CH415482A - Mischvorrichtung - Google Patents

Mischvorrichtung

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CH415482A
CH415482A CH1493062A CH1493062A CH415482A CH 415482 A CH415482 A CH 415482A CH 1493062 A CH1493062 A CH 1493062A CH 1493062 A CH1493062 A CH 1493062A CH 415482 A CH415482 A CH 415482A
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CH
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mixing
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CH1493062A
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Gunnar Imbrant Evert
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Gunnar Imbrant Evert
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K19/00Arrangements of valves and flow lines specially adapted for mixing fluids
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K11/00Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves
    • F16K11/10Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with two or more closure members not moving as a unit
    • F16K11/20Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with two or more closure members not moving as a unit operated by separate actuating members

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Multiple-Way Valves (AREA)

Description


      Mischvorrichtung       Die     Erfindung    betrifft eine Mischvorrichtung,  d. h. eine Vorrichtung     zur    Mischung von beispiels  weise     heissem    -und     kaltem    Wasser, so dass das aus  fliessende Wassergemisch jeweils eine     gewünschte          Temperatur    hab.  



  Es     sind    schon zahlreiche Arten von Misch  vorrichtungen für diesen Zweck vorgeschlagen wor  den, wie z. B. aus der Patentliteratur hervorgeht.  Es ist kaum möglich, auch nur in     grossen    Zügen alle  diese     früheren    Mischvorrichtungen zu beschreiben  und deren Vor- und Nachteile zu besprechen. Man  kann aber sagen, dass im allgemeinen die     bekannten     Mischvorrichtungen einen verhältnismässig kompli  zierten     Aufbau    haben,     und    daher nicht nur ihre  Herstellung teuer, sondern auch ihre Bedienung, bzw.  ihre     Instandhaltung        kompliziert    ist.

   Ausserdem er  füllen     im        .allgemeinen    diese .Mischvorrichtungen  - trotz :der grossen     Anzahl    ihrer     Einzelteile    - ihren  Zweck nur in     beschränktem    Masse, indem sie     ins-          besondere        idie        Temperatur    des ausfliessenden Wasser  gemisches nicht     einen    konstanten,     gewünschten    Wert  beibehält.

   Die bekannten     Mischvorrichtungen    haben  auch andere,     ,dem    Fachmann wohl bekannte Nach  teile, die dazu geführt haben, dass diese Misch  vorrichtungen in     sanitären    Installationen nicht so  häufig angewendet werden, als es ihre     Vorzüge    er  warten lassen.  



  Die vorliegende     Erfindung    bezweckt eine Ver  besserung der     bekannten;    Mischvorrichtungen zu     er-          zielen,    und praktische Versuche haben gezeigt, dass       tatsächlich    sehr erhebliche Verbesserungen erzielt  worden sind.  



  Die     Mischvorrichtung    nach der Erfindung ist  gekennzeichnet durch ein Gehäuse mit     Eingangs-          öffnungen    für heisses bzw. für kaltes Wasser, einen       zylinderhülsenförmigen    Drehschieber, der im Ge  häuse angeordnet ist und Durchgänge     -aufweist,    die         @so        dimensioniert    und gegeneinander     phasenversetzt     sind, dass beim Drehen des Drehschiebers einer :der  Durchgänge in gleichem Masse geöffnet wie der  andere geschlossen wird, wobei diese Durchgänge  so angeordnet sind,     ;

  dass    sie in .einem     Teildes    Dreh  bereiches ,des Drehschiebers mit den Eingangsöff  nungen des Gehäuses zusammenarbeiten, um heisses  bzw. kaltes Wasser durchzulassen, während sie in  einem anderen Teil dieses Drehbereiches der ge  schlossenen Wanddes Gehäuses gegenüberstehen, so  dass jeglicher     Durchfluss    von Wasser verhindert ist,  und wobei ferner der Drehschieber mit einem oder  mehreren     Auslassäffnungen    versehen ist, um heisses  bzw. kaltes Wasser einer neben dem Drehschieber  vorgesehenen Mischkammer zuzuführen, welche  Mischkammer über ein von Hand     betätigbares    Ab  sperrorgan mit mindestens einem Ausgang der Misch  vorrichtung in Verbindung steht.  



