CH414005A - Drehspülrähmchen für elektrische Messinstrumente - Google Patents

Drehspülrähmchen für elektrische Messinstrumente

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CH414005A
CH414005A CH1262164A CH1262164A CH414005A CH 414005 A CH414005 A CH 414005A CH 1262164 A CH1262164 A CH 1262164A CH 1262164 A CH1262164 A CH 1262164A CH 414005 A CH414005 A CH 414005A
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CH
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frame
pointer
spiral holder
measuring instruments
electrical measuring
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CH1262164A
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Alfred Dipl Ing Sauser
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Sauser Ag
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R5/00Instruments for converting a single current or a single voltage into a mechanical displacement
    • G01R5/02Moving-coil instruments
    • G01R5/04Moving-coil instruments with magnet external to the coil
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R11/00Electromechanical arrangements for measuring time integral of electric power or current, e.g. of consumption
    • G01R11/02Constructional details

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
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  • Measurement Of Length, Angles, Or The Like Using Electric Or Magnetic Means (AREA)
  • Windings For Motors And Generators (AREA)
  • Linear Motors (AREA)
  • Manufacture Of Motors, Generators (AREA)

Description


  
 



  Drehspülrähmchen für elektrische Messinstrumente
Drehspulen für elektrische Messinstrumente können ein Metallrähmchen als Wickelträger aufweisen, um den Wicklungswindungen den erforderlichen Halt zu geben, wenn die Wicklung zu wenig selbsttragend ist. Metallrähmchen werden aber auch verwendet um eine gewünschte Dämpfung der Spulenbewegung zu erzielen. Rähmchen mit geringem ohmschen Widerstand ihres Materials ergeben eine stärkere Dämpfung als Rähmchen mit hohem Widerstand. Für starke Dämpfung werden Rähmchen aus Kupfer, für schwächere Dämpfung solche aus Aluminium verwendet. Solche Rähmchen werden in bekannter Weise aus dünnwandigem Rohr hergestellt, indem Ringe abgeschnitten und in die gewünschte Rähmchenform gepresst werden.



   Bei den bekannten Rähmchen werden die Lagernadeln in Flanschen gefasst und die Flanschen durch Kleben oder Schweissen am Rähmchen befestigt. Der Zeiger und der Spiralhalter werden üblicherweise auf der Aussenseite auf die Wicklung geklebt, da diese beiden Teile üblicherweise in den Strompfad der Wicklung einbezogen sind und deshalb vom Rähmchen und unter sich isoliert sein müssen.



   Dieses Befestigen von Zeiger und Spiralhalter auf der Wicklung wird als nachteilig erachtet, weil beim Wickeln der Spule noch keine Befestigungsstellen für die Wicklungsenden vorhanden sind und letztere erst nach dem Aufsetzen von Zeiger und Spiralhalter an den an diesen Teilen vorgesehenen Stellen angelötet oder angeschweisst werden können.



   Die Erfindung will diesen Nachteil vermeiden. Sie betrifft Drehspulrähmchen für elektrische Messinstrumente, mit einem aus Metallrohr geformten, rechteckförmigen Wickelkörper mit einer in der Mitte von zwei einander gegenüberliegenden Rahmen seiten eingesetzten, eine Drehaxe bildenden Lagernadeln. Erfindungsgemässe Drehspulrähmchen sind dadurch gekennzeichnet, dass aus der Rähmchenwand zur Drehaxe koaxiale Ansätze zum Befestigen von Zeiger und Spiralhalter angeformt sind, indem die Rähmchenseiten konzentrisch zur Drehaxe ringförmig derart eingezogen sind, dass das verbleibende Auge durch eine zylindrische Sitzfläche für den Zeiger bzw. den Spiralhalter begrenzt ist, und dass aus diesen Augen konzentrische, nach innen gerichtete Naben eingeprägt sind, in deren Boden die Lagernadeln eingesetzt sind.



   Infolge der erfindungsgemässen Massnahme kann der Zeiger und der Spiralhalter vor dem Bewickeln des Rähmchens auf dieses aufgesetzt werden. Die Isolierung des Zeigers und des Spiralhalters vom Rähmchen kann vorteilhafterweise dadurch erfolgen, dass das Rähmchen vor dem Aufsetzen von Zeiger und Spiralhalter mit einer isolierenden Lackschicht versehen wird. Diese Lackschicht kann zweckmässigerweise im Tauchverfahren angebracht werden,
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 ein Rähmchen in der Draufsicht,
Fig. 2 einen Axialschnitt durch ein bewickeltes Rähmchen.



   Das in der Zeichnung dargestellte Rähmchen 11 besteht aus Kupfer. Es ist aus einem von einem gezogenen Rohr abgeschnittenen Ring in seine rechteckige Form gepresst worden. Die Rähmchenseiten haben im Querschnitt rechteckiges Profil. Die Drehaxe 12 verläuft durch die Mitten der Rähmchenlängsseiten.



  An diesen Längsseiten ist konzentrisch zur Mitte eine kreisringförmige Vertiefung 13 eingepresst, deren innerer Rand 14 zylindrisch zur Drehaxe 12 verläuft.



