CH397497A - Vorrichtung zur Fadenbruchüberwachung - Google Patents
Vorrichtung zur FadenbruchüberwachungInfo
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- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
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Description
Emil Ebene und Ralph E. Wild, St. Gallen, sind als Erfinder genannt worden
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Fadenbruchüberwachung für Spul-, Facht- oder Facht Vorzwirnmasohinen mit einem schwenkbaren Organ, welches vom laufenden Faden in einer bestimmten Lage gehalten wird und blei Fadenbruch selbsttätig in eine andere Lage übergeht.
Es sind bereits Vorrichtungen bekannt, bei denen ein unter Druck der Fadenspannung stehen- der Drahtbügel mit einem Microschalter zusammenarbeitet, der bei Bruch Ides Fadens durch den Dràht- bügel ausgeschaltet wind, das ein Stilisetzen der Maschine, respektive Spindel zur Folge hat. Damit diese bekannte Vorrichtung sicher arbeitet, muss der Drahtbügel mit Druck am Faden anliegen, was eine relativ hohe Fadenspannung erfordert und Reibung verursacht. Diese Vorrichtung ist daher nur für stärkere Fäden verwendbar.
Gemäss vorliegender Erfindung ist eine Vorrichtung zur Fadenbruchüberwachung der eingangs erwähnten Art dadurch gekennzeichnet, dass das zwisehen einer Lichtquelle und einer lichtempfindlichen Zelle angeordnete schwenkbare Organ einen von der Lichtqueile ausgehenden Strahl bei gespanntem Faden zur lichtempfindlichen Zelle durchlässt, bei Fadenbruch jedoch sperrt, wobei im Falle eines Fadenbruches ein von der lichtempfindlichen Zelle über einen Verstärker gesteuertes Relais den Fadenlauf unterbricht und mittels einer Signallampe anzeigt.
Die erfindungsgemässe Vorrichtung bremst den Faden praktisch nicht, so dass man mit minimaler Fadenspannung auskommt. Aus diesem Grunde lässt sich die erfindungsgemässe Vorrichtung auch bei feinen Fäden verwenden.
Das schwenkbare Organ kann eine schwenkbare Scheibe sein, die mit der Lichtquelle und der lichtempfindlichen Zelle in ein mit Steckerstiften versehenes Gehäuse eingebaut ist. Die lichtempfindliche Zeile arbeitet beispielsweise auf einen Transitor Verstärker, an dessen Ausgang ein Relais mit Ruhekontakt angeschlossen ist. Bei einer Überwachung mehrerer Fäden kant jedem Faden eine schwenkbare Scheibe zugeordnet sein, wobei von den nebeneinander angeordneten Scheiben einzelne überbrückt bzw. ausser Betrieb gesetzt werden können.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 die in ein Gehäuse eingebaute schwenek- bare Scheibe in Schnitt nach der Linie B-B der Fig. 2,
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie-A-A der Fig. 1 bei gespanntem Faden,
Fig. 3 einen Schnitt wie Fig. 2 bei Fadenbruch,
Fig. 4 eine Ansicht auf den Boden des Gehäuses,
Fig. 5, 6 die schwenkbare Scheibe in Draufsicht und um 900 gedreht,
Fig. 7 den Verstärker in Seitenansicht,
Fig. 8 die Schaltung des Verstärkers.
Die Einrichtung gemäss Fig. 1-4 enthält einen Sockel 1 mit 4 Steckerstiften 2-5, an welchen die Zuführungsleitungen einer Glühlampe 6 und eines Photowiderstandes 7 angeschlossen sind Zwischen den Teilen 6, 7 befindet sich eine um die Achse 8 verschwenkbare Scheibe 9, deren Anschlag durch einen in einen Schlitz 10 eingreifenden Zapfen 11 begrenzt ist. Das Gehäuse 12 wird durch einen federnden Stift 13 am Sockel 1 gehalten.
Die nähere Ausbildung der aus Stahl bestehenden schwenkbaren Scheibe 9 ergibt sich aus Fig. 5 und 6. Eine senkrecht zur Scheibe 9 angeordnete Fläche stellt den Auflagebügel 14 zur Führung des Fadens dar. Ferner ist in Ider Scheibe 9 eine Öffnung 15 vorgesehen.
