CH413306A - Beschlag an einer Türe - Google Patents

Beschlag an einer Türe

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CH413306A
CH413306A CH1455263A CH1455263A CH413306A CH 413306 A CH413306 A CH 413306A CH 1455263 A CH1455263 A CH 1455263A CH 1455263 A CH1455263 A CH 1455263A CH 413306 A CH413306 A CH 413306A
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CH
Switzerland
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door
fitting
legs
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leg
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Application number
CH1455263A
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English (en)
Inventor
Uzrad David
Original Assignee
Uzrad David
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B7/00Special arrangements or measures in connection with doors or windows
    • E06B7/28Other arrangements on doors or windows, e.g. door-plates, windows adapted to carry plants, hooks for window cleaners

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)

Description


      Beschlag    an     einer        Türe       Die Erfindung betrifft einen Beschlag an einer  Türe.  



  Bei den bekannten     vorfabrizierten    Türen sind an  der Baustelle häufig umständliche     Einpassarbeiten     notwendig. So     muss    z. B. die fertige Türe, um sie der  Höhe des Fussbodens anzupassen und genügend  Spielraum zwischen Türe und Boden zu gewährlei  sten, an der Baustelle zugeschnitten werden. Dieses  Zuschneiden der Türe an der Baustelle ist aber um  ständlich und     erfordert    weitere zusätzliche Massnah  men. So muss z. B. eine solche zugeschnittene Türe  gegebenenfalls wieder     lackiert    werden.

   Häufig ist es  auch notwendig, die Unterseite der Türe mit einem  Feuchtigkeitsschutz zu versehen, um das Eindringen  Eindringen von     Feuchtigkeit    vom Fussboden her     zu     verhindern.  



       Ferner    ist es bekannt, sowohl in der     Fabrik        fertig     lackierte, vorfabrizierte Türen als auch solche Türen,  die an der     Baustelle        eingepasst    und nachher lackiert  werden, mit einem Beschlag z. B. einer Stossleiste zu  versehen. Für diesen Beschlag werden Kunststoffe,  Metall und andere geeignete Stoffe verwendet, welche  mit Hilfe von Schrauben, Leim oder andern Kleb  stoffen an der Türe befestigt werden.  



  Die vorliegende Erfindung bezweckt, diese     Ein-          passarbeiten    auf der Baustelle wesentlich zu verein  fachen, das Zuschneiden der fertig gestrichenen und  lackierten Türe auf der Baustelle gänzlich zu vermei  den und das Einpassen mit dem Anbringen von Be  schlägen der erwähnten     Art    zu kombinieren. Der     er-          findungsgemässe    Beschlag an einer Türe ist .dadurch       gekennzeichnet,    dass ein im Querschnitt U-förmiges  Profil am unteren Ende der Türe befestigt ist, dessen  beide Schenkel zu beiden Seiten der unteren Partie  der Türe angeordnet sind.  



  Verschiedene Ausführungsbeispiele der Erfin-         dung    sind anhand der beigefügten Zeichnung aus  führlich beschrieben. Es zeigt:       Fig.l    eine Türe mit dem     erfindungsgemässen     Türbeschlag in Ansicht,       Fig.2    einen     Schnitt    durch     die    in     Fig.    1 darge  stellte Türe nach der Linie     II-11    in     Fig.    1,       Fig.3    eine Partie des in     Fig.2    dargestellten  Schnittes in     vergrössertem        Massstab,

            Fig.    4 einen Schnitt durch den Türbeschlag allein,       Fig.    5 einen     analogen        Schnitt    wie in     Fig.    3, wobei  der Türbeschlag nicht vollständig auf das untere  Ende der Türe aufgeschoben ist, um die Gesamtlänge  der Türe zu vergrössern.  



       Fig.6    einen analogen Schnitt wie     Fig.3    nach  einem anderen     Ausführungsbeispiel,          Fig.    7 einen Schnitt durch die in     Fig.    1 darge  stellte Türe nach Linie     VII-VU    in     Fig.    1,       Fig.8    einen analogen Schnitt wie     Fig.7    nach  einem weiteren Ausführungsbeispiel.  



  Gemäss     Fig.    1 und 2 ist eine Türe 10 an ihrem  unteren Ende mit einem Türbeschlag 11 versehen,  der die Türe     im    unteren Bereich vor Beschädigungen  durch die Schuhe schützt. Wie aus     Fig.    2 und 3 er  sichtlich, weist dieser Türbeschlag ein im Querschnitt  U-förmiges Profil auf, dessen beide     Schenkel    12 und  13 an der unteren Partie der Türe zu beiden Seiten  anliegt, während der Verbindungssteg 14 an der un  teren Stirnseite der Türe     anliegt.    Diese     Schenkel     können, wie aus     Fig.    4 ersichtlich,     einwärts    gebogen  und federnd     ausgebildet    sein,

   wodurch sich der Tür  beschlag beim Aufschieben auf die Türe fest an diese       anschmiegt.     



