CH424384A - Hydraulischer Puffer - Google Patents

Hydraulischer Puffer

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CH424384A
CH424384A CH1222964A CH1222964A CH424384A CH 424384 A CH424384 A CH 424384A CH 1222964 A CH1222964 A CH 1222964A CH 1222964 A CH1222964 A CH 1222964A CH 424384 A CH424384 A CH 424384A
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CH
Switzerland
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buffer
buffer rod
double
reference position
rod
Prior art date
Application number
CH1222964A
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English (en)
Inventor
Kaye Wain John
Original Assignee
Wildt Mellor Bromley Ltd
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Publication date
Application filed by Wildt Mellor Bromley Ltd filed Critical Wildt Mellor Bromley Ltd
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F9/00Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium
    • F16F9/32Details
    • F16F9/48Arrangements for providing different damping effects at different parts of the stroke
    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D49/00Details or constructional features not specially adapted for looms of a particular type
    • D03D49/24Mechanisms for inserting shuttle in shed
    • D03D49/26Picking mechanisms, e.g. for propelling gripper shuttles or dummy shuttles
    • D03D49/36Pickers; Arresting means therefor
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F9/00Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium
    • F16F9/003Dampers characterised by having pressure absorbing means other than gas, e.g. sponge rubber

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Fluid-Damping Devices (AREA)
  • Looms (AREA)
  • Vibration Dampers (AREA)

Description


      Hydraulischer    Puffer    Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein  hydraulischer Puffer, z. B. für Webstühle.  



  Der Schlagstock eines Webstuhls muss in beiden  Richtungen     abgepuffert    sein, und es ist ein Zweck  der vorliegenden Erfindung, einen     doppeltwirkenden     und als     Webstuhlpuffer    geeigneten Puffer zu schaffen.  



       .Der    erfindungsgemässe Puffer zeichnet sich aus  durch eine Pufferstange, durch ein Paar beidseitig  von einer Bezugslage eines Kopfteils an der Puffer  stange angeordnete Verdrängungskammern, um die  Bewegung der Pufferstange von der Bezugslage weg  zu dämpfen, und durch ein mit der     Pufferstange    ver  bundenes     Widerlager    mit einander gegenüberliegen  den     Widerlagerflächen,    die als Anschlag für den  Teil bestimmt sind, dessen Bewegung     abzupuffern    ist.  



  Vorzugsweise besitzen die Verdrängungskammern  einen von der Bezugslage des Kopfteils weg ab  nehmenden Querschnitt, um die Bewegungen der  Pufferstange von der Bezugslage weg zunehmend zu  dämpfen.  



       Vorteilhafterweise    weist der Puffer auch einen  Körper aus einem     geblähten    Elastomer mit geschlos  senen Zellen, beispielsweise Schaumgummi, auf, um  dem Puffer     selbstrückstellende    Eigenschaften zu ver  mitteln.  



  Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes  sind nachfolgend anhand von Zeichnungen näher  beschrieben. Es zeigen:       Fig.    1 einen Vertikalschnitt durch eine bevor  zugte Ausführungsform des erfindungsgemässen Puf  fers,       Fig.    2 eine Draufsicht des in     Fig.    1 dargestellten  Puffers,       Fig.    3 eine Seitenansicht des in     Fig.    1 und 2  dargestellten Puffers unter Weglassung von Teilen  der     17bersichtlichkeit    halber und         Fig.    4 einen zu     Fig.    1 analogen Teilschnitt einer  Ausführungsvariante des erfindungsgemässen Puffers.  



       Fig.    1 bis 3 zeigen Gehäuse 1 mit einem Spei  cheranbau, der mittels eines teleskopisch eingeführten  und ins Gehäuse eingeschraubten Regelgliedes 2 ab  geschlossen ist. Ein     Entlüftungs-    und     Einfüllstopfen    3  ist im Kopf des Regelgliedes 2 angeordnet. Das  Regelglied     enthält    ebenfalls eine Serie Ringe 4 aus  einem     geblähten        Elastomer    mit geschlossenen Zellen,  beispielsweise Schaumgummi, um ein vom Pufferöl  isoliertes Luftkissen zwecks Erholung zu bilden.  



  Im Gehäuse 1 dicht eingebaut befinden sich  Glieder 6 und 7, die Verdrängungskammern 8 bzw. 9  für einen Kopfteil 11 der Pufferstange 12, welche  abgedichtet und verschiebbar durch das Glied 7  führt, aufweisen.  



