CH412774A - Ausziehbare Wäscheaufhängevorrichtung - Google Patents

Ausziehbare Wäscheaufhängevorrichtung

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CH412774A
CH412774A CH384762A CH384762A CH412774A CH 412774 A CH412774 A CH 412774A CH 384762 A CH384762 A CH 384762A CH 384762 A CH384762 A CH 384762A CH 412774 A CH412774 A CH 412774A
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    • D06F53/00Clothes-lines; Supports therefor 
    • D06F53/04Supports, e.g. poles, props for clothes-lines
    • D06F53/045Supports, e.g. poles, props for clothes-lines comprising means for storing the clothes-line

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Description


      Ausziehbare        Wäscheaufhängevorrichtung       Vorliegende Erfindung bezieht sich auf     eine    wei  tere Ausgestaltung der ausziehbaren     Wäscheaufhän-          gevorrichtung    mit einem Gehäuse und einem im Ge  häuse gelagerten, als     Aufwickelrolle    dienenden, unter       Federwirkung    stehenden Rohr, weiterhin mit einer  Zugleiste und mehreren Leinen, die mit ihren einen  Enden an dem Rohr und mit ihren anderen Enden an  der Zugleiste befestigt sind,

   wobei das rahmen- oder       topfförmige    Gehäuse     mit        in    verstärkten     Stirnseiten     angeordneten     Wandbefestigungslöchern    und Lager  stellen für das Rohr, die Zugleiste mit in     wenigstens     einem Verstärkungssteg angeordneten Löchern zur  Wand- und Leinenbefestigung und/oder das Rohr mit  Löchern zur     Leinenbefestigung    als     montagefertige     Bauteile aus     thermoplastischem    Material oder     Alu-          miniumguss    geformt     sind.     



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Kon  struktionsverbesserungen und     -vereinfachungen      insbesondere im     Hinblick    auf     die    Verwendung von       Kunststoff    - zu     schaffen.    Sie besteht     darin,    dass der  aus     Kunststoff    bestehenden Rolle     innen        wenigstens     drei axial verlaufende, radial ausgerichtete Stege un  geformt sind, die die gegenüber dem     Innenradius    der  Rolle dünnere     Torsionsfeder    abstützen. Es empfiehlt  sich, insgesamt vier dieser Stege     anzuordnen.     



  Es ist weiterhin möglich,     die    Stege zur Befesti  gung des einen Federendes an die Rolle auszunützen,  indem die Feder entweder mittels einer an das Feder  ende eingehängten und gegen die Stege     anliegenden,     in     Axialrichtung    der Rolle gleitenden Platte dre  hungsschlüssig mit der Rolle verbunden ist oder ein  fach mittels eines nach aussen angewinkelten Feder  endes gegen einen oder     zwei    Stege     anliegt.     



  Es ist weiterhin empfohlen, der Rolle zur Befesti  gung der     Leinenenden    mehrere, in Rollenlängsrich  tung     hintereinanderliegende,        schlüssellochähnliche       Löcher     anzuformen,    bei denen der.     grosse    Loch  durchmesser mindestens dem Durchmesser eines     Lei-          nendoppelknotens    und der kleine Lochdurchmesser  dem     Leinendurchmesser    entspricht, während der die  beiden kreisförmigen Bereiche miteinander verbin  dende Schlitz etwas schmaler als der Leinendurch  messer ist.

       Im    Bereich dieser Löcher ist die Rolle       vorzugsweise        innen    verstärkt.  



  Um     die        Stabilität    der beiden Gehäuselängsseiten  zu erhöhen bzw. die Wandstärke     verhältnismässig     dünn halten zu können, wird vorzugsweise     vorge-          schlagen,

      dem     Gehäuse        parallel    zu den     Stirnseiten     ausgerichtete und die Rollen auf der Vorderseite im       geringen    Abstand etwa um 180      umschliessende    Ver  stärkungsrippen     anzuformen.    Statt der     Anbringung     solcher Rippen     kann    die     gewünschte    Gehäusestabili  tät     ebenfalls    dadurch erreicht werden, dass das Ge  häuse oben durch eine fest     angeformte        Wand    abge  schlossen ist,

   welche     Schlitze    oder offene Felder zum       Austritt    und zur     Führung    der Leinen     aufweist.     



       In    der Zeichnung ist ein entsprechend- vorliegen  der     Erfindung    verbessertes Gerät dargestellt. Es zei  gen:       Fig.    1 eine Draufsicht auf das Gerät bei abge  nommener Zugleiste und teilgeschnittener Rolle,       Fig.    2 einen Querschnitt nach     Fig.    1,       Fig.    3 einen Teil eines Längsschnittes nach     Fig.    1.  und       Fig.    4 die     Torsionsfeder.     



  Wie aus den     Fig.    1 bis 3 zu ersehen ist, sind der  Rolle 3     innen    auf ihrer ganzen Länge vier in Axial  richtung verlaufende, radial ausgerichtete Stege 3d  gleichmässig verteilt ungeformt. Diese geben der  Kunststoffrolle 3     eine    zusätzliche     Stabilität    und stüt  zen ausserdem die     Torsionsfeder    13 ab, so dass auf  eine zusätzliche Achse verzichtet werden kann, ohne      dass die Feder sich verwindet und     während    dem Rol  len ein Schlagen     auftritt.    Die Stege 3d sind gleich  zeitig zur Befestigung des     einen    Federendes 13a an  der Rolle 3 herangezogen.

   Zu diesem Zweck besitzt  die Feder 13 an ihrem Ende eine beidseitig über den  Durchmesser der Feder hinausragende flache Öse  13b welche an zwei gegenüberliegenden Stegen 3d       anliegt    und so eine drehungsschlüssige Verbindung  zwischen Rolle 3 und Feder 13 herstellt. Die Feder  13     kann        anstelle    der Öse 13b nur mit einem einfa  chen, in der     Windungsebene    nach aussen abgewin  kelten Ende versehen sein, welches nur gegen einen  Steg 3d     anliegen    würde (nicht dargestellt). Auch ist es       möglich,    in eine normale Federöse ein Metallplätt  chen einzuhängen, das gegen zwei der Stege 3d anliegt  (nicht dargestellt).

   Jede Art dieser Verbindungen zwi  schen der Rolle 3 und der Feder 13 hat den Vorteil,  dass sie gleitend ist. Wird also beim     Aufwinden    der  Feder 13 diese durch die     zusätzlichen        Windungen     länger, so gleitet entsprechend der     Fig.    1 und 2 die       -Öse    13b     an    den Stegen 3d entlang.  



  Zur Befestigung der Leinen 5 an der Rolle 3 be  sitzt diese     schlüssellochähnliche    Löcher 25. Der  Durchmesser des grösseren Lochbereichs 25a ist so  gross, dass ein Doppel- bzw.     Dreifachknoten    der  Leine 5 durchgesteckt werden     kann.    Der Durchmes  ser des kleineren Lochbereichs 25b ist auf den  Durchmesser der Leine abgestimmt, während der       Verbindungsschlitz    25c gegenüber dem     Leinendurch-          messer    etwas dünner     ist.    Die Befestigung einer Leine       geschieht    in der Weise, dass diese zunächst mit einem  Doppel- oder     Dreifachknoten    5a versehen wird,

       hin-          ter    dem     vorzugsweise    eine     Unterlagsscheibe    5b  angeordnet ist. Der Knoten 5a wird nun durch  den     grösseren    Lochbereich 25a gesteckt und  die Leine durch den     Schlitz    25c in den     kleineren     Lochbereich     25b    gedrückt. Diese     Art    der Befestigung  hält allen Anforderungen stand und erlaubt, dass eine  defekte Leine ohne Geräte-Demontage von jedem  Laien ohne Mühe auswechselbar ist.

   Infolge der  Federzentrierung mittels der Stege 3d ist es nun nicht  mehr     möglich,    dass die Feder über die im     Innern    der  Rolle     liegenden    Knoten 5a schleift, was ein weiterer       Vorteil    der     Steganordnung    ist. Damit bei grosser Be  lastung der Leinen 5 kein Ausweiten oder Ausbre  chen der Löcher 25 auftreten kann, ist die Rolle 3 im  Bereich der Löcher 25 auf ihrer ganzen Länge mit  einer inneren Verstärkung 3e versehen.

   Um einer       eventuellen        Verformungserscheinung    infolge     Unsym-          metrie    nach dem Formen oder Spritzen vorzubeugen,  empfiehlt es sich, auf der gegenüberliegenden Seite  ebenfalls     innen    eine Verstärkung 3e' vorzusehen. Die  Verstärkungen 3e, 3e' verleihen der Rolle 3     ausser-          dem    eine     wesentliche    Erhöhung der Biegefestigkeit in  Richtung der ausgezogenen Leinen 5.  



  Zur Verstärkung der Gehäuselängswände 1a sind  über die Länge des Gehäuses gleichmässig verteilt  angeordnete,     parallel    zu den     Stirnwänden        1b    verlau  fende Rippen     1j    vorgesehen. Diese besitzen -     in        Ge-          iätelängsrichtung    gesehen - eine     U-Form    und um-         schliessen    -die Rolle 3 auf der Vorderseite     in    gerin  gem Abstand     nahezu    um 1801 und laufen zur Ge  häuseunterseite hin konisch auseinander.

   Jeweils  rechts und links der Rippen 1 j sowie kurz vor  den Gehäusestirnseiten sind dem     Rohr    3 Ring  rippen 3f ungeformt, die zur Abgrenzung der ein  zelnen Leinenfelder dienen. Zur seitlichen Füh  rung der     einzelnen    Leinen auf der Rolle kann das  Gehäuse oben durch eine fest ungeformte, das Ge  häuse     stabilisierende    und     Schlitze    oder offene Felder  aufweisende Wand abgeschlossen sein (nicht darge  stellt).  



  Zur Erzielung einer möglichst     gleichmässigen     Wandstärke der     Stirnseiten    1a ist diesen von oben  eine bis zum Lager herunterreichende Aussparung 1k       eingepresst.    Der gewölbte Boden dieser Aussparung,  der gleichzeitig einen Teil der Lagerschale für     die          Rolle    3 bildet, ist mittels eines Loches 11 durchbro  chen, welches zur Schmierung der Lager dient bzw.  einen fettgetränkten     Filzpfropfen    aufnimmt.     Ausser-          dem    greift die nicht dargestellte Zugleiste mit Zen  trierungszapfen     in    die Aussparungen     1k    ein.  



  Das beschriebene Gerät zeichnet sich neben einer       einwandfreien    Funktion dadurch aus, dass ausser der  Feder 13 und eines in einer Stirnseite 1b eingeformten       Stifts    26     zur        Federeinhängung    alle Gehäuseteile ein  schliesslich der nicht dargestellten Zugleiste aus  Kunststoff bestehen, dadurch äusserst preiswert her  zustellen ist und trotzdem allen Anforderungen   insbesondere in Bezug auf Belastung - gerecht wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Ausziehbare Wäscheaufhängevorrichtung nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch ge kennzeichnet, dass der aus Kunststoff bestehenden Rolle innen wenigstens drei axial verlaufende, radial ausgerichtete Stege ungeformt sind, die die gegenüber dem Innenradius der Rolle dünnere Torsionsfeder abstützen. UNTERANSPRÜCHE 1. Wäscheaufhängevorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass insgesamt vier Stege symmetrisch verteilt angeordnet sind.
    2. Wäscheaufhängevorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das mit der Rolle drehungsschlüssig zu verbindende Ende der Torsionsfeder direkt oder über ein in die Federöse eingehängtes Plättchen gegen wenigstens einen Steg längsverschiebbar anliegt.
    3. Wäscheaufhängevorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rolle zur Befestigung der Leinenenden mehrere in Rollen längsrichtung hintereinanderliegende, schlüsselloch- ähnliche Löcher aufweist, dass weiterhin, der grosse Lochdurchmesser mindestens dem Durchmesser eines Leinendoppelknotens und der kleine Loch durchmesser dem Leinendurchmesser entspricht, während der die beiden kreisförmigen Bereiche mit einander verbindende Schlitz etwas schmäler als der Leinendurchmesser ist.
    4. Wäscheaufhängevorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass dem Gehäuse parallel zu den Stirnseiten ausgerichtete, zwischen den Leinenbefestigungslöchern angeordnete und die Rolle auf der Gehäusevorderseite im, geringen Ab stand etwa um 180 umschliessende Verstärkungs rippen angeformt sind, die - in Längsrichtung des Gehäuses gesehen - U-förmig ausgebildet sind und zum Gehäuseboden hin schräg auseinanderlaufen.
    5. Wäscheaufhängevorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse oben durch eine fest angeformte Wand abgeschlossen ist, welche Schlitze oder offene Felder zur seitlichen Leinenbegrenzung aufweist. 6. Wäscheaufhängevorrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich net, dass die Rolle im Umfangsbereich der hinter- einanderliegenden Löcher auf ihrer ganzen Länge innen verstärkt ist.
    7. Wäscheaufhängevorrichtung nach Patentan- spruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeich net, dass die Rolle auf dem dem verstärkten, die Löcher enthaltenden Umfangsbereich gegenüberlie genden Umfangsbereich ebenfalls innen verstärkt ist.
CH384762A 1961-11-24 1962-03-30 Ausziehbare Wäscheaufhängevorrichtung CH412774A (de)

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