CH413583A - Vorrichtung zum Verschieben und Feststellen eines Papierträgers auf dem Tisch eines photographischen Vergrösserungsgerätes - Google Patents

Vorrichtung zum Verschieben und Feststellen eines Papierträgers auf dem Tisch eines photographischen Vergrösserungsgerätes

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CH413583A
CH413583A CH758064A CH758064A CH413583A CH 413583 A CH413583 A CH 413583A CH 758064 A CH758064 A CH 758064A CH 758064 A CH758064 A CH 758064A CH 413583 A CH413583 A CH 413583A
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CH
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carriage
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CH758064A
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Klatt Walter
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Klatt Walter
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B27/00Photographic printing apparatus
    • G03B27/32Projection printing apparatus, e.g. enlarger, copying camera
    • G03B27/52Details
    • G03B27/58Baseboards, masking frames, or other holders for the sensitive material
    • G03B27/582Baseboards, easels

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Description


  Vorrichtung zum Verschieben und Feststellen     eines        Papierträgers    auf dem Tisch  eines photographischen     Vergrösserungsgerätes       Zur rationellen Herstellung von Vergrösserun  gen werden in steigender Zahl     Vergrösserungskasset-          ten    mit elektronischer     Belichtungssteuerung,        nach-          folg-,nd    Papierträger genannt, verwendet, und zwar  für Schnitt- und     Rollenpapiere.     



  Meist sind in einem Negativ zu viel Nebensäch  lichkeiten enthalten, und der anspruchsvolle Kunde  verlangt immer mehr sogenannte Ausschnittvergrö  sserungen. Zu diesem Zweck muss der Papierträger  innerhalb     eines        bestimmten        Bereiches        allseitig    ver  schoben werden können.  



  Da die Papierträger infolge der eingebauten Elek  tronik sehr schwer     sind,    wird für das allseitige Ver  schieben ein erheblicher Kraftaufwand benötigt unter  Verwendung beider Hände des Bedienenden, nach  dem zuvor ,der Negativwechsel vorgenommen und der       V2rgrösserer    auf den gewünschten Vergrösserungs  massstab eingestellt wurde.  



  Es wurde bereits ein     photographisches    Vergrö  sserungsgerät vorgeschlagen, bei welchem 'zum  Zwecke der     Ausschnittsuche,        ider    Papierträger     stuf     einem flachen Wagen mit einer Hand vor- und  rückwärts und mit der anderen Hand das     Negativ    in  seitlicher Richtung verschoben wird.     Gleichzeitig     kann der Vergrösserungsmassstab ohne     Griffwechsel     verändert werden.  



  Mit vorliegender Erfindung soll erreicht wer  den, dass     auch    bei den zahlreichen noch in Ge  brauch befindlichen, älteren Vergrösserungsgeräten  rationeller und bequemer als bisher mit den     @schwe-          ren        Papierträgarn    gearbeitet werden kann,     bei    denen  allerdings der Negativwechsel zusätzlich erfolgen  muss.  



  Die vorliegende     Erfindung    betrifft daher     eine     Vorrichtung zum Verschieben und     Feststellen    eines  Papierträgers auf dem Tisch eines     photographischen       Vergrösserungsgerätes mit auf dem Tisch verschieb  barem Wagen, die dadurch gekennzeichnet ist, dass  auf dem Wagen .ein quer zu dessen Bewegungsrich  tung verschiebbarer     zweiter    Wagen angeordnet ist,

    der zur     Auflage    des Papierträgers bestimmt     isst.    Durch  .entsprechendes Verschieben beider Wagen kann da  her mit geringem Kraftaufwand ein     auf    dem oberen  Wagen befindlicher Papierträger in jede     gewünschte     Lage     relativ    zum Tisch geschoben werden.  



  Die Zeichnung zeigt .ein     Ausführungsbeispiel    des  Erfindungsgegenstandes.  



