CH417643A - Rotations-Offsetdruckmaschine mit einem Druckformzylinder zum Befestigen der abzudruckenden Druckformen auf ihm, einem Offsetzylinder und einem Gegendruckelement - Google Patents

Rotations-Offsetdruckmaschine mit einem Druckformzylinder zum Befestigen der abzudruckenden Druckformen auf ihm, einem Offsetzylinder und einem Gegendruckelement

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CH417643A
CH417643A CH1418962A CH1418962A CH417643A CH 417643 A CH417643 A CH 417643A CH 1418962 A CH1418962 A CH 1418962A CH 1418962 A CH1418962 A CH 1418962A CH 417643 A CH417643 A CH 417643A
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Switzerland
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CH1418962A
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Ritzerfeld Wilhelm
Ritzerfeld Gerhard
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Ritzerfeld Gerhard
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41LAPPARATUS OR DEVICES FOR MANIFOLDING, DUPLICATING OR PRINTING FOR OFFICE OR OTHER COMMERCIAL PURPOSES; ADDRESSING MACHINES OR LIKE SERIES-PRINTING MACHINES
    • B41L39/00Indicating, counting, warning, control, or safety devices
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/84Walls made by casting, pouring, or tamping in situ
    • E04B2/842Walls made by casting, pouring, or tamping in situ by projecting or otherwise applying hardenable masses to the exterior of a form leaf
    • E04B2/845Walls made by casting, pouring, or tamping in situ by projecting or otherwise applying hardenable masses to the exterior of a form leaf the form leaf comprising a wire netting, lattice or the like

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Description


      Rotations-Offsetdruckmaschine    mit einem     Druckformzylinder    zum Befestigen der     abzudruckenden     Druckformen auf ihm, einem     Offsetzylinder    und einem     Gegendruckelement       Die     Erfindung        betrifft    eine     Rotations-Offset          druckmaschine    mit     einem        Druckformzylinder    zum  Befestigen der abzudruckenden     Druckformen    auf  ihm, einem<B>Off</B>     setzylinder    und einem     Gegen:

  druckele-          ment,        insbesondere    solche     Rotations-Offsetdruckma-          schinen,    welche     zum        zeilen-    oder     abschnittweise     Abdrucken von     Druckformen    dienen.  



  Es sind     Offsetdruckmaschinen        bekannt    geworden,  welche einen festen     Gummituchteil    und einen wan  dernden     Guinmituchteil    besassen.. Der     Druckformteil     wurde auf     beide    Gummitücher übertragen     und        als-          dann    das eine Gummituch: gegenüber dem     anderen     zeilenweise beim     Abdrucken    verstellt.

   Diese Einrich  tung hat den,     Nachteil,        dass    zunächst     jeweils        für    jede  Druckform ein besonderer Arbeitsgang zum     übertra-          gen    des     Druckformtextes    auf die Gummitücher     erfo>          derlich    war. und der     Farbvorrat        .auf    dem     wandernden     Gummituch von :

  der Druckform aus     nicht    bei     jedem     Abdruck laufend     ergänzt    werden     konnte.    Es     konnten     von dem     eingefärbten        Gummituch    höchstens ein  guter Abdruck     und.        ein        minderwertiger        Abdruck    er  zielt werden.  



  Die Erfindung hat sich     nun    die Aufgabe     gestellt,          einte        Rotations-Offs@etmaschine    für den abschnittwei  sen     Abdruck    bzw.     angenäherten        Abdruck    eines  Kopftextes und .eines     Zeilentextes    zu     schaffen,    bei der       eine,    beliebig     grosse        Anzahl    von Abdrucken der.

   Zei  len vorgenommen     werden.    kann     und        trotzdem    wech  selnde Zeilen     hintereinander    zum     Abdruck    kommen.  



       Erfindunigsgemäss        ist    der mit dem     Offsetzylinder     zusammenarbeitende     Druckforrnzylinder        ;derart        aus-          gebildet,    dass ein Teil der     Druckformen)    fest auf     ihm          befestigbar    ist     und    der     andere    Teil der     Druckform(en)     derart beweglich auf dem     Druckfornuzylinder        befe-          stigbar    ist, dass er zeilenweise     in;

      das     Innere    des         Druckformzylinders    unter die     Druckoberfläche        trans-          portiert    wird.     Ferner    sind     Mittel    vorgesehen, um den  Synchrontrieb zwischen     Druckformzylinder    und Off  setzylinder :

  derart     zu        verändern,        dass    nach     einer    ge  wünschten Anzahl von Abdrucken bei     oder    nach er  folgtem     Zeilentransport    des     einen        Druckformteils        der          Offsetzylinder        mindestens    um     das    Mass aller be  druckten     Druckformteile        asynchron        versetzt        wird.     



