärmeleitenden Teil Nuten vorsieht.  Solche Einrichtungen haben einen besseren Wirkungs  grad als Einrichtungen, bei denen die Wärme durch  Strahlung von einer getrennten elektrischen Heizvor  richtung auf den     wärmeleitenden    Teil übertragen wird,  und sind auch etwas     :einfacher    herzustellen als Einrich  tungen, bei denen die Heizwiderstände mittels auf dem  wärmeleitenden Teil, z. B. dem Boden einer grossen  Bratpfanne, aufgeschweisster Profile festgehalten wer  den.

   Aber auch das bisher     beim    eingangs erwähnten Ver  fahren     übliche    Verschliessen der zunächst im wärmelei  tenden     Teil    vorgesehenen Nuten mittels einer aufge  schweissten Platte ist relativ teuer.  



  Die Erfindung schafft ein     wirtschaftlicheres    Her  stellungsverfahren dadurch, dass man auf jeder Seite  jeder Nut eine Rippe vorsieht und die Nut durch Um  biegen dieser Rippen zu einem Kanal schliesst.  



  Die Erfindung betrifft auch die nach diesem Ver  fahren hergestellte elektrische Heizeinrichtung, z. B. eine  Bratpfanne.  



  Anhand der Zeichnung werden nachfolgend Aus  führungsbeispiele des Verfahrens nach der Erfindung  erläutert. Es veranschaulicht:       Fig.    1 die Herstellung des Bodens einer Bratpfanne  und       Fig.    2 eine Variante von     Fig.    1.  



  In     Fig.    1 ist ein Teil des Bodens 1 einer     grossen     Bratpfanne im Schnitt in verschiedenen Herstellungs  phasen dargestellt. In den Boden 1 werden zunächst  Nuten 2 gefräst, die zueinander parallele Wände 3 und  einen halbkreisförmigen     Nutengrund    4 aufweisen, wie  dies auf der linken Seite von     Fig.    1 gezeigt ist. Zwischen  je zwei Nuten 2 wird dann eine weniger tiefe Nut 5  von etwa     dreieckförmigem    Profil in den Boden 1 ein  gefräst, wobei die Tiefe dieser Nut 5 der Höhe der  Wände 3 entspricht. Es werden die zwischen den Nuten    2 und 5 gebildeten Rippen 9 umgebogen, wie bei 9'  dargestellt ist. Die Nut 5 wird dabei entsprechend auf  geweitet, wie bei 5'     gezeigt    ist.

   Auf diese Weise werden  die Nuten 2 zu Kanälen mit kreisrundem Querschnitt  geschlossen und die Widerstände 8 mit ihrer Isolierung 6  in dieselben eingeschoben.  



  Im     Betrieb    gelangt die ganze im Widerstand 8 ent  wickelte Wärme in den     Pfannenboden    1, so dass ein  sehr hoher Wirkungsgrad der Bratpfanne erzielt wird.  



  Das beschriebene Verfahren ist in der     Praxis    we  sentlich wirtschaftlicher als das bekannte Verfahren,  bei dem man etwa rechteckige Nuten in den Pfannen  boden fräst und zur Bildung von Kanälen mit einer  Platte abdeckt, die man z. B. durch Schweissen auf  dem Boden befestigt, worauf man die isolierten Wider  stände in die so gebildeten Kanäle schiebt. Ausserdem  werden die isolierten Widerstände besser gehalten und       äst    auch die     Wärmeausnützung    besser.  



  Bei den in     Fig.    2 gezeigten Varianten hat die Nut 2  einen flachen Boden 10, der über     90 -Hohlkehlen    11  in die ursprünglich zueinander     parallelen    Wände der  Nut übergeht. In     Fig.    2 ist nur der Zustand gezeigt,  in dem die Nut 2a durch     Umbiegen    der Rippen 9'  bereits zu einem Kanal geschlossen worden     äst,    in dem  eine Kette von Keramikperlen 6 liegt. Jede Perle 6  weist zwei Bohrungen 7 auf, in denen je     eine        Heiz-          wendel    8 liegt.

   Die     Ausführung    nach     Fig.    2 empfiehlt  sich,     wenn:    man eine relativ grosse Heizleistung bei ge  ringer Oberfläche des Bodens 1 wünscht.  



  Das beschriebene Verfahren kann auch zur Her  stellung ganz     anderer    Apparate als Bratpfannen benützt  werden, wobei der wärmeleitende Teil 1 durchaus nicht  ein ebener Boden zu sein braucht. Es     kann    sich z. B.  um irgendeinen zylindrischen Heizbehälter handeln, in  dessen Wandung mit Heizwiderständen bestückte, und  nachträglich auf die beschriebene     Weise    geschlossene  Ringnuten vorgesehen sind. Der Teil 1 könnte aber  auch z. B. zu einem Bügeleisen gehören. Obwohl es  im allgemeinen am einfachsten ist, die Nuten 2 und 5  zu fräsen, kann man prinzipiell auch anders vorgehen,      z.

   B. eine mit diesen Nuten versehene     Platte    aus Alu  minium oder dergleichen durch Giessen oder Pressen  herstellen, so     d'ass    lediglich die     Rippen    9 umgebogen  werden müssen, um die Kanäle zu bilden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Verfahren zur Herstellung einer elektrischen Heiz vorrichtung, die Heizwiderstände aufweist, die in Ka nälen eines wärmeleitenden Teiles isoliert untergebracht sind, wobei man zur Bildung der Kanäle zunächst im wärmeleitenden Teil Nuten vorsieht, dadurch gekenn zeichnet, dass man auf jeder Seite jeder Nute (2) eine Rippe (9) vorsieht und die Nut durch Umbiegen dieser Rippen zu einem Kanal schliesst. 1I. Elektrische Heizvorrichtung hergestellt nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass man in den wärmeleitenden Teil (1) zur Bildung der Kanäle bestimmte, parallele Nuten (2) und zwischen je zwei dieser Nuten eine Nut (5) von geringerer Tiefe mit praktisch dreieckigem Querschnitt fräst. 2. Verfahren nach Patentanspruch 1 oder Unter- anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Nut (2) mit halbkreisförmigem Nutengrund (4) vorsieht (Fig. 1). 3.
    Verfahren nach Patentanspruch I oder Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Nut (2) mit flachem Boden (10) und zwei anschliessenden 90 -Hohlkehlen (11) vorsieht (Fig. 2). 4. Verfahren nach Patentanspruch 1 oder Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man in den Kanälen. mit Kermaikperlen (6) isolierte Heizwider stände (8) unterbringt. 5.
    Elektrische Heizvorrichtung nach Patentanspruch II, ausgebildet als Bratpfanne, mit im Pfannenboden (1) isoliert untergebrachten Heizwiederständen (8).
CH904466A 1966-06-22 1966-06-22 Verfahren zur Herstellung einer elektrischen Heizvorrichtung CH435479A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2369772A1 (fr) * 1976-10-28 1978-05-26 Nat Presto Ind Appareil electrique comportant un element chauffant blinde fixe de place en place
FR2450021A1 (fr) * 1979-02-21 1980-09-19 Ego France Dispositif de fixation de resistances blindees pour appareils menagers

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2369772A1 (fr) * 1976-10-28 1978-05-26 Nat Presto Ind Appareil electrique comportant un element chauffant blinde fixe de place en place
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