CH412777A - Vorrichtung zum Trocknen von Wäsche - Google Patents

Vorrichtung zum Trocknen von Wäsche

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CH412777A
CH412777A CH1224961A CH1224961A CH412777A CH 412777 A CH412777 A CH 412777A CH 1224961 A CH1224961 A CH 1224961A CH 1224961 A CH1224961 A CH 1224961A CH 412777 A CH412777 A CH 412777A
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Goldberger Konstandt Francisco
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Goldberger Konstandt Francisco
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F58/00Domestic laundry dryers
    • D06F58/10Drying cabinets or drying chambers having heating or ventilating means
    • D06F58/14Collapsible drying cabinets; Wall mounted collapsible hoods

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Accessory Of Washing/Drying Machine, Commercial Washing/Drying Machine, Other Washing/Drying Machine (AREA)

Description


      Vorrichtung        zum        Trocknen    von Wäsche    Die     Erfindung        betrifft    eine Vorrichtung zum  Trocknen von Wäsche.  



  Es sind bereits Vorrichtungen     zum    Trocknen von  Wäsche     bekannt,    mit einem an einer Wand zu befe  stigenden     pfannenförmigen    Gehäuse,     innerhalb    des  sen     ein        Ventilator        angeordnet        ist,    und das um     eine        im     wesentlichen waagerechte Achse herum derart in die  Arbeitsstellung     schwenkbar    ist, dass das Gehäuse im,       wesentlichen        senkrecht    zur Wand     festsetzbar    ist.  



  Die Erfindung bezweckt, die bekannten     Vorrich-          tungen    wesentlich zu verbessern. Sie ist dadurch ge  kennzeichnet, dass Organe zum     Aufhängen    der  Wäsche     fertig    zum Gebrauch     innerhalb    des Gehäuses  ausgebreitet     sind    und sich die Schwenkachse derart       an    der in der Ruhestellung oberen Seite des     pfannen-          förmigen    Gehäuses befindet, dass in der Arbeitsstel  lung des Gehäuses die ausgebreiteten Aufhängeor  gane von unten frei zugänglich sind und sich unter  dem einen Deckel     bildenden    Gehäuse befinden,

   wäh  rend der Ventilator über diesen     Aufhängeorganen     angeordnet ist.  



  Es ergibt sich auf diese Weise ein Wäschetrock  ner, der     ausserordentlich    einfach     bedienbar    ist und  selbst grosse,     sperrig         Wäschestücke        ohne    Schwierig  keiten zum Zwecke     ihrer    Trocknung aufzunehmen  vermag. Ausserdem ergibt sich ein einfacher Aufbau,  wodurch     die        Herstellungskosten    gesenkt werden.  



       Zweckmässigerweise    ist der Ventilator derart an  geordnet, dass er in der Arbeitsstellung des Gehäuses  nahe der Wand liegt, an der das Gehäuse befestigt     ist.     



  Eine besondere     vorteilhafte    Ausführungsform  ergibt sich, wenn der     Ventilator        als        walzenförmiges          Tangentialgebläse    ausgebildet ist und sich über den       grösseren    Teil der Breite des Gehäuses erstreckt.  



  Die . Aufhängeorgane können     mindestens    zum  Teil aus gekreuzten Stäben bestehen,     die    auch in der    Form     eines    Lochbleches ausgeführt     sein    können und  je in einer Ebene, die im wesentlichen senkrecht zur  Wand des Gehäuses liegt, eine grosse Anzahl von  Befestigungsstellen für gesonderte lose Befestigungs  mittel aufweisen. Die Aufhängeorgane können aber  auch mindestens zum Teil aus im     wesentlichen    par  allel zueinander liegenden Stäben bestehen, die je eine  grosse Anzahl von     Befestigungsstellen    für gesonderte  lose Befestigungsmittel aufweisen.

   Auch können die  Aufhängeorgane aus Stäben bestehen, die eine     grosse          Anzahl    von Befestigungsstellen für     als    gesonderte  lose Befestigungsmittel .dienende     Wäscheklammern     aufweisen.  