  Auf diese Weise     kann    z. B.     @ermeicht    werden, dass  der Druck des     gleichbleibenden    Kopfes mit     einer     jeweils wechselnden     Zeile    beim     Wechsel    der Zeilen  jeweils einen neuen     Teil        des    auf dem     Offsetzylinder          befestigten    Gummituches     trifft        und        eine        laufende          Farberneuerung    auf dem Gummituch nach jedem  Abdruck     vorgenommen    werden  <RTI  

   ID="0001.0131">   kann;.     



       Anstelle    von zwei     Druckformen        kann    auch     eine          Druckform    auf dem     Druckformzylinder    befestigt  werden,     und    die nicht zum     Abdruck    gewünschten       Druckformteile    werden     dann        schlaussenartig        in    das       Innere,des        Druckformzylinders        hineingeführt.     



  In der nachstehenden Beschreibung     und:    in den       Zeichnungen    ist der Erfindungsgegenstand     in    bei  spielsweiser     Ausführungsform    beschrieben     und        dar-          gestellt,    und es     veranschaulichen:

            Fig.    1     einen        Rotationsvervielfältiger    für lithogra  phische Druckformen     mit    einer festen und einer     be-          weglichen        Druckform    zum     Drucken    von Kopfab  schnitten und     Zeilen;

            Fig.    2     einen        Druckformzylinder        mit        der    bewegli  chen     Druckform        in        vergrösserter        Darstellung;

            Fig.    3     einen        Offsetzylinder    mit     seinen        Transport-          mitteln    in     vergrösserter    Darstellung zum     Drucken,     von Kopfabschnitten und     mehreren        Zeilen,;          Fig.    4 die     Draufsicht    der     Fig.    1, 2 und 3     in        aus-          einandergezogener    Darstellung;

         Fig.    5     :das        Schaltbild    zu     Feg.    1 , 2     und    3;           Fig.    6     einen        Offsetzylinder    mit     Transportmittel     zum Drucken von     Kopfabschnitten        und    einer     Zeile    in  vergrösserten     Darstellung;          Fig.    7 die Draufsicht der     Fig.    6;

         Fig.    8     das        Schaltbild    zu     Fig.    6 ,und 7.  



  Der     in;        Fig.    1, 2, 3 und 4     dargestellte        Rotations=          vervielfältigen    besitzt     einen        Druckformzylinder    1     mixt          einer,    aufgespannten     seitenrichtigen        Offsetfolie    4.

   Der       Druckformzylinde.r    1 ist .auf der Achse 2     gelagert    und       erhält    seine     dauernde    Drehbewegung von einem nicht       dargestellten    Antrieb vom Motor der     Maschine.        Ein          Feuchtwerk    39 sowie     ein,    Farbwerk 40 arbeiten mit  dem     Druckformzylindem    1     zusammen.    Der     Offsetzy-          linder    20     ist    auf der Achse 19     ,

  gelagert    und steht über  die Zahnräder 42     und:    43 in     Triebverbindung    mit  dem     Zahnrad    51 des     Druckformzylinders    1.  



  Den     Gegendruckzylind'er    34 ist auf der Achse 44       gelagert        und    erhält     seinen;        dauernden    Umlauf über  die     Zahnräder    45, 46, 47 und 48 vom     Offsetzylinder     20. Auf dem     Offeetzylinder    20     ist    das Gummituch 21,  gehalten durch die     Halterungen    22, aufgespannt.

   Der       Druckformzylinder    1 ist     Träger,des        festen    Kopforigi  nales 3     und    des     beweglichen        Zeilenoriginales    4.     Das          bewegliche        Zeilenoriginal    4 wird vom     Transportwal:

  -          zenpaar    11     und    13     gehalten.    Das     Transportrad    10     ist     fest     mit    der Achse 12 der     Transportwalze    11 verbun  den.     Eine    um den Bolzen 49 drehbare     Sperrklinke    14  steht unter     .dem        Wirkung    der     Zugfeder    15 und     hält    das       Transportrad    10 in     seiner    Lage.

