CH397969A - Verfahren und Anlage zur kontinuierlichen Herstellung von Gussstücken - Google Patents

Verfahren und Anlage zur kontinuierlichen Herstellung von Gussstücken

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CH397969A
CH397969A CH1050861A CH1050861A CH397969A CH 397969 A CH397969 A CH 397969A CH 1050861 A CH1050861 A CH 1050861A CH 1050861 A CH1050861 A CH 1050861A CH 397969 A CH397969 A CH 397969A
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CH1050861A
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Griffin Wheel Co
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D47/00Casting plants

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Casting Support Devices, Ladles, And Melt Control Thereby (AREA)

Description


  Verfahren und Anlage zur     kontinuierlichen    Herstellung  von     Gussstücken       Die vorliegende Erfindung betrifft ein     Verfahren     und eine Anlage zum kontinuierlichen Betrieb einer       Giessereianlage    für die Herstellung von     Metallguss-          teilen    in     Dauergussformen,    beispielsweise aus Graphit.  



  Die     Erfindung        bezweckt    die Schaffung eines Ver  fahrens, welches gestattet, die Herstellung von     Guss-          stücken    zu vereinfachen.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren zum kontinuier  lichen Betrieb einer     Giessereianlage    für die Herstel  lung von Metallgussteilen in Dauergussformen, die  aus einem Ober- und Unterteil bestehen, wobei die  Metallschmelze durch Rohre unter Druck aus der  Giesspfanne     in    die     Gussform    gepresst wird, ist ge  kennzeichnet durch das Schmelzen des Giessmetalls,  den Zusammenbau eines Paares zusammengehöriger       Gussformober-    und Unterteile, den Transport der  zusammengebauten Gussform zu einer     Abgiessstation,     den Guss in die Gussform, den Transport der mit  Giessmetall gefüllten Gussform von der     Abgiesssta-          tion,

      das Trennen von     Gussformober-    und Unterteil,  das Herausnehmen des Gussstückes, den Transport  des Gussstückes auf einer nicht geschlossenen     Förder-          bahn    mit einem geradlinigen Bahnteil über eine Mehr  zahl von Behandlungsstationen, den Transport der       Gussformunterteile    von der     Abgiessstation    in einer  geschlossenen Förderbahn über eine Mehrzahl von  Reinigungsstationen für die     Gussformunterteile    und  zurück zur     Abgiessstation,

      den Transport des     Guss-          formoberteiles    auf einer anderen geschlossenen     För-          derbahn    über eine Mehrzahl von     Gussformoberteil-          behandlungsstationen    und zurück zur     Abgiessstation,     wobei der genannte Bahnteil der offenen Förderbahn  einen gemeinsamen Bestandteil aller drei Förderbah  nen bildet, ferner gekennzeichnet durch eine Ein  richtung zur     Vorwärmung    von     Eingussrohren    an einer  dem geradlinigen Bahnteil benachbarten und der Ab-         giessstation    unmittelbar benachbarten Stelle der offe  nen Förderbahn,

   wobei der Zusammenbau von     Guss-          formober-    und Unterteil auf einem     geradlinigen    Teil  einer Förderbahn in Flucht mit dem geradlinigen Teil  der genannten nicht geschlossenen Förderbahn un  mittelbar vor der     Abgiessstation    stattfindet, das vor  gewärmte     Eingussrohr    zur     Abgiessstation    und die  zusammengebaute Gussform zum     Eingussrohr    ge  bracht wird und die vorerwähnten Verfahrensschritte  wiederholt werden.  



  Die erfindungsgemässe Anlage zur Durchführung  des     erfindungsgemässen    Verfahrens ist gekennzeich  net durch eine     Abgiessstation    für die Herstellung  der Gussstücke; eine nicht geschlossene     Förderbahn     für den Transport der     Gussstücke    von der     Abgiess-          station    durch eine Mehrzahl von     Gussformbehand-          lungsstationen,    wobei ein Teil der genannten     Förder-          bahn    einen geraden Bahnteil bildet;

   eine geschlossene  Förderbahn für den Transport der     Gussformunter-          teile    von der     Abgiessstation    durch die Mehrzahl von  Behandlungsstationen für die     Gussformunterteile    und  zurück zur     Abgiessstation;    eine weitere geschlossene  Förderbahn für den Transport der     Gussformoberteile     von der     Abgiessstation    durch eine Mehrzahl von       Gussformoberteilbehandlungsstationen    und zurück zur       Abgiessstation,    wobei der genannte geradlinige Bahn  teil einen gemeinsamen Teil der drei vorerwähnten  Förderbahnen bildet;

   eine dem geraden Bahnteil  benachbarte und der     Abgiessstation    unmittelbar be  nachbarte     Eingussrohr-Vorwärmstation;    eine unmit  telbar vor der     Abgussstation    angeordnete     Zusam-          menbaustation    im geraden Bahnteil für die     Guss-          formen;    Mittel für den Transport der     Eingussrohr-          Vorwärmung    zur     Abgiessstation    und eine der     Ab-          giessstation    nachgeschaltete     Gussformtrennstation    im  geradlinigen Teil der Förderbahn.

