CH418676A - Wärmemengenmesser, insbesondere für Zentralheizungsanlagen - Google Patents
Wärmemengenmesser, insbesondere für ZentralheizungsanlagenInfo
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Description
Wärmemengenmesser, insbesondere far Zentralheizungsanlagen
Die Erfindung betrift einen Värmemengenmesser, wie er insbesondere für Zentralheizungsanlagen behötigt wird, bei welchen die von einem Teilnehmer zur heizung seiner Räume abgenommene Wärmeenerige laufend gemessen und registriert werden soll.
Im besonderen betrifft die Erfindung einen Wänmemengenmesser jener Bauart, bei dem einerseits die Wassermenge und anderseits die Vorlaufund Rücklauftemperatur des Wassers gemessen und Idie Temperatundifferenz zur Beeinflussung eines Getriebes verwendet wird, Idas von tden Umldrehungen der Zählwelle des Wassermengenmessers nur einen der Temperaturdifferenz proportionalen Anteil auf ein Zählgerät überträgt, wobei die Zählwelle des Wasxsermengenmessers eine Zahntrommel antreibt, deren wirksame Zähnezahl sich auf ihrer Lange linear ändert, und ein mit der Zahntrommel in Eingriff stehendes Zahurad das Zählgerät anteribt.
Derartige LGeräte, bei Idenen leine Zahntrommel angetrieben wird, deren wirksame Zähnezahl sich auf ihrer Länge linear ändet, wobei ein mit der Zahntrommel in Eingriff stehendes Zahnrad des Zähl gorät antreibt, sind bekannt. Bei einer bekannten Anordnung wird die Temperautrdifferenz zwischen Vor-und Rücklauf gemessen und tuber ein mechanisches Getriebe das mit der Zahntrommel zus. am- menarbeitende Zahnnad proportional zur Tempera- turdifferenz längs der Zahntrommel verschoben, Diese wie auch ähnliche andere Anordnungen erfordern jedoch einen ziemlichen getieblichen Auf rand.
Der den Gegentsand der Erfindung bildende Wänmemengenmesser arbeitet nach einem ähiichen Prinzip, erfordert jedoch einen wescntlich geningeren Aufwand mechanischer Art, da kein eigenes Getriebe finir die mechanische Darstellung dier Tempe- raturdifferenz benötigt wgird. rfindungsgemäss wird dies dadruch erreicht, dass die Zahntrommel ebenso wie das Zhanrad auf ihnre Wellen längsverschiebbar zwischen den Schenkeln je einer U-förmigen Gabel stizen, die ebenfalls längs diesen Wellen verschiebbar gelagert und mit dem im Vorlauf bzw. Rücklauf angeordneten, sich in der Achsrichtung der Wellon ausdehnenlden Tempe- raburfühler unmitbelbar verbunden sind.
Nachstehend istanghand der Zeichnung ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes näher orläutert.
Die Zeichnung zeigt eine Schema icle : s Wdrme- mengenmeessers teilweise in Ansicht und teilweise geschnitten.
Das vom Heizkessel kommende VorLaufrohr 1 enthält eine Temperatursonde 2, welche Idem Sbab 3 eine der temeprautr proportionale Längsverschie bun. g erbeilt. Das im Vorlaufrohr 1 fliessende Wasser triebt ein Rotations-Durchlaufgerät 4 an, dessein Ausgangswelle über ein Kegelradgetriebe 6, 7 eine genutete Welle 8 (Zählwelle) mit einer der Wassermenge proportionalen Drehgeschwindigkeit antreibt.
Auf Idiieser Welle 8 ist, {gegen IDrehung durch einen Schiebekeil 9 gesichert, eine Zahntrommel 10 langes- verschiebbar aufgesetzt. Die Zahntrommel ist am einen Ende nach einer Schnaubenlinie abgeschnitten, was die Wirkung hat, dass die Wirksame Zähnezahl vom lmken Ende der Trommel bis zum rechten Ende linear. abnimmt.
Der von der Temperatur des Waasers im Vorlaufrohr verstellte Stab 3 betätigt ei, ne auf der Welle 8 verschiebare Gabel 13, deren Nabe iiber eine Feeder 12 mit der Nable der Zahn tram, mel 10 auf Mitnah, me tgekuppelt ist, so dass die axiale Versohiobung des Stabes 3 sich auf die Trommel 10 übertägt. Um die Gabel 13 Igegen Vordrehung zu sichern, ist these ferner an einer am Gestell festsitzenden Stage 14 in, der Längsrichtung gefiihrt.
