CH403467A - Photoapparat mit Beschriftungseinrichtung - Google Patents

Photoapparat mit Beschriftungseinrichtung

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CH403467A
CH403467A CH633462A CH633462A CH403467A CH 403467 A CH403467 A CH 403467A CH 633462 A CH633462 A CH 633462A CH 633462 A CH633462 A CH 633462A CH 403467 A CH403467 A CH 403467A
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CH
Switzerland
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camera
labeling device
camera according
slide
film
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CH633462A
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Kellenberger Edwin
Original Assignee
Kellenberger Edwin
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B17/00Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
    • G03B17/24Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor with means for separately producing marks on the film, e.g. title, time of exposure
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
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Description


  Photoapparat mit     Beschriftungseinrichtung       Die vorliegende Erfindung     betrifft    einen Photo  apparat     mit        Beschriftungseinrichtung,    mit deren     Hilfe     gleichzeitig     mit    der Aufnahmebelichtung auf dem Film  eine Zahlen- und/oder Datumsangabe oder     d'ergl'eichen     aufgenommen werden kann.  



  Die Verwendung von     Hilfsobjektiven    an photo  graphischen Kameras zum     Mitphotographieren    von  Aufnahmedaten oder Merkzeichen ist an sich schon  lange bekannt. Diese an Photoapparaten vorgesehe  nen     Hilfseinrichtungen    befinden sich teilweise     inner-          oder    auch ausserhalb der Kameras und zeigen die       verschiedensten    Systeme, welche sich trotzdem bis  heute nicht richtig durchzusetzen vermochten, ob  gleich einer solchen     Einrichtung    heute bei der auf  fast allen Gebieten     angewandten    Photographie, ins  besondere für     wissenschaftliche    wie technische Auf  nahmen,

   eine ganz besondere Bedeutung beizumessen  ist. Für eine solche     Beschriftungseinrichtung    eignen  sich ganz besonders     die    neuen einäugigen Spiegel  reflexkameras. Mit solchen, aber auch mit     anderen     Kameras lassen sich ohne grosse und     kostspielige        Zu-          behöre,    beispielsweise auf gewöhnlichen Mikroskopen,  Mikroaufnahmen machen, bei denen eine laufende       Numerierung    der Aufnahmen ganz besonders wichtig  ist, um spätere Verwechslungen auszuschliessen.  



  Der den Gegenstand der Erfindung     bildende     Photoapparat mit     Beschriftungseinrichtung    ist da  durch gekennzeichnet, dass er mit einem     lichtdichten     Schlitz zum Ein- und     Ausschieben    eines transparen  ten, steifen Schriftträgers versehen ist, der in ein  geschobener Stellung an einer Seite des. Bildaus  schnittes unmittelbar vor der Schicht des zu belichten  den     Films    liegt.

   Eine derartige     Beschriftungseinrich-          tung    eignet sich zur     Beschriftung    bzw. laufenden       Numerierung    von Einzel oder Serienaufnahmen, ohne  Unterschied, ob es sich dabei um Schwarz-Weiss-,       Farb-,    Negativ- oder     Positivfilme        handelt..    Sie    unterscheidet sich von den bisher     bekannten        Einriich-          tungen    zu diesem Zweck     vorteilhaft    dadurch, dass ihre  Ausführung und Bedienung     einfacher    ist, dass keine  äusserlichen Zubehörteile erforderlich sind,

   welche  die Handhabung des Photoapparates     erschweren    wür  den, dass sie keine der Abnutzung unterworfenen me  chanischen. Bestandteile oder     Mechanismen    aufweist  und dass sie keiner besonderen oder     kostspieligen          Wartung    bedarf.  



  Der Photoapparat, der mit einer solchen Be  schriftungseinrichtung ausgestattet sein soll,     wird     schon beim Bau mit einem vorzugsweise auf der  Bodenseite angebrachten Einführungsschlitz versehen.  Dieser     wird    zweckmässig so angebracht, dass er an  das     linke    oder rechte Ende des Bildrandes zu liegen  kommt. In diesen Schlitz lassen sich Einzelschieber,  welche in Massen hergestellt, beschriftet und     geliefert     werden können, einschieben.

   Die     Zahlen    oder Daten  tragenden einzelnen Schieber können ohne     jegliche          Dunkelkammereinrichtung        ein-    und ausgezogen wer  den: Dies bietet den Vorteil, dass man, im Gegensatz  zu anderen Systemen, an jedem Ort und zu jeder  Tageszeit bzw. bei allen     Lichtverhältnissen    in der Lage  ist, die laufenden Nummernoder     Beschriftungen    zu  wechseln. Am     Anfang    bzw.