  Die beiden Schenkel sind in der Zeichnung gleich  lang dargestellt,     selbstverständlich    kann je nach Be  darf der eine Schenkel länger als der andere ausgebil  det     sein.    Ebenso kann der eine Schenkel dicker     als         der andere sein. Die Höhe der Schenkel wird vorteil  haft so gewählt, dass die Türe durch die Berührung  mit den Schuhen möglichst nicht beschädigt wird. Die  Oberfläche des Türbeschlages     kann    sowohl auf der  Innenseite als auch auf der Aussenseite rauh oder  glatt sein. Der Türbeschlag kann aus Metall, Kunst  stoff, Gummi oder einem anderen geeigneten Mate  rial hergestellt sein.

   Der Abstand der beiden Schen  kel 12, 13 wird vorteilhaft der Dicke der Türe     ange-          passt.     



  Falls der     Abstand    zwischen Türe und Boden zu       gross    ist, kann, wie aus     Fig.    5 ersichtlich, der Türbe  schlag nicht vollständig auf das untere Ende der Türe  aufgeschoben werden, so dass ein Hohlraum 15 ent  steht. Auf diese Weise ist es möglich, den Türbe  schlag 11 so an der Türe zu befestigen, dass zwischen  Boden und Türe die gewünschte     Spaltgrösse    entsteht.  



  Wie aus     Fig.    6     ersichtlich,    kann der eine Schenkel  des     im    Querschnitt     U-förmigen    Türbeschlages 11 als       ein        Wetterschenkel    16 ausgebildet sein,     der    an seiner  unteren Seite eine Dichtungsleiste 17 aufweist, die in  einer     schwalbenschwanzförmigen    Nute 18 des Wet  terschenkels 16 verankert ist. Diese Dichtungsleiste  17 kann aus Schaumgummi, Gummi, Borsten,     Filz     oder einem anderen geeigneten Material bestehen.  



  Die Schenkel 12, 13 des Türbeschlages 11 kön  nen gemäss     Fig.    7 an beiden Enden durch Stege 19  miteinander verbunden sein oder, wie aus     Fig.    8 er  sichtlich, kann der Türbeschlag an beiden Enden  offen sein. Im zweiten Fall kann der Türbeschlag von  einem langen Streifen bei der Befestigung an der  Türe auf die     gewünschte    Länge abgeschnitten wer  den.  



  Der Türbeschlag kann auf irgendeine geeignete  Art befestigt werden, z. B. durch Kleben oder  Nageln. Unter Umständen kann es genügen, dass die  Innenseite der beiden Schenkel 12, 13     waagrechte     Rippen aufweist, die in entsprechende Nuten an der  Türe     eingreifen,    und dass die     Schenkel        federnd    an  der     Oberfläche    der Türe     anliegen.     



  Dank dem beschriebenen Türbeschlag ist es nicht  mehr notwendig, beim Einhängen der Türe die Länge  der Türe genau auf die Höhe des Türrahmens abzu  stimmen. Dieses Abstimmen ist besonders bei     vorfa-          brizierten,        lackierten    Türen     schwierig,    da solche Tü-         ren    dann nachträglich wieder lackiert werden     müss-          ten.    Mit dem erfindungsgemässen Türbeschlag kann  die Gesamtlänge der Türe jederzeit beliebig ohne je  den Schaden für die Türe gewählt werden.  



  Da zwischen den vorhandenen Normen für Tür  längen geringe Unterschiede bestehen, z. B. werden  häufig Türen von 2 m Länge hergestellt, während  DIN 18101 eine Höhe von 198,5 cm vorschreibt, so  kann man sich dank der vorliegenden Erfindung dar  auf beschränken, Türen mit dem kleineren Mass auf  Lager zu halten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Beschlag an einer Türe, dadurch gekennzeichnet, dass ein im Querschnitt U-förmiges Profil (11) am unteren Ende der Türe (10) befestigt ist, dessen beide Schenkel (12, 13) zu beiden Seiten der unteren Partie der Türe (10) angeordnet sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Beschlag nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass von den beiden Schenkeln (12, 13) des den Türbeschlag bildenden Profils (11) min destens einer als Türschoner ausgebildet ist. z. Beschlag nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Abstand der beiden Schenkel (12, 13) voneinander der Dicke der Türe entspricht. 3.
    Beschlag nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass mindestens die Schenkel (12, 13) des Türbeschlages (11) aus einem Material bestehen, das ein federndes Anliegen der Schenkel an der Tür ermöglicht. 4. Beschlag nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass mindestens ein Schenkel (16) als Wetterschenkel ausgebildet ist. 5. Beschlag nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die als Wetterschenkel ausgebil dete Partie des Beschlages mit einer Längsnut (18) versehen ist zum Einsetzen eines Dichtungsstreifens (17) aus Schwamm, Gummi oder Borsten. 6. Beschlag nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die beiden Schenkel (12, 13) an ihren beiden Enden durch Verbindungsstege (19) miteinander verbunden sind.
CH1455263A 1963-11-27 1963-11-27 Beschlag an einer Türe CH413306A (de)

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