CH417485A - Geschirrspültisch - Google Patents

Geschirrspültisch

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CH417485A
CH417485A CH1181664A CH1181664A CH417485A CH 417485 A CH417485 A CH 417485A CH 1181664 A CH1181664 A CH 1181664A CH 1181664 A CH1181664 A CH 1181664A CH 417485 A CH417485 A CH 417485A
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CH
Switzerland
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basin
outlet
dishwasher
water supply
supply line
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CH1181664A
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Herrmann Fritz
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Herrmann Fritz
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/02Plumbing installations for fresh water
    • E03C1/04Water-basin installations specially adapted to wash-basins or baths
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E03C1/0404Constructional or functional features of the spout

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  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Washing And Drying Of Tableware (AREA)

Description


      Geschirrspültisch       Die     vorliegende    Erfindung     betrifft        einen    Geschirr  spültisch mit     Waschbecken    und Warm- sowie     Kalt-          wasseranschluss    der     dadurch        gekennzeichnet    ist, dass  er drei auf einer Seite, oberhalb des Beckens     an-          geor'dnete    mindestens angenähert nach der     glei-          chen        'Stelle    des     Beckeninneren        gerichtete,

      einzeln       schliess-    und     steuerbare        Flüssigkeitsausläufe        aufweist,     von denen der eine Auslauf an eine     Kaltwasserzufuhr-          leitung,    ein anderer     Auslauf    an eine Warmwasser  zuleitung und der     dritte    Auslauf an eine Spülwasser  zuleitung     angeschlossen    ist. Dies ermöglicht es dem  Bedienenden, das zu reinigende     Geschirr    jeweils stück  weise mit der einen.

   Hand im Becken an die genannte  Stelle zu bringen,     alsdann    der Reihe nach bei geöff  netem     Beckenauslassventil    vorerst mittels Spülwasser  und gegebenenfalls     zuätzlich    mit     einem    in     der    anderen  Hand     gehaltenen        Bürstchen    oder dergleichen zu reini  gen, alsdann mit klarem Warmwasser abzuspritzen  und     anschliessend    abzulegen.

   Auf diese Weise kann  Stück für Stück gereinigt und alsdann mit völlig fri  schem Warmwasser abgespritzt     werden,    ohne dass die  einzelnen     Stücke    mehr als einmal     angefasst    zu wer  den brauchen, wie dies bei der     Verwendung    der     vor-          bekannten        Spültische    der Fall ist, wobei noch zu     be-          rücksichtigen    ist, dass bisher zwei Becken,

   nämlich  ein     Waschbecken        -und    ein     Klarwasserbecken        erforder-          lich    waren und trotzdem das in letzterem     befindliche     Warmwasser nach und nach beschmutzt und abge  kühlt wurde.

   Demgegenüber wird bei Verwendung  des Erfindungsgegenstandes jedes zu waschende Stück       ausschliesslich    mit reinem Spülwasser und Sprühwas  ser stets je gleicher Temperatur behandelt und jede  Ansammlung von Schmutzwasser vermieden.     Ausser-          dem    wird hierbei stets nur soviel Wasser verbraucht  als für die Behandlung eines jeden Stückes nötig ist,  wogegen bei den     vorbekannten:        Spültischen    auch zum    Waschen einer geringen Geschirrmenge schon zur  Vermeidung     einer    zu starken Abkühlung beide     Bek-          ken    mit     Heisswasser    gefüllt werden müssen.  



  Die Zeichnung zeigt ein     Ausführungsbeispiel    des       Erfindungsgegenstandes.     



       Fig.    1 zeigt perspektivisch einen auf einem     Gestell          sitzenden        Geschirrspültisch,          Fig.    2     zeigt    in     grösserem    Massstab eine Stirnansicht       eines    Details in Richtung des Pfeiles 1 in     Fig.    1.  Gemäss     Fig.    1 weist der dargestellte Spültisch ein  Becken 2, daneben auf der einen Seite eine Tischplatte  3 und auf der     gegenüberliegenden    Seite eine     Abtropf-          platte    4 auf.

