AT315731B - Wäschestückpackung und Verfahren zum Packen eines Wäschestückes - Google Patents

Wäschestückpackung und Verfahren zum Packen eines Wäschestückes

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AT315731B
AT315731B AT81571A AT81571A AT315731B AT 315731 B AT315731 B AT 315731B AT 81571 A AT81571 A AT 81571A AT 81571 A AT81571 A AT 81571A AT 315731 B AT315731 B AT 315731B
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Austria
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shirt
tongue
laundry
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John Joergensen
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  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description


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   Die Erfindung bezieht sich auf eine   Wäschestückpackung,   bestehend aus einem Hemd oder einem andern Wäschestück, das um eine Aussteifungsplatte aus Karton od. dgl. gefaltet ist, welche Platte an mindestens einer Stelle eine durch Schnittlinien begrenzte Zunge aufweist, die zum Festhalten eines Teiles des   Wäschestückes   dient, indem dieser Teil unter die Zunge eingelegt ist, wobei der Wäschestückteil derart unter der Zunge liegt, dass ein Randteil des an der einen Oberfläche der Platte anliegenden Wäschestückteiles dicht an der Wurzel der Zunge verläuft. 



   Bei einer bekannten Anordnung dieser Art verläuft die Zunge parallel zur Aussteifungsplatte, da ihre 
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 bloss aus der Ebene der Platte herausgebogenKlemmung, ist bei dieser Anordnung nicht möglich. Um ein Hemd an der Aussteifungsplatte zu befestigen und um Teile des Hemdes miteinander zu verbinden, ist es daher auch bei der bekannten Anordnung, wie allgemein bekannt, erforderlich, Stecknadeln zu benutzen, die jedoch sowohl beim Verpacken als auch beim Auspacken des Hemdes eine beträchtliche Beeinträchtigung darstellen. 



   Aufgabe der Erfindung ist daher die Schaffung einer Wäschestückpackung, die selbst mit einfachen Einrichtungen zur Befestigung gewisser Teile des Hemdes od. dgl. ausgestattet ist, so dass die Verwendung von Stecknadeln hinfällig wird oder die Anzahl der verwendeten Stecknadeln erheblich reduziert werden kann. 



   Erfindungsgemäss wird das dadurch erreicht, dass die Zunge an dieser Stelle mindestens in der Ebene der Platte, vorzugsweise jedoch über die andere Oberfläche der Platte hinausragend, eine den Randteil im Bereich der Schnittlinie einklemmende Stellung einnimmt. 



   Der entsprechende Randteil des Hemdes kann so nach innen unter diese Zunge gelegt werden und auf diese Weise mit der Platte durch Klemmen verbunden werden. Wenn die Zunge in einer geeigneten Lage angeordnet ist, ist es möglich, auf diese Weise die entsprechenden Randteile des Hemdes sicher zu halten, wobei keine Stecknadeln oder nur wenige Stecknadeln verwendet werden müssen. 



   Die Erfindung wird nun ausführlicher unter Bezugnahme auf die Zeichnungen, die Ausführungsbeispiele veranschaulichen, näher erläutert. Es zeigen : die Fig. l und 2 eine Ausgestaltungsform einer Aussteifungsplatte für 
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 und 4 Beispiele für eine weitere Ausgestaltungsform, Fig. 5 einen Querschnitt nach der Linie V-V der Fig. 3, die Fig. 6 bis 9 eine weitere Ausgestaltungsform einer Aussteifungsplatte in verschiedenen Stadien der Verpackung eines Hemdes, Fig. 10 einen Querschnitt, der das leichte Öffnen der Haltezunge darstellt und die Fig. ll bis 13 weitere Ausgestaltungsformen einer Aussteifungsplatte. 



   Die in Fig. l dargestellte Aussteifungsplatte ist ganz allgemein mit dem Bezugszeichen--2--bezeichnet und besitzt einen hervorstehenden oberen   Teil--4--,   der unter den unteren Teil des Kragens des Hemdes, welches zu verpacken ist, gelegt wird. Das Hemd wird wie bekannt danach über die Seitenränder der Platte --2-- gefaltet, wobei die oberen Faltlinien der Schultern des Hemdes den gestrichelten Linien--6--folgen. 



  Die   Platte --2- ist   mit geeigneten   Öffnungen --8-- ausgestattet,   damit sie als Ganzes nicht zu steif wird. 