   Ende des     Schlitzes    kann  eine     geschlitzte    Gummikappe angebracht sein, welche  einen Lichteinfall in das Innere des Photoapparates       unmöglich        macht.    Die Führung für die     Schriftträger     (Schieber) im     Apparateinnern    kann mit einer     zwei-          teiligen    Filzeinlage versehen sein,

   die eine     weitere          Sicherheit        gegen        Lichteinfall        darstellt.    Eine besondere  Lichtabdeckung ist     somit        nicht    mehr notwendig. Das  Einschieben und Herausnehmen der Schieber erfolgt       dabei..ohne    grosse     Abnutzung    und kann     beliebig    oft       mi=t    dem Aufnahmewechsel erfolgen.

   Es sind bei die  ser     Bauart;-wie        erwähnt,    keine weiteren Zusatzgeräte       erforderlich,    die     sich-behn    Arbeiten     mit    dem Photo-           apparat    nachteilig oder störend auswirken könnten.  Es können auch keine Bedienungsfehler     auftreten,     da keinerlei Abdeckungen, Blenden oder dergleichen  zu betätigen sind.  



  Die     Beschriftungen    bzw.     Numerierungen    auf den  Schiebern     können    mit einer     beliebigen,    vom Verbrau  cher festgesetzten Zahl begonnen werden. Eine be  reits bestehende Sammlung, bei der die Negative oder  Dias bisher von Hand     beschriftet    wurden,     kann    auf  diese Weise mit der nächstfolgenden Nummer (Zahl)  weitergeführt werden. Ein Neubeginn     der        Numerie-          rung    ist in keinem Falle notwendig.  



  Der Verlust oder eine Beschädigung     eines        Schrift-          trägers    (Schieber) hat keinen     Einfluss    auf die Weiter  führung der Arbeit. Mit Leichtigkeit kann ein solcher       Schriftträger        ersetzt    und allenfalls ausnahmsweise von  Hand     beschriftet    werden. Der Photoapparat     kann          selbstverständlich    auch ohne     eingeschobenen    Beschrif  tungsschieber benutzt werden.     In    diesem Falle bleibt  die Beschriftung auf der Photographie aus. Dies er  spart die Anschaffung oder Benutzung einer zweiten  Kamera.  



  Anhand einer     beispielsweisen        zeichnerischen    Dar  stellung wird der vorliegende     Erfindungsgegenstand     näher erläutert.  



  In dieser Darstellung zeigt:       Fig.    1 das Schema einer Kamera mit Strahlengang  und Zuordnung des Schiebers,       Fig.    2 das Sichtfenster einer Spiegelreflexkamera,       Fig.    3 einen Teilschnitt durch die Kamera     im     Aufnahmebereich, und       Fig.    4 eine     Teilansicht    einer geöffneten Kamera  mit eingeschobenem     Nummerträger.     



  Die     Belichtung    der Beschriftung oder     Numerierung     des Bildes erfolgt, wie     Fig.    1 zeigt, durch den gleichen  Lichtkanal, durch den das Bild selbst belichtet     wird.     Vor dem Film 1 ist der die Zahlen     tragende        Schieber     2 in der Kamera 3 eingeschoben  Im     Lichtschachtsucher    4     (Fig.    2) ist das Num  mernfeld 5, in das die Nummer oder die     Beschriftung     zu stehen kommt,

   durch einen schwarzen Fadenstrich 6       abgegrenzt.    Dieser ist auch bei Verwendung     eines          Prismasuchers        gut    sichtbar. Der     Fadenstrich    6     soll          verhindern,    dass wesentliche Bildteile durch die Zah  lenangabe abgedeckt werden; er     ermöglicht    es, die  Bild- und Zeilenteile der Aufnahme entsprechend  zuzuordnen.  



  Der die     Beschriftung    tragende Schieber 2 besteht  vorzugsweise aus     transparentem        Kunststoffmaterial,     wie     Celluloid    oder Plexiglas. Gewöhnliches Glas eignet  sich wegen Bruchgefahr und damit verbundener  Gefahr einer Filmbeschädigung im Innern der Ka  mera weniger. Wegen     Streustrahlengefahr,    die bei  glänzenden Metallteilen oder     Kunststoffen        immer    be  steht, muss die Belichtungsseite des     Schiebers    matt  gehalten werden.

