DE69523519T3 - Steuervorrichtung zum Steuern des Flusses einer Waschflüssigkeit und Versorgen der Sprührotoren einer Geschirrspülmaschine - Google Patents

Steuervorrichtung zum Steuern des Flusses einer Waschflüssigkeit und Versorgen der Sprührotoren einer Geschirrspülmaschine Download PDF

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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L15/00Washing or rinsing machines for crockery or tableware
    • A47L15/42Details
    • A47L15/4214Water supply, recirculation or discharge arrangements; Devices therefor
    • A47L15/4219Water recirculation
    • A47L15/4221Arrangements for redirection of washing water, e.g. water diverters to selectively supply the spray arms

Description

  • Die Erfindung befaßt sich mit einer Steuervorrichtung zum Steuern des Flusses einer Waschflüssigkeit und Versorgen der Sprührotoren einer Geschirrspülmaschine.
  • Bekannte Geschirrspülmaschinen weisen eine Waschtrommel auf, in welcher zwei horizontale Abteilungen oder Ebenen gleitbeweglich untergebracht sind, welche die zu waschenden Geschirrstücke halten. In der Nähe des Bodens (unteres Abteil) und etwa in der Mitte der Innenabmessungen (oberes Abteil) sind diese Beladeteile jeweils in der Waschtrommel vorgesehen. Zwei Sprührotoren, jeweils ein unterer und ein oberer, sind diesen Abteilungen zugeordnet und werden mit Waschflüssigkeit (ein Gemisch aus Wasser und Spülmittel) mittels einer Motorpumpe versorgt, welche mit einem Vorratsraum verbunden ist, der unterhalb des Bodens der Waschtrommel liegt, und in dem die mittels der Sprührotoren abgegebene Waschflüssigkeit gesammelt wird.
  • Bei den meisten Geschirrspülmaschinen werden die beiden Rotore gleichzeitig versorgt, wenn beide Fachabteile mit zu reinigendem Geschirr beladen sind. Die Wassermenge, welche in die Trommel der Geschirrspülmaschine einzuleiten ist, muß derart gewählt werden, daß die Pumpe nicht unter Kavitationsbedingungen arbeiten muß, und daß der Druck des über die Rotoren ausgegebenen Wassers nicht zu niedrig ist.
  • Heutzutage werden in zunehmendem Maße Geschirrspülmaschinen eingesetzt, bei denen ein kleineres Wasservolumen erforderlich ist, wodurch man ständig Spülmittel und elektrische Energie zum Erwärmen der Waschflüssigkeit sparen kann. Hierzu wurden Steuervorrichtungen zum Steuern des Flusses der durch die Pumpe und die Rotor abgegebenen Flüssigkeit vorgeschlagen, wobei ermöglicht wird, daß die Rotoren zeitlich abhängig abwechselnd versorgt werden. Auf diese Weise kann das Wasservolumen für die Geschirrspülmaschine kleiner gemacht werden, da die beiden Rotoren niemals gleichzeitig betrieben werden, und die umlaufende Flüssigkeitsmenge kleiner ist. Hierbei handelt es sich im wesentlichen um Einrichtungen, welche den Waschflüssigkeitsstrom aufteilen, und die zwischen der Pumpe und den Leitungen zum Versorgen der Rotoren mit Flüssigkeit angeordnet sind, und in denen ein ausgenommenes Teil wechselweise sich zwischen zwei Arbeitspositionen bewegt. In der jeweiligen Arbeitsposition wird eine der Leitungen geschlossen, während die andere offen ist. Die Bewegung des ausgenommenen Teils wird entweder mit Hilfe einer Betätigungseinrichtung oder unter der Druckbelastung der Flüssigkeit selbst vorgenommen, wobei die beiden Arbeitspositionen in diesem Fall Positionen mit instabilem Gleichgewicht sind.
  • Auch bei diesen Vorrichtungen können beide Fachabteile mit zu waschendem Geschirr beladen werden, da die Waschflüssigkeit in jedem Fall beiden Rotoren zugeführt wird. Bei einigen Geschirrspülmaschinen kann dies unzweckmäßig sein, welche unterschiedliche Programme zum Reinigen von 12 oder 6 Tafelgeschirrsätzehaben. In diesem Fall wäre es zweckmäßiger, alles Geschirr nur in die obere Fachabteilung einzusetzen (einerseits im Hinblick auf die Bequemlichkeit des Benutzers, und andererseits im Hinblick auf bessere Waschresultate, vorausgesetzt, daß die Temperatur in der Waschtrommel an der Oberseite höher als an der Bodenseite ist). In diesem Fall bräuchte nur der obere Rotor versorgt zu werden.
  • In DE 70 449 16 U ist eine Vorrichtung nach dem einleitenden Teil des Patentanspruchs 1 beschrieben.
  • Im Hinblick auf den vorstehend beschriebenen Stand der Technik zielt die Erfindung; darauf ab, eine Vorrichtung zum Steuern des Flusses einer Waschflüssigkeit zum Versorgen von Sprührotoren bereitzustellen, bei der die vorstehend genannten Nachteile überwunden sind.
  • Nach der Erfindung wird hierzu eine Vorrichtung zum Steuern des Flusses einer Waschflüssigkeit zum Versorgen eines ersten Sprührotors und eines zweiten Sprührotors einer Geschirrspülmaschine nach dem Patentanspruch 1 bereitgestellt.