  Diese ringförmige Vertiefung 13 hat etwa die Tiefe der Materialdicke der Rähmchenwand. Auf die zylindrische Fläche 14, die als Sitzfläche dient, ist auf  der einen Rähmchenlängsseite ein Zeiger 15 und auf der andern Rähmchenlängsseite ein Spiralhalter 16 aufgepresst. Die ringförmige Vertiefung 13 ist mindestens so tief, dass der Zeiger 15 bzw. der Spiralhalter 16 in der Materialdicke vollständig in der Vertiefung liegen. Vorzugsweise ist die Tiefe der Vertiefung 13 übereinstimmend mit der Materialdicke des Zeigers 15 bzw. des   Spiralhalters    16, so dass deren Aussenseiten in der Ebene der Aussenseite der Rähmchenlängsseite liegen.



   In das innerhalb der ringförmigen Vertiefung 13 gelegene Auge 17 jeder Rähmchenlängsseite ist im Zentrum eine nach innen gerichtete Nabe 18 eingeprägt, die etwas tiefer ist als die ringförmige Vertiefung 13. Im Zentrum jeder Nabe 18 ist eine dieRähmchenaxe 12 bildende Lagernadel 19 aus gehärtetem Stahl eingepresst. Diese Lagernadel 19, deren Spitze nach innen gerichtet ist, hat am Ende ihres Nadelschaftes einen Flansch 20, der mit dem Nadelschaft aus einem Stück besteht. Dieser Flansch 20 ist an seinem Rand in das Material der Nabe 18 eingenietet.



  Der Abstand zwischen den beiden sich gegenüberliegenden Lagerspitzen ist dadurch genau definiert und die beiden Lagernadeln sitzen so fest in den Naben der Rähmchenlängsseiten, dass sie sich in axialer Richtung nicht verschieben können.



   Das Rähmchen 11 wird vor dem Einsetzen der beiden Lagernadeln 19 und dem Aufpressen des Zeigers 15 und des Spiralhalters 16 mit Isolierlack überzogen, zweckmässigerweise durch Eintauchen in denselben, und die genannten Teile werden nach dem Trocknen des Isolierlackes angebracht. Der Zeiger 15 und der Spiralhalter 16 haben je ein von ihrem Flansch ausgehendes und nach aussen abstehendes Horn 21 zum anlöten oder anschweissen je eines Wicklungsendes. Die Rähmchenwicklung 22 liegt über dem Zeiger und dem Spiralhalter. Der Anfang des Wicklungsdrahtes kann am einen Horn befestigt, der Draht auf das Rähmchen aufgewickelt und das Drahtende am andern Horn befestigt werden. Die Wicklung 22 wird zweckmässigerweise mit Lack gegen Verschieben gesichert. Dieser Lack sichert gleichzeitig auch den Zeiger und den Spiralhalter gegen Verdrehen.



  Für kurze Zeiger genügt diese Sicherung. Für die Sicherung von langen Zeigern kann es vorteilhaft sein, die zylindrische Führungsfläche nur auf einem Teil ihres Umfanges auszubilden und eine oder zwei ebene Führungsflächen vorzusehen, die zweckmässig parallel mit der Rähmchenebene laufen können.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Drehspulrähmchen für elektrische Messinstrumente, mit einem aus Metallrohr geformten, rechteckförmigen Wickelkörper mit in der Mitte von einander gegenüberliegenden Rahmenseiten eingesetzten, eine Drehaxe bildenden Lagernadeln, dadurch gekennzeichnet, dass aus der Rähmchenwand zur Drehaxe koaxiale Ansätze zum Befestigen von Zeiger und Spiralhalter angeformt sind, indem die Rahmenseiten konzentrisch zur Drehaxe ringförmig derart eingezogen sind, dass das verbleibende Auge durch eine zylindrische Sitzfläche für den Zeiger bzw. den Spiralhalter begrenzt ist, und dass aus diesen Augen konzentrische, nach innen gerichtete Naben eingeprägt sind, in deren Boden die Lagernadeln eingesetzt sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Drehspulrähmchen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Zeiger und der Spiralhalter durch eine Lackschicht vom Rähmchen elektrisch isoliert sind.
    2. Drehspulrähmchen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Sitzfläche für den Zeiger, bzw. den Spiralhalter nur auf einen Teil ihres Umfanges zylindrisch ausgebildet ist und mindestens eine ebene Fläche aufweist, die den Zeiger in seiner Richtung bezüglich der Rähmchenebene fixiert.
    3. Drehspulrähmchen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Flansch der Lagernadel im Boden der Rähmchenwandnabe eingenietet ist.
CH1262164A 1964-09-29 1964-09-29 Drehspülrähmchen für elektrische Messinstrumente CH414005A (de)

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DES51910U DE1917431U (de) 1964-09-29 1965-03-16 Drehspulraehmchen fuer elektrische messinstrumente.
DE19651516246 DE1516246A1 (de) 1964-09-29 1965-03-16 Drehspulraehmchen fuer elektrische Messinstrumente
AT493065A AT253053B (de) 1964-09-29 1965-05-31 Drehspulrähmchen für elektrische Meßinstrumente
NL6511495A NL6511495A (de) 1964-09-29 1965-09-02
BE669256D BE669256A (de) 1964-09-29 1965-09-06
GB40422/65A GB1115068A (en) 1964-09-29 1965-09-22 Coil former for incorporation in an electrical moving coil measuring instrument
US489950A US3478265A (en) 1964-09-29 1965-09-24 Frame for a moving coil instrument

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GB1320319A (en) * 1969-07-25 1973-06-13 Langdon T E Electrical contact

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GB597243A (de) *
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GB1115068A (en) 1968-05-22
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