       Fig.    1 zeigt eine Vorderansicht.  



       Fig.    2 zeigt einen Grundriss mit aufgelegtem Pa  pierträger.  



       Fig.    3 zeigt die     gleiche    Darstellung     wie        Fig.2     bei abgehobenem     Papierträger    und     aufgebrochenen     Wagenböden.  



       Fig.    4 zeigt einen Schnitt     nach    der Linie     A-A     in     Fig.    3.  



       Fig.    5 zeigt einen Schnitt nach der     Linie    B -B  in     Fig.    3.  



       Fig.    6 zeigt     einen    Schnitt nach der Linie     C-C     in     Fig.    3.  



  Die     Fig.    7 und 8 zeigen in grösserem Massstab  in der gleichen Darstellung wie die     Fig.5    bzw. 6  die     Vorrichtung        bei    gelöster     Bremseinrichung.     



  Die     dargestellte    Vorrichtung     weist    eine als Unter  lage ,dienende Platte 1 auf, die auf der Oberseite mit       Handgriffen    2, 3 versehen ist und zum Auflegen auf  dem Tisch 4 eines nicht dargestellten Vergrösserungs  gerätes bestimmt ist. Auf der Platte 1     ;sitzen    zwei  in Längsrichtung     hintereinanderliegende    Führungs  schienen 5, 6, auf welchen je eine Rolle 8 bzw. 9  eines Plattformwagens 7 laufen.

   Die Schienen 5, 6  bestehen aus je einem nach oben offenen     U-Profil,    des-      sen     Flanschabstand    der Rollenbreite entspricht, ;so  dass der Wagen 7     geradlinig    geführt     ist,    und daher  die auf der entgegengesetzten Seite     des    Wagens 7  angeordneten     beiden    Rollen 10, 11 keiner Führung       bedürfen    und unmittelbar auf der Platte 1 laufen       (Fig.    1 und 2).  



  Auf dem Wagen 7 ist -ein quer     zu    dessen     Bewe-          gungsrichtung        verschiebbarer        zweiter        Wagen        18     der zur Auflage des Papierträgers 19 be  stimmt     ist.    Der Wagen 18 läuft analog dem Wagen  7 auf Schienen 12, 13, die auf der Plattform des  Wagens 7 befestigt sind und zwei Rollen 14, 15  des Wagens 18 geradlinig führen, wogegen die bei  den anderen Rollen 16, 17 unmittelbar auf der  Plattform des Wagens 18 laufen.  



  Der     Gesamtverschiebebereich    der beiden Wagen  7 und<B>18</B> relativ zur Grundplatte 1 ist in den     Fig.    1  und 2 mit     strichpunktierten    Linien angedeutet.  



  Im oberen Wagen 18 ist eine in Richtung seiner  Führungsbahn 12, 13 verlaufende     Brücke    20 mit  tels zweier Zapfen 21, 22 um     eine        exentrische     Längsachse .schwenkbar gelagert     (Fig.    3 und 4).

   Die  Brücke 20 besteht aus einer     Leiste        mit    rechteckigem  Querschnitt und trägt einen     Handbedienungshebel     23, welcher nach der einen Seite ausladet, und durch  einen Schlitz 32 der     Plattform    des Wagens 18 hin  durch und oberhalb der Plattform seitlich aus de  ren Bereich     hinausgeführt    und :am freien Ende mit  einem Handgriff 24 versehen ist     (Fig.5    und 7).

    An der Brücke 20 ist ferner das eine Ende einer  nach der     entgegengesetzten    Seite ausladenden Blatt  feder 25 starr befestigt, .deren anderes Ende kraft  schlüssig an     dor    Unterseite der Plattform 18 an  liegt, so dass diese Feder die     Tendenz    hat, die Brücke  20 im     Gegenuhrzeigersinn,    bezogen     auf    die     Fig.    5-8,  in die in den     Fig.5    und 6 dargestellte Bremslage  zu schwenken.