   An dem     Stirnseite    des       Druckformzylinders    1 ist auch .die     Transportklinke    6  um den Bolzen 7 drehbar     gelagert        und    liegt     unter        dem          Wirkung    der     Zugfeder    8     gegen    den     Anschlagstift    9.

    Die     Transportklinke    6 besitzt an     dem        freien    Ende die  Rolle 5.     Wenn    das     bewegliche        Zeilenoriginal    4     nicht          in        Berührung    mit dem     Offsetzylinder    20 ist, läuft die  Rolle 5 auf einem     oder        wahlweise        mehreren,        hinter-          einander    elektromagnetisch     gesteuerten        Nocken    18.

    Dadurch kommt die     Transportklinke    6 in Eingriff mit  dem     Transportrad    10     und    schaltet dasselbe um eine  oder mehrere Teilungen weiter. Die     Transportwalze     11     transportiert    das     Zeilenoriginal    4     durch    die Füh  rungen 16 und 17     in        den:        Druckfosmzylinder    1.

   Soll  das     Zeilenoriginal    4 vom     Druckformzylindem    1 ent  fernt werden,     wird    die     Anfederung    50 :den Transport  walze 13 von     Hand    aufgehoben     und,das        Zeilenorigi-          nal    4 aus dem     Druckformzylinder    1     herausgezogen.     Alle drei     Zylinder,    1,

   20 und 34     befinden    sich     in          dauerndem        Umlauf        ohne        gegenseitige        Berührung.    Die  Achse 19 des     Offsetzylinders    20 ist     in    den     Hebeln.    23       gelagert.    Die Hebel 23 sind auf dem     im    Maschinen  gestell     befestigten        Bolzen    38     drehbar        gelagert.    Am  anderen Ende ruhen die Hebel 23 auf je einem Ex  zenter 25,     die,

      wie     in        Fig.    1     ersichtlich,    von dem  Hebel 24 und     Lasche    26 und von den     Elektromagne-          ten    28 und 31     gesteuert    werden.     Durch    Drehung dem  Exzenter 25     kommt        :der        Offsetzylinder    20 zur     Al>          pressung        an;

          denn        Druckforrmzylinder    1 oder aber auch       erb    den     Gegendruckzylinder    34.  



  In     Fig.    1, 4 und 5 ist die     Schaltuhr    89 fest     am          Maschinengestell    verschraubt. Der     Kontaktarm    90 ist         mit,dem        Zahnrad    93 durch die Achse 35 fest verbun  den     und    erhält     seinen    synchronen     Umlauf    durch die       Zahnräder.    48, 91 und 92.

   Der     Druckvorgang        ist    nun       folgender:     Das     Kopforiginal    3 und das     Zeilenoriginal    4 wer  den beim Umlauf des     Dmuckformzylinders    1 vom  Farbwerk 40     eingefärbt.    Die     Magnete    28     und,    31 sind  stromlos und die Feder 29 hält die Lasche 24 mit  dem fest verbundenen Exzenter 25     in:        Totpunktlage.          Hierdurch:        ist    der     Offsetzylinder    20 vom     Druckform:

  -          zylinder    1 abgeschwenkt und     berührt    auch     nicht    den       Gegentdmuckzylinder    34. Je nach     gewünschter    Zeilen  zahl, welche zum     Abdruck    kommen soll, wird     nun     beispielsweise die Taste<I>T l</I> und<I>T2</I> gedrückt. Die  Kontakte 108 und 109     werden    von     den        Tasten        Tl     und T2     mechanisch    geschlossen.

   Durch     Betätigung     der Taste     TE        wird    der Stromkreis beim     Umlauf        des          Kontaktarmes    90 über die Kontaktbahn 94 und die       Kontaktnägel    95 und 96 sowie den     Schleifring    100,  über     den,        Verstärker    127 zu den Elektromagneten 28  geschlossen..

   Dieser zieht     die        Steuerglieder    27, 26, 24  und den Exzenter 25     herum,    und der     Offsetzylinder     20 mit     Gummituch    21     wird.    durch die Hebel 23 gegen  die     Originale    3 und 4 des     Druckformzylinders    1 ge  drückt. Das     Gumnntuch    21 erhält den spiegelbildli  chen Abdruck der     Kopfzeilen    sowie z. B. der     zwei          ersten    Zeilen von den     Originalen;    3 und 4.

