CH419563A - Dichtungsvorrichtung für Behälterschwimmdächer - Google Patents

Dichtungsvorrichtung für Behälterschwimmdächer

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Publication number
CH419563A
CH419563A CH617164A CH617164A CH419563A CH 419563 A CH419563 A CH 419563A CH 617164 A CH617164 A CH 617164A CH 617164 A CH617164 A CH 617164A CH 419563 A CH419563 A CH 419563A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sealing device
plate
container
stripping
stripping plate
Prior art date
Application number
CH617164A
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English (en)
Inventor
Schwarz Karl
Original Assignee
Voest Ag
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D88/00Large containers
    • B65D88/34Large containers having floating covers, e.g. floating roofs or blankets
    • B65D88/42Large containers having floating covers, e.g. floating roofs or blankets with sealing means between cover rim and receptacle

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description


  



  Dichtungsvorrichtung für   Behätterschwimmdächer   
Die Erfindung bezieht sich auf eine Dichtungs   vorNchlungfürBehälterschwim.mdäche.r.miteinem    ringförmigen Gleitblech. Bei einer bekannten, Ausführung weist dieses Gleitblech eine Dicke von etwa 1, 6 mm auf und   wu'mit    Hilfe von Federn, oder Hebeln an den Behältermantel gedrückt, Um die Schweissnähte od, dgl. des Behältermantels überglei  ben    zu können, ist der   Gleitblechrin'ganseinem    oberen und   unberen    Rand leicht einwärtsgekantet.



  Zufolge   dieses Abkantens d ! es oberen Randes und die    konstruktiv bedingte verhlältnismässig grosse Gleitblechdicke liegt   da. s Gleitblech nicht immer satt am    Behältermnatel an, so dass einerseits Niederschlagswasser entlang des. Behältermantels in, das sich unter    dem Schwinmdach befindliche Medium, gelangen    kann, anderseits in der kalten Jahreszeit die Gefahr des Anfrierens der Dichtung besteht.



   Die Erfindung bezewckt die Beseitigung dieses Mangels und die Schaffung einer   Dichtungsvorrich-      tung,    die   möglichst das gamze Niederschlagswasser      auf das Bsshältecdacb ableitet und eine Eisbildung    im   Dichttungabereich weitgehendst ausschliesst.   



   Die Erfindung besteht darin, dass am oberen Rand des   Gleitbleches    ein vielfach dünneres, für sich gegen   den Beihältermantel gedrücktes      Abstreif-      blech radial verschiebbar ! angeordnet und    zwischen Gleit- und Abstreifblech eine dauerplastische Dichtung vorgesehen ist. Durch die geringe Dicke (z. B.



  0, 5 mm) des Abstreifbleches und seine radial bewegliche   Anordnung kann es. sich viel besser    als das ver   bältnismässig steife Gleitblech an den Behältermantel    innenseitig anschmiegen bzw. der Form des   Man-tels    anpassen, so   dass das Niederschlagswasser nicht    mehr entlang des Behältermantels abwärts rinnt, sondern vom Abstreifblech über die dauerplastische Dichtung auf das   Behälterdach    abgeleitet wird.

   Infolge der   geringen Dicke der duch    das Abstreifblech gebildetem   Sekundärdichtung kann es    auch nicht   mehc    zur   BiMumg von    Wassersäcken kommen,   wodnmch    der Aufbau starker   Eisschichten    im Dichtunhgsbereich von vonherein vermieden wird.



   Das Abstreifblech kann an seinem oberen Rand   zackenförmig    mit   einwärts gebogenen Zackenspitzen    ausgebildet sein. Dabei können in. den   ZackenMicken    an den tiefsten Stellen kurze   Vertikalschlitze vorge-      siehhien sein.    Durch die Zacken kann. das an der   Innen-    seite des Behältermantels herabrinnende Nieder  schllagswasser je, weils,    zu den tiefsten Stellen gelenkt werden, wo es durch, die Schlitze dann, auf die Wetterbleche bzw. das Dach tropft. Die Abstreifwirkung kann also durch die   Zackenform    verbessert werden.



  Wenn die Zackenspitzen einwärts gebogen sind, ist ein leichteres Überleiten der Rundschweissnähte des   Behältermafntels gewährleistet.   