        In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausfüh  rungsform der     erfindungsgemässen    Anlage dargestellt.  Es zeigen:       Fig.    1 eine schematische Darstellung eines ersten  Teiles der Anlage im Grundriss, und       Fig.    la und     1b    weitere den in     Fig.    1 gezeigten  Teil ergänzende Teile der Anlage.  



  Wie aus den     Fig.    1, la und     1b    hervorgeht, besitzt  die Anlage drei zusammengehörige Teile oder Ab  schnitte, nämlich einen Reinigungsraum, einen Form  raum und einen     Schmelzofenraum.     



  Bei den Formen handelt es sich um solche, die  permanenten Charakter haben, wobei das Abgiessen  derselben unter Druck stattfindet. Dabei wird ge  schmolzenes Metall, welches unter Druck gesetzt wird,  aus einer in einem     Druckgefäss    angeordneten     Giess-          pfanne    durch ein keramisches Giessrohr im Deckel  des Behälters in einen an der Unterseite der Form  vorgesehenen Einguss eingepresst.

   Die Form, welche  aus Unter- und Oberteil besteht, ist oberhalb des  Behälters angeordnet, wobei der Oberteil mit     ent-          fernbaren        Auskleidungen    für die Steiger und mit  einem Abschluss für den Einguss versehen ist, um  diesen am Ende des     Abgiessvorganges    abzuschliessen.  



  Vorerst wird     Fig.        1b    beschrieben, die den Schmelz  ofenraum darstellt, da die Herstellung des Gusses  mit dem     Schmelzen    des     Metalles    beginnt. Wesentlich  für die Lage des     Schmelzraumes    und seiner Einrich  tungen ist, dass die     Schmelzöfen,    von denen vorzugs  weise zwei vorgesehen sind, die mit 10 bezeichnet sind  und die     Giesspfannengrube    28 benachbart und in  Längsrichtung der Anlage in gleicher Flucht mit  der     Abgiessstation    12 angeordnet sind.

   Die Schmelz  öfen 10 sind vorzugsweise am Boden des Erdge  schosses befestigt, so dass die Ofentüren von einem  Zwischenstock 11 aus erreichbar sind, währenddem  die Fundamente des Ofens vom Boden 13 aus erreicht  werden können.  



  Der     Schmelzofenraum    oder     Abschnit    der Anlage  besitzt eine grössere Zahl von Unterabschnitten, wie  z. B. den Reparaturraum für die Formen, einen Werk  zeugmaschinenraum, ein Laboratorium (nicht darge  stellt). Ein wesentlicher Unterabschnitt ist der in der  Zeichnung mit 14 bezeichnete für die Abfall- oder       Altmetallbehälter,    der an der entgegengesetzten Seite  der     Abgiessstation    und in der gleichen Flucht wie  dieselbe sowie die Öfen liegt und damit gestattet, alle  drei Unterabschnitte 12, 28 und 14 mit zwei auf  einer gemeinsamen Bahn 19 beweglichen Brücken  kranen 16 und 17 zu bedienen.  



  Aus     Fig.    la der Zeichnung ist ersichtlich, dass  auf der linken Seite der     Abgiessstation    und dieser  unmittelbar benachbart eine     Eingussröhrbehandlungs-          stelle    18 angeordnet ist, die sich in eine     Rohrrepara-          turstelle    und in eine     Rohrvorwärmstelle    18a bzw. 18b  unterteilt. Die Stelle 18b enthält eine Mehrzahl von  Öfen 20, die zum Vorwärmen der keramischen     Ein-          gussrohre    notwendig sind.

   Die Lage der     Rohrbehand-          lungsstelle    gestattet diese durch ein Paar von kleine  ren Brückenkranen 22 und 23 zu bedienen, welche    auf einer gemeinsamen in Längsrichtung verlaufenden  Bahn 25 beweglich sind.  



  Bei dem auf der linken Seite dargestellten Kranen  22 handelt es sich um den Rohrkran, welcher ver  wendet wird, um die Rohre innerhalb der Behand  lungsstelle zwischen der     Rohrreparaturstelle    und den  Öfen 20 zu bewegen. Der auf der rechten Seite  dargestellte Kran 23, welcher als Giesskran bezeichnet  wird, dient zum Transport der Rohre an den Giess  behälter 15 der     Abgiessstation    12. der Kran 23 ist  mit einem querbeweglichen Mechanismus 25 d. h.  einer Laufkatze versehen, welche gestattet, die Formen  zwischen den Transportvorrichtungen 24 und 26 der       Abgiessstation    12 zu bewegen.  