  Der Erfindungsgegenstand weist     hier    den Vorteil  auf, dass die     Aufhängeorgane    in Verbindung     mit    den  Wäscheklammern weitgehend allen praktisch für die  Trocknung vorkommenden Wäschestücken angepasst  werden können. Grosse Wäschestücke können ohne  Schwierigkeit     zickzackartig    an den Wäscheklammern  aufgehängt werden. Die     gesonderten    losen Befesti  gungsmittel können aber auch als     Kleiderbügel    aus  gebildet sein.  



  Der Erfindungsgegenstand wird     anschliessend          anhand    der     beiliegenden    Abbildung beschrieben, in  der einige beispielsweise     Ausführungsformen    der Er  findung     vereinfacht    dargestellt sind.

   Es zeigen:       Fig.    1 eine schaubildliche Ansicht einer allgemei  nen Ausführungsform der Erfindung, und zwar in der  Arbeitsstellung der Trockenvorrichtung,       Fig.    2 eine     schaubildliche    Ansicht einer     anderen     Ausführungsform der Erfindung, und zwar ebenfalls  in Arbeitsstellung,       Fig.    3 einen Querschnitt durch einen     erfindungs-          gemäss    ausgebildeten, sich in Arbeitsstellung befin  denden Wäschetrockner nach Linie     II-II    in     Fig.    4,

             Fig.4    einen     Längsschnitt    durch den Wäsche  trockner der     Fig.    3,       Fig.    5 zwei Haken     zur    Aufhängung einer als loses  Befestigungsmittel dienenden     Wäscheklammer    an die  Aufhängeorgane,       Fig.    6 eine Seitenansicht zu     Fig.    5,       Fig.    7 eine Teilansicht     ähnlich    der     Fig.    4 auf eine       andere    Ausbildung der losen Befestigungsmittel,

         Fig.    8     eine    Teilansicht     ähnlich    der     Fig.    7 mit dem  Befestigungsmittel in der Arbeitsstellung.  



  Die Wandplatte 1 ist mittels     Schrauben    2 an der  Wand 12     (Fig.    4) befestigt. Der Trockner wird durch  das Gehäuse 3     zusammengehalten,    das um die Achse  4 schwenkbar gelagert ist, und enthält alle zum  Trocknen notwendigen Organe, also vor allem Venti  lator, Heizung und     Aufhängeorgane    für die Wäsche.  Ein     Handgriff    5 ist zum Heben des Gehäuses 3 in die  Arbeitsstellung an der Stirnseite angebracht. Der  Druckknopf 6 ist zum Entriegeln des Gehäuses 3,  wenn dieses aus der Arbeitsstellung     in    die Ruhestel  lung 7 heruntergelassen wird, wobei dieser Druck  knopf über ein Gestänge, einen Bowdenzug o. dgl.

    mit     einer    Raste     in    dem Gehäuse 3 verbunden ist, die  in der Gebrauchsstellung in eine     Ausnehmung    der       Rückwand    oder Wandplatte 1     eingreift.    Dieser  Druckknopf 6 kann     im    Handgriff 5 untergebracht       sein    oder so nahe, dass man ihn mit dem Daumen  erreicht, wenn man das Gehäuse 3 herablässt. Eine       Zeitschaltuhr    8     stellt    den     Trockner    automatisch ab.  



  Gemäss den     Fig.    3 und 4 ist ein Ventilator 9 auf       einer        winkelförmigen    Stütze 10 gelagert,     die    um die  Achse 4     schwenkbar    an der Platte 1 gelagert ist. Der  Ventilator 9 ist meistens als     walzenförmiges    Tangen  tial.-Gebläse ausgebildet und wird mittels     eines    eben  falls auf der     Stütze    10     gelagerten    Elektromotors 11  angetrieben.

   Mit der     winkelförmigen        Stütze    10 ist das       pfannenförmige    Gehäuse 3 auf irgendeine Weise ver  bünden, das auf weiter unten beschriebene Weise     als     Deckel für diejenigen Teile dient, die sich in der  Trockenvorrichtung innerhalb dieses Gehäuses be  finden.  