  • Die Steuervorrichtung nach der Erfindung ermöglicht eine kontinuierliche oder diskontinuierliche Versorgung einer von zwei Sprührotoren, während der andere unabhängig hiervon versorgt werden kann oder nicht. Der der Auslaßleitung zugeordnete Rotor, welche mit Hilfe einer Absperreinrichtung abgesperrt wird, ist vorzugsweise der untere Rotor, so daß dann, wenn die Geschirrspülmaschine zum Reinigen von sechs Tafelgeschirrsätzen programmiert ist, das Geschirr nur auf das obere Fachabteil gelegt werden kann und die Durchflußrate und der Druck der Pumpe vollständig ausgenutzt werden, um die Waschflüssigkeit alleine dem oberen Rotor zuzuführen.
  • Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung von bevorzugten Ausführungsformen ohne jeglichen beschränkenden Charakter unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung. Darin gilt:
  • 1 ist eine Schnittansicht längs einer vertikalen Ebene einer Geschirrspülmaschine, welche mit einer Steuervorrichtung gemäß einer ersten bevorzugten Ausführungsform nach der Erfindung ausgestattet ist;
  • 2 ist eine Schnittansicht längs der Linie II-II in 1;
  • 3 ist eine Schnittansicht längs der Linie III-III in 1;
  • 4 ist eine Schnittansicht längs einer vertikalen Ebene einer Geschirrspülmaschine, welche mit einer Steuervorrichtung nach der Erfindung ausgestattet ist, während des Reinigens einer vollständig beladenen Geschirrspülmaschine; und
  • 5 ist eine 1 ähnliche Ansicht zur Verdeutlichung eines Anwendungsfalls, bei dem die Geschirrspülmaschine nur teilweise mit Geschirr beladen ist;
  • 1 zeigt eine Waschtrommel 1 einer Geschirrspülmaschine, wobei unterhalb der Waschtrommel 1 ein Vorratsraum 2 vorgesehen ist, in welchem sich die Waschflüssigkeit sammelt. Mit dem Vorratsraum 2 ist eine Motorpumpe 3 verbunden, welche die Flüssigkeit von dem Vorratsraum 2 aufnimmt, und diese an einen unteren Sprührotor 4 abgibt, welcher sich an der Bodenseite der Trommel 1 im Innern des letzteren erstreckt und einem unteren Teil 100 zugeordnet ist. Ferner wird die Waschflüssigkeit an einen oberen Sprührotor 4' abgegeben, welcher etwa in der Mitte im Innern der Trommel 1 angeordnet ist, und einem oberen Beladeabteil 101 zugeordnet ist (4 und 5).
  • Mit der Auslaßleitung 5 der Schlange 6 der Pumpe 3 ist eine Einrichtung 7 zum Absperren des Waschflüssigkeitsstroms verbunden, welche eine Kammer 8 umfaßt, in der eine Membrane 9 angeordnet ist, welche zwischen zwei Arbeitspositionen (welche in gebrochenen Linien und in strichpunktierten Linien bereits in 1 eingetragen sind) beweglich ist. Oberhalb der Kammer 8 ist eine im wesentlichen zylindrische Auslaßleitung 10 mit dieser verbunden, welche im Innern in zwei semizylindrische Leitungsabschnitte 11 und 12 durch eine Trennwand 13 (2) unterteilt ist. Mit der Auslaßleitung 10 ist ein Strömungsverteiler 14 verbunden, welcher ebenfalls im wesentlichen zylindrisch ausgebildet ist, und in dem eine Trennplatte 15 mit einem im wesentlichen vertikalen unteren Abschnitt 18 angeordnet ist, welche das Innere des Strömungsverteilers 14 in zwei semizylindrische Leitungsabschnitte 16 und 17 unterteilt. Ferner ist ein oberer ellbogenförmiger Abschnitt 19 vorgesehen, welcher den semizylindrischen Leitungsabschnitt 17 mit einer horizontalen zylindrischen Leitung 20 zur Versorgung des oberen Sprührotors 4' verbindet. Der Strömungsunterteiler 14 ist in eine spezielle Öffnung 21 der Trommel 1 eingesetzt und mit Hilfe einer Ringmutter 22 angebracht. Der untere Sprührotor 4 ist frei drehbeweglich oberhalb des Strömungsunterteiler 14 angeordnet.
  • Die Membrane 9 hat Abmessungen, welche im wesentlichen jenen der Kammer 8 entsprechen und sie ist an einem Ende an einem Stift 24 angebracht. Außerhalb der Kammer 8 ist der Stift 24 mit einer Betätigungseinrichtung 25 verbunden, welcher eine Verschiebung der Membrane 9 in die beide Arbeitspositionen bewirkt. Die Membrane 9 hat eine halbkreisförmige Öffnung 23, welche dann, wenn die Membrane 9 in der Schließstellung ist, welche in strichpunktierten Linien in 1 eingetragen ist, unterhalb der Mündungsöffnung des semizylindrischen Leitungsabschnittes 12 liegt.
  • Wenn die Membrane 9 in der Offenstellung ist (welche mit durchgezogenen Linien in 1 eingetragen ist), sind beide semizylindrischen Leitungsabschnitte 11 und 12 offen, und das von der Auslaßleitung 5 der Pumpe 3 kommende Wasser wird auf die semizylindrischen Leitungsabschnitt 11, 16 und 12, 17 verteilt, so daß beide Sprührotoren, der untere Rotor 4 und der obere Rotor 4', gleichzeitig versorgt werden (4). Wenn die Membrane 9 in der Schließstellung ist, ist die Mündungsöffnung des semizylindrischen Leitungsabschnittes 11 geschlossen, während die Mündungsöff nung des semizylindrischen Leitungsabschnittes 12 offen ist. Somit wird die Versorgung des unteren Rotors 4 unterbrochen, während der obere Rotor 4' ständig versorgt wird (5).