Das Rücklaufrohr 15 enhaltebenfall.inen Temperaturmesser 16, der idem Stab 17 eine Ider Wassertemperatur proportionale Längsbewegung erteilt. Im G@sbelll 26 iSt eine zweite genutete Welle 18 Igelagert, auf weloher ein auf drehende Mitnahme gekuppeltes, aber längsverschiebbares Zahnrädehen 19 sitzt, dlas mit der 7ahntrommel 10 in Eingriff steht.
Die Stange 17 greift an einer Gabel 20 an, welche ebenfalls an der Welle 18 längsglitend gelagert ist und das Rädchen 19 über die Beilagscheiben 21 bzw. die Feder 22 im gleichen sinn in die Bewagung mitnimmt. Die Welle 18 treibt über Idas Stirnrad 23, 24 einen Umdrehungszähler 25 an.
Die Wirkungsweise ist folgende :
Druch das Rotations-Durchlaufgerät 4 erhält die Zahntrommel 10 einen der druchlaufenden Wasser m, en. ge proprotionalen Drehantrieb, Wenn sich das Rädchen 19 am linken Ende der Trommel bsefiindet, so eentspricht dies der grösstmöglichen Temperaturdifferenz zwischen dem Wasser im Vorlauf- und im Ruckdaufrohr. Es wer. den dann sämtliche Umdrehungen Ider Trommiel 10 über Idas Rädch, en 19 ent- sprechend dem Verhältnis der Zähnezahlon auf den Zähler 25 übertragen, und registriert.
Steigt dadgegen die Wassertemepratur im Rücklaufrohr gegenüber jener im Vorlaufrohr, so wird die Temperaturdifferenz geninger, und es bewegt sich das Zainrädchlen 19 relativ zur Trommel nach rechts und gelant somit auf jenen Bereich derselben, der nur gibet einen Teil des Umfanges eine Zahnung besitzt, weil der übrige Teil weggeschnitten ist. Es wenden Idahler je nach der Stellung des Rädchens 19 die Umdrehungen der Trommel nur zu einem mehr oder weniger , grossen Teil auf das Zahnrädechen 19 übertragen, wogegen es in der Zwischenzeit stillsteht.
Ist über- haupt keine Temperaturdifferenz zwischen Vor- und Rücklaufrohr vorhanden, so hatzdas Rädchen 19 auch das rechte Ende der Trommel verlassen ; es überträgt dann dementsprechend keinerlei Umdrehungen mehr auf den Zähler 25.
Auf Idiese Woise wird nur ein der Tempenatur- differenz genau oder annähzernd proportionaler Anv teil der vom Rotations-Durchlaufgerät auf die Trommel übertragenen Umdrehungen auf den Zähler weitergeleitet und somit einle richthge Zählung der Wärmemenge erreicht.
Es ist klar, dass das dargestellte Ausführungsbeispiel in konstruktiver hinsicht geändert werden kann, oh. ne vom Sinnd er Erfindung abzuweichen. Blei- spielsweise kann di, e Zahntrommlel 10, anstelle teilweise abgeschnitten zu sein, auch an jainem T j1 ihres Umfanges zylindrisch gestaltet sein, also an diesem Teil keine Zähne besitzen.
PATENTANSPItLUCH Wärmemengenmesser, insbesondere für Zentralheizungsanlagen, bei dem die Wassermenge sowie die Vorlauf- und R2cklauftemperatur des Wassers gemessen und die Temperaturdifferenz zur B ! eein- flussung eines Getniebes verwendet wird, das von den Umdrehungen der Zählwelle des Wassermengonmes- sers nur einen der Temp. eraturdi±f.
erenz proportiona- len Anteil auf ein Zählgerät übertägt, wobei die Zählwelle des Wassermengenmessers eine Zhantrommel antreibt, deren wirksame Zähnezahl sich auf ihrer Länge linear ändert, und ien mit der Zahntrommel in Eingriff stehendes Zahnrad das Zählgerät antreibt, daudruch gekennzeichnet, dass die Zahntrommel (10) ebenso wie das Zahnrad (19) auf ihrne Wellen (8, 18) längsverschiebbar zwischen den Schenkeln je einer U-förmigen Gabel (13,. 20) slitzen, die ebenfalls längs diesen Wellen verschiebbr gelagert und mit dem im Vorlauf (1) bzw. Rücklauf (15) angeordneben, ich in der Achsricthung der Wellen ausdehnenden IEemperaburSihler (2, 16) unmittelbar v, erbunden sind.
