CH409777A - Schutzhülle aus luft- und dampfundurchlässigem Material - Google Patents

Schutzhülle aus luft- und dampfundurchlässigem Material

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CH409777A
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Switzerland
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air
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vapor
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CH572464A
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Schweizerische Leinen Ind Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D75/00Packages comprising articles or materials partially or wholly enclosed in strips, sheets, blanks, tubes or webs of flexible sheet material, e.g. in folded wrappers
    • B65D75/26Articles or materials wholly enclosed in laminated sheets or wrapper blanks

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Packages (AREA)

Description


  
 



  Schutzhülle aus luft- und dampfundurchlässigem Material
Die Erfindung betrifft eine Schutzhülle aus luftund dampfundurchlässigem Material mit mindestens zwei Hüllenteilen.



   Solche Schutzhüllen werden z. B. zum Verpacken von Geräten und Maschinen verwendet, die oft sehr empfindlich gegen Feuchtigkeit und andere atmosphärische Einflüsse sind. Um solche Maschinen wirksam gegen Schäden durch Feuchtigkeit und andere atmosphärische Einflüsse schützen zu können, genügt es nicht, dieselben in Schutzhüllen aus luftund dampfundurchlässigem Material zu verpacken, sondern es muss auch dafür gesorgt werden, dass an den Nähten oder Verschlüssen keine Feuchtigkeit oder Dampf eindringen kann.



   Die vorliegende Erfindung bezweckt die Schaffung eines Verschlusses, der das Eindringen von Feuchtigkeit oder Dampf sicher verhindert. Die erfindungsgemässe Schutzhülle, welche diesen Schutz vor Dampf und Feuchtigkeit gewährleistet, ist dadurch gekennzeichnet, dass die mechanisch zusammengehaltenen Hüllenteile luft- und dampfdicht durch einen am einen Hüllenteil aufgeklebten oder aufgeschweissten Lappen, der am anderen Hüllenteil durch einen Klebstreifen befestigt ist, miteinander verbunden sind.



   Zum Anbringen des Klebestreifens kann am einen Hüllenteil ein besonderer Hilfsrahmen vorge sehen sein. Der Lappen kann den mechanischen Verschluss der beiden Hüllenteile überdecken.



   Die Ausführungsbeispiele der erfindungsgemässen Schutzhülle sind anhand der beigefügten Zeichnung im folgenden ausführlich beschrieben, es zeigt:
Fig. 1 einen senkrechten Schnitt durch einen mit der erfindungsgemässen Schutzhülle verpackten Gegenstand von vorne,
Fig. 2 einen senkrechten Schnitt des in Fig. 1 dargestellten Gegenstandes von der Seite,
Fig. 3 eine Partie der in Fig. 1 dargestellten Schutzhülle nach einem ersten Ausführungsbeispiel in vergrössertem Massstab,
Fig. 4 eine Partie der in Fig. 1 dargestellten Schutzhülle nach einem zweiten Ausführungsbeispiel in vergrössertem Massstab.



   Gemäss Fig. 1 und 2 ist ein Gegenstand, z. B. eine Maschine oder ein Gerät 10, das vor Feuchtigkeit oder Dampf geschützt werden soll, z. B. für einen   Überseetransport    in einer zweiteiligen Schutzhülle 11 und 12 aus luft- und dampfundurchlässigem Material verpackt. Die beiden Teile 11 und 12 der Schutzhülle sind in an sich bekannter Weise mechanisch miteinander verbunden, z. B. durch Lederriemen 13, Schnüre, Haken oder Knöpfe am einen Schutzhüllenteil und Knopflöcher am anderen Schutzhüllenteil.



  Um die Maschine 10 oder das Gerät leicht in die Schutzhülle hineinstellen zu können, besonders, wenn es sich um schwere Gegenstände handelt, ist der untere Schutzhüllenteil 11 wesentlich niedriger als der obere Schutzhüllenteil 12, der über die Maschine 10 gestülpt wird, nachdem dieselbe in den unteren Schutzhüllenteil 11 hineingestellt wurde. Sobald der obere Schutzhüllenteil 12 über die Maschine gestülpt ist, werden die beiden Teile 11 und 12 mittels der Riemen 13 miteinander verbunden. Um nun einen luft- und dampfdichten Verschluss zu erhalten, ist erfindungsgemäss am oberen Schutzhüllenteil 12 ein streifenartiger Lappen 14 befestigt, z. B. durch eine Schweissnaht 15. Selbstverständlich kann der Lappen lediglich bei 15 an dem oberen Schutzhüllenteil festgeklebt werden.

   Dieser streifenartige Lappen 14, der, wie aus Fig. 1 und 2 ersichtlich ist, über den mechanischen Verschluss herüberreicht, wird mit sei  ner unteren Kante 16 durch einen Klebstreifen 17 am unteren Schutzhüllenteil 11 festgeklebt.



   Statt Lederriemen 13 können für den mechanischen Verschluss gemäss   Fig. 3    auch Haken 18 verwendet werden, welche in Ösen 19 des oberen Schutzhüllenteiles 12 und in Ösen 20 des unteren Schutzhüllenteiles 11 eingehängt werden. Falls der zu verpackende Gegenstand nicht flach ist und nicht als Unterlage zum Aufkleben des Klebestreifens 17 verwendet werden kann, so kann ein Hilfsrahmen 21 am unteren Hüllenteil 11 vorgesehen werden, der das Aufkleben des Klebestreifens 17 erleichtert.



   In Fig. 4 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen   dampf- und    luftdichten Verschlusses dargestellt, das sich von dem in Fig. 3 dargestellten Verschluss im wesentlichen durch die mechanische Verbindung 22 unterscheidet. Diese Verbindung 22 kann z. B. aus einem Stahlband oder Riemen bestehen, der verhindert, dass die Ränder 23 der übereinanderliegenden Partien der beiden Hüllenteile unter dem Stahlband oder Riemen herausgleiten. Auch bei diesem Ausführungsbeispiel wird der luft- und dampfdichte Verschluss wiederum durch einen Lappen 14 gebildet, der genau gleich ausgebildet und befestigt sein kann, wie die in Fig. 3 dargestellten Lappen 14.



   Die Schutzhülle 11, 12 sowie der Lappen 14 können aus einem gummierten oder beschichteten Gewebe oder aus luft- und dampfundurchlässigem Material hergestellt sein. Für den Klebestreifen 17 kann ein Selbstklebestreifen oder ein anderer vorzugsweise leicht wieder entfernbarer Klebestreifen verwendet werden.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schutzhülle aus luft- und dampfundurchlässigem Material mit mindestens zwei Hüllenteilen, dadurch gekennzeichnet, dass die mechanisch zusammengehaltenen Hüllenteile (11, 12) luft- und dampfdicht durch einen am einen Hüllenteil (12) aufgeklebten oder aufgeschweissten Lappen (14), der am anderen Hüllenteil (11) durch einen Klebestreifen (17) befestigt ist, miteinander verbunden sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Schutzhülle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an der Anbringungsstelle des Klebestreifens (17) am einen Hüllenteil (11) ein besonderer Hilfsrahmen (21) vorgesehen ist.
    2. Schutzhülle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Lappen (14) den mechanischen Verschluss (22) der beiden Hüllenteile (11, 12) überdeckt.
CH572464A 1964-05-01 1964-05-01 Schutzhülle aus luft- und dampfundurchlässigem Material CH409777A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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