CH409590A - Rohr-Biegemaschine - Google Patents

Rohr-Biegemaschine

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Publication number
CH409590A
CH409590A CH285264A CH285264A CH409590A CH 409590 A CH409590 A CH 409590A CH 285264 A CH285264 A CH 285264A CH 285264 A CH285264 A CH 285264A CH 409590 A CH409590 A CH 409590A
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CH
Switzerland
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bending machine
pipe
machine according
pipe bending
tool
Prior art date
Application number
CH285264A
Other languages
English (en)
Inventor
Luebke Max
Original Assignee
Baehler & Cie Ag
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Publication date
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Priority to CH285264A priority Critical patent/CH409590A/de
Publication of CH409590A publication Critical patent/CH409590A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D7/00Bending rods, profiles, or tubes
    • B21D7/02Bending rods, profiles, or tubes over a stationary forming member; by use of a swinging forming member or abutment
    • B21D7/021Construction of forming members having more than one groove
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D7/00Bending rods, profiles, or tubes
    • B21D7/02Bending rods, profiles, or tubes over a stationary forming member; by use of a swinging forming member or abutment
    • B21D7/024Bending rods, profiles, or tubes over a stationary forming member; by use of a swinging forming member or abutment by a swinging forming member

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bending Of Plates, Rods, And Pipes (AREA)

Description


  <B>Zusatzpatent zum Hauptpatent Nr. 376 351</B>         Rohr-Biegemaschine       Die vorliegende     Erfindung    betrifft eine     Verbesse-          rung    der     Rohr-Biegemaschine    nach dem Patentan  spruch des Hauptpatentes.  



  Bei     ,dieser    Biegemaschine wird das zu biegende  Rohr fest in den Anfang einer Biegenut eines     Biege-          werkzeuges    eingespannt. Zu diesem Zwecke weist das  Anführungsbeispiel des Hauptpatentes eine Spann  vorrichtung 21 auf, die mit einem Doppelhebel ver  sehen ist, der an einem Ende eine Spannbacke 23 für  das Rohr trägt, die durch Betätigen eines am anderen  Ende des Doppelhebels     angeordneten    Exzenters 24  gegen das Rohr     angepresst    werden kann.  



  Dieser Doppelhebel ist ungefähr in seiner Mitte       n        *ttels    eines Zapfens 22     ischwenkbar    direkt am Werk  zeug 15 befestigt. Nach     idem    Biegen des Rohres  muss die Spannvorrichtung 21 vom Werkzeug     iabge-          nommen    werden, damit das Rohr aus der Maschine  herausgenommen werden kann.  



  Das Abnehmender Spannvorrichtung vom Werk  zeug kann zwar     einfach    durch Herausziehen des  Zapfens 21 bewerkstelligt werden. Beim serienmä  ssigen Biegen von Rohren beeinträchtigt jedoch diese  Manipulation bereits die Wirtschaftlichkeit der Ma  schine.  



  Die vorliegende Erfindung bezweckt die Ver  meidung dieses Nachteiles. Sie betrifft eine Rohr  biegemaschine nach dem     ,Patentanspruch    des     Haupt#-          patentes,    dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrich  tung     zum    Festspannen des oder der zu biegenden  Rohre an das Werkzeug (15) um     die        Achse    des  Bolzens (9) schwenkbar angeordnet ist.  



  Die Erfindung wird im folgenden an Hand eines  auf der beiliegenden Zeichnung dargestellten Aus  führungsbeispiels näher erläutert.  



  Auf der Zeichnung zeigt:         Fig.1    .eine Seitenansicht der Spannvorrichtung  einer nur teilweise dargestellten     Rohr-Biegemaschine,          Fig.    2     eine    Ansicht von oben     zu        Fig.    1, ebenfalls  teilweise geschnitten. Teile, welche solchen des Bei  spiels des Hauptpatentes entsprechen, sind mit den  gleichen     überweisungszeichen    versehen.  



  Die gezeichnete     Maschine    besitzt, wie die des  Hauptpatentes, eine motorisch     angetriebene    Scheibe  10 mit der Umfangsnut 13, die auf Odem Bolzen 9  gelagert ist. Dieser Bolzen 9 ist auf der Platte 4 der  Maschine befestigt.  



  Mit dem Bolzen 9 ist ein Zapfen 30 gleichen  Durchmessers fest verschraubt, welcher einen Flansch  31 trägt.  



  Zwischen der Scheibe 10 und dem Flansch 31  sind auf dem Bolzen 9 und auf dem Zapfen 30 das  Biegewerkzeug 15 und oberhalb und unterhalb des  selben je eine Lasche 32 der Spannvorrichtung mit  entsprechenden Bohrungen gegenüber dem Bolzen  9, dem Zapfen 30 und der     Scheibe    10 drehbar     gela-          gert.     



  Zwischen den Laschen 32 ist die Spannbacke 23  in Längsrichtung der Laschen verschiebbar geführt.  Zur Erzeugung der Spannkraft auf mechanischem  Wege ist zwischen zwei die Laschen verbindenden  Stegen 33 ein mit     einem    Spannhebel 34 verbundener  Exzenter 35 drehbar gelagert, welcher auf einen  zwischen den Stegen 33 geführter Rahmen 36 ein  wirkt. Zum Einstellen des Abstandes des Rahmens  36 von     der    Spannbacke 23     beim    Einstellen der Ma  schine, sind an diesen Teilen Bolzen 37, 38 mit  Links- bzw. Rechtsgewinde vorgesehen,     welche    mit  tels einer entsprechenden     Einstellhülse    39 verbunden  sind.  