Claims (2)

  1. Vorrichtung zum Steuern des Flusses einer Waschflüssigkeit zum Versorgen eines ersten Sprührotors (4) und eines zweiten Sprührotors (4') einer Geschirrspülmaschine, mit einer Einlaßdurchführung (5), die mit einer Einrichtung zum Pumpen der Waschflüssigkeit verbunden ist, wenigstens einer ersten Auslaßdurchführung (21) und einer zweiten Auslaßdurchführung (12; 20), die jeweils mit dem ersten und dem zweiten Sprührotor (4, 4') verbunden sind, und einer Einrichtung (9) zum Steuern dec Flusses von Flüssigkeit von der Einlaßdurchführung (5) zu den Auclaßdurchführungen (11), wobei die Einrichtung (9) eine der ersten Auslaßdurchführung (11) zugeordnete erste Einrichtung (9) zum Steuern ihrec Öffnens und Schließens und daher zum selektiven Sperren des Flusses von Flüssigkeit von der Einlaßdurchführung (5) zur ersten Auslaßdurchführung (11) aufweist, die zweite Auslaßdurchführung (12) konstant offen gelassen wird, so daß der zweite Sprührotor (4') während des Waschzyklus immer versorgt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Auslaßdurchführung und die zweite Auclaßdurchführung jeweils ein erster semizylindrischer Teil (11) und ein zweiter semizylindrischer Teil (12) einer zylindrischen Durchführung (10) sind, die durch eine Einbauplatte (13) innerhalb der zylindrischen Durchführung (10) definiert sind, wobei die erste Sperreinrichtung eine Membran (9) aufweist, die zwischen einer Öffnungsposition und einer Schließposition des ersten semizylindrischen Teils (11) der zylindrischen Durchführung (10) gedreht werden kann.
  2. Steuervorrichtung nach Ansprüch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste. Sprührotor (4) zu einem unteren Beladeabteil (100) gehört und der zweite Sprührotor (4') zu einem oberen Beladeabteil (101) gehört.
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