  Inder Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des       Erfindungsgegenstandes    dargestellt.     Es    ist:       Fig.1    ein Längsschnitt durch eine     Mischvor-          r)chtung,          Fig.2    ein Querschnitt der gleichen Mischvor  richtung, das als sogenannter      Bidet-Mischer     ver  wendet wird,       Fig.3    ein Längsschnitt durch eine abgeän  derte Ausführungsform der Mischvorrichtung gemäss       Fig.    1,       Fig.4    ein Querschnitt der Vorrichtung nach       Fig.    3,

         Fig.5    ein Querschnitt einer Variante der Vor  richtung nach     Fig.    4,       Fig.6    ein Längsschnitt einer weiteren Ausfüh  rungsform und       Fig.    7 ein Querschnitt zu     Fig.    6.  



       Fig.    1 und 2 zeigen ein Gehäuse 1, das eine  Bohrung 2 aufweist, in der ein zylinderhülsenför-           miger    Drehschieber 3 angeordnet ist. Ein Ende des  Drehschiebers 3 wird von     einem    Zapfen 4     gebildet,     der zum Gehäuse 1 vorsteht. Der     Durchmesser    des  Zapfens 4 ist geringer als derjenige des Drehschie  bers 3, um einen Anschlag 5 zu bilden, .gegen den  eine     ringförmige    Dichtung 6 mittels eines Hohl  zapfens 7 gedrückt werden     kann.    Auf dem Ende  des Zapfens 4 ist ein Handgriff 8 mittels einer  Schraube 9     lösbar    befestigt.

   In der Wandung  des     zylinderhülsenförmigen    Drehschiebers 3 .ist ein  Durchgang 10 vorgesehen, und     ein    weiterer Durch  gang 11 ist     in    einigem Abstand vom Durchgang 10  vorhanden. Der Durchgang 10 arbeitet mit     einer          Einlassöffnung    12 des Gehäuses 1     zusammen,    wenn  man :den Drehschieber 3 dreht, während der Durch  gang 11 mit     einer    anderen     Einlassöffnung    13 des  Gehäuses 1     zusammenarbeitet.     



  Neben der     Einlassäffnung    12 weist     das    Gehäuse 1  ein Anschluss-Stück 14 auf, und neben der Ein  lassöffnung 13 ist ein anderes     Anschluss-Stück    15  vorhanden. An     seinem    zwischen den Durchgängen 10  und 11 liegenden Teil ist der     zylinderhülsenförmige     Drehschieber 3 mit     einer    Mehrzahl von     Auslass-          öffnungen        1,6    und 17 versehen,     die        in    zwei Gruppen  angeordnet sind.

       Innerhalb    des Drehschiebers 3 ist  eine Trennwand 18 vorgesehen, die den Innenraum  des Drehschiebers 3 in zwei     Teile    trennt. Im     Aus-          führungsbeispiel    nach     Fig.    1 und 2 ist das Gehäuse  erweitert, um eine     Mischkammer    19 zu bilden,     die     -den     mittleren    Teil des Drehschiebers 3 umgibt.  



  In     dein        Ansch@lüss¯Stücken    14 bzw. 15     sfi!nd'          buchsenförmige    Nippel 20 und 21 vorgesehen, von       riehen        jedfes        mit        einem        Rückschlagventll    22 bzw.

   23       kombiniert        slt.        Jedes    dieser     Rückschliagventile    hat  ein     ,buchsenförmiges    Steuerglied 24, welches     in    der  Nähe des     Sitzes    des     Rückschlagventils    mit einer       Mehrzahl    von Durchgängen, 25 versehen ist.

   Jedes       Rückschlagventil    ist     auf    seiner oberen Fläche mit  einer Mehrzahl von Vorsprüngen 26 versehen, welche       eine        Bio'ckierung    der     Öffnungen    12 bzw. 13,     ver-          hindern,    wenn Druckwasser auf die untere Fläche  des     Rückschlagventils    einwirkt.