   In dieser Lage     liegt    die Brücke 20       kraftschlüssig    an einem Bremsbelag 29 an, der auf  der Unterseite des oberen Flansches 33 einer     U-pro-          filförmigen    Bremsklaue 27     isitzt.    Dieser Flansch 33  übergreift die der     Schwenkachse    21-22     abgekehrte     Seite der Brücke 20. Der     vertikale    Steg der Brems  klaue 27 ist durch eine     Durchbrechung    der Platt  form des unteren Wagens 7 hindurchgeführt.

   Der  untere Flansch 34 ist     mit    einer nach beiden     Seiten          ausladenden    Traverse 35 versehen, deren Endteile  auf der Oberseite je einen mit .einer Bremsschiene  26     zusammenarbeitenden        Bremsbelag    3,0, 31 auf  weisen.  



  Die Bremsschiene 26 besteht aus einem parallel       zur    Führungsbahn 12, 13 für den unteren Wagen 7       verlaufenden,    nach oben offenen U -Profil, mit nach  den einander zugekehrten Seiten abgewinkelten       Flanschendteilen    36, 37, an deren     Unterseite    je einer  der Bremsbeläge 30, 31 der in das     Profil    hinein  ragenden Traverse 35 anliegt     (Fig.4).        Der    Steg  der     Bremsschiene    26 liegt festsitzend auf der Grund  platte 1 auf.  



  Der untere Flansch 34 der Bremsklaue 27 ist  starr am freien Ende     einer    parallel zur Bremsschiene    26 verlaufenden Blattfeder 28 befestigt, die andern  ends an der Plattformunterseite des Wagens 7 einge  spannt ist und die Tendenz hat, die Bremsklaue 27  ausbalancierend zu tragen. Diese Feder hat lediglich  den     Zw.eck,    die Bremsklaue 27 in einer ungefähren       neutralen    Lage zu halten, ohne einen     Bremsdruck     der Beläge 30, 31 auf die Bremsschiene 26 auszu  üben.  



  Der Bremsantrieb     erfolgt    ausschliesslich durch       die    Blattfeder 28, welche bei     Freilassen    des     Hanid-          griffes    24 die Brücke 20 in der in den     Fig.    5-7<B>dar-</B>  gestellten Ausgangslage hält,     in    der sie die Brücke  20 kraftschlüssig an den oberen Bremsbelag 29  der Bremsklaue 27 presst und dadurch letztere in  ihre obere Endlage bewegt, in der ihre unteren  Bremsbeläge kraftschlüssig an den     Flen;

  schendteilen          36,        37        der        Bremsschiene        26        anliegen.     sind beide Wagen 7 und 18 gegenüber der Grund  platte 1 festgestellt.  



  Wird dagegen durch einen Duck auf den Hand  griff 24 gemäss     Fig.    7 der Hebel 23 nach unten ge  schwenkt, dann wird     @durch        das    dadurch bewirkte  Schwenken der Brücke 20     in    die in den     Fig.    7, 8     dar-          gzstellte    Schwenklage die Bremsklaue 27 freigegeben.  Sie gelangt daher in die durch die Blattfeder 28  a     usbalanci--rte    Lage, :in der die Wagen 7     und    18  ungehindert auf den Führungsschienen 5, 6 bzw.  12, 13 von Hand     verschiebbar    sind.  



  Da das Niederdrücken des Handgriffes 24 mit  einer Hand     :erfolgt,    kann der Bedienende mit der  anderen Hand die Wagen 7 und 18 nach Bedarf  verschieben ;sowie gegebenenfalls die Höhenverstel  lung eines     Vergrösserers    mit automatischer -Scharf  stellung auf den gewünschten Vergrösserungsmassstab       vornehmen.     