  In     Fig.    2 ist die Maschine in der Ausgangsstellung  mit eingespannten zu biegenden Rohren 40 darge-           stellt.    Halte- und     Führungseinrichtung    für die das  Verformen der Rohrquerschnitte an der     Biegungs-          stelle    verhindernden Dorne und diese selbst sind  nicht dargestellt, da sie sich von denen des Beispiels  des Hauptpatentes grundsätzlich nicht unterscheiden.  



  Zum Biegen der Rohre wird der Scheibe 10  durch ihren Antrieb eine     Drehung    im Uhrzeigersinn       erteilt.    Selbstverständlich kann die     Maschine    auch  für Biegen im anderen Sinn eingerichtet werden.  Scheibe 10 und     Werkzeug    15 besitzen je einen auf  der     Zeichnung    nicht sichtbaren     Mitnehmer,    welche  in der Ausgangsstellung     miteinander    in     Eingriff        stel-          hen.    Somit nimmt die Scheibe 10 bei ihrer Drehung  das Werkzeug mit und bewirkt die Biegung der  Rohre.

   Während das Beispiel des Hauptpatentes  zum Stützen des Rohres vor der Biegestelle Rollen  16 aufweist, sind hier Stützschienen 41 vorgesehen.  Diese sind besonders für dünnwandige Rohre geeig  net, an welchen die Rollen sichtbare     Druckstellen     erzeugen können.  



  Hat die Rohrbiegung den eingestellten Winkel  erreicht,     stellen    die entsprechenden Kontakte den An  trieb ab, worauf die Scheibe 10 durch ihren Antrieb  sofort in die     Ausgangsstellung    zurückgedreht wird,  wobei sich ihr     Mitnehmer    und der des Werkzeuges  voneinander entfernen. Dabei wird     Idas    Werkzeug  durch das noch     eingespannte,    gebogene Rohr in  seiner .ausgeschwenkten Lage festgehalten.  



  Der Arbeiter kann nun die Spannvorrichtung  lösen durch Zurückdrehen des Spannhebels 34, wor  auf er die ganze Spannvorrichtung um die Achse  des Bolzens 9, die mit der Achse der Rohrbiegung       zusammenfällt,    in die Ausgangslage     zurückschwenken     kann. In dieser Stellung hindert     idie    Spannvorrich  tung das Herausnehmen des Rohres aus der Ma  schine und das Einführen     eines    neuen Rohres nicht.  



  Nach .dem Lösen der     Spannvorrichtung    und dem  Herausnehmen des gebogenen Rohres aus der Ma  schine dreht die Feder 42, die mit einem Ende am  Zapfen 30 verankert ist und     mit    dem anderen Ende  am Werkzeug 15 angreift und während des     Biegens     des     Rohres    gespannt worden ist, das Werkzeug bis  zum Anschlag in die Ausgangsstellung     zurück.     



  Das Werkzeug ist mit     zwei    Biegenuten 15 ver  sehen, so dass     gleichzeitig        zwei    Rohre gebogen wer  den können. Es     könnte    natürlich :auch mit mehr als  zwei oder mit nur einer Biegenut versehen sein.  Entsprechend muss auch die Spannbacke 23 und die    Stützschiene 41 :ausgebildet sein, und die Anzahl  Dorne muss der Anzahl Biegenuten entsprechen.  



  Anstatt auf mechanischem Wege, z. B.     mittels          eines        Exzenters,        könnte    die Spannkraft auch auf  hydraulischem oder auf elektrischem Wege mittels  eines Kolbens oder eines Magneten erzeugt werden.

    Dabei könnte die Vorrichtung so     ausgebildet    wer  den, dass beim     Beginn        ides        Biegens    oder kurz vorher  .das Rohr oder die Rohre automatisch eingespannt  würden und dass die -Spannung am Ende des     Biegens     ebenfalls automatisch gelöst und die Spannvorrich  tung selbsttätig in die Ausgangsstellung zurückge  führt     würde.    Der Arbeiter hätte dann, um noch das  Rohr oder die Rohre einzusetzen, den Anlasser zu  betätigen und nach beendetem Biegen die Werk  stücke herauszunehmen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Rohrbiegemaschine nach deM Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zum Festspannen des oder der zu bie genden Rohre an das Werkzeug (15) um die Achse des Bolzens (9) schwenkbar angeordnet ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Rohrbiegemaschine nach Patentanspruch, ida- durch gekennzeichnet, dass die Spannvorrichtung mit tels zweier Laschen (32), zwischen welchen sich das Werkzeug (15) befindet, schwenkbar um die Achse des Bolzens (9) angeordnet ist.
    2. Rohrbiegemaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zum Erzeugen der Spann kraft ein mit einem Spannhebel versehener Exzenter vorgesehen ist. 3. Rohrbiegemaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zum Erzeugen der Spann kraft ein hydraulischer Zylinder vorgesehen ist. 4. Rohrbiegemaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zum Erzeugen der Spann kraft ein Elektromagnet vorgesehen ist.
    5. Rohrbiegemaschine nach den Unteransprüchen 3 und 4, gekennzeichnet durch Mittel zum Steuern der die Spannkraft erzeugenden Organe, welche diese Organe beim oder kurz vor Beginn des Rohrbiegens automatisch in Funktion setzen und sie am Ende des Rohrbiegens automatisch wieder ausser Wir kung setzen.
CH285264A 1959-07-30 1964-03-05 Rohr-Biegemaschine CH409590A (de)

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CH7639059A CH376351A (de) 1959-07-30 1959-07-30 Rohrbiegemaschine
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CH409590A true CH409590A (de) 1966-03-15

Family

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1987000097A1 (en) * 1985-06-28 1987-01-15 Integrated Production Machines Limited Pipe bending machine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO1987000097A1 (en) * 1985-06-28 1987-01-15 Integrated Production Machines Limited Pipe bending machine

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