   Ein Rohr, das von  einem Boiler oder :einer     .anderen    Quelle heissen  Wassers gespeist wird, kann mit dem Nippel 20  des     Verbindungsstückes    14 verbunden sein, während  eine     Eihgangsleitung    mit kaltem     Wasser        mf    dem  Nippels 11     des.        Anschlü'ss-Stückes    1,5     verbunden    ist.  



  Die Durchgänge 10 und 11 des     zylinderhülsen-          förmigen    Drehschiebers 3 sind gegeneinander so  phasenversetzt, dass beim Drehen dieses Gliedes einer  der Durchgänge weniger verdeckt wird, und zwar       hu        wesentlichen        in        gleichem    Mässe,     wir,    der andere       Durchgang    mehr verdeckt     wird.    Dis     Phasenver-          setzung    kann auch so     vorgenommen    werden, dass  das heisse Wasser, das durch .den     Durchgang    10  strömt,

   auf alle Fälle     wenigstens    mit einem Teil  des kalten Wassers in der Mischkammer 19     ge-          mischt        wird,    in welche die Teilflüsse durch die  Öffnungen 16     bzw.    17 eindringen.    Von der Mischkammer 19 fliesst eine Wasser  mischung, d. h. normal temperiertes Wasser,     durch     das     Auslassventil    27, das mit dieser     Kammer    19 in  Verbindung steht.

   Das     Auslassventil    27 kann mittels  eines Knopfes 28 bedient     werden.    Es ist hervorzu  heben,     dass    ;der Knopf 28 durch einen     Handgriff          oder        irgendein        anderes        geeignetes,    an     sich    bekanntes,  Betätigungsglied ersetzt werden. Vom Ventil 27  fliesst die Wassermischung durch die     Auslassleitung    29  zum Verbraucher.  



  Die Trennwand 18 des     zylinderhülsenförmigen          Drehschiebers    3. hab     den    Zweck, zu     gewährleisten,     dass das     Müschen    von heissem und kaltem Wasser  in der     Mischkammer    19 stattfindet und nicht im  Drehschieber 3 selbst.

   Die     Rückschlagventile    22 und  23, die .sich     stromaufwärts    von den     Öffnungen    12       und.    13 des Gehäuses befinden,     halben    den Zweck,  zu verhindern, dass kaltes Wasser in die Heisswasser  leitung eindringt,     .bzw.    heisses Wasser in die Kalt  wasserleitung,     wenn    der     Druck    variiert.

   Die Ver  wendung ,solcher     Rückschlagventile    wird oft von     den     Behörden vorgeschrieben, aber praktische Versuche  haben gezeigt,     :dass    diese Ventile kaum nötig     sind,     da     irgendeine    in Betracht kommende Mischung von       Wasser-Teilflüssen    sowieso nicht     stattfindet.     



  Der Handgriff 8 ist mit einem     Riegelstift    30  versehen, der mit einem Vorsprung 31 des     Gehäuses     1     zusammenarbeitet,    um die     Drehlagen        dies    Dreh  schiebers 3 zu     begrenzen.    Wenn man den Riegel  stift 30 nach     aussen    zieht, kann man den Drehschieber  3 über seine normale     :Endstellung    hinaus in eine  Schliesslage drehen, in der beide     Einlassöffnungen    12  und 13,     durch    den Dreh     schlleber        geschlbssen    sind.

    In diesem Falle ist es möglich, die Packung des  Ventils 27 zu ersetzen, ohne irgendeine der Wasser  eingangsleitungen absperren zu müssen.  



  Die Ausführungsform der Mischvorrichtung nach  der Erfindung,     die    in     Fig.    3 und 4 ,gezeigt ist, weicht  von derjenigen nach     Fig.    1 und 2 insofern ab, als  die Achse des     zylinderhülsenförmigen    Gliedes 3 ver  tikal ist, wobei dieses Glied auf einer     ringförmigen          Schulter    32 des Gehäuses 1 ruht.         In    :diesem     Falle    weist das Gehäuse     zwei        Teile    1  und la auf, wobei der Teil la zu einer Misch  kammer 19 erweitert ist, die sich unter dem Dreh  schieber 3 befindet.