   Gleich  zeitig sind die     Elektromagnete    103 und 104     strom     führend     und.    ziehen die Nocken 18/1     und    18/2     in          Schialtstellung    und     das        Zeilenoriginal    4     wird    um zwei  Zeilen, wie schon beschrieben, in den     Druckformzy-          linder    1     transportiert.    Da die Tasten T3, T4, T5 nicht  eingetastet wurden,     sind    die     Kontaktnägel    97,

   98     und     99     stromlos.    Beim weiteren     Umlauf    des Kontaktar  mes 90 wird der     Elektromagnet    28 stromlos und der       Offsetzylinder    20 mit den     Hebeln    23, 24 wird     durch     die Feder 29     in,        Totpunktlage    gezogen.

   Der Kontakt  arm 90     passiert        jetzt    die     Kontaktbahn    113     und    die  Kontaktnägel 114     und    115, die über den     Schleifring     101     stromführend    sind. Den     Elektromagnet    31 wird  über den     Verstärker    128 betätigt     und    zieht den     Off-          setzylinder    20 über die Steuerglieder 30, 26, 24, 25  und 23     gegen,    den     Gegendmuckzylindem    34.

   Der     nicht          näher        beschriebene        Anleger    37     führt    in     bekannter     Weise dem     Gegendruckzylinden    34 das Papierblatt 36       zu.    Der Abdruck der Kopfzeilen und :der     ersten:        und     zweiten     Zeile    wird nun auf dem Papierblatt 36 voll  zogen.

   Läuft der     Kontaktamin    90 weiter über die       Kontaktnägel    116, 117 und 118, so     wind    der     Strom-          fluss    zum     Elektromagnet    31 unterbrochen     und:

      die       Steuerglieder    23, 25, 24, 26, 30 und 29 ziehen den       Offsetzylinder    20     in    die     Totpunktlage.        Inder        jetzigen          Totpunktlage    wird     beim        weiteren        Umlauf    des Kon  taktarmes 90 über     Kontaktbahn    und Kontaktnägel  120 und 121     @che        Magnetkupplun;

  g    125 über     .den    Ver  stärker 126     stromführend.    Wie .aus     Fig.    3 und 4 er  sichtlich, ist das     Kupplungsteil    87 mit seinen     Schleif-          stiften    88 mit dem     Zahnrad    76 fest verbunden.

   Der       Lagerbolzen    85     ist    Träger des     Zahnrades    76, welches  von     denn.    Zahntrieb 77, 78 und 51     einen        schnelleren,         Umlauf     erhält.    Das zweite     Kupplungsteil    81 ist mit  dem     Offsetzylinder    20 durch die     Passfeder    86 ver  bunden. Das Zahnrad 45 läuft lose auf der Nabe des  Kupplungsteiles 81. Es besitzt eine Sperrklinke 82,       welche    lauf dem     Balzen        84,des        Zahnrades    45 gelagert  ist.

   Die     Sperrklinke    82     steht        unter    d er Wirkung der       Feder    83 mit dem     gezahnten        Kupplungsteil    81     in     Eingriff. Das     Magnetkuppluagsteil    87 läuft bedeu  tend     schnelleer    als das Zahnrad 45.

   Der     Stromfluss,     wie zuvor beschrieben, verbindet für die Zeit der       Kontaktgabe        die,        Kupplungsteile    81 mit 87 zur Kupp  lung 125     in        Fig.    5.     Hierdurch    wird der     Offsetzylinder     20     gegenüber    dem     synchronen    Umlauf des Zahnra  des 45 um die     Kopfzeilen,    und d sie zwei Zeilen, bzw.       jede.smal    um soviel, wie     gedruckt    worden     sind,    vorge  trieben.

   Die     federnde        Sperrklinke    82 gleicht den       Drehzahlunterschied    aus. Der     Rotationsvervielfälti-          ger    ist nun     in    seine     Grundstellung    gelaufen     und    ist  bereit zum erneuten     Eintasten    der     Tasten,    z. B. T1  bis T5.

   Der Druckvorgang der Zeilendrei bis sieben  kann nun     erfolgen,    wobei das Gummituch 21 .die  Kopfzeilen und die     Zeilen    drei bis sieben anschlies  send .an die Zeile zwei     aufnimmt.    Ist ;das     Gummituch     nach mehreren     Abdrucken        vollständig        bedruckt    und  hab seine Farbe grösstenteils an die Abzugsblätter  abgegeben, wird das Waschwerk 41 von     Hand,        ange-          schwenkt    und .das Gummituch     gesäubert.    Nach dem.