Die vorbeschriebene Einrichtung ist waagerecht eingebaut, wobei der Faden 16 auf dem Auflage- bügel 14 aufliegt und diesen nach rechts drängt bis der Schlitz 10 am Stift 11 anschlägt, vgl. Fig. 2.
In dieser Stellung trifft der von der Glühlampe 6 ausgehende Lichtstrahl 17 durch die Öffnung 15 der Scheibe 9 hindurch auf den Photowiderstand 7.
Bei einem Bruch des Fadens 16 fällt die Scheibe 9 infolge ihres Gewichtes nach links, bis der Schlitz 10 am Stift 11 anschlägt. Der Lichtstrahl 17 ist nun durch die Scheibe 9 unterbrochen und kann nicht mehr an den Photowiderstand 7 gelangen.
Solange der Faden 16 intakt ist, wird der Photowiderstand 7 beleuchtet und gibt über die Steckerstifte Spannung an einen Verstärker. Der Verstärker ist nach Fig. 7 mit seinen Schaltelementen 18 und dem Relais 19 auf einer gedruckten Schaltung (steckbar) 20 aufgebaut. Die Schaltung des Verstärkers enthält drei Transitoren TR1, TR2, welche die vom Photowiderstand 7 abgegebene Spannung verstärken und dadurch das Relais 19 zum Ansprechen bringen, welches den Ruhekontakt 21 in der gezeichneten Lage hält. Wenn der Faden reisst, so fällt der Kontakt 21 ab und schliesst den Stromkreis 22, wdurch eine Signallampe aufleuchtet und der Fadenlauf unterbrochen wird. Um letzteres zu bewirken, wird der Spulenträger der Maschine mittels eines Elektromagneten abgehoben.
PAINTANSPRUaI
Vorrichtng zur Fadenbruchüberwachung für Spul-, Facht-odrer Facht-Vorzwirnmaschinen mit einem schwenkbaren Organ, welches vom gespann- ten Faden in einer bestimmten Lage gehalten wird und bei Fadenbruch selbsttätig in eine andere Lage übergeht, dadurch gekennzeichnet, dass das zwischen einer Lichtquelle und einer lichtempfindlichen Zelle angeordnete scShlwenkbare Organ einen von der Lichtquelle ausgehenden Lichtstrahl bei gespanntem Faden zur lichtempfindlichen Zelle durchlässt, bei Fadenbruch jedoch sperrt,
wobei im Falle eines Fadenbruchs ein von der lichtempfindlichen Zelle über einen Verstärker gesteuertes Relais den Fadenlauf unterbricht und mittels einer Signallampe anzeigt.
Claims (1)
- UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine schwenkbar gelagerte Scheibe mit einem Auflagebügel zur Führung des Faslens, einer Öffnung für den Durchlass des Lichtstrahls und einer Blende zur Abdeckung des Lichtstrahls.2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die schwenkbare Scheibe bei Fa, denbruch in, infolge ihres Gewichtes ihre Lage ändert.3. Vorrichtung nach Patentanspruch, dad'urch ge kennzeichnet, dass die schwenkbare Scheibe, die Lichtquelle und die lichtempfindliche Zelle in ein mit Steckerstiften versehenes Gehäuse eingebaut sind.4. Vorrichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch einen mit der lichtempfindlichen Zelle zusammenarbeitenden Transitor-Verstärker, an dessen Ausgang ein Relais mit Ruhekontakt ange- schlossen ist.5. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass bei Überwachung mehrerer Fäden, jedem Faden eine schwenkbare Scheibe zugeordnet ist, wobei von den nebeneinander angeordneten Scheiben einzelne überbrückt bznv. ausser Betrieb gesetzt werden können.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1428062A CH397497A (de) | 1962-12-05 | 1962-12-05 | Vorrichtung zur Fadenbruchüberwachung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1428062A CH397497A (de) | 1962-12-05 | 1962-12-05 | Vorrichtung zur Fadenbruchüberwachung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH397497A true CH397497A (de) | 1965-08-15 |
Family
ID=4399501
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1428062A CH397497A (de) | 1962-12-05 | 1962-12-05 | Vorrichtung zur Fadenbruchüberwachung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH397497A (de) |
-
1962
- 1962-12-05 CH CH1428062A patent/CH397497A/de unknown
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