   Die Mischkammer 19 ist mit  einer     Auslassleitung    34 in Verbindung, deren ober  ster Teil eine zweite     Mischkammer    35     bildet,    um  die gewünschte Mischung der Teilflüsse     in        höherem     Masse zu gewährleisten. Wie im Falle von     Fig.    1  und 2 die     Mischkammer    19, ist jetzt     die    oberste       Mischkammer    35 mit einer     Auslassleitung    29     in     Verbindung, über ein von Hand     betätigbares   <B>Ab-</B>  sperrventil 27.

   Auch in dieser zweiten Ausführungs  form kann das Ventilglied 3 in .eine Stellung gebracht  werden, in der beide     Einlassöffnungen    geschlossen  sind, so dass die Packung des Absperrventils 27  ersetzt werden kann, ohne die     Wasserzuführungs-          leitungen    abzusperren.      Der unterste Teil der     Auslassleitung    34 erstreckt  sich durch eine Ausbuchtung     ides    :untersten Gehäuse  teiles la und ist mittels einer Mutter 36 befestigt,  wobei O-Ringe 37 vorgesehen     sind,    um ein Lecken  zu verhindern.

   Wenn die Mutter 36     entfernt,    die       Befestigungsmutter    38 gelöst und der     Griff    8 ent  fernt worden ist, können die einzelnen Teile der  Vorrichtung leicht voneinander getrennt werden, um  Besichtigung und - wenn nötig - Unterhalt zu ge  statten.  



       Fig.5    zeigt eine Vorrichtung, die im wesent  lichen derjenigen nach     Fig.    3 und 4 entspricht. Dieser  Typ ist jedoch für     einen    anderen Zweck     bestimmt,     und es     wird    bemerkt, !dass unter anderem das Ab  sperrventil 27     und    die Ausgangsleitung 29 aus ver  schiedenen, getrennten Teilen zusammengesetzt sind,  welche mit den übrigen Teilen der     Mischvorrichtung     lösbar verbunden sind.    Im Prinzip entspricht die Mischvorrichtung nach       Fig.    6 und 7 den oben beschriebenen Mischvorrich  tungen.

   Diese Mischvorrichtung ist jedoch dazu be  stimmt, als     Badewannenmischer    verwendet zu wer  den     und,    mit     einem        zweiten,    von     Hand        betätilgbaren     Absperrventil versehen, das     normalerweise    offen  gelassen wird, um     Idas    Wasser über den     Auslass    40  der Badewanne     zuzuführen.    Das Ventilglied 41  dieses zweiten Absperrventils wird durch eine       Schraubenfeder    44 in der gezeigten Lage gehalten.  Die Feder 44 ist an der Spindel 42 und an einer  festen Buchse 43 befestigt.

   Wenn bei offenem Ab  sperrventil 27 das     Ventilglied    41 gegen die Kraft  der Feder 44 und den ,auf ihm lastenden Wasser  druck geschlossen ist, dann wird der auf die obere  Fläche     des.        Ven        'j        @gli#"des    41     wirkende        Wasserdruck     dasselbe auf     seinem        ,Sitz    45 festhalten, so dass das  Wasser über .den .Ausgang 46 nach oben in Richtung  der Dusche     .fliesst.     



  Wenn dann das Absperrventil 27 geschlossen  wird, wird die Feder 44 das     Ventilglied    41 in die  in     Frg.    6     gezeigte    Lage bringen, denn der Wasser  druck auf die obere Fläche des     Ventilgliedes    hört  dann     auf,    so dass dann die Kraft der Feder 44  genügt, um das Ventilglied 41     zurückzuführen.     Natürlich ist .es zu .diesem Zwecke notwendig, dass  die Feder 44 in jedem Falle in bezug auf den  tatsächlich herrschenden Wasserdruck ziemlich ge  nau vorgespannt ist. Das Absperrventil 41 ist dem  entsprechend so konstruiert, dass die Einstellung der  Federspannung leicht     :durchgeführt    werden kann.

   Da  jedoch mehrere Konstruktionen zu diesem Zwecke       möglich    sind und diese Konstruktionen nicht zur       Erfindung    gehören,     scheint    es     übcr'flüissig    zu     seih,     in weitere     Einzelheiten    einzugehen.  