    Auswechseln der     Offsetfolien    3 und 4 kann nun     ein     neuer Druckvorgang     eingeleitet    wenden.  



  In     Fig.    6, 7 und 8 .ist der     Offsetzylinder    20 mit  einer anderen, beispielsweise mechanischen     Verstell-          einrichtung    dargestellt. Das Gummituch 21 auf dem       Offsztzylinden    20 nimmt     hierbei    die Kopfzeilen und  nur eine nachfolgende Zeile von den Originalen 3  und 4 auf, welche dann auf ,dem     Papierblatt    36 zum       Abdruck    gebracht werden.

   Alle drei Zylinder 1, 20  und 34 befinden. sich im Umlauf ohne gegenseitige       Berührung.    Die Originale 3 und 4     werden    vom     Farb-          werk    40 eingefärbt. In     Fig.    7 und 8 ist die Schaltuhr  129 fest am     Maschinengestell    verschraubt.     Durch     Betätigung der Taste     TE    wird der Stromkreis beim  Umlauf des     Kontaktarmes    90 über die     Kontaktbahn;     130 und     Kontaktnagel    131 sowie den Schleifring 135  und Verstärker 127 zu dem     Elektromagnet    28 ge  schlossen.

   Dieser zieht     die    Steuerglieder, wie     bereits     beschrieben, herum     und    der     Offsetzylinder    20     wird     gegen die Originale 3 .und 4     geschwenkt.    Das Sperrad  53 und das mit ihm fest     verbundene        Klinkenrad,    59  wird von dem fest     ,am,

      Maschinengestell     befestigten     Sperrsegment 52     festgehalten.    Das Zahnrad 45 mit       seiner    um     Balzen    61     gelagerten        Speerklinke    60     läuft     synchron weiter und die Sperrklinke 60     federt    über,  die     Zähnedes        Klinkenrrades    59 hinweg.

   Das Sperrad  55 ist mit .dem synchron     umlaufenden        Zahnrad.    45  fest     verbunden.    Die     Sperrklinke    58 ist :drehbar um  den Bolzen 56 am     Offsetzylinder    20 befestigt und  rastet     mittels        der    Feder 57     in    das     Sperrad    55     ein.    Der       Offsetzylinder    20 wind somit weiter transportiert     und     die Kopfzeilen sowie eine Zeile des     Originales    4 wer,  den auf das Gummituch 21 zum     spiegelbildlichen       Abdruck gebracht.

   Der     Offsetzylinder    20 besitzt an  der Stirnwand den Anschlag 142, welcher sich um die  Kopfzeilen     ,und    einer     Zcilenlänge    vom Festpunkt 143  des Sperrades 53     entfernt    hat.  



  Der     in:        Fig.7        gezeigte    Nocken 18 ist fest am       Maschinengestell        montiert.    Die Rolle 5 passiert die  sen     Nocken;    18 und das Zeilenoriginal 4 wird, wie       schon    beschrieben, um :eine Zeile in den     Druckforrn-          zylinde.r    1     hinein    transportiert. Der Kontaktarm 90  überläuft die     Kontaktbannen    132 und 133.

   Der     ent-          stehende        Stromfluss    über     Schleifring    136 lässt den       Magneten;    31     ansprechen    und die bereits     beiSChJI"debe-          nen    Steuerglieder schwenken den     Offsetzylinder    20  gegen den Gegend     ruckzylinder    34. Das in     bekannter     Weise mittels Anleger 37 zugeführte     Papierblatt    36  erhält den Abdruck der Kopfzeilen und der ersten  Zeile. Der Kontaktarm 90 überläuft weiter die Kon  taktbahn 134.

   Der     entstehende        Stromfluss    über  Schleifring 137 bringt die     Druckmagnete    64, 65, 66  und 67 über die Verstärker 138, 139, 140 und 141  zum Ansprechen. Die mit     ;den;        Druckmagneten    64,  65, 66 und 67 festverbundenen     Schaltsegmente    72,  73, 74 und 75 drücken gegen d     ie        Rolle    54 der Sperr  klinke 58.

