CH425157A - An eine Dachrinne aus Kunststoff ansetzbarer Endverschluss - Google Patents

An eine Dachrinne aus Kunststoff ansetzbarer Endverschluss

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Publication number
CH425157A
CH425157A CH947866A CH947866A CH425157A CH 425157 A CH425157 A CH 425157A CH 947866 A CH947866 A CH 947866A CH 947866 A CH947866 A CH 947866A CH 425157 A CH425157 A CH 425157A
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CH
Switzerland
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gutter
groove
attached
end closure
bead
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Application number
CH947866A
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English (en)
Inventor
Kleindienst Bernhard
Original Assignee
Deutsche Steinzeug
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D13/00Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
    • E04D13/04Roof drainage; Drainage fittings in flat roofs, balconies or the like
    • E04D13/064Gutters
    • E04D13/0641Gutter ends
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D13/00Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
    • E04D13/04Roof drainage; Drainage fittings in flat roofs, balconies or the like
    • E04D13/064Gutters
    • E04D13/068Means for fastening gutter parts together

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Sewage (AREA)

Description


  An eine     Dachrinne    aus     Kunststoff        ansetzbarer        Endverschluss       Die Erfindung betrifft einen an eine Dachrinne  aus Kunststoff     ansetzbaren        Endverschluss,    der einen       angenähert    halbkreisförmigen, aus Kunststoff beste  henden Bodenteil aufweist, wobei letzterer auf einer  Seite zwei Kragen hat, die zwischen sich eine Nut  zum Erfassen des     Dachrinnenendes    bilden.  



  Zweck der Erfindung ist es, einen     Endverschluss     zu schaffen, der sich aus den üblichen Spritz- oder  Giessformen leicht entnehmen lässt, am offenen Ende  einer Dachrinne leicht angesetzt werden kann und  trotzdem ohne     Zuhilfenahme    weiterer Hilfsmittel das  Ende fest abschliesst und ein Ausfliessen von Regen  wasser verhindert.  



  Der Zweck wird bei einem an eine Dachrinne  aus Kunststoff     ansetzbaren        Endverschluss    erfindungs  gemäss     dadurch    erreicht, dass     die    Weite der Nut grö  sser ist als die Wandstärke der Dachrinne, und dass  in der Nut ein dem     Nutverlauf    folgender Wulst an  geordnet ist, derart, dass der Abstand zwischen Wulst  und gegenüberliegender     Nutwand    kleiner ist als die  Wandstärke der Dachrinne. Dieser Wulst, der aus  Teilwulsten zusammengesetzt sein kann,     bewirkt    die  feste Haftung.  



  Zweckmässig steht die innere Greifwand oder der  innere     Kragen    weiter vor als der äussere Kragen.  Auf diese Weise erleichtert man das Einführen, da  man Dachrinne und inneren Kragen einfach gegen  einander legt und dann das Endstück in Richtung  der Dachrinne aufschiebt. Aus. Fertigungsgründen  wird die innere Greifwand auf der Innenseite zweck  mässig durch einen sich nach aussen erweiternden  Konus begrenzt. Die Tiefe der Nut macht man vor  teilhaft kleiner als die innen gemessene Höhe des  inneren Kragens, weil auf diese Weise das End  stück an der hauptsächlich mechanisch beanspruchten  Stelle verstärkt wird. Oben weist der Boden vorteil-         haft    eine Randleiste auf, die die Wurzeln der inneren  Kragenwand miteinander verbindet und auf diese  Weise ein Aufreissen des Bodens verhindert.  



  Damit das beschriebene Endstück gut haftet, ist  die Weite der Nut grösser als die Wandstärke der  Dachrinne, denn dann kann das Endstück um die  ganze     Nuttiefe    aufgeschoben werden. Trotz der grö  sseren Breite der Nut sorgt der Wulst für ein festes  Haften. Die Federung des elastischen Kunststoffes,  gegebenenfalls unter Berücksichtigung der     schrägen     Innenwand, sichert ein leichtes     Entformen.     