   Das Abstreifblech kann an. mit dem Gleitblech verbundenen Haltern in Langlöchern befestigt sein, um die erfrderliche relative Bewegungsmöglichkeit in radialer Richtung zu erzielen. Zum satten Anpressen des Abstreifbleches an den   Behaltermantel kann    das Abstreifblech durch Fenster zum Behältermantel offene Permanentmagnete tragen.



   Schliesslich kann das Abstreifblech mit   Kunst-      stoff od. dgl. überzogen) sein. Durch diese    Deckschicht können die Abriebfestigkeit, die Gleiteigenschaft und die   Wärmeleitfähigkeit beeinflusst werden.    Ferner lässt sich durch die wasserabweisende Wirkung des Kunststoffüberzuges und seine geringe   Wärme-    leitfähigkeit das   Anfrieren,    des   Abstreifbleches    nahezu vollkommen vermeiden und ausserdem schützt der Überzug auch gegen Korrosion.



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt, u. zw. zeigen 
Fig.   1    den Dichtungsbereich eines   Schwimmda-    ches von der Behälterinnenseite und
Fig. 2 und 3 Vertikalschnitte nach den Linien   II-II    und III-III der Fig. 1.



   Das Schwimmdach ist mit einem ringförmigen Gleitblech 1 versehen, das mit Hilfe nicht   dargestell-    ter Hebel oder Federn an den Behältermantel 2 ange  dnucist wiird.    Der   obe. m Rand    3 des Gleitbleches 2 ist leicht   emiwänts    gekantet. An das   Gleitblech scbliesst    sich ein vielfach dünneres Abstreifblech 4 an, (in der Zeichnung ist die Blechdicke wesentlich   grösser    dargestellt), das an, mit dem Gleiblech 1 verbundenen laschenförmigen Haltern 5 in Langlöchern 6 radial verschiebbar befestigt ist.

   Das Abstreifblech 4 ist unten durch eine dauerplastische Dichtung 7 mit dem Gleitblech 1   verbunden und trägt Dauermagmete    8, die durch ein Fenster 9 gegen den Behältermantel 2 zu offen sind und das Abstreifblech an letzteren anpressen. Der obere Rand des   Abstreifbleches    4 ist   zackenförmig    ausgebildet, wobei die Zackenspitzen 10 leicht einwärts gebogen und in den   Zackenlücken    an den tiefsten Stellen kurze Vertikalschlitze 11 vorgesehen sind. Das Abstreifblech besitzt einen Überzug aus Kunststoff oder einem   wirkungsähnlichen    Werkstoff.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Dichtungsvorrichtung für Behältorschfwimmdä- cher mit t einem ringförmigen Gleitblech, dadurch ge kenmzeichnfet, d'ass am) oberen Rand (3) des Gleibbleches (1) ein vielfach dünneres, für sich gegen den Behältermantel (2) gedrücktes Abstreifblech (4) radial verschiebbar angeordnet und zwischen Gleit-und Abstreifblech eine dauerplastiscbe Dichtung (7) vorgesehenist.
    UNTBRANSPRUCHE 1. Dichtungsvorrichtung nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Abstreifblech (4) an seinem oberen Rand zackenförmig mit leicht einwärts gebogenen Zackenspitzen (10) ausgebildet ist.
    2. Dichtugsvorrichtung nach dem Patentant spruch und Unteranspcuch l, dadurch gekennzeich- net, dass in den Zackenl2cken an den tiefsten Stellen kurze Vertikalschlitze (11) vongesehen sind.
    3. Dichtungsvorrichtung nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Abstreifblech (4) an mit dem Gleitbtech (1) verbundenen Haltern (5) in. Langlöchern (6) befestigt ist.
    4. Dichtungsvorrichtung nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Abstreif- blech (4) durch Fenster (9) zum Behältermantel (2) offene Permanentmagnete (8) trägt.
    5. Dichtungsvornichtfumg nach dem Patentan- spruch, dadurch gekermzeichnet, dass das Abstreif- blech (4) mit Kunststoff überzogen ist.
CH617164A 1963-05-20 1964-05-11 Dichtungsvorrichtung für Behälterschwimmdächer CH419563A (de)

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CH419563A true CH419563A (de) 1966-08-31

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AT235212B (de) 1964-08-10

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