  Entgegengesetzten Seiten der     Abgiessstation    12  benachbart sind zwei in der gleichen Flucht liegende       Abstoss=Transportvorrichtungen    vorgesehen, die quer  zur Anlage verlaufen. Die hin- und     herfördernde     Transportvorrichtung 24 wird vor dem     Abgiessvor-          gang    und hin- und     herfördernde    Transportvorrichtung  26 nach diesem     Abgiessvorgang    eingesetzt.  



  Jede der beiden Transportvorrichtungen besitzt  bekannte Ausbildung und weist eine Mehrzahl von  Rollen zur Abstützung der Formabschnitte sowie  einen hydraulisch betätigten Stössel auf, der eine  Mehrzahl von     Mitnehmern    zur Verbindung mit den  Formen auf den Rollen aufweist. Der Stössel wird  in einer Richtung um einen vorbestimmten Betrag  bewegt, im vorliegenden Falle um 1,5 m. Dabei wird  im Betrieb jede mit demselben verbundene Form  um 1,5 m d. h. um einen Schritt verschoben. Nach  der Bewegung um einen solchen Schritt kehrt der  Stössel in seine Ursprungslage zurück, um daraufhin  unter erneuter Mitnahme der Formen diese um einen  weiteren Schritt vorzuschieben.

   Sobald also eine  Form die Stellung g erreicht hat, wird sie auf die  Transportvorrichtung 24 schrittweise verschoben, eben  so bei Erreichung der Stelle a' auf der Transport  vorrichtung 26 und somit durchlaufen die Formen  auf dieser Transportvorrichtung alle Stellen derselben,  sofern sie nicht früher abgehoben werden.  



  Im Betrieb der Anlage wird die Charge des bzw.  der Öfen durch den Kran 16 von den Abfallmetall  behältern 14     herantransportiert.    Die Öfen 10 weisen  vorzugsweise je eine Kapazität von 14 t auf und sind  in der Lage, eine Schmelze abzugeben, die ausreicht,  um mindestens 30 Abgüsse von zusammen je 360 kg  herzustellen. Im vorliegenden Beispiel sollen Eisen  bahnwagenräder hergestellt werden und die Anlage  ist ausgelegt, um pro 8 Std. Schicht maximal etwa  240 Räder zu produzieren, d. h. 720 Räder pro  24 Std. Arbeitstag.

   Da die Schmelzzeit jedes Ofens  etwa 2 Std. beträgt und etwa 30 vollständige Formen  pro Std. behandelt werden können, ergibt sich, dass  die Öfen abwechslungsweise, d. h. stündlich in der  Lage sind, die für das Abgiessen von 30 Formen  notwendige     Metallmenge    zu     produzieren.    Bei der  Einleitung des Giessvorganges wird eine Schmelze  dem Ofen     entnommen    und in eine Giesspfanne ver  bracht, die sich in der Grube befindet, welche etwas      unterhalb der Ebene des Erdgeschosses liegt. Die  gefüllte Giesspfanne wird hierauf durch den Kran 17  an die     Abgiessstation    verbracht und hier in eine  Grube verbracht, die den Drucktank 15 enthält und  bezüglich des Erdgeschosses tiefer liegt.  



  Darauf wird ein Giessrohr sowie ein Tankdeckel  durch den Kran 23 an die     Abgiessstation    transportiert  und hier zusammen auf den Tank so abgesenkt, dass  das Giessrohr sich in die gefüllte Giesspfanne er  streckt, wobei der Deckel die Oberseite des Tanks  um das Giessrohr herum abschliesst.  



  Durch die Transportvorrichtung 24 wird von der  Stellung g auf derselben eine     Unterteileinheit,    beste  hend aus einem eigentlichen Unterteil und einem  Halteteil in die Schliesslage d oder f verbracht.  Gleichzeitig wird durch einen der beiden Krane 30,  welche in Längsrichtung beweglich sind, eine Ober  teileinheit, bestehend aus Oberteil und Halteteil, von  der Stellung 32 auf der     Oberteiltransportvorrichtung     34 oder der Stelle 36 auf der     Oberteiltransportvor-          richtung    38     erfasst    und auf den     benachbarten    Unterteil  zum Schliessen der Form aufgesetzt.

   Die geschlossene  Form wird hierauf durch die Transportvorrichtung  24 in die Lage a verbracht, auf welcher dieselbe vom  Kran 23     erfasst    und auf den Giesstank 15 aufgesetzt  wird. Nach der Durchführung der notwendigen über  prüfung und weiterer Vorbereitungsschritte wird die  Form abgegossen und hierauf durch den Kran 23 an  die Stelle a' der Transportvorrichtung 26 verbracht,  während eine neue Form auf den Giesstank 15 auf  gesetzt wird. Während des     Abgiessens    der Formen  verbleibt der Kran 23 über dem Giesstank, wobei  die Formen durch die Laufkatze 25 des Krans 23  transferiert werden.  