  In der Zeichnung sind zwei vorteilhafte Aus  führungsbeispiele für den Gegenstand der Erfindung  schematisch dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 das     Dachrinnenstück    in der Stirnansicht,       Fig.    2 den Gegenstand der     Fig.    1 in der Drauf  sicht,     teilweise    geschnitten, und       Fig.    3 eine     gleichartige    Darstellung eines anderen  Ausführungsbeispiels.  



  Das in     Fig.    1 und 2 dargestellte Endstück weist  einen Boden 41 auf, von dem nach der gleichen  Seite sowohl ein innerer Kragen 42 als auch ein  äusserer Kragen 43 vorstehen. Zwischen den beiden       Kragen    befindet sich die Nut 44, deren Breite grösser  ist als die Wandstärke der Dachrinne. Der Innen  kragen 42 ist auf der Innenseite bei 45 konisch ge  staltet. Die Nut 44     folgt    der Gestalt des Dachrinnen  bodens.  



  Der Aussenkragen 43 hat auf der Seite der Nut 44  einen umlaufenden Wulst 46, der die Weite der Nut  so weit herabsetzt, dass eine ausreichende Klemm  wirkung auf der Dachrinne erhalten wird. Beispiels  weise ist die Weite der Nut 44 um 10     %    grösser als  die Wandstärke der Dachrinne. In diesem Fall kann  man den Wulst 46 so dick machen, dass er etwa ein  Drittel der gesamten     Dachrinnenwandstärke    beträgt.      In     Fig.    3 sind die Funktionen der beiden     Kragen          umgekehrt.    Die beiden Kragen 52 und 53 gehen  vom Boden 51 aus und zeigen in dieselbe Richtung.

    Zwischen ihnen befindet sich eine Nut 54 von im       wesentlichen        U-förmigem    Querschnitt. Der Innenkra  gen 52 hat auf der Innenseite wieder die konische  Fläche 55.     Diesmal    ist aber der Wulst 56 auf der  Aussenseite des     inneren    Kragens 52 angebracht.  



  Die     Ausführungsformen    nach     Fig.    1 und 2 einer  seits und     Fig.    3 anderseits tragen obere Randleisten  47 bzw. 57, die die     Wurzeln    der Kragen 42 bzw. 52  miteinander verbinden und auf diese Weise ein Ein  reissen     verhindern.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH An eine Dachrinne aus Kunststoff ansetzbarer Endverschluss, der einen angenähert halbkreisförmi gen, aus Kunststoff bestehenden Bodenteil aufweist, wobei letzterer auf einer Seite zwei Kragen hat, die zwischen sich eine Nut zum Erfassen des Dachrinnen endes bilden, dadurch gekennzeichnet, dass die Weite der Nut (44, 54) grösser ist als die Wandstärke der Dachrinne, und dass in der Nut ein dem Nutverlauf folgender Wulst (46, 56) angeordnet ist, derart, dass der Abstand zwischen Wulst und gegenüberliegender Nutwand kleiner ist als die Wandstärke der Dach rinne.
    UNTERANSPRUCH Endverschluss nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Wulst unterbrochen ist.
CH947866A 1964-12-14 1965-02-22 An eine Dachrinne aus Kunststoff ansetzbarer Endverschluss CH425157A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1964D0030313 DE1915674U (de) 1964-12-14 1964-12-14 Dach innen-endstueck.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH425157A true CH425157A (de) 1966-11-30

Family

ID=7040447

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH947866A CH425157A (de) 1964-12-14 1965-02-22 An eine Dachrinne aus Kunststoff ansetzbarer Endverschluss

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BE (1) BE663350A (de)
CH (1) CH425157A (de)
DE (1) DE1915674U (de)
DK (1) DK113528B (de)

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Publication number Publication date
BE663350A (de) 1965-09-01
DK113528B (da) 1969-03-31
DE1915674U (de) 1965-05-13

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