  Es wird bemerkt, dass :die Mischvorrichtung nach       Fig.    6 und 7 dazu     geeignet        ist,        däekt        auf    dem Rand  47 der Badewanne moniert zu werden. Eine ganz       ähnliche        Ausführungsform        kann        verwendet    werden  für Montage an einer Wand oder dergleichen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Mischvorrichtung zur Mischung von heissem und kaltem Wasser, so dass das ausfliessende Wasser gemisch jeweils eine gewünschte Temperatur hat, gekennzeichnet durch ein Gehäuse @(1) mit Eingangs öffnungen (12, 13) für heisses bzw. für kaltes Wasser, einen zylinderhülsenförmigen Drehschieber (3), der im Gehäuse (1) angeordnet ist ,und :
    Durchgänge (10, 11) .aufweist, die so dimensioniert undgegeneinander phasenversetzt sind, @dass beim Drehen des Dreh schiebers einer der Durchgänge in gleichem Masse geöffnet, wie der andere geschlossen wird!, wobei diese Durchgänge (10, 11) so angeordnet sind, dass sie i n einem Teil dies Drehbereithes dies! Drehschie- bers (3)
    mit den Eingangsöffnungen des Gehäuses zusammenarbeiten, um heisses bzw. kaltes Wasser durchzulassen, während sie in einem anderen Teil dieses Drehbereiches der geschlossenen Wand des Gehäuses gegenüberstehen, so@ dass, jeglicher Durch- fluss von Wasser verhindert ist, und wobei ferner der Drehschieber (3) mit einem oder mehreren Auslassöffnungen (16, 17) versehen ist, -um heisses bzw. kaltes Wasser einer neben dem Drehschieber (3) vorgesehenen Mischkammer,(19)
    zuzuführen, welche Mischkammer über ein von Hand betätigbares Ab sperrorgan (27) mit mindestens einem Ausgang (29, 40) der Mischvorrichtung in Verbindung steht. UNTERANSPRÜCHE 1. Mischvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Auslassöffnungen (16, 17),des Drehschiebers (3) in zwei Gruppen angeord net sind, die Gruppe für heisses und die andere für kaltes Wasser, wobei eine Trennwand (18) zwischen den beiden Gruppen vorgesehen ist.
    2. Mischvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass den Eingangsöffnungen (12, 13,) für heisses und kalltles Wasser je ein, Rück schlagventil (22, 23) zugeordnet ist. 3.
    Mischvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (1) in seinem unteren Teil (la) erweitert ist, um die Misch kammer (19) zu bilden, wobei die Mischkammer mit einer Auslassleitung 34) verbunden ist, die in ihrem oberen Teil eine zweite Mischkammer (35) bildet, wobei .das von Hand betätigbare Absperrorgan (27) zwischen dieser zweiten Mischkammer und dem Aus gang<B>(</B>29) der Mischvorrichtung angeordnet ist. 4.
    Mischvorrichtung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass mit der zweiten Misch kammer (35) noch ein zweites, von Hand betätig- bares Absperrorgan (41), das normalerweise offen ist, derart in Verbindung steht, dass das Wasserge misch nacheinander durch beide von Hand betätig bare Absperrorgane (27, 41) fliesst, wenn das erste Absperrorgan (27) geöffnet wird, wobei das ,zweite Absperrorgan (41) ,aber so angeordnet ist, dass, falls es geschlossen ist, das Wassergemisch durch einen zweiten Ausgang g46) ausfliesst. S.
    Mischvorrichtung nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass das zweite Absperr organ (41) .normalerweise durch eine Feder (44) offen gehalten und von Hand gegen die Wirkung dieser Feder ,geschlossen werden kann, damit das Wassergemisch durch den zweiten .Ausgang (46) aus- fliesst, wobei das zweite Absperrorgan (41) als Ventilglied ausgebildet und derart angeordnet ist,
    dass es unter dem Einfluss der Feder (44) automa tisch in :die Öffnungslage zurückkehrt, wenn es durch Schliessen des ersten ,Absperrorgans ,(27) vom Wasser druck entlastet wird (Fig. 6 und 7).
CH1493062A 1962-12-19 1962-12-19 Mischvorrichtung CH415482A (de)

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