   Für die     Beschriftung,        gleichgültig    ob  von Hand oder maschinell aufgebracht, eignet sich  besonders fette, gut deckende und rasch trocknende       tiefschwarze        Farbe.    Die     Beschriftungsschieber    selbst  werden im     Pressverfahren    hergestellt und     anschliessend       bedruckt oder allenfalls von Hand beschriftet.

       Die     Beschriftungsschieber können nach der Belichtung des       bezüglichen    Bildes gleichzeitig     als        Sichtnummerträger     für eine Photokarteikarte verwendet werden, so dass  sie nicht weggeworfen zu werden brauchen. Die     Be-          schriftungszahl    misst zweckmässig etwa 1,5 mm in der  Höhe, so dass nur ein kleiner Bildteil dafür in An  spruch genommen wird. Neben dem Jahrgang und  Datum können laufende Seriennummern angebracht  werden (siehe     Fig.    4).  



       Fig.    3 und 4 zeigen noch einmal deutlicher die  Lage des Schiebers 2, des Films 1 und der     Filman-          druckplatte    7.  



       Diese    beispielsweise beschriebene     Numerierungs-          bzw.        Beschriftungseinrichtung        wird    wie folgt gehand  habt: Zur Vornahme der     Numeri'erung    bzw. Beschrif  tung wird der Schriftträger (Schieber) durch eine nicht  gezeichnete     geschlitzte    Gummikappe mit aneinander  anliegenden und lichtdicht     schliessenden    Lippen und  eine Führung in die Kamera gestossen. Der Schieber  kommt dabei so zu     liegen,    dass er das gerade zu  belichtende Bild am linken oder rechten Bildrand ab  deckt. Dieses abgedeckte Feld     beansprucht    etwa 3 mm  an Höhe bzw.

   Breite und 23 mm an Länge. Die Rest  bildfläche 8 besitzt somit beim üblichen     Kleinbild-          forma't    noch eine Fläche von 24/33 mm. Statt der  Seriennummer und des Datums kann auch eine be  liebige     Beschriftung    angebracht werden. Nach erfolg  ter Belichtung kann der Schieber vor oder nach dem       Filmtransport        herausgezogen    werden. Das Einschie  ben und Ausziehen des Schiebers stört und beeinflusst  den Film in keiner Weise. Es ist ratsam, nach erfolgter  Belichtung eines Bildes sofort einen     S'chi'eber    mit  neuer Nummer bzw. Beschriftung einzuschieben.

   Um  Unterlassungsfehler zu vermeiden, kann gegebenen  falls     sogar    eine Kupplung zwischen Schieber und Film  transport vorgesehen werden.  



  Ist die Aufnahme mit der zugehörigen Nummer  belichtet und der Film für die nächste Aufnahme       weitertransportiert,    so     wird    der Schieber herausgezo  gen und sofort auf eine bereits beschriftete     Karteikarte     gesteckt, wodurch jede spätere Verwechslung unmög  lich gemacht ist. Bei den     Karteikarten    kann es sich  um Bestandteile von     Durchschreibe-Sicht-Karteigarni-          turen    für Röntgen- und     Photoinstitute    und Biblio  theken handeln, die allenfalls auch noch für weitere  Zwecke, wie z. B. für die     Polizei    verwendbar sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Photoapparat mit Beschriftungseinrichtung, da durch gekennzeichnet, dass der Photoapparat mit einem lichtdichten Schlitz zum Ein- und Ausschieben eines transparenten, steifen Schriftträgers (2) versehen ist, der in eingeschobener Stellung an einer Seite des Bildausschnittes (8) unmittelbar vor der Schicht des zu belichtenden Films (1) liegt. UNTERANSPRt1CHE 1.
    Photoapparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Sucher, wie Prismensucher oder Mattscheibe, mit einem Haarstrich (6) ein Feld (5) abgeteilt ist, das der Lage des zu beschriftenden Feldes im Bildausschnitt (8) entspricht. 2. Photoapparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlitz an der Gehäuse öffnung mit einem Mundstück aus vorzugsweise Gummi verdeckt ist, das elastische und sich gegen einanderlegende Lippen aufweist.
    3. Photoapparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschriftungseinrichtung über eine Sperre mit dem Filmtransport und dem Belich tungsauslöser gekuppelt ist. 4. Photoapparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schriftträger (2> aus Kunst stoff besteht.
CH633462A 1962-02-07 1962-05-24 Photoapparat mit Beschriftungseinrichtung CH403467A (de)

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DE1622904B1 (de) * 1967-07-17 1971-03-11 Rd Products Fotografische Kamera

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DE1622904B1 (de) * 1967-07-17 1971-03-11 Rd Products Fotografische Kamera

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DE1853467U (de) 1962-06-14

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