  Es versteht sich, dass das Gehäuse mit Öl an  gefüllt und abgedichtet ist, so dass die durch die  Bewegungen der Pufferstange in das oder aus dem  Gehäuse verursachten Volumenänderungen eine Ver  änderung der Kompression der Ringe 4 herbeiführen.  Somit wird die Pufferstange stets in eine Lage (in  die in     Fig.    1 dargestellte Bezugslage) gedrängt, in  der der Innendruck im Gehäuse in einer festen Be  ziehung mit dem atmosphärischen Druck steht, die  gegeben ist durch das Verhältnis der Oberflächen  der     Pufferstange    auf die der Innendruck bzw. der  atmosphärische Druck wirksam sind. Dies     schafft     selbsterholende Eigenschaften.  



  Es versteht sich ebenfalls, dass die Kammern 8  und 9 mit dem Kopfteil 11 zusammenwirken und  eine doppelt wirkende     Pufferwirkung    nach dem Ver  drängungsprinzip erzeugen.  



  Mit der Pufferstange ist eine Schlinge 14 (in       Fig.    3 weggelassen) verbunden, die über und um  einen Schlagstock (nicht dargestellt) eines Webstuhls      gelegt werden kann. Wie aus     Fig.    2 bestens hervor  geht, besteht die     Schlinge    14 aus einem Paar Riemen  15 aus Nylon, die     Pufferanschläge    16 und 17 unter  einander verbinden. Der Pufferanschlag 16 ist fest  mit der Pufferstange verbunden.  



  Die Riemen können von beliebiger Länge     sein,     um die erforderliche Bewegung des Schlagstockes  aufzunehmen. Am Ende     seines        Weges    angelangt,       schlägt    der Schlagstock auf den einen oder     andern          Pufferanschlag    auf, und der resultierende Stoss wird  an die     Pufferstange    12     vermittelt,    dessen     Bewegung     in beiden Richtungen weg von der dargestellten  Bezugslage gedämpft wird.  



  Die in     Fig.    4 dargestellte Bauweise ist im wesent  lichen zu der in     Fig.    1 bis 3 gezeigten     ähnlich    mit  der Ausnahme, dass der effektive     Rauminhalt    des  Gehäuses 1 nicht regelbar ist und die     Verdrängungs-          kammern    nicht     kegelig    sind. In     Fig.    4 wird der  Gehäuseoberteil     mit    einem gegen einen Dichtungsring  22 eingeschraubten Kappe 21 abgeschlossen. Der       Entlüftungs-    und     Einfüllstopfen    3 ist in die Kappe  21 eingeschraubt.  



  Die     Verdrängungskammern    23 und 24 sind nicht       kegelig,    sondern in bezug auf den Kopfteil     lediglich     so dimensioniert, um der Flüssigkeit einen beschränk  ten Durchgang     in    die oder aus den Kammern zu  bieten, wenn der     Kopfteil    11 sich bewegt. Dies be  einträchtigt nicht die     eigentliche        Stossdämpferwir-          kung,    sondern nur dessen progressive Charakteristik.    Ein     D.urchlass    26 ist dazu. vorgesehen, das Vor  dringen von aus der Verdrängungskammer 24 stam  menden Flüssigkeit mit hohem Druck bis zu der  äusseren Dichtung zu verhindern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Hydraulischer Puffer gekennzeichnet durch eine Pufferstange (12), durch ein Paar beidseitig von einer Bezugslage eines Kopfteils (11) an der Pufferstange (12) angeordnete Verdrängungskammern (8, 9 oder 23, 24), um die Bewegung der Pufferstange (12) von der Bezugslage weg zu dämpfen, und durch ein mit der Pufferstange verbundenes Widerlager (15, 16, 17) mit einander gegenüberliegenden Wider lagerflächen, die als Anschlag für den Teil bestimmt sind, dessen Bewegung abzupuffern ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Doppeltwirkender Puffer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verdrängungskam mern kegelig sind. 2. Doppeltwirkender Puffer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass er selbstrückstellend ist. 3. Doppeltwirkender Puffer nach Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass er einen Körper aus einem geblähten Elastomer mit geschlos senen Zellen aufweist, um die selbstrückstellenden Eigenschaften zu vermitteln.
CH1222964A 1963-10-15 1964-09-21 Hydraulischer Puffer CH424384A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB40678/63A GB1031889A (en) 1963-10-15 1963-10-15 Improvements in or relating to hydraulic buffers

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH424384A true CH424384A (de) 1966-11-15

Family

ID=10416083

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1222964A CH424384A (de) 1963-10-15 1964-09-21 Hydraulischer Puffer

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US (1) US3302940A (de)
CH (1) CH424384A (de)
GB (1) GB1031889A (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
US3302940A (en) 1967-02-07
GB1031889A (en) 1966-06-02

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