   In der Platte--2--ist eine   Zunge --10-- gebildet,   die von dem Rest der Platte durch obere   Schnittlinien --12-- und   untere   Schnittlinien --14-- getrennt   ist, welche die   Linien --12-- über   eine zungenförmig verlaufende Linie verbinden. Die untere horizontale Zungenlinie ist   mit --16-- bezeichnet. über   den schmalen Teil der Zunge verläuft eine Faltlinie--18--. Wie gezeigt, liegen die oberen Enden der oberen   Schnittlinien --12-- etwas   oberhalb der   Anlegelinien--6--.   



   Beim Falten der Seitenteile des Hemdes wird die Zunge--10--angehoben, und die Seitenteile des Hemdes werden unter die Zunge gelegt, so dass die Schulterränder, die durch die   Linien --6-- angedeutet   sind, so gelegt werden, dass sie unter die   Schnittlinien --12-- in   der Nähe der oberen Enden derselben zu liegen kommen (Fig. 2).

   Die Ränder der Schultern können in dieser Überschneidung dadurch sicher festgelegt werden, dass der obere Teil der Zunge in die Ausgangsstellung zurückgedrückt wird, derart, dass er eben zur Platte   --2-- liegt   und ausserhalb der   Linien--12--oder   in eine Verschlussstellung, die jenseits dieser Ebene auf der andern Seite der   Platte --2-- liegt.   Der untere Zungenteil, der   mit --22-- in Fig. 2   bezeichnet ist, wird um die   Faltlinie --18-- nach   oben gefaltet, so dass die   Kante -16-- nach   oben gelangt. 



   Die Zunge--10--ist mit einer   Öffnung --20-- versehen,   die in dieser Stellung in der Nähe der   Zungenlinie --16--liegt.    



   Wenn der untere Teil des Hemdes um die untere Kante der   Platte --2-- herumgefaltet   wird, liegt der untere Saum--a--des Hemdes etwas oberhalb der Linie--16--, so dass dieser Hemdenteil nach innen und unten um die   Linie--16--herumgefaltet   werden kann. Diese Faltung kann ausreichen, das Hemd zu halten, wenn es anschliessend in einen flachen Beutel, beispielsweise aus einer Klarsichtfolie, gepackt wird. Für eine weitere Befestigung des Hemdes ist es möglich, einen Arm einer Klammer durch das   Loch--20--zu   schieben und so den unteren Teil des Hemdes mit der   Zungenlinie--16--zu   verbinden. Durch die Verwendung einer 
 EMI1.3 
 muss aber darauf geachtet werden, dass es in der Nähe der Linie-16- (entweder einer echten Kante oder nur einer Faltung) endet. 



   Im Falle eines sehr kurzen Hemdes oder einer Aussteifungsplatte, die zur Verpackung extrem langer Hemden bestimmt ist, kann der untere Saum an dem unteren   Zungenteil --22-- befestigt   werden, 

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In Fig. 3 und 4 ist eine weitere Ausgestaltungsform dargestellt, die geeignet ist, den unteren Saum des
Hemdes mittels des unteren Endes der   Zunge --10-- zu halten. In   diesem Falle besitzt die Zunge einen unteren   Teil-24-grösserer   Breite mit nach aussen und unten geneigten Randkanten--26--. Wie bereits bei Fig. 2 erwähnt und wie in Fig. 4 gezeigt, dienen diese Randkanten zur Befestigung des unteren Hemdsaumes, indem die Ecken des Hemdsaumes um die   Kanten --26-- herumgefaltet   oder mittels Klammern   od. dgl.   an diesen befestigt sind.

   In der Nähe der oberen Ecken des breiten   Teiles --24-- sind   zwei   Löcher --28-- in   der   Zunge --10-- gebildet.   Diese Löcher dienen zum Erfassen der Zunge und zur Aufnahme von Klammern. 



   Falls der untere Saum des Hemdes oberhalb der Löcher liegt, kann der Hemdsaum durch Umfalten in dieser Höhe unter Verwendung von Klammern befestigt werden, die an dem   Zungenteil --24-- in   der Nähe der   Löcher-28-befestigt   werden. 