  Die abgegossene und das Gussstück enthaltende  Form wird hierauf durch die Transportvorrichtung  26 aus der Stellung a' in die Stellung f' verbracht.  In der Stellung f' wird der Oberteil durch einen in  Längsrichtung beweglichen Kran 40 abgehoben und an  das benachbarte Ende einer angetriebenen Rollen  transportvorrichtung 42 verbracht, die diesen Oberteil  bis zu einer Anschlag- oder Steuervorrichtung 44  weiter transportiert. Beim der Transportvorrichtung  handelt es sich um einen kontinuierlich bewegten,  endlosen Kettenförderer. Beim Anschlag 44 handelt  es sich um eine Vorrichtung, die in der Lage ist,  mittels beweglichen Armen eine Form auf dem För  derer zu fassen und an einer weiteren Bewegung zu  hindern, während sich der Förderer weiter bewegt.  Die Anschläge können die Form automatisch oder  manuell freigeben und zwar jeweils eine Form pro  Freigabe.  



  Nach dem Abheben des Oberteiles wird der Un  terteil zusammen mit dem Gussstück in die Stellung g'  der Transportvorrichtung 26 verbracht, in welcher  das Gussstück mittels eines Transferkranes 46     erfasst     und auf das Ende einer der Transportvorrichtungen  48 oder 50 abgesetzt wird. Nach der     Entfernung    des  Gussstückes wird der Unterteil durch angetriebene  Rollen 52 am Ende der Transportvorrichtung 26    an einen     Rollendrehtisch    54 verschoben, welcher sich  im     Uhrzeigersinn    um 90  dreht und den Unterteil  an das Ende eines     Rollenkettenförderers    58 abgibt.

    Der Drehtisch 54 besitzt wie alle nachfolgend be  schriebenen Drehtische mit Ausnahme des mit 285  bezeichneten einen Fuss und einen darauf drehbaren  Tisch, der mit angetriebenen Rollen ausgerüstet ist.  Diese Rollen sind während der Bewegung des Tisches  stillgesetzt, drehen sich jedoch, um den Gegenstand  bzw. die Form vom Tisch auf eine andere Gruppe  von angetriebenen Rollen zu schieben, die die Form  an den nächsten Förderer abgeben. Die Drehtische  können entweder automatisch oder durch Druck  knöpfe bedient werden, um jeweils eine Form nach  Freigabe durch einen gesteuerten Anschlag zu trans  ferieren. Mit Ausnahme des Drehtisches 52, vor  welchem ein Anschlag nicht notwendig ist, sind vor  allen anderen Drehtischen solche gesteuerten An  schläge vorgesehen.  



  Der Kettenförderer 58 transportiert die Unterteile  bis zum Anschlag 60, an welchem sich die Unterteile  ansammeln können, um jeweils einzeln an eine Reini  gungsstation 64 für diese Unterteile abgegeben zu wer  den. An dieser Station 64 wird jeder Unterteil auto  matisch soweit gekippt, dass Fremdkörper, die sich  in dem nach oben offenen Hohlraum befinden,  entfernt werden können und eine Reinigung und       Inspektion    der Form möglich ist. Der Unterteil wird  darauf in eine horizontale Lage gebracht, in welcher  dessen Hohlraum nach aufwärts offen ist.  



  Nach der Reinigung werden die Unterteile durch  einen     Rollenkettenförderer    68 an einen Anschlag 70  befördert, an welchem sie sich     ansammeln    und von  diesem     einzeln    abgegeben werden. Der Förderer 68  bewegt hierauf die einzelnen Formen an eine Sprüh  station, an welcher deren Hohlraum mit einer ent  sprechenden     Waschflüssigkeit    oder einer     Oberflächen-          schicht    besprüht wird. Die Sprühstation kann gleich  wie auch die entsprechende Station für die Oberteile  mit automatischen Mitteln zum Heben und Drehen  der Formhälfte versehen sein, um das. Besprühen zu  erleichtern.  



  Nachdem der Sprühvorgang beendet ist, bewegt  der     Rollenkettenförderer    74 die Unterteile an einen  Anschlag 80, von welchem dieselben einzeln freigege  ben werden und hierauf an einen Drehtisch 84 gelan  gen, der die Unterteile mittels eines weiteren Rollen  kettenförderers über einen Anschlag 90 und einen  Drehtisch 94 an einen     Rollenkettenförderer    98 abgibt,  auf welchem die Unterteile bis zu einem Anschlag 100  gelangen. Dieser Anschlag gibt wiederum je einen  Unterteil frei, der an einen Drehtisch 104 und darauf  in die Stellung g am Förderer 24 gelangt, wonach  sich der beschriebene Vorgang wiederholt.  



  Nachdem die Oberteile durch den Kran von der  Station f' der Transportvorrichtung 26 abgehoben  und an den Förderer 42 abgegeben wurden, werden  sie an den Anschlag 44 geführt, von dem aus dieselben  einzeln abgegeben werden können. Der     jeweils    frei  gegebene     Oberteil    wird durch den Rollenförderer 108      an eine Station 110 geführt, wo derselbe aufwärts  geschwenkt bzw. gekippt wird und der gebrauchte  Kern sowie die     Steiger-Auskleidung    entfernt werden.  In horizontale Lage zurückgebracht, wird der Ober  teil hierauf an die Station 112 gebracht, wo derselbe  von neuem umgekippt wird, um die Reinigung von  der anderen Seite her zu gestatten.