**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **. Gestell festsitzenden Stage 14 in, der Längsrichtung gefiihrt.Das Rücklaufrohr 15 enhaltebenfall.inen Temperaturmesser 16, der idem Stab 17 eine Ider Wassertemperatur proportionale Längsbewegung erteilt. Im G@sbelll 26 iSt eine zweite genutete Welle 18 Igelagert, auf weloher ein auf drehende Mitnahme gekuppeltes, aber längsverschiebbares Zahnrädehen 19 sitzt, dlas mit der 7ahntrommel 10 in Eingriff steht.Die Stange 17 greift an einer Gabel 20 an, welche ebenfalls an der Welle 18 längsglitend gelagert ist und das Rädchen 19 über die Beilagscheiben 21 bzw. die Feder 22 im gleichen sinn in die Bewagung mitnimmt. Die Welle 18 treibt über Idas Stirnrad 23, 24 einen Umdrehungszähler 25 an.Die Wirkungsweise ist folgende : Druch das Rotations-Durchlaufgerät 4 erhält die Zahntrommel 10 einen der druchlaufenden Wasser m, en. ge proprotionalen Drehantrieb, Wenn sich das Rädchen 19 am linken Ende der Trommel bsefiindet, so eentspricht dies der grösstmöglichen Temperaturdifferenz zwischen dem Wasser im Vorlauf- und im Ruckdaufrohr. Es wer. den dann sämtliche Umdrehungen Ider Trommiel 10 über Idas Rädch, en 19 ent- sprechend dem Verhältnis der Zähnezahlon auf den Zähler 25 übertragen, und registriert.Steigt dadgegen die Wassertemepratur im Rücklaufrohr gegenüber jener im Vorlaufrohr, so wird die Temperaturdifferenz geninger, und es bewegt sich das Zainrädchlen 19 relativ zur Trommel nach rechts und gelant somit auf jenen Bereich derselben, der nur gibet einen Teil des Umfanges eine Zahnung besitzt, weil der übrige Teil weggeschnitten ist. Es wenden Idahler je nach der Stellung des Rädchens 19 die Umdrehungen der Trommel nur zu einem mehr oder weniger , grossen Teil auf das Zahnrädechen 19 übertragen, wogegen es in der Zwischenzeit stillsteht.Ist über- haupt keine Temperaturdifferenz zwischen Vor- und Rücklaufrohr vorhanden, so hatzdas Rädchen 19 auch das rechte Ende der Trommel verlassen ; es überträgt dann dementsprechend keinerlei Umdrehungen mehr auf den Zähler 25.Auf Idiese Woise wird nur ein der Tempenatur- differenz genau oder annähzernd proportionaler Anv teil der vom Rotations-Durchlaufgerät auf die Trommel übertragenen Umdrehungen auf den Zähler weitergeleitet und somit einle richthge Zählung der Wärmemenge erreicht.Es ist klar, dass das dargestellte Ausführungsbeispiel in konstruktiver hinsicht geändert werden kann, oh. ne vom Sinnd er Erfindung abzuweichen. Blei- spielsweise kann di, e Zahntrommlel 10, anstelle teilweise abgeschnitten zu sein, auch an jainem T j1 ihres Umfanges zylindrisch gestaltet sein, also an diesem Teil keine Zähne besitzen.PATENTANSPItLUCH Wärmemengenmesser, insbesondere für Zentralheizungsanlagen, bei dem die Wassermenge sowie die Vorlauf- und R2cklauftemperatur des Wassers gemessen und die Temperaturdifferenz zur B ! eein- flussung eines Getniebes verwendet wird, das von den Umdrehungen der Zählwelle des Wassermengonmes- sers nur einen der Temp. eraturdi±f.erenz proportiona- len Anteil auf ein Zählgerät übertägt, wobei die Zählwelle des Wassermengenmessers eine Zhantrommel antreibt, deren wirksame Zähnezahl sich auf ihrer Länge linear ändert, und ien mit der Zahntrommel in Eingriff stehendes Zahnrad das Zählgerät antreibt, daudruch gekennzeichnet, dass die Zahntrommel (10) ebenso wie das Zahnrad (19) auf ihrne Wellen (8, 18) längsverschiebbar zwischen den Schenkeln je einer U-förmigen Gabel (13,. 20) slitzen, die ebenfalls längs diesen Wellen verschiebbr gelagert und mit dem im Vorlauf (1) bzw. Rücklauf (15) angeordneben, ich in der Achsricthung der Wellen ausdehnenden IEemperaburSihler (2, 16) unmittelbar v, erbunden sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH314364A CH418676A (de) | 1964-03-11 | 1964-03-11 | Wärmemengenmesser, insbesondere für Zentralheizungsanlagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH314364A CH418676A (de) | 1964-03-11 | 1964-03-11 | Wärmemengenmesser, insbesondere für Zentralheizungsanlagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH418676A true CH418676A (de) | 1966-08-15 |
Family
ID=4249524
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH314364A CH418676A (de) | 1964-03-11 | 1964-03-11 | Wärmemengenmesser, insbesondere für Zentralheizungsanlagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH418676A (de) |
-
1964
- 1964-03-11 CH CH314364A patent/CH418676A/de unknown
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