   Die     Sperrklinke    58 wird aus der     Verzah-          nunig    des Sperrades 55     heurausgedrückt.    Die Feder  144 wird nun wirksam und die     Anschläge    142     und     143 federn     gegeneinander.    Hierdurch ist der Offset  zylinder 20 und die Sperräder 53, 59 um .die Kopfzei  len und einer     Zeilenlänge    zum synchron     umlaufen.-          den        Zahnrad    45 versetzt worden. Der     Rotationsver     vielfältiger ist nun in seine     Grundstellung    gelaufen..

    Der Druckvorgang der Zeile zwei kann nun     erfolgen,     wobei das Gummituch 21 .die     Kopfzeilen    und die  Zeile zwei vor den bereits aufgedruckten     Kopfzeilen          aufnimmt.    Ist das Gummituch nach mehreren Ab  drucken vollständig bedruckt und hat seine Farbe       grösstenteils    an die Abzugsblätter abgegeben, so wird  das Waschwerk 41 von Hand     angeschwen    kt und das       Gummituch        gesäubert.    Ein neuer     Druckvorgang    kann  dann     erfolgen.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Rotations-Offsetdruckmaschine mit einem Druckformzylinder zum Befestigen der abzudrucken- den Druckformen ,auf ihm, einem Offsetzylinder und einem Gegendruckelement, dadurch gekennzeichnet, dass der mit dem Offsetzylinder zusammenarbeitende Druckformzylinderderart ausgebildet ist, dass ein Teil der Druckforn(en)
    fest auf ihm befestigbar ist und der andere Teil der Druckformen) :derart beweg lich auf dem Duckformzylinder befestigbar ist, dass er zeilenweise in das Innere des Druckformzylinders unter die Druckoberfläche transportiert wird, und Mittel vorgesehen < sind,
    um den Synchrontrieb zwi schen Druckformzylinde.r und Offse-tzylinder derart zu verändern, dass nach .einer gewünschten Anzahl von Abdrucken bei oder nach erfolgtem, Zeilentrans- port des einen Druckformteiles der Offsetzylinder mindestens um .das Mass aller gedruckten Druck formt-eile asynchron versetzt wird.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Rotations-Offsetdruckmaschine nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Offset zylinderdurch eina Verdreheinrichtung nach dem Abdrucken der Druckformtelle auf das, zu bedruk kende Blatt entgegen seiner Umlaufrichtung minde- stens um ,
    das Mass der gedruckten Druckformteile zurückgehalten wird. 2. Rotations-Offsetdruckmaschine nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet,
    dass der Offset zylinder durch eine Verdreheinrichbung nach dem Abdrucken der Druckformteile auf das zu bedruk- kende Blatt in Umlaufrichtung mindestens um das Mass der gedruckten Druckformteüe vorgedreht wird.
    3. Rotations-Offsetdruckmaschine nach Patent- anspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass bei Druckformwechselder Off setzylinder durch .eine Verdreheinrichtung wieder in Synchronstellung zum Druckformzylinder gebracht wird.
    4. Rotations-Offsetdruckmaschine nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die An- bzw. Abschwenkbewe- ,gun@g des Offsetzylinders an den Druckformzylinder und an den Gegendrwckzylinder elektromagnetisch erfolgt durch mit den Druckelementen umlaufende Schaltorgane, z. B.
    Kontaktarme, welche die Schwenkbewegung über entsprechend ortsfest ange- bnachte Schaltmittel, z. B. Kontakte, in den ge wünschten Winkelstellungen wirksam wenden lässt.
CH1418962A 1961-12-22 1962-12-03 Rotations-Offsetdruckmaschine mit einem Druckformzylinder zum Befestigen der abzudruckenden Druckformen auf ihm, einem Offsetzylinder und einem Gegendruckelement CH417643A (de)

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DER31778A DE1188617B (de) 1961-12-22 1961-12-22 Rotationsdruckmaschine mit einem Gegendruckelement und einem Druckformzylinder, auf dem ein Teil der Druckform fest und ein anderer Teil in Umfangsrichtung verschieblich und zeilenweise fortschaltbar angeordnet ist
DER31777A DE1174803B (de) 1961-12-22 1961-12-22 Rotationsdruckmaschine mit einem Druckform-zylinder, auf dem ein Teil der Druckform fest und ein anderer Teil der Druckform in das Innere des Druckformzylinders transportierbar angeordnet ist

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DE883763C (de) * 1939-10-22 1953-07-20 Adressograph Multigraph G M B Verfahren und Vorrichtung zum Drucken von Belegen, wie sie insbesondere fuer die industrielle Arbeitsvorbereitung gebraucht werden

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