   Nach der Reini  gungsoperation wird der Oberteil in die horizontale  Lage zurückgebracht und durch den Rollenförderer  108 an den     Kettenrollenförderer    116 abgegeben, und  zwar mit nach abwärts gerichteter Teilebene. Die  Oberteile bewegen sich am Förderer 116 entlang bis  sie am Anschlag 118 auflaufen und sich ansammeln  und von diesem einzeln an einen Drehtisch 122 ab  gegeben werden. Hier werden die Oberteile in Uhr  zeigerrichtung um 90  gedreht und auf den Rollen  förderer 124 übergeführt. Der Rollenförderer 124  bewegt die Oberteile an einen Drehtisch 125, an  welchem in mehreren Stellungen Kerne vorbereitet  werden und welcher der Station 126 für die     Steiger-          auskleidungen    benachbart ist.

   An diese Station kann       Sand    durch einen Förderer 128 über der allgemeinen  Arbeitsebene aus Sand-Silos 130 an die Station geführt  werden.  



       Nachdem    der Sand in die     Steigerauskleidungen     der Oberteile eingebracht worden ist, werden die Ker  ne oder Auskleidungen gesintert,     während    sich der  Tisch 125 im     Gegenuhrzeigersinn    verdreht. Beim  jeweiligen Anhalten des Tisches     wird    ein fertiggestell  ter     Oberteil    von diesem abgeschoben und auf einen  Rollenförderer 132 aufgegeben, von welchem derselbe  an eine Drehstation 134 transportiert wird. An dieser  Drehstation wird der Oberteil um 180  gedreht, so dass  dessen     Hohlraum        nach    oben gerichtet ist, wenn der  selbe auf den     Rollenkettenförderer    136 anlagert.

   Die  Oberteile werden dann durch diesen Förderer an einen  Anschlag 138 geführt, wo jeweils ein Oberteil frei  gegeben und an den Drehtisch 140 geschoben wird.  An dieser Stelle wird derselbe durch den Drehtisch im       Gegenuhrzeigersinn    um 90  gedreht, sofern der Ober  teil eine genügend tiefe Temperatur erreicht hat, um  aus einer Flüssigkeitsschicht auf denselben zu ge  statten. Der Drehtisch verschiebt den Oberteil auf  einen Förderer 142, der denselben auf einen Drehtisch  146 abgibt, an welchem der Oberteil wiederum um 90   im     Gegenuhrzeigersinn    verdreht und hierauf durch  einen     Rollenkettenförderer    148 an eine Sprühstation  150 abgegeben wird.  



  Wenn die Oberteile beim Erreichen des Dreh  tisches 140 noch zu heiss sind, um ein Besprühen mit  Flüssigkeit zu gestatten, so wird der Drehtisch 140  nicht betätigt und die Oberteile werden entlang einem  Bypass oder     Kühlkreislauf    bewegt, und zwar durch  einen Förderer 154, bis zu einem Anschlag 156,  von welchem sie einzeln freigegeben und an den  Drehtisch<B>160</B> abgegeben werden. Der Drehtisch 160  verdreht die Oberteile um 90  im     Gegenuhrzeigersinn,     worauf diese durch Rollen 162 an einen Drehtisch 164  und nach Verdrehung um weitere 90  in der gleichen  Richtung an einen Förderer 168 geführt werden.

   Auf    dem Förderer 168 können sich die Oberteile vor dem       Anschlag    169 ansammeln, bzw. im Kühlkreislauf ver  bleiben, bis sie die vorbestimmte Sprühtemperatur  erreicht haben. Sobald dies der Fall ist, werden sie       einzeln    an den Drehtisch 146 abgegeben und von dort  durch den Förderer 148 an die Sprühstation 150  gefördert.  



  An der Sprühstation 150 können die Oberteile  gehoben und     während    des     Besprühens    mit einer Lö  sung     verschwenkt    werden. Hierauf. gelangen die Ober  teile an einen Drehtisch 176, von welchem sie im  Uhrzeigersinn um 90  gedreht und durch Rollen  178 an einen Drehtisch 180 geführt werden. Der Dreh  tisch 180 dreht die einzelnen Oberteile wiederum im  Uhrzeigersinn um 90  und gibt sie an den Förderer  182 ab, der die Oberteile an eine Drehvorrichtung 184  fördert. An der Vorrichtung 184 wird der Oberteil um  90  gekippt, worauf eine Sperrklinke eingerastet wird.  Hierauf erfolgt eine weitere Verdrehung des Ober  teiles um 180      unter    Befestigung eines Hakens zur  Sicherung der Sperrklinke.