   Der Spültisch sitzt auf einem     kasten-          förmigen    Gestell 5, das mit zwei Türen 6 und 7 ver  sehen ist. Die     Abtropfplatte    4     fällt    in     üblicher    Weise  gegen     das    Becken 2 zu ab und mündet in dieses. Ihre  beiden     Längsränder    8     bzw.    9 sind als Hohlräume aus  gebildet,     diie    auf den einander     zugekehrten        Seiten    mit       Warmluftauslassdü        sen    10 versehen sind.

   Die Luft  räume sind an einen nicht     dargestellten        Warmlufter-          zeuger    angeschlossen, der     nm    unter der     Abtropfplatte          befindlichen    Kasten     angeordnet    ist. Die Düsen 10 sind  so     angeordnet,    dass die aus ihnen unter Druck aus  tretenden Luftstrahlen 11 auf den über der     Abtropf-          platte        befindlichen,        zuz    Aufnahme des zu trocknenden  Geschirrs bestimmten Raum gerichtet sind.

   Das Ge  schirr kann in üblicher Weise in Kunststoffgestellen  eingesetzt sein, die auf die     Abtropfplatte    4     aufgesetzt          wenden.     



  Auf der Tischplatte 3 sitzt am Rand des Beckens 2  ein     Träger    12. Dieser ist zum Teil als     Kaltwasserhahn     ausgebildet, der mittels eines Handgriffes 13     bedienbar     ist und durch eine entsprechende     Durchbrechung    der  Platte 3 vom     darunterliegenden    Kasten aus     an        eine          Kaltwasserzuleitung        angeschlossen    ist.

   Der Träger 12      ist an     seinem    dem Becken 2     zugekehrten    freien     Finde     mit     einem    Kopf 14 versehen, .in den, der     KaltwasseT-          kanal    in einer solchen Richtung ausmündet, dass der       austretende    Wasserstrahl mindestens     angenähert    nach  einer vorbestimmten Stelle des     Beckeninneren,    ge  richtet ist. Die     Mündung    15 des     Ausdassrohres    im Kopf  14 ist mit einem Feinsieb 16     versehen..     



  Durch den Träger 12 sind ferner     zwei        weitere        Aus-          laufleItungen        hindurchgeführt,    die mittels     -siebartigen          Durchiochungen    17     bzw.    18 aus dem Kopf 14 austreten,

    wobei die     Strahlenrichtung        angenähert        ebenfalls    auf  die erwähnte Stelle .im     Becken        gerichtet        sind.    Die Lei  tungen sind     ebenfalls    durch die Platte 3 'hindurch in       den        betreffenden    Kasten geführt, wobei die zur Mün  dung 17 führende Leitung an eine     Warmwasser-          zulestung,

      die zur     Mündung    18 f     "uhTende        Leitung    da  gegen an eine     Spülwasserzuleitung        angeschlossen        ist.     Die     Warmwasserzuleitung    ist durch     einen    Temperatur  regler auf     vorbestimmte    Temperaturen     einstellbar.     Dasselbe gilt für die     Spülwasserzuleitung,    die     ausser-          dem    an     einen        wärmeisalierten,

          mit    der     Warmwasser-          zuleitung    verbundenem     Behälter        angeschlossen    ist,     der     mit     einer        Dosiereinrichtung    für die Zugabe     eines    flüs  sigen     Spülmittels        versehen    ist, von dem 0,5 - 1     cis    pro  Liter Warmwasser zugegeben wird.

   Derartige ein  stellbare     Dosiereinrichtungen    sind     bekannt.    Alle durch  den     Träger    12     hindurchgeführten        Zuleitungen    und       erwähnten        Zubehören    sind     in    dem unter der     Platte    3       angeordneten    Kasten     untergebracht.     



  Am Träger 12 ist     zweckmässig    ein von Hand       bedienbarer,        nicht        dargestellter        Schalthebel        angeordnet,     durch den     das        ebenfalls        nicht        dargestellte        Beckenaus-          lassventil    im üblicher Weise     geöffnet    und     geschlossen     werden kann.  



