CH413232A - Hilfsgerät zur Beugung der Lendenwirbelsäule - Google Patents

Hilfsgerät zur Beugung der Lendenwirbelsäule

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CH413232A
CH413232A CH651863A CH651863A CH413232A CH 413232 A CH413232 A CH 413232A CH 651863 A CH651863 A CH 651863A CH 651863 A CH651863 A CH 651863A CH 413232 A CH413232 A CH 413232A
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CH
Switzerland
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bracket
auxiliary device
legs
tube
mandrel
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CH651863A
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English (en)
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Zimmermann Hans
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Zimmermann Hans
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H1/00Apparatus for passive exercising; Vibrating apparatus; Chiropractic devices, e.g. body impacting devices, external devices for briefly extending or aligning unbroken bones
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    • A61H1/02Stretching or bending or torsioning apparatus for exercising
    • A61H1/0292Stretching or bending or torsioning apparatus for exercising for the spinal column
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Description


  
 



  Hilfsgerät zur Beugung der Lendenwirbelsäule
Die Erfindung bezieht sich auf ein Hilfsgerät zur Beugung der Lendenwirbelsäule. Das Gerät besitzt zwei als U-förmig gebogene Rohre ausgebildete Bügel, wobei die Schenkel des einen in diejenigen des andern geschoben sind. Im Spielraum zwischen der Innenwand des Aussenrohres und der Aussenwand des Innenrohres liegen Riemen, die in den Schenkelenden des Innenrohres um je eine Rolle laufen, durch das Innenrohr zurück und durch Öffnungen in den Ecken des inneren Bügels an einer Arretierungsvorrichtung vorbei hinausgeführt sind.



   Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Verbesserung eines solchen Hilfsgerätes und ist dadurch gekennzeichnet, dass ein drittes U-förmig gebogenes Rohr zwischen den Schenkeln der beiden ineinandergeschobenen Rohre vorgesehen ist und um eine zu den Schenkeln der Bügel senkrecht verlaufende Achse drehbar angeordnet ist, wobei die Schenkel des dritten Bügels teleskopartig verlängerbar sind.



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Konstruktion veranschaulicht.



   Fig. 1 zeigt das Gerät, wie es vor Gebrauch zusammengeschoben ins Bett des Patienten gelegt wird.



   Fig. 2 zeigt das Gerät in der Gebrauchslage.



   Fig. 3 und 4 zeigen Einzelheiten des Gerätes in vergrössertem Massstab.



   Fig. 5 zeigt in schematischer Weise die Lage des Patienten bei der Anwendung des Gerätes.



   Zwischen den Schenkeln der Hauptbügel A und B ist der zusätzliche Bügel C, um zwei Stifte i drehbar, eingesetzt, dessen Schenkel k nach dem Ausziehen des Gerätes (Fig. 2) senkrecht gestellt und dessen Hülsen 1 teleskopartig ausgezogen werden.



  Mit Hilfe einer Rastierung, bestehend aus den Einkerbungen m am dünneren Innenrohr k, und einem federnden Lappen n an der Hülse 1 (Fig. 3) kann der Bügel C auf verschiedene Längen fest eingestellt werden. Die Hülsen 1 können durch Drehen um 900 um ihre Längsachse wieder eingezogen werden.



   Auf den Querstangen der Bügel B und C ist ein Tablar D, um die Stange e drehbar, angeordnet, welches beim Drehen des Bügels C um die Achse i-i aus der Bügelebene ausgeschwenkt wird. Dieses Tablar (Fig. 2) besteht aus einem O-förmigen Hohlprofil.



   Die Zugriemen bestehen aus einem ungelochten dünnen Teil   at    und einem gelochten dicken Teil   a2    (Fig. 3), womit erreicht wird, dass sich der dünne Riemen leicht zwischen der Innenwand des Aussenrohres und der Aussenwand des Innenrohres bewlegen kann und gleichzeitig der dickere Riemen die nötige Festigkeit aufweist, um ein vielmaliges Aufhängen auszuhalten.



   Die Klemmvorrichtung wird in der Weise ausgeführt, dass in dem Stutzen p ein passend geformtes Metallstück q, beispielsweise ein Sechskant (Fig. 4), um die exzentrisch angeordnete Achse r drehbar und mit einem Dorn s versehen so eingesetzt ist, dass, wenn der Riemen   a2    am Dorn s eingehängt wird, die Kante t gegen die Wand u drückt und den Riemen so einklemmt, dass der Dorn s nur noch eine geringe Last zu tragen hat.



   An der Querstange e des Bügels B ist mit je einer Riemenschlaufe x rechts und links des Tablars D ein Kunststoff- oder Lederstreifen y so aufgehängt, dass er, wenn der Patient sich auf das Gerät legt, gerade unter dessen Gesäss zu liegen kommt und dieses beim Aufstellen des Bügels C emporhebt. Die Riemenschlaufen x können vom Patienten während des Gebrauchs des Gerätes in der Länge so verkürzt werden, dass die Kniekehlen nicht mehr aufliegen.



  Dadurch wird eine so angenehme Lagerung erreicht, dass der Patient die Aufhängung viel länger aushält,  als dies sonst der Fall ist. Die strichpunktierte Linie (Fig. 2) deutet die Lage des Streifens y bei Belastung an.



   Mit Hilfe des dritten Bügels C ist es möglich, nebst der Beugung der Wirbelsäule auch eine Strekkung derselben zu erreichen.



   Durch das Ausschwenken des Tablars D mit Hilfe des Bügels C wird ein angenehmes Lagern der Beine des Patienten ermöglicht, indem die Waden zum Aufliegen kommen.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Hilfsgerät zur Beugung der Lendenwirbelsäule, mit aus zwei als U-förmig gebogene Rohre ausgebildeten Bügeln, wobei die Schenkel des einen Bügels in diejenigen des andern geschoben sind und im Spielraum zwischen der Innenwand des äusseren Rohres und der Aussenwand des inneren Rohres Riemen liegen, die in den Schenkelenden des Inneren Bügels um je eine Rolle geführt sind, durch das innere Rohr zurück und durch Öffnungen in den Ecken des inneren Bügels an einer Arretierungsvorrichtung vorbei herausgeführt sind, dadurch gekennzeichnet, dass ein drittes U-förmig gebogenes Rohr zwischen den Schen keln der beiden ineinandergeschobenen Bügel vorgesehen und um eine Achse senkrecht zu den Schen keln der Bügel drehbar gelagert ist, wobei die Schenkel des dritten Bügels teleskopartig verlängerbar sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Hilfsgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Tablar auf einer Querstange schwenkbar angeordnet ist, welches bei einer Schwenkung des dritten Bügels mitgeschwenkt wird.
    2. Hilfsgerät nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch zwei um exzentrisch gelagerte Achsen drehbare Metallstücke, die die Riemen, welche zum Auseinanderziehen der ineinandergeschobenen Bügel dienen, festklemmen und mit je einem Dorn versehen sind, an welchem diese Riemen eingehängt werden können, wobei der Dorn gleichzeitig zum Drehen des Metallstückes und zur Fixierung des Riemens dient.
    3. Hilfsgerät nach Unteranspruch 2, gekennzeichnet durch zwei weitere Riemen, die einen Kunststoff- oder Lederstreifen tragen, mit dessen Hilfe das Gesäss des Patienten so gehoben werden kann, dass die Kniekehlen nicht mehr aufliegen.
CH651863A 1963-05-24 1963-05-24 Hilfsgerät zur Beugung der Lendenwirbelsäule CH413232A (de)

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CH645664A CH430046A (de) 1963-05-24 1964-05-16 Hilfsapparat zur Beugung der Lendenwirbelsäule
FR975480A FR1395417A (fr) 1963-05-24 1964-05-22 Appareil permettant l'obtention d'une flexion maximale dans la zone lombaire de la colonne vertébrale
GB2149364A GB996694A (en) 1963-05-24 1964-05-25 Improvements in or relating to apparatus for enabling maximum flexion in the region of the lumbar vertebral column

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CH651863A CH413232A (de) 1963-05-24 1963-05-24 Hilfsgerät zur Beugung der Lendenwirbelsäule

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