   Hierauf erfolgt eine weite  re Verdrehung des Oberteiles um 90 , so dass der       Hohlraum    nach abwärts gerichtet ist.  



  An dieser Stelle werden die Oberteile durch den  Förderer 186 an den Drehtisch 188 abgegeben, der       dieselben    entweder an den Förderer 38 oder über  Rollen 192 an den Drehtisch 194 und nach     Ver-          schwenkung    um 90  im     Gegenuhrzeigersinn    an den  Förderer 34 abgibt. Die Förderer 34 und 38 nehmen  je     etwa    32 Oberteile auf, wobei normalerweise vorerst  der eine Förderer gefüllt wird, bevor Oberteile an  den     andern    abgegeben werden. Beim Giessen von  Rädern von unterschiedlichem Gewicht kann der eine  Förderer für die einen Räder und der andere Förderer  für die andern Räder verwendet werden.

   Dadurch wird  der     Oberteilbehandlungsvorgang    abgeschlossen, wobei  sich diese Oberteile auf den Förderern 34 und 38 vor  den Anschlägen 198 und 200 zur Abgabe für den  nächsten Zyklus ansammelt.  



  Der Mantel 208 dient zur Verwendung von neuen  Formen. Die Förderer 202 und 204 sind dazu be  stimmt, neue und nachbearbeitete Formen durch den       Vorwärmeofen    zu führen. Die Hängebahn 206 dient  zur Abführung von Formen aus dem Kreislauf.  



  Die     Fig.    1 und la zeigen die Behandlung des  Gussstückes, im vorliegenden Fall eines Eisenbahn  wagenrades aus Stahl, nach dem Verlassen der     Ab-          giessstation.    Die Räder werden bei etwa     1600 C    ab  gegossen und trotz Kühlung in     gwissem    Ausmass  auf der Transportvorrichtung 26, besitzen sie doch  Temperaturen von etwa 820 C,     wnn    sie auf den För  derern 48 oder 50 des Ofens 210 durch den Kran 46  abgesetzt werden.  



  Der Ofen 210, welcher, wenn auch     abgeschlossen,     keine     Heizmittel    aufweist, dient zur allmählichen Ab  kühlung der     immer    noch heissen Räder von der  ursprünglichen Temperatur von etwa 820 C auf etwa  480 - 540 C. Der Mantel dient zur Speicherung von  Wärme. Beim Verlassen des Ofens auf einem der  Förderer 48 oder 50 passieren diese eine Weiche 212,      deren Stellung so verändert werden kann, dass     dei     geneigte Förderer 214 entweder Räder vom Förderer  48 oder vom Förderer 50 empfängt.  



  Die erste Station, an welche die Räder gelangen,  wenn sie vom Förderer 214 empfangen werden, ist  die Station 216, an welcher die     Eingusszapfen    von den  Rädern entfernt werden. Hierauf gelangen die Räder  an eine Kippvorrichtung 218, wonach die verbleiben  den Teile des keramischen Stopfens an der Station 220  entfernt werden. Die Räder gelangen dann an eine  Presse 222, wo die notwendigen Markierungen einge  stempelt werden. Darauf gelangen die Räder an die  Station 224, an welcher eine oder mehrere Naben  bearbeitungsvorrichtungen vorgesehen sind, die ge  statten, durch die Naben eine Bohrung, beispielsweise  durch Brennschneiden, zu erzeugen. Von der Station  224 gelangen die Räder an die Station 226, an welcher  die Räder wiederum umgedreht werden und in die  ursprüngliche Lage gelangen, in welcher der Flansch  unten liegt.

   Die Räder erreichen hierauf einen verti  kalen Elevator, von welchem sie auf die zur Ein  führung in einen Glühofen notwendige Höhe gehoben  werden. Die Räder gelangen über einen geneigten  Förderer 230 an einen Anschlag 232, von dem sie       einzeln    freigegeben werden. Sie werden dort durch  eine Bewegungsvorrichtung 234 erfasst und an einen  drehenden Behandlungsofen 238 abgegeben. Der Ofen  ist mit einer Mehrzahl von Anschlägen versehen, so  dass bei jeder Schrittschaltung ein neues Rad in den  Ofen gebracht und ein behandeltes Rad durch eine  zweite Bewegungsvorrichtung 236 zum geneigten För  derer 240 geführt wird.  



  Die Gussstücke verbleiben während etwa 1     #/2    Std.  im Drehofen, d. h. während einer vollen Umdrehung  desselben. Die Gussstücke treten mit einer Tempera  tur von etwa 315 C in den     Ofen    ein und verlassen  denselben mit einer Temperatur von etwa 870 C.  