   In der Schnittdarstellung der Fig. 5 ist auf der linken Seite gezeigt, wie der Hemdensaum unter die angehobene   Zunge --10-- quer   zur   Schnittlinie --12-- gelegt   ist, während in der rechten Hälfte der Fig. 5 die Verschlussstellung der Zunge gezeigt ist. 



   Die abgeänderte Ausgestaltungsform nach Fig. 6 ist besonders geeignet, die Vorderseite des Hemdes über die
Vorderseite der Aussteifungsplatte zu spannen, wobei ebenfalls Klemmzungen, wie beschrieben, zur Fixierung von Teilen des Hemdes auf der Platte verwendet werden. Diese Platte besitzt einen   Mittelteil-30-,   welcher in seiner Grösse den Platten gemäss Fig. l und 3 entspricht, der jedoch mit seitlichen   Klappen --32-- versehen   ist, die über   Faltlinien --34-- mit   dem Mittelteil verbunden sind, wobei diese Faltlinien feste Faltlinien sein können oder aus einer doppelten Linie, wie in Fig. 6 angedeutet, bestehen können.

   Diese Aussteifungsplatte wird auf das Hemd aufgelegt, worauf die äusseren Seitenteile des Hemdes nach innen über die äusseren Kanten der   Klappen --32-- gefaltet   werden. 



   In diesen Klappen sind mittels   Schnittlinien --36-- eine   Anzahl schmaler Haltezungen-38- gebildet, die in der Nähe der oberen Ränder der gefalteten Hemdärmel liegen und in der Nähe der seitlichen
Ränder des Hemdes. Beim Falten des Hemdes in der Lage nach Fig. 7 biegt man die Zungen nach oben und schiebt die entsprechenden Hemdkantenteile darunter, vorzugsweise so dicht wie möglich an das Ende der
Schnittlinien-36-, worauf die Zungen wieder zurückgedrückt werden, so dass sie mit den umgebenden Plattenteilen wieder in einer Ebene oder vorzugsweise etwas auf der andern Seite dieser Ebene liegen. Auf diese Weise erhält man die Fixierung der Hemdkanten auf der Aussteifungsplatte. Um das Erfassen der Zunge zu erleichtern, sind   Einschnitte --40-- vorgesehen,   die oberhalb der Zunge in der Platte gebildet sind. 



   Anschliessend werden die   Seitenklappen-32-nach   innen gefaltet, so dass sich der Zustand nach Fig. 8 ergibt. Da das Hemd an den Klappen befestigt ist, wird auf diese Weise die Vorderseite des Hemdes automatisch quer ausgespannt, wenn die   Faltlinien --34-- nicht   besonders breit sind. Die Klappen werden in ihrer eingefalteten Stellung dadurch gehalten, dass diese Packung später in einen flachen Beutel geschoben wird, aber es ist auch möglich, die Klappen untereinander zu verbinden oder gegeneinander zu verschliessen, indem man eine   Zunge-42-an   der einen Klappe vorsieht, die in einen   Schlitz --44-- der andern   Klappe eingeschoben wird.

   Anschliessend wird der untere Teil des Hemdes nach oben um die untere Kante des Teiles ---30, 32-- hochgefaltet, und der Hemdsaum --a"-- liegt dann etwas oberhalb des oberen Randes der eingefalteten   Klappen-32-.   Zur Fertigstellung dieser Packung wird dieser Hemdenteil nach unten um die oberen Klappenränder herum in den Raum zwischen diesen und dem   Mittelteil --30-- hineingesteckt (Fig. 9).   Das Hemd wird auf diese Weise auf der Aussteifungsplatte gut festgehalten. Die Fig. 7 bis 9 zeigen, dass auch bei dieser Verpackungsart jeder Ärmel so gefaltet werden kann, dass die Manschette auf der Vorderseite des verpackten Hemdes sichtbar ist. 



   Um das öffnen der   Haltezunge --38-- vor   der Befestigung der Hemdkanten zu erleichtern, ist es zweckmässig, das zu verpackende Hemd (Fig. 6) auf eine   Schicht --45-- aus   Schaumgummi zu legen oder auf ein ähnliches Material, das auf einem Packtisch-43-liegt, wodurch eine bestimmte Zunge-38hochgedrückt wird, wenn man die umgebogene Platte auf die elastische Schicht --45-- berabdrückt, wie in Fig. 10 dargestellt. 



   In Fig. 3 sind zwei kleine   Haltezungen ---38-- in   der Nähe der Mittellinie der   Platte --2-- gezeigt.   