  Der     Warmwasserauslauf        und    der     Spülwasseraus-          lauf    sind mittels je eines Pedals 19     bzw.    20     bed'lenbar.     Diese     Pedale        sind    am     unteren    Teil des     Gestelles    ange  ordnet und     stehen    unter dem     Einfluss    nicht     darge-          stellter        Schliessfedern,        welche    die     Tendenz        haben,

      den       betreffenden    Auslauf zu     schliessen.    Die Pedale 19, 20  sind     derart        angeordnet,        :dass    sie     mittels    des     einen        Fusses          eines    vor dem     Spültisch    stehenden     Bedienenden    wech  selweise     betätigbar:sind.     



  Die Steuerung der     Spülmittel.-    und Warmwasser  zufuhr durch Fussbetrieb     ermöglicht    es dem Bedie  nenden beide Hände zum Zubringen,     Bürsten    und  Ablegen der     Geschirrstücke        freizuhaben    und     zugleich     die     Spülmitel-    und     Warmwasserzufuhr    zu     :

  steuern,     so     dass    jeder     Zeitverlust,        Warmwasser-    und     Spül-          wasserveriust        unterbunden    werden     kann.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Geschirrspültisch mit Waschbecken und Warm- sowie Kaltwasseranschluss, dadurch gekennzeichnet, dass er drei auf einer Seite, oberhalb des Beckens (2) angeordnete, mindestens angenähert nach der gleichen Stelle des Beckeninneren gerichtete, einzeln schliess- und steuerbare Flüssigkeitsausläufe (16, 17,
    18) auf weist, von denen der eine Auslauf (16) an eine Kalt- wasserzufuhrl'eitung, ein anderer Auslauf (17) an eine Warmwasserzuleitungund der dritte Auslauf (18) an eine Sp.ülwasserzuleitung angeschlossen ist.
    UNTERANSPRUCHIEE 1. Geschirrspültischnach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens der Warmwas seraus- lauf (17) und der Spülwasserauslauf (18) mittels je eines Pedals (19, 20) bedienbar sind, wobei die Pe dale (19, 20) derart angeordnet sind,
    dass sie mittels des einen Fusses eines vor dem Spültisch stehenden Bedienenden wechselweise betätig .,bar sind. 2.
    Geschirrspültisch nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der KeItwasserausläuf mittels eines Handgriffes (13) geöffnet und geschlossen wer den, kann. 3.
    Geschirrspültisch nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die drei Ausläufe an einem gemeinsamen, auf einem Beckenrandteil oder auf ei-nur au; das Becken seitlich anschliessenden Tisch platte (11) sitzenden Tmäger (12) angeordnet sind.
    4. Geschirrspültisch nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass der Träger (12) an seinem dem Becken (2) zugekehrten freien Ende einen mit den drei Ausläufen (16, 17, 18) versehenen Auslass- kopf (14) aufweist. 5.
    Geschirrspültisch nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (12) mit einem Schalt hebel zum Öffnen und- Schliessen des Beckenauslass- ventils versehen ist.
    6. Gesehirrspilltisch nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Spülwasserauslauf au: einen wärmeisolierten mit einer Warmwasserzuleitung verse- henen Behälter 'angeschlossen ist, der mit einer Do- siereinrIchtung für die Zugabe eines flüssigen Spül mittels versehen ist.
    7. Geschirrspültisch nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass er eine in 'dasRTIID="0002.0234" WI="11" HE="4" LX="1714" LY="1996"> Becken (2) mün dende Abtropfplatte (4) aufweist, deren seitliche Rand- tolle (8, 9) mit Warmluftauslassdüsen (10) versehen sind, welche von beiden Seiten her auf den über der Abtropfplatte (4)
    zur Aufnahme des behandelten Ge schirrs bestimmten Raum gerichtet sind.
CH1181664A 1964-09-10 1964-09-10 Geschirrspültisch CH417485A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6453488B1 (en) * 2001-01-23 2002-09-24 Harry Shamroth Recessed dish drain

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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