  Das Gehäuse 3 kann,     wei    bei 13     in        Fig.    4 gezeigt,  ausgebogen sein, um einen Raum insbesondere     zur          Aufnahme    des Ventilators 9 zu bilden. Im Bereiche  des Ventilators sind     Öffnungen    14 für den Durchtritt  der angesaugten Luft. Der Ventilator 9 ist, wie sich       insbesondere    aus     Fig.4    ergibt,     nahe    der Wand 12  angeordnet.  



  An der Stütze 10 ist auf irgendeine     nicht    näher  dargestellte Weise eine Mehrzahl von Stäben 15 be  festigt, die parallel     zueinander    und in der gezeigten       Arbeitsstellung        senkrecht    zur Wand 12 verlaufen. An  diesen Stäben 15 sind schwenkbar um die Achsen 17  hakenförmige Arme 18 gelagert.

   In der in     Fig.    4 ge  zeigten Arbeitsstellung     sind    diese Arme 18 in     ihrer     untersten Stellung und bilden, wie mit ausgezogenen  Linien gezeigt,     miteinander    je einen     Kleiderbügel.     Um die Arme 18 in ihre Ruhestellung zu bewegen,       werden    sie um     ihre    Achse 17 nach oben in     die    gestri  chelte     Stellung    16 geschwenkt, in der sie sich in das         U-Profil    des dazugehörigen Stabes im wesentlichen       einfügen.     



  Mit 19 sind Vorhänge bezeichnet, die     in    einer  Leiste 20 verschiebbar angeordnet sind, die auf irgend  eine Weise     mit    dem Gehäuse 3 verbunden ist. Im  Austritt des Ventilators 9 ist eine     Heizvorrichtung    21  angeordnet. Der Ventilator 9, der sich über     einen     wesentlichen     Teil    der Breite des Gehäuses 3 erstreckt       (Fig.    3), saugt Luft über die Schlitze 14 an und drückt  diese Luft, vorzugsweise     erwärmt,    über den gesamten  Bereich der Aufhängeorgane, nachdem die zu trock  nende Wäsche aufgehängt ist.  



  Anstelle der     parallel    zueinander liegenden Stäbe  15 der     Aufführungsform    nach     Fig.    3 und 4 sind bei  der     Ausführungsform    nach     Fig.    2 Stäbe 22 vorgese  hen, die sich unter einem vorzugsweise senkrechten       Winkel    kreuzen und so ein Gitter bilden. Dieses Git  ter     kann    auch durch ein Lochblech ersetzt werden.  Die gekreuzten Stäbe 22 bzw. das Lochblech     sind    auf  irgendeine Weise fest mit dem Gehäuse 3 verbunden  und dienen zum Aufhängen der Haken     (Fig.    5), an  denen Wäscheklammern 24 als lose Befestigungsmit  tel befestigt sind.  



  Die gekreuzten Stäbe 22 liefern eine     grosse    An  zahl von     Befestigungsstellen    für diese Wäscheklam  mern, so dass die Wäscheklammern an praktisch  jeder beliebigen Stelle aufgehängt werden     können.     Mit 25 ist     ein    grosses Wäschestück, beispielsweise ein  Laken, bezeichnet, das nunmehr ohne     Schwierigkeit          zickzackartig    mit Hilfe der     Wäscheklammern    aufge  hängt werden kann.  



  In     Fig.5    ist ein     einhängbarer    Haken 23 mit  Wäscheklammern 24 dargestellt, welcher Haken 23  am betreffenden Aufhängeorgan 15 aufgehängt wer  den kann.  



  Bei der     Ausführungsform    nach den     Fig.    7 und 8  ist fest mit dem Gehäuse 3     ein    Stab 26 verbunden,  der parallel zu der Schwenkachse 4 verläuft. Dieser  Stab 26     dient    zur     Halterung    von Bügeln 27, die mit       einem    Schlitz 28 versehen sind, der um den Stab 26  greift, und in denen     irgendwelche    elastische Nasen 29  vorgesehen sind. Wie in     Fig.    7 gezeigt ist, wird der  Bügel 27 mit Hilfe der Nasen 29     in    der Ruhestellung  gehalten und durch einen leichten Zug in die in     Fig.    8  gezeigte Arbeitsstellung gezogen.  