  Die Räder werden durch den Förderer 240 an  eine     Absenkvorrichtung    242 abgegeben, von welcher  sie auf eine endlose Transportvorrichtung 244 ab  gesetzt werden. Bei der Bewegung der Räder auf dem  Förderer 244     passieren    sie     Nabenkühlstationen    246  und 248, in welcher die Naben unter der Einwirkung  von Druckluft während kurzer Zeit und durch     Be-          sprüher    mit Wasser, ebenfalls während kurzer Zeit,  abgekühlt werden. Überdies sind die Räder während  der Zeit, in welcher sie sich auf dem Förderer 244  befinden, auf ihrer ganzen Oberfläche der atmosphäri  schen Luft ausgesetzt, die den Förderer umgibt.  



  Wenn die Räder das Ende des Förderers erreicht  haben, werden sie in eine Stapelvorrichtung 250 be  wegt, die die Räder automatisch zu Stapeln von drei  Stücken ordnet und sie auf einen Kettenförderer 252  abgibt, welcher dieselben an einen der vorzugsweise  acht Förderer 254 fördert. Die Stapel werden auf die  Förderer 254 durch Stössel 256 aufgeschoben, von  denen nur einer dargestellt ist. Jeder Förderer kann  zwanzig Stapel von je drei Rädern, d. h. total sechzig  Räder aufnehmen. Nachdem acht Förderer zu je  sechzig Rädern vorgesehen sind, ist die Speicherkapa-         zität    der Zone 258 vierhundertachtzig Räder, d. h. sie  reicht aus, um die während zwei     Achtstundenschichten     hergestellten Räder aufzunehmen.

   Wenn die Räder  der Speicherzone entnommen werden, haben sie     also     während sechzehn Stunden Gelegenheit gehabt, sich  abzukühlen, so dass sie für die Weiterverarbeitung  genügend kalt sind. Die Räder werden von den För  derern 254 an den Förderer 260 und von diesem an  eine Vorrichtung 262 abgegeben, welche die Stapel  auflöst und sie in eine     Aufstellvorrichtung    264 bringt,  in welcher die einzelnen Räder in eine vertikale Lage  gebracht und auf     eine    abwärts geneigte Schiene 266  aufgesetzt werden. Die Räder rollen auf der Schiene  266 zur Station 268 hindurch, an welcher der Flansch  geschliffen wird.

   Hierauf laufen die Räder entlang  einer Schiene 266 an eine     Schleuderstrahl-Reinigungs-          vorrichtung    269, an welcher sie gereinigt werden. Auf  der Schiene 266 gelangen sie hierauf unter der Ein  wirkung der Schwerkraft an die Station 270 und 272,  wo sie durch ein magnetisches Prüfverfahren, z. B.  den sogenannten     Magnaglo-Prozess    und visuell geprüft  werden. Sie     gelangen    hierauf auf der Schiene 266 an  eine     Ablegestation    274, in welcher sie wieder in die  horizontale Lage gebracht werden. Hier werden solche  Räder entfernt, die Mängel aufweisen, wobei sie an  die Ausgussbehälter geführt werden.

   Sofern die Räder  nur eine zusätzliche     Abschmirgelung    notwendig ha  ben, gelangen sie über einen Förderer 278 und einen  Drehtisch 280 an einen Förderer 282, wo sie einer wei  teren Schleif-     od.    Schmirgelbehandlung ausgesetzt wer  den. Darauf kommen sie an den Drehtisch 284, wo sie       aufgestellt    und auf eine geneigte Schiene 267 aufge  setzt werden, auf welcher sie     an    den Drehtisch 285  gelangen. Dieser verbringt die Räder in vertikale Lage  auf die Schiene 266, womit sie wieder im Kreislauf  angekommen sind.

   Sofern die Räder nach dem Er  reichen des Drehtisches 280 als in Ordnung befunden  worden sind, werden sie durch den Förderer 286 an  den Drehtisch 288 und hierauf durch den Förderer  290 an die     Aufstellvorrichtung    292 abgegeben, in  welcher sie in vertikale Lage gebracht werden, um  deren Einführung in das     Nabenbohrwerk,    das mit 296  bezeichnet ist, zu gestatten. Nachdem die Naben  gebohrt sind, werden die Räder einer endgültigen  Prüfung an der Station 298 und einer Gewichtskontrol  le an der Station 300     ausgesetzt.    Die Räder sind  hierauf bereit, auf die Laderampe 302 gebracht zu  werden, bevor sie auf Eisenbahnfahrzeuge (nicht dar  gestellt) auf dem Geleise 304 aufgeladen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Verfahren zum kontinuierlichen Betrieb einer Giessereianlage für die Herstellung von Metallguss- teilen in Dauergussformen, die aus einem Ober- und Unterteil bestehen, wobei die Metallschmelze durch Rohre unter Druck aus der Giesspfanne in die Guss- form gepresst wird, gekennzeichnet durch das Schmel zen des Giessmetalls, den Zusammenbau eines Paares zusammengehöriger Gussformober- und Unterteile, den Transport der zusammengebauten Gussform zu einer Abgiessstation, den Guss in die Gussform,
    den Transport der mit Giessmetall gefüllten Gussform von der Abgiessstation, das Trennen von Gussformober- und Unterteil, das Herausnehmen des Gussstückes, den Transport des Gussstückes auf einer nicht ge schlossenen Förderbahn mit einem geradlinigen Bahn teil über eine Mehrzahl von Behandlungsstationen,
    den Transport der Gussformunterteile von der Ab- giessstation in einer geschlossenen Förderbahn über eine Mehrzahl von Reinigungsstationen für die Guss- formunterteile und zurück zur Abgiessstation, den Transport des Gussformoberteiles auf einer anderen geschlossenen Förderbahn über eine Mehrzahl von Gussformoberteilbehandlungsstationen und zurück zur Abgiessstation, wobei der genannte Bahnteil der offe nen Förderbahn einen gemeinsamen Bestandteil aller drei Förderbahnen bildet,
    ferner gekennzeichnet durch eine Einrichtung zur Vorwärmung von Eingussrohren an einer dem geradlinigen Bahnteil benachbarten und der Abgiessstation unmittelbar benachbarten Stelle der offenen Förderbahn, wobei der Zusammenbau von Gussformober- und Unterteil auf einem gerad linigen Teil einer Förderbahn in Flucht mit dem ge radlinigen Teil der genannten nicht geschlossenen Förderbahn unmittelbar vor der Abgiessstation statt findet,
    das vorgewärmte Eingussrohr zur Abgiess- station und die zusammengebaute Gussform zum Ein- gussrohr gebracht wird und die vorerwähnten Ver fahrensschritte wiederholt werden.
    II. Anlage zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch 1, gekennzeichnet durch eine Abgiess- station für die Herstellung der Gussstücke; eine nicht geschlossene Förderbahn für den Transport der Guss- stücke von der Abgiessstation durch eine Mehrzahl von Gussformbehandlungsstationen, wobei ein Teil der genannten Förderbahn einen geraden Bahnteil bildet;
    eine geschlossene Förderbahn für den Trans port der Gussformunterteile von der Abgiessstation durch die Mehrzahl von Behandlungsstationen für die Gussformunterteile und zurück zur Abgiesssta- tion;
    eine weitere geschlossene Förderbahn für den Transport der Gussformoberteile von der Abgiesssta- tion durch eine Mehrzahl von Gussformoberteilbe- handlungsstationen und zurück zur Abgiessstation, wobei der genannte geradlinige Bahnteil einen gemein samen Teil der drei vorerwähnten Förderbahnen bil det;
    eine dem geraden Bahnteil benachbarte und der Abgiessstation unmittelbar benachbarte Eingussrohr- Vorwärmstation: eine unmittelbar vor der Abguss s'tation angeordnete Zusammenbaustation in einem geraden Bahnteil für die Gussformen; Mittel für den Transport der vorgewärmten Eingussrohre zur Ab- giessstation und eine der Abgiessstation nachgeschal tete Gussformtrennstation im geradlinigen Teil der Förderbahn. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Anlage nach Patentanspruch II, dadurch ge kennzeichnet, dass die Abgiessstation in einem gerad linigen Abschnitt der Förderbahn angeordnet ist, der sich aus dem geradlinigen Teil der nicht geschlossenen Förderbahn und dem geraden Bahnteil für die Guss- formen zusammensetzt. 2. Anlage nach Patentanspruch 1I, dadurch ge kennzeichnet, dass die Gussformoberteilbehandlungs- stationen eine Reinigungsstation, eine Sinterstation und eine Station für das Aufbringen einer Wasch flüssigkeit auf die Gussformoberteile umfassen. 3.
    Anlage nach Patentanspruch II, dadurch ge kennzeichnet, dass die Gussformunterteilbehandlungs- stationen eine Reinigungsstation und eine Station für das Aufbringen einer Waschflüssigkeit auf die Guss- formunterteile umfassen. 4.
    Anlage nach Patentanspruch 1I, dadurch ge kennzeichnet, dass die Gussstückbehandlungsstationen eine Station zum allmählichen Abkühlen der Guss- stücke, eine Station zum Entfernen der Eingusszapfen, eine Wärmebehandlungsstation für das Glühen der Gussstücke und eine zweite Station zum Abkühlen der Gussstücke nach dem Glühen aufweisen. 5. Anlage nach Unteranspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Sinterstation einen Drehofen um- fasst, dessen Beschickung und Entleerung in vonein ander verschiedenen Intervallen der Umdrehung er folgt.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2453700A1 (fr) * 1979-04-12 1980-11-07 Stone Wallwork Int Ltd Procede et dispositif de moulage en coquille par transfert sur palette des noyaux de moulage et des pieces coulees
EP0393792A3 (de) * 1989-04-21 1992-03-04 George Muri Giessysteme

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FR2453700A1 (fr) * 1979-04-12 1980-11-07 Stone Wallwork Int Ltd Procede et dispositif de moulage en coquille par transfert sur palette des noyaux de moulage et des pieces coulees
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