  Nach Freigabe des     Handgriffes    24 wird durch  die Blattfeder 25     selbstätig    die Brücke 20 wieder  in die Ausgangslage geschwenkt, wobei diese auf (den  oberen Bremsbelag 29 auftrifft, alsdann über diesen  die Bremsklaue 27 anhebt, bis die unteren Brems  beläge 30, 31 ihre     Bremsendlage        erreichten.     



  Die Bremsbeläge bestehen aus     gummielastisch     nachgiebigem Material.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Verschieben und Feststellen eines Papierträgers auf dem Tisch eines photographi schen Vergrösserungsgerätes mit auf dem Tisch ver schiebbarem Wagen, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Wagen (7) ein quer zu dessen Bewegungs- richtung verschiebbarer zweiter Wagen (18) ange ordnet ist, der zur Auflage des Papierträgers (19) bestimmt ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an den Wagen (7, 18) zwecks Verschiebbarkeit Rallen (8, 9, 10, 11 und 14, 15, 16, 17), z.
    B. wälzgelagerte Rollen, angeordnet sind, die mindestens teilweise in Schienen (5, 13) laufen. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Einrichtung zum kraft schlüssigen Feststellen beider Wagen (7, 18) ge genüber einer Unterlage (1) für den unteren Wa gen (7) und eine von Hand betätigbare Einrichtung zum gemeinsamen Lösen der Feststelleinrichtung auf weist. 3.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass im oberen Wagen (18) eine in Richtung seiner Führungsbahn (12, 13) verlau fende, um eine exzentrische Längsachse (21, 22) schwenkbare Brücke (20) gelagert ist, welche einen quer zur Schwenkachse (21, 22) verlaufenden Hand bedienungshebel (23) trägt und unter dem Einfluss einer Feder (25) steht, welche die Tendenz hat, die Brücke (20) kraftschlüssig gegen eine Brems klaue (27) zu pressen, die mit einer Bremsschiene (26) zusammenarbeitet, welche auf der Unterlage (1) sitzt und parallel zur Führungsbahn (12, 13) für den unteren Wagen (7) verläuft. 4.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Bremsschiene (26) ein nach oben offenes U-Profil mit nach den einander Zuge kehrten Seiten abgewinkelten Flanschendteilen (36, 37) aufweist, an deren Unterseite je ein Breinabe lag (30, 31) anliegt, welcher an dem in das genannte Profil hineinragenden unteren Endteil (34) oder Bremsklaue (27) sitzt, deren oberer Endteil (33) über die Brücke (20) greift und auf der Unterseite mit einem mit dieser zusammenarbeitenden Brems belag (29) versehen ist. 5.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Bremsklaue (27) aus einem U-Profil besteht, dessen oberer Flansch (33) den mit der Brücke (20) zusammenarbeitenden Brems belag (29) trägt, wogegen der untere Flansch 34 mit einer beidseitig ausladenden Traverse (35) ver sehen ist, deren Endteile auf der Oberseite je einen mit der Bremsschiene (26) zusammenarbeitenden Bremsbelag (30, 31) aufweist. 6.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Bremsklaue (27) mittels einer Blattfender (28) am .unteren Wagen (7) befe stigt ist. 7. Vorrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Flansch (34) der Bremsklaue (27) am freien Ende einer Blattfeder (28) .starr befestigt ist, die andernends am Gestell des unteren Wagens (7) eingespannt .ist und die Tendenz hat, die Bremsklaue (27) ausbalancierend zu tragen. B.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, idadurch gekennzeichnet, dass der untere Wagen (7) auf Schie nen (5, 6) läuft, die auf der Oberseite einer zum Aufsetzen auf den Tisch (4) des Vergrösserers be stimmten Platte (1) sitzen.
CH758064A 1963-06-24 1964-06-10 Vorrichtung zum Verschieben und Feststellen eines Papierträgers auf dem Tisch eines photographischen Vergrösserungsgerätes CH413583A (de)

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