  Gemäss der Ausführungsform nach     Fig.    6 können  an den parallel zueinander liegenden Stäben 15  Wäscheklammern 24 aufgehängt werden. Das Profil  dieser Stäbe ist beliebig. Sie können auch entspre  chend den     Fig.    4 und 5 ausgebildet und zusätzlich mit  den Bügeln 18 versehen sein.  



  Die Aussparung 30 nach     Fig.4        erleichtert        eine          Benutzung    der Trockenvorrichtung zum Heizen oder       Ventilieren    des Zimmers. Der auf diese     Weise    zwi  schen dem Gehäuse 3 und der Wand 12 in der Ruhe  stellung     geschaffene    Austritt des vom Ventilator 9  erzeugten Luftstromes ist dadurch     immer    frei.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Trocknen von Wäsche, mit einem an einer Wand zu befestigenden pfannenför- migen Gehäuse, innerhalb dessen ein Ventilator an geordnet ist, und das um eine im wesentlichen waage rechte Achse herum derart in die Arbeitsstellung schwenkbar ist, das das Gehäuse im, wesentlichen senkrecht zur Wand festsetzbar ist, dadurch gekenn zeichnet,
    dass Organe zum Aufhängen der Wäsche fertig zum Gebrauch innerhalb des Gehäuses ausge breitet sind und sich die Schwenkachse (4) derart an der in der Ruhestellung oberen Seite des pfannenför- migen Gehäuses befindet, dass in der Arbeitsstellung des Gehäuses die ausgebreiteten Aufhängeorgane (22, 23, 27) von unten her frei zugänglich sind und sich unter dem einen Deckel bildenden Gehäuse befinden, während der Ventilator (9) über diesen Aufhängeor ganen angeordnet ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilator (9) derart ange ordnet ist, dass er in der Arbeitsstellung des Gehäu ses dicht gegen die Wand (12) anliegt. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Venti lator als walzenförmiges Tangentialgebläse ausgebil det ist und sich über den grösseren Teil der Breite des pfannenförmigen Gehäuses erstreckt. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufhängeorgane mindestens zum Teil aus gekreuzten Stäben bestehen, die auch in Form eines Lochbleches ausgeführt sein können, und je in einer Ebene, die im wesentlichen senkrecht zur Wand (12) liegt, eine grosse Anzahl von Befesti gungsstellen für gesonderte lose Befestigungsmittel (24) aufweisen. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufhängeorgane mindestens zum Teil aus im wesentlichen parallel zueinander lie genden Stäben (15) bestehen, die eine grosse Anzahl von Befestigungsstellen für gesonderte lose Befesti gungsmittel (24) aufweisen. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufhängeorgane aus Stäben bestehen, die je eine grosse Anzahl von Befestigungs stellen für als gesonderte lose Befestigungsmittel die nende Wäscheklammern (24) aufweisen. 6.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Wäscheklammern (24) so eingehängt werden können, dass sie das Aufhängen grosser Wäschestücke in Zick-Zackform ermöglichen. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Stäbe (15) zur Halterung von Kleiderbügeln (18) dienen. B.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 4 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Kleiderbügel aus zwei schwenkbar an einem Stabe (15) gelagerten hakenförmigen Armen (18) bestehen, die zur Bildung eines Kleiderbügels heruntergezogen werden können und in der Ruhestellung des Gehäu ses im wesentlichen in der Verlängerung des Stabes (15) liegen. 9.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 4, 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Stäbe (15) vorzugsweise aus einem nach unten offenen U-Profil oder T-Profil bestehen, das zur Auf nahme der hakenförmigen Arme (18) des Kleiderbü gels dient. 10.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass diejenige Begrenzungsfläche des Gehäuses (3), die in der Ruhestellung nach unten liegt, mit einem Handgriff (5) und einem in Griffnähe von ihm liegenden Knopf (6) versehen ist, der mit einer Rast zur Halterung des Gehäuses (3) in seiner Arbeitsstellung verbunden ist. 11.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass diejenige Begrenzungsfläche des Gehäuses (3), die in seiner Ruhestellung unten liegt, teilweise derart ausgespart (30) ist, dass sich zwischen ihr und der Wand (12) ein Auslassspalt für die Luft ergibt.
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