  Diese Zungen können dazu dienen, die nach innen gefaltenen Hemdseitenteile noch einmal auf der Mitte der Platte zu falten, statt an den gegenüberliegenden Rändern, wie in Fig. 2 gezeigt. 

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   In Fig. ll bis 13 ist eine weitere Ausgestaltungsform dargestellt, in der die Seitenklappen--32--mit   Zähnen-46'-oder   ähnlichen Erhebungen ausgestattet sind, wodurch die Faltungen des Hemdes auf diesen 
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 Seitenkante. Beide Plattenteile--30 und   32--sind   mit   Löchern--52--versehen,   um die Gesamtsteifigkeit der Verpackung zu verringern. Wie aus Fig. 12 hervorgeht, überlappen sich diese Löcher in der fertigen Packung, so dass der Kunde das Gewebe des Hemdes direkt durch die Packung fuhren kann.

   Diese Löcher sind rund oder rundlich und nicht eckig, wodurch eine optimale Beziehung zwischen Biegsamkeit und Festigkeit der Platte herstellbar ist. 
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    --54-- gebildetFaltlinie --58-- verbunden ist ;   eine   Klappe --62-- liegt   zwischen dieser   Faltlinie--58--und   einer weiteren Faltlinie--60--. Diese Ausgestaltung dient zur Verpackung kurzer Hemden, die nach dem Überfalten über die untere Plattenkante nicht bis zur oberen Kante der   Seitenklappen-32--reichen.   In einem solchen Falle werden die   Klappen--54, 62--hochgeklappt, u. zw.   um die Faltlinie--58-- (Fig. 12), worauf der 
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 beispielsweise mittels eines geeigneten Bandes oder Klebstoffes.

   Die Klappe--54--ist in einem transparenten Karton oder Beutel sichtbar, so dass sie mit den erforderlichen Aufdrucken versehen werden kann. 



   Nach Fig. 13 kann die   Klappe--54--ein   getrenntes Stück Karton sein, das an der Platte durch ein 
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   --64-- befestigtPATENTANSPRÜCHE : 
1. Wäschestückpackung, bestehend aus einem Hemd oder einem andern Wäschestück, das um eine Aussteifungsplatte aus Karton   od. dgl.   gefaltet ist, welche Platte an mindestens einer Stelle eine durch Schnittlinien begrenzte Zunge aufweist, die zum Festhalten eines Teiles des Wäschestückes dient, indem dieser Teil unter die Zunge eingelegt ist, wobei der Wäschestückteil derart unter der Zunge liegt, dass ein Randteil des an der einen Oberfläche der Platte anliegenden Wäschestückteiles dicht an der Wurzel der Zunge verläuft, 
 EMI3.5 


Claims (1)

  1. Zungenwurzel aus gesehen, jenseits des Klemmbereiches mit einer sich quer über die Zunge erstreckenden Faltlinie (13,15) versehen ist.
    4. Verfahren zum Packen eines Wäschestückes, z. B. eines Hemdes, um eine Aussteifungsplatte zur Herstellung einer Packung nach Anspruch 1, wobei die Aussteifungsplatte an das flach ausgelegte Wäschestück angelegt wird, wonach die über die Plattenkanten hinausragenden Teile des Wäschestückes um diese Kanten eingefaltet werden, indem einige Randteile der eingefalteten Wäschestückteile unter eine oder mehrere, in der EMI3.6 sodann mindestens der Wurzelteil der Zunge bzw. der Zungen in eine Stellung in der Ebene mit dem umgebenden Plattenmaterial oder über diese Ebene hinaus zurückgepresst wird bzw. werden.
AT81571A 1970-02-09 1971-02-01 Wäschestückpackung und Verfahren zum Packen eines Wäschestückes AT315731B (de)

Applications Claiming Priority (2)

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GB610970 1970-02-09
GB4383070 1970-09-14

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT315731B true AT315731B (de) 1974-06-10

Family

ID=26240440

Family Applications (1)

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AT81571A AT315731B (de) 1970-02-09 1971-02-01 Wäschestückpackung und Verfahren zum Packen eines Wäschestückes

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AT (1) AT315731B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4240553A (en) 1977-04-04 1980-12-23 Leo Leopold Folding